Tag der religiƶsen Orientierung

Tag religiƶser Orientierung 2022

der 10. Klassen evangelische und katholische Religionslehre
am Freitag, den 25. November 2022

im Jugendpastoralen Zentrum TABOR
Hannover, Hildesheimer Str. 32

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause konnte endlich wieder ein Tag der religiösen Orientierung für den 10. Jahrgang stattfinden. Die 80 Schüler*innen der Religionskurse waren dafür zu Gast im Jugendpastoralen Zentrum Tabor in der hannoverschen Südstadt. Begleitet von 6 jungen Erwachsenen, die sich im Tabor als Teamer*innen engagieren, konnten die Schüler*innen sich an verschiedenen Stationen mit Fragen des Glaubens, der Werteorientierung sowie dem persönlichen Lebensweg auseinandersetzen.

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An der ersten Station bekamen die Schüler*innen unterschiedliche Personen der (religiösen) Zeitgeschichte vorgestellt und sollten sich mit ihnen, ihrem Lebenswerk und ihren religiösen Haltungen auseinandersetzen. Die Bandbreite reichte dabei von Konfuzius über Maximilian Kolbe bis hin zu Greta Thunberg.

Die zweite Station hielt unterschiedlichste ethische Fragestellungen von Datenschutz und Terrorbekämpfung bis hin zur Frage des Schwangerschaftsabbruchs bereit. In einer ersten Runde positionierten sich die Schüler*innen mit grünen, gelben und roten Klebepunkten zu den einzelnen Fragen, ehe dann in der Gruppe noch über einige Fragen intensiver diskutiert wurde.

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Bei der dritten Station stand der eigene Lebensweg im Vordergrund. So sollten die Schüler*innen ihr Instagram-Profil im Jahre 2075 gestalten. In der anschließenden Vorstellungsrunde wurden einige gemeinsame Lebensziele, aber auch viele individuelle Träume und Wünsche deutlich.

Die vierte Station beschäftigte sich mit dem Phänomen Religion/Glaube im Allgemeinen. Die Schüler*innen waren zunächst aufgefordert, ihre persönlichen Bedenken und Anfragen, aber auch die positiven Aspekte der Religion zu notieren. Anschließend kam es zu einem Austausch unter den Schüler*innen und mit den beiden Teamer*innen.

An der fünften und letzten Station stand noch einmal der Blick in die nähere Zukunft im Fokus. So schrieben die Schüler*innen einen Brief an ihr zukünftiges Ich. Diese Briefe werden nun vom Tabor verwahrt und in drei Jahren zugeschickt.

Der Tag wurde von einer kurzen Andacht in der Kapelle abgerundet, die unter dem Leitwort ā€žIch will euch eine Zukunft und eine Hoffnung gebenā€œ (Jer 29,11) stand. Anschließend gingen LehrkrƤfte, Schüler*innen und die Teamer*innen des Tabors in das verdiente Wochenende.

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Nicht nur die kulinarische Versorgung in der Pause mit Hot Dogs, sondern auch die Inhalte und Methoden des Tages kamen bei den Schüler*innen gut an. So wurden die Diskussionen der einzelnen Stationen auch in den Pausen fortgesetzt und einige Schüler*innen nahmen sicherlich noch interessante Gedankenanstöße mit ins Wochenende. Es ist schön, dass trotz der zweijährigen Pause die Kooperation zwischen Schillerschule und Jugendpastoralem Zentrum Tabor weiterhin so reibungslos funktioniert. Wir freuen uns schon auf den nächsten Tag der religiösen Orientierung im November 2023!

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Nils Lüking
(Jugendreferent im Jugendpastoralen Zentrum Tabor)

Falschmeldungen auf der Spur

Den Falschmeldungen auf der Spur – ā€žLie-Detectorsā€œ-Workshop der Klasse 9e

Gibt es eigentlich Zahnpasta mit Burgergeschmack und was macht der Hai auf dem Highway? – Diese und Ƥhnliche Fragen haben wir, die 9e, in einem Videoworkshop mit der Journalistin Marika Dresselhaus im Rahmen unseres Deutschunterrichts diskutiert. Dabei haben wir jede Menge über Fake News, Umgang mit unseren Daten sowie journalistisches Arbeiten erfahren. BilderrückwƤrtssuche, Quellencheck, Vergleiche und Verfasserprüfungen sind nur einige der Werkzeuge, die uns künftig kritisch prüfen lassen, welchen Meldungen wir Glauben schenken und welche wir besser nicht weiterleiten.Ā 

Sara, 9e, über den Workshop ihrer Klasse am 24.11.2022

Trainingsplan „Auf dem Weg zum Lügendetektiv“ (Copyright Marika Dresselhaus, 2022)

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Biology Field Trip

Biology Field Trip

Learning about antibody testing at the life science lab

Last autumn our year 13 IB biology class went to the life science lab at the Helene-Lange-Schule accompanied by Mrs Braun. Mrs Freiberger was overseeing the project and she taught us about COVID-19 as well as antibody testing both theoretically and practically.

First, we were introduced to COVID-19, a type of coronavirus, and the disease it causes. We then learned about antigen testing and how test strips work. Test strips are used to determine whether we are currently infected with COVID-19.

Finally, we were introduced to the ā€œElisaā€-method (enzyme-linked immunosorbent assay), which is used to detect antibodies. This method of testing is used to find out if we have had COVID-19 in the past. Having finished talking about the theory behind these tests, we started producing and executing antibody tests ourselves. We used artificially made blood samples of several patients to test whether they held antibodies against COVID-19. In the end, we were able to detect antibodies in three of the six samples which meant that these three people had had a COVID-19 infection in the past. During the day, we were able to experience real lab work. We learned how to adequately use pipettes, and how important it is to pipette the correct amount. We got great insides into actual lab work, and we saw the amount of precision and concentration it requires. The day was an amazing experience, and it proved to be a great addition to the topic of immune biology we covered in class.

Esther & Paula, year 13

Bildergalerie 2022

Dezember 2022

Yufei aus der 9b reichte dieses Bild zu unserem alljƤhrlichen Weihnachtskartenwettbewerb ein. Sie entwarf dafür eine eigene Interpretation des diesjƤhrigen Themas ā€žAufbruchā€œ. Mit Bleistift gestaltete sie Licht und Schatten zu einer beinahe fotorealistischen Zeichnung.

Schon seit drei Jahren gibt der Fachbereich Kunst monatlich einen
Einblick in die praktischen Arbeiten der Schülerinnen und Schüler. Wir
vom Homepage-Team sagen Danke für diese tollen Ideen und freuen uns auf
weitere Impressionen aus der vielfƤltigen Arbeit im neuen Jahr! /ZIE

November

Die impressionistische Malweise von Paul Cezanne nachempfindend, gestaltete der 13er eA LandschaftsgemƤlde. Diese zeigen einen deutlichen Pinselstrich und die klaren Formen der Landschaft scheinen sich aufzulƶsen. Unter der Aufgabenstellung, dass jeweils der Mensch im Bezug zur Landschaft stehen sollte, entwickelte Luise dieses Bild mit Acrylfarben.

Oktober

In der Kunst-AG von Frau Schleper, welche immer am Donnerstag in der 7./8. Stunde stattfindet, malte Marina aus der 5a dieses Bild. In der Kleingruppe wurde nur die Technik der Aquarellmalerei und das Motiv eines Portraits vorgegeben, wonach dieses ausdrucksstarke Bild in einer Mischtechnik entstand.

September

Als schnelle, malerische Skizze zur Landschaftsdarstellung
gestaltete Hannah aus dem Kunstkurs des 12. Jahrgangs (eA) diese
Berglandschaft. Anstoß zur Gestaltung war ein kleines Landschaftsbild, welches
aufgeklebt, weitergemalt und so zu einem eigenen Werk wurde. Dabei wurden
verschiedene Kompositionen sowie Maltechniken erprobt und Hannah entschied sich
mit einer Spachteltechnik die Acrylfarbe zu einer Landschaftsansicht zu formen.

August

Einen Sprung in aufgewühltes Wasser zeigt uns Pauline und hält so malerisch einen flüchtigen Moment fest. Im Stil des Impressionismus malte der gA Kunstkurs des 12. Jahrgangs sommerliche Freizeitdarstellungen im Rahmen des Themas Menschendarstellung. Hierbei wurden Augenblicke eingefangen, die durch Lichtreflexe oder Bewegung deutlich werden.

Juli

Mit der abgebrannten Turnhalle im Hintergrund erstellte Friederike aus dem 12er gA Kurs eine Miniaturfotografie. Der Kurs beschäftigte sich im Themenbereich Menschendarstellung mit dem Aspekt der Arbeit. Angelehnt an den Street Art Künstler Slinkachu begab sie sich mit der Kameralinse auf Augenhöhe der Modellfiguren und konnte so eine Fotografie unter dem Bauzaun hindurch erstellen. Durch diese Perspektive gelingt die kurze Täuschung, dass hier eine echte Menschengruppe den Tatort besichtigen würde.

Juni

Nach dem Brand der Turnhalle unserer Schule erstellte der eA Kunstkurs des 12. Jahrgangs großformatige Kohlezeichnungen. Dabei setzten sie sich am Morgen nach dem Brand zeichnerisch mit den zerstörten Gebäudeteilen und den medialen Eindrücken der Nacht auseinander. Diese Zeichnung erstellte Iris nach einem Video von der Brandnacht und sie zeigt unsere Sporthalle in Flammen und die Feuerwehrkräfte bei ihrer Arbeit.

Mai

Die Fassade einer Person, angelehnt an Andy Warhols Tontrennungen, zeigt das linke Bild des Diptychons. Der 13er Kurs (eA) erstellte jeweils zwei Portraits, welche die unterschiedlichen Seiten einer Persönlichkeit widerspiegeln. Anastasia wählte für diese Aufgabe Johnny Depp als Vorlage und überzeugte im rechten Porträt durch eine sehr gelungene Bleistiftzeichnung, welche einen Blick hinter die Fassade, auf die persönliche Seite der Person darstellt.

April

Mit dem Thema „Persƶnliches / Emotionales“ beschƤftigten sich die SchülerInnen des Kunstkurses (eA) in Jhg. 13 bei ihrer letzten praktischen Arbeit vor ihren Abiturprüfungen. Martas Linolschnitt zeigt eine kroatische Meerlandschaft, die sie an ihre Kindheit erinnert, da sie ihre Ferien oft in Kroatien verbrachte.

MƤrz

Dieses Pop-Art-Portrait, angelehnt an Andy Warhols Arbeiten, stammt aus der Klasse 9d und ist das Bild des Monats im MƤrz. Zum Thema Bild des Menschen gestaltete Sophie diese Tontrennung nach einer Fotografie.

Februar

Dieser Gebäudeentwurf in der Zwei-Fluchtpunkt-Perspektive stammt von Joris aus der 10c und ist unser Bild des Monats im Februar. Dabei sollte aus einem Alltagsgegenstand ein komplexes Gebäude gestaltet werden. Joris wählte dafür eine Kaffeemaschine und zeichnete mit Bleistiften, Buntstiften und dünnen Filzstiften ein Gebäude in den Bergen.

Januar 2022

Das erste ā€žBild des Monatsā€œ im Jahr 2022 zeigt ein experimentelles Selbstportrait von Ella aus der 9c. Dabei hat sie nicht nur ihr Ƅußeres abgebildet, sondern auch ihre Persƶnlichkeit zum Ausdruck gebracht. In einem von ihr dokumentierten Prozess hat sie verschiedene Techniken ausprobiert und ihr Selbstportrait immer wieder überarbeitet. Sie hat mit Bleistiften, Filzstiften, Kreide und Collagentechnik gearbeitet.

Bild des Monats

Seit dem Jahr 2020 wird es in jedem Monat ein ā€žBild des Monatsā€œ geben. Dafür wird die Kunstfachschaft jeweils ein besonders gelungenes Bild aus dem Kunstunterricht auswƤhlen, das dann einen Monat lang auf der Internetseite und im SchulgebƤude zu sehen sein wird.

Für die Auswahl werden alle zweidimensionalen Arbeiten der Klassen und Kurse aller Jahrgangsstufen einbezogen, so dass jede Schülerin und jeder Schüler prinzipiell die Möglichkeit hat, dabei zu sein und ein breites Spektrum an Arbeiten gezeigt werden kann.

Aktuell sind die Bilder ab Januar 2023 zu sehen.

Rückblick:

Weihnachtsbild 2022

Weihnachtsbild 2022 Schillerschule Hannover (Künstlerin: Nilüfer Jg. 10)

Gewinnerin des Wettbewerbs...

… für das diesjƤhrige Weihnachtsbild ist Nilüfer aus der 10d. Thema für das Weihnachtsbild ist ā€žAufbruchā€œ. Die Schulgemeinschaft und der Kunstfachbereich dankt Nilüfer für das schƶne Aquarellbild.

Weihnachtsbild 2022 Schillerschule Hannover (Künstlerin: Nilüfer Jg. 10)

Juniorwahl zur Landtagswahl 2022

Juniorwahl an der Schillerschule

In der vergangenen Woche hatten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9-13 die Möglichkeit bei der Juniorwahl den niedersächsischen Landtag zu wählen. Durch die realitätsnahe Wahlsimulation kann den Schülerinnen und Schülern das Erleben und Erlernen von Demokratie ermöglicht werden. Insgesamt haben 306 Schülerinnen und Schüler von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht und ihre Erst- und Zweitstimme abgegeben.  

Bei den Erststimmen hat Norbert Gast (GRÜNE) mit 37,9% vor Doris Schröder-Köpf (SPD) mit 29,7% die meisten Stimmen erhalten. Bei der Zweitstimme liegen die GRÜNEN mit 29,4% vorne, gefolgt von der SPD mit 21,9% und der FDP mit 13,4%. Die CDU kommt auf 12,7%, die Partei die Linke auf 5,6% und die AfD auf 2,3% der Stimmen. Alle Ergebnisse sehen Sie/seht ihr auf den folgenden Abbildungen. Spannend ist hier in jedem Fall der Vergleich zur realen Landtagswahl, dessen Ergebnisse uns sicherlich die nächste Zeit begleiten werden.

Wie die Jugend in ganz Niedersachsen bei der Juniorwahl gewƤhlt hat, ist unter folgendem Link abzurufen: www.juniorwahl.de/ni-2022.html

Vielen Dank an die 9. Klassen für die Vorbereitung der Wahl, die Betreuung des Wahllokals, das Auszählen der Stimmen und an alle Schülerinnen und Schüler, die an der Juniorwahl teilgenommen haben!

Für die Fachgruppe Politik
Marilena Mƶller

Le «Francemobile»

Le Ā« Francemobile Ā»

Mercredi, le 28 septembre 2022, le francemobile (Margot, une jeune Ć©tudiante franƧaise, qui nous a expliquĆ© la culture en France) a rendu visite Ć  notre Ć©cole. Nous (les cours de franƧais) avons passĆ© deux heures avec elle. Le groupe Ć©tait trĆØs petit Ć  cause d’un Ć©change, ce qui Ć©tait dĆ©tendu. PremiĆØrement, nous nous sommes prĆ©sentĆ©s et aprĆØs nous avons jouĆ© des jeux pour apprendre le vocabulaire pour faire les courses, c’était trĆØs drĆ“le! Et nous avons fait des activitĆ©s, comme parler sur des villes en France ou Ć©couter des chansons franƧaises. C’était trĆØs intĆ©ressant! Pour finir, nous avons pu poser des questions. Notre prof Margot Ć©tait sympa et le cours Ć©tait trĆØs cool et amusant! Il nous reste Ć  dire : Merci et Ć  la prochaine foisĀ 

Frieda et Emily (9c)

Das „Francemobil“

Am Mittwoch, den 28. September 2022, besuchte das „Francemobil“ (Margot, eine franzƶsische Lektorin, die uns das Leben in Frankreich sowie die Kultur nƤher brachte) unsere Schule. Insgesamt haben wir, die Schüler_Innen der Franzƶsischkurse von Frau Beele, Frau Eckert und Frau Plümpe, zwei Stunden mit ihr verbracht. Zuerst stellten wir uns vor, danach haben wir unterschiedliche Spiele gespielt. Beispielsweise gab es ein Spiel, in dem Vokabeln fürs Einkaufen gelernt und angewandt wurden- das war, den Bildern zu entnehmen, sehr amüsant! Im Anschluss haben wir über StƤdte in Frankreich gesprochen und franzƶsische Chansons gehƶrt. Das war interessant! Zum Schluss konnten wir noch Fragen stellen. Unsere Lehrerin Margot war sehr nett und der Unterricht motivierend, abwechslungsreich und lustig. Daher freuen wir uns auf das nƤchste Mal!

Frieda und Emily (9c)

Großer Erfolg beim Bonner Mathematikturnier

Großer Erfolg beim Bonner Mathematikturnier 2022

Nach zwei Jahren, in denen das Bonner Mathematikturnier nur online stattgefunden hat, konnten wir endlich wieder mit einem Team der Schillerschule in Bonn antreten. Jule, Marit, Jan, Nils und Ziyu (Jahrgang 11 bis 13) bereiteten das Wettbewerbsmaterial zum Thema ā€žMax-Plus-Algebraā€œ intensiv vor und trainierten am Vortag in der Jugendherberge in Bonn fleißig für den Staffelwettbewerb am nƤchsten Tag.

In der Staffel geht es darum, in 60 Minuten mƶglichst viele Punkte zu sammeln und im direkten Wettkampf mit den 70 anderen Teams zu bestehen. Dies gelang unserem Team sehr gut und wir gingen auf einem 10. Platz liegend in die Mittagspause. Im zweiten Wettkampfteil mussten Aufgaben zur ā€žMax-Plus-Algebraā€œ bearbeitet werden. Hierbei geht es z.B. darum, dass ein komplexer Fahrplan für mehrere Haltestellen und Busse erstellt und die Abfahrtszeiten optimiert werden müssen, um eine perfekte Versorgung zu erreichen. Unser Team steigerte sich noch einmal deutlich und landete am Ende auf einem starken 6. Platz!

Wir bedanken uns beim VFS, der uns die Teilnahme an dem Wettbewerb ermöglicht und bei den Organisationsteams der drei beteiligten Universitäten (Bonn, Nijmegen (Niederlande) und Leuven (Belgien)) für die tolle Vorbereitung und Durchführung des Turniers.

Für die Fachgruppe Mathematik
Kai VersƤumer

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Link zum Wettbewerb und den Materialien rund um das Thema „Max-Plus-Algebra“, das Grundlage für den „Sum of Usā€œ-Wettbewerb am Nachmittag war:
www.mathematics.uni-bonn.de/mathematik-in-bonn/schulportal/bonner-mathematikturnier-2022

Rückblick: Spanische Tänze erlebt

Spanische TƤnze erlebt am PU-Tag im Sommer 2022

Eintauchen in das spanische Lebensgefühl – das konnte der PU Kurs Spanisch Jg. 9 von Frau Imhof, als die Schüler*innen am Projekttag spanische und lateinamerikanische TƤnze erlernten.

Tonia berichtet:

ZunƤchst sind wir in die Tanzschule Bothe gefahren. Dort hat uns Lisa spanische und lateinamerikanische TƤnze wie ā€žSalsaā€œ, ā€žMerengueā€œ, ā€žBachataā€œ beigebracht. Lisa hat uns durch ihre mitreißende Art sehr motiviert, sodass wir nicht nur etliches gelernt, sondern auch viel Spaß in der Tanzstunde hatten. Auch Schüler*innen, denen das Tanzen am Anfang schwerer fiel, konnten ihr Unsicherheit schnell ablegen. Die Schritte waren nicht ganz einfach, aber am Ende hatten wir alle einen Grundstock ā€žSpanische TƤnzeā€œ bekommen, mit dem wir dann in der Schule weiterarbeiten konnten.

Dort haben wir die erlernten Schritte nochmal vertieft und in Gruppen unsere eigenen Choreografien entwickelt. Diese führen wir als Tagesabschluss den anderen Kursteilnehmer*innen vor.

Insgesamt hatten wir sehr viel Freude am PU-Tag und haben nicht nur tolle Tänze erlernt, sondern viel über die spanische und lateinamerikanische Kultur und das Lebensgefühl erfahren.

Tonia, Jg. 9 (Sj. 2021/2022)

Water for Zamundo – Nachhaltiges Wassermanagement

Water for Zamundo – Nachhaltiges Wassermanagement in der Stadtplanung von Zamundo

Schillerschule Hannover – Mit einer Podiumsdiskussion am 21.3.2022 diskutierten Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs des PU-Kurses ,,Wasserā€œ über eine nachhaltige Nutzung der kostbaren Ressource Wasser und über ein nachhaltiges Wassermanagement in der Stadtplanung für die selbst entworfene neue fiktive Stadt Zamundo.

Die Stadt Zamundo

Bei der Stadt Zamundo handelt es sich um eine fiktive Stadt, die an die Wüste grenzt und am Meer erbaut werden soll. Im Szenario gibt es außerdem einen Fluss, der etwa 200km von der Stadt Zamundo entfernt fließt. In näherer Umgebung ist keine weitere Zivilisation. Ressourcen z.B. zum Bau von Gebäuden sind vorhanden. Wie das Gebiet verwendet werden soll, steht dem Kurs selbst offen.

Schon mehrere Wochen zuvor haben sich die Schülerinnen und Schüler durch Recherche ihres Hauptthemas mit einem Plakat, welches ihre vielfältigen Perspektiven zum Wassermanagement der Stadt Zamundo darstellt, und einem Abstract (Zusammenfassung einer Argumentation) auf die immer näher rückende Podiumsdiskussion vorbereitet. Schließlich stellte jede Gruppe einen Experten ihres Themas für die Podiumsdiskussion vor. Dieser vertrat die Perspektive ihres Hauptthemas vor dem Publikum, den Reportern und den anderen Experten.

An der Podiumsdiskussion nahm jeweils ein Vertreter der folgenden Gruppen teil:

    1. eine Vertreterin der Gruppe ā€žReduktion des primƤren Wasserverbrauchsā€œ
    2. eine Vertreterin der Gruppe ā€žWassernutzung bei der Produktion von Güternā€œ
    3. ein Vertreter der Gruppe ā€žTrinkwasserproduktionā€œ
    4. ein Vertreter der Gruppe ā€žAbwasser und GewƤsserverschmutzungā€œ
    5. ein Vertreter der Gruppe ,,Meerwasserentsalzungā€œ und
    6. ein Vertreter der Gruppe ,,Stromversorgung in der Stadt Zamundo durch Wasserkraftā€œ

Alle Vertreter starteten mit einem Statement ihres Themas, bevor sie sich den Fragen des Publikums zur Stadt Zamundo stellten.

Die Diskussion

Die Diskussion konzentrierte sich nach einiger Zeit auf zwei wesentlichen Fragestellungen:

Wie soll die Stromversorgung in der fiktiven Stadt aussehen?

Wie wird die Lebensmittelversorgung in der Stadt aussehen?

Die Vertreterin der Gruppe ,,Wassernutzung bei der Produktion von Güternā€œ stellte die vertikale Landwirtschaft vor. Bei der vertikalen Landwirtschaft handelt es sich um eine gestapelte Anbauart von z.B. Obst oder Gemüse in GewƤchshƤusern. Viele Mitglieder des Publikums und einige Vertreter stellten sich die Frage, wie notwendig die vertikale Landwirtschaft wƤre und wie man das Kostenproblem, die Wasserknappheit und die Stromversorgung für die Menge an GewƤchshƤusern der vertikalen Landwirtschaft decken kƶnnte. Als Lƶsungsvorschlag sollte man statt mit den geringen Wasserressourcen Lebensmittel anzubauen, Lebensmittel aus wasserreicheren Gebieten importieren, um Wasser, Strom und Geld einzusparen.

Der zweite viel besprochene Punkt in der Podiumsdiskussion war die Notwendigkeit eines Niederdruckkraftwerks (ein Wasserkraftwerkstyp), vorgestellt von der Gruppe zur Stromversorgung der Stadt Zamundo, welches laut dem Vertreter der Gruppe 70 000 Haushalte versorgen soll. Das Publikum stellte sich die Frage, ob man statt der Nutzung des Flusses, welcher 200km von der fiktiven Stadt entfernt ist, eher den nahen Platz der Wüste durch Sonnenkraft nutzt, um eine weitere Quelle an nachhaltiger Energie zu nutzten.

Am Ende kamen ebenfalls Fragen vom Publikum auf, ob man nachhaltiges Trinkwasser eher durch Meerwasserentsalzung erzeugen will oder ob man vorhandene Wasserquellen unter der Wüste durch nachhaltigere Techniken erreichen kann, um die Trinkwasserversorgung der Stadt sicher zu stellen.

Wie die nachhaltige Nutzung von Wasser in einer neuen Stadt aussehen kann und wie das Wassermanagement in Zamundo verlaufen kann, geht stark aus dieser Podiumsdiskussion des Kurses ,,Wasserā€œ aus dem 10. Jahrgang hervor. Der Konflikt, wie man die kostbare Ressource verwenden soll, wie man diese beschafft und welcher Bereich der verschiedenen Perspektiven PrioritƤt hat, sind klar in verschiedenen Diskussionen zwischen dem Publikum und den Vertretern der Gruppen oder unter den Vertretern untereinander erkennbar gewesen. Ebenfalls wurden Alternativen zum Wassermanagement auf den Plan gerufen, die uns alle weiter zum Nachdenken anregen werden.

Verfasst von Peer
(PUForschen und PrƤsentieren, Kurs Wasser, Jg. 10)

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