Profilunterricht

Dieses Fach wird an der Schillerschule bereits seit dem Schuljahr 2005/06 unterrichtet, zunächst in den Jahrgängen 7-9 (für G8) bzw. seit dem Schuljahr 2016/17 in den Jahrgängen 8-10 (für G9).

Es orientiert sich an den Interessen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler: 

Aktives Handeln, Bewegen, Experimentieren, Forschen und Erkunden stehen im Vordergrund.

Dabei sollen insbesondere

    • individuelle Begabungen gefördert,
    • Methoden eingeübt und trainiert,
    • die eigene Lernbereitschaft gefordert und herausfordert
    • die Zusammenarbeit im Team geübt
    • Muße zur intensiven Beschäftigung mit relevanten Themenkomplexen geweckt

werden.

Warum Profilunterricht

Infoheft Profilunterricht Stand 21/22

Die Profile stellen sich vor

Akademie der Künste

Forschen und Präsentieren

Spanisch

Grundlegendes zum Profilunterricht in Jg. 8-10 (ab Sj. 2016/17)

Der Profilunterricht umfasst an der Schillerschule je 3 Unterrichtsstunden in den Jahrgängen 8, 9 und ab 2018 in Jg. 10. Damit die Gesamtpflichtstundenzahl der Schülerinnen und Schüler in Jg. 8-10 nicht überschritten wird, geben alle Fächer mit Ausnahme der Fächer Politik, Religion/Werte und Normen sowie Sport im Verlauf der drei Schuljahre eine Stunde zugunsten des Profilunterrichts ab.

Der Profilunterricht erstreckt sich auf den fremdsprachlichen, den musisch künstlerischen, den gesellschaftswissenschaftlichen und den naturwissenschaftlichen Fachbereich. Informatik und Darstellendes Spiel werden mit einbezogen.

Die Leistungen in den Profilfächern werden zensiert und sind versetzungs- und abschlusswirksam. Bei der Leistungsmessung stehen die dem Charakter des Unterrichts entsprechenden Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund.

Merkmale des Unterrichts:

  • Der Profilunterricht liegt am Ende des Vormittags. Damit kann man z.B. für Exkursionen oder Vorträge mehrere Stunden zusammenfassen  ohne den übrigen Unterricht zu behindern.
  • Um projektorientiertes Arbeiten sinnvoll zu gestalten, werden die Stunden möglichst in Doppelstunden unterrichtet.
  • Zur Unterstützung des beabsichtigten fächerverbindenden und fachübergreifenden Lernens werden die einzelnen Halbjahre mit Ausnahme der Fremdsprachen in der Regel von zwei Lehrkräften geplant und unterrichtet.
  • Neben der sachlich inhaltlichen Erarbeitung erhält die Aneignung methodischer Kompetenzen eine übergeordnete Bedeutung. Die Schülerinnen und Schüler sollen unterschiedliche Methoden erproben und in ihrer Wirksamkeit auswerten. So können sie eigene Lernstrategien entwickeln.
  • Die Profile werden in klassenübergreifenden Kursgruppen unterrichtet.
  • Die Wahl des Profils bedeutet keine Vorentscheidung für die Schwerpunktbildung in der Qualifikationsphase der Oberstufe.
  • In allen Profilen werden gleiche Fähigkeiten vermittelt. Sie wirken in den übrigen Fachunterricht hinein und entlasten ihn.

Gemeinsame Ziele in allen Profilangeboten

Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen

  • zu beobachten, zu erkunden und Zusammenhänge herzustellen,
  • eigenständig ihre Arbeit in der Schule und zu Hause zu organisieren,
  • ein Projekt zu planen, durchzuführen und dies zu dokumentieren,
  • im Team zusammen zu arbeiten,
  • mit außerschulischen Experten zu arbeiten,
  • sich an außerschulischen Lernorten zielgerichtet zu orientieren,
  • ihre Arbeitsergebnisse öffentlich wirkungsvoll vorzustellen.

PU-Projekttag Jahrgang 9: Feinschliff für Solarautos

Wir, der PU-Kurs „Mensch-Natur-Technik“ aus dem Profil  „Forschen und Präsentieren“, haben den Auftrag bekommen, in der letzten Arbeitsphase des Halbjahres in sieben Teams Solarautos zu bauen. Mit diesen Autos sollen wir am SolarCup 2018 teilnehmen.

Zur Verfügung standen uns ein Elektromotor, ein Kondensator, drei Solarplatten, Kabel, ein sechspoliger Schalter und weitere eigene Materialien.   An diesem Projekt haben wir insgesamt sechs Wochen gearbeitet. Den PU-Tag am Donnerstag, 17.5.2018, haben wir genutzt, um  unsere Fahrzeuge endgültig fertig zu bauen und zu testen. Nach den letzten Probefahrten steht nun am 29.5.2018 beim „SolarCup Hannover“ das Rennen an. Wir sind gespannt und hoffen auf Sonne!

PU-Kurs „Mensch-Natur-Technik“ (SNK/GAK),
Jahrgang 9, Profil „Forschen und Präsentieren"

PU-Tag Jahrgang 8: Traumgartenbau

Am Dienstag, den 14.11.2017 war der diesjährige PU-Tag des 8. Jahrgangs. Auch bei Winterwetter hat die PU-Gruppe „Garten(t)räume“ sich mit der Gestaltung schöner Gärten beschäftigt. Traumhafte Modelle eigener Vorstellungen zukünftiger Gärten wurden gebaut. Die Fotos zeigen, wie vielfältig die Ideen sein können. 

S. Gebhard & K. Gärtner

 

Neuigkeiten

Exkursion nach Hamburg

Der PU-Kurs Akademie der Künste Jg. 9 hat im November des 1. Halbjahrs eine Exkursion nach Hamburg unternommen und dort das Dialoghaus im Dunkeln besucht. Vor Ort wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt und in einem völlig verdunkelten Gebäude von einem Blindenführer von Raum zu Raum begleitet. Orientieren konnten wir uns nur durch unser Gehör und den Tastsinn, außerdem hatten wir einen Blindenstock zur Verfügung.

Insgesamt gelang eine lehrreiche, herausfordernde und authentische Erfahrung, die es uns besser ermöglicht, uns in die Lage von sehbehinderten Menschen hinein zu versetzen.

Juliane Hervatin, Katharina Kalinowski & der PU-Kurs AdK 9

Klimaaktivisten: Das Letzte oder die Letzten?

Auch dieses Jahr fand wieder ein vom Forschen und Präsentieren-Kurs organisiertes Junior Science Café statt. Unser diesjähriges Thema lautete „Klimaaktivisten: Das Letzte oder die Letzten?“. Wie der Titel schon erahnen lässt, ging es dieses Jahr um die Maßnahmen der „Letzen Generation“. Für unser Café hatten wir im Voraus folgende Experten eingeladen: Einen Klimaforscher, Politiker von allen Parteien, die im niedersächsischen Landtag vertreten sind und ein Mitglied der letzten Generation. Am Ende erschienen allerdings nur Friedrich Witterzen von der AfD und Johanna Brauer von der Linken. Kurz vor Beginn des Cafés war die Vorbereitung für das Café noch im vollen Gange, da jetzt jeder etwas zu tun hatte, sei es Brötchen schmieren oder den Multispace mit Stühlen zu versehen. Pünktlich um 16:30Uhr eröffneten Dominik und Paul als Moderatoren das Café. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde begannen sie auch schon über die Legitimation der Aktionen der Letzten Generation zu diskutieren. Frau Brauer merkte an, dass es sehr wichtig sei auf das Thema aufmerksam zu machen und dass Protest unangenehm sein muss. Sie sieht dieses Mittel allerdings als ungeeignet an, da es auch die Hauptverantwortlichen, nämlich die Superreichen nicht betreffen würde. Herr Witterzen ist der Meinung, dass bei Sachbeschädigung von Denkmälern und Nötigung eine Grenze überschritten wird. Er verurteilte diese Aktionen scharf. Während der Diskussion erhielten wir spontan zwei weitere Experten von Fridays for Future, die bereits die ganze Zeit anwesend waren. Ab jetzt ging es vor allem wieder um die Frage des menschengemachten Klimawandels, wobei Johanna Brauer mehrmals betonte, dass Superreiche auch mehr zum Klimaschutz beitragen müssten. Die Experten von Fridays for Future stellten klar, dass sie diese Protestform durch die gegebene Dringlichkeit als nicht radikal ansehen und den Diskurs lieber zum eigentlichen Problem und zwar mangelnden Klimaschutz zurücklenken wollen. Während des Cafés verließen zwei Personen den Raum, da sie jemanden, der in einer „rechtsextremen“ und für sie menschenfeindlichen Partei, nicht länger zuhören wollen.

Für den Kurs: Team Kommunikation

Mit Teamgeist zur Roberta-Challenge

Am 21.11. haben insgesamt fünf Teams der Schillerschule aus der Robotik-AG und den PU-Gruppen „InTech“ in Jahrgang 8+9 an der Roberta-Challenge 2023 teilgenommen, die erneut im Lichthof der Leibniz Universität stattfand. Die Roberta-Challenge wird jährlich von SchülerInnen für SchülerInnen neu entwickelten und als regionaler Robotikwettbewerb des Roberta Schulnetzwerkes der Region Hannover organisiert.

Team „Einfach bessser“

In insgesamt drei Läufen mussten die Roboter verschiedenen Aufgaben auf einem Spielfeld meistern. So musste passend zum diesjährigen Thema Nachhaltigkeit eine Windkraftanlage gestartet oder Plastikmüll eingesammelt werden.

Nebendiesem Robotgame gab es auch dieses Jahr wieder ein Teamspiel, bei dem der Teamzusammenhalt auf die Probe gestellt wurde. In dieser Kategorie hatte das Team „Einfach besser“ bestehend aus Felix H., Robin, Nikolas und Felix M. (leider erkrankt am Wettbewerbstag)  aus dem PU-Kurs „InTech“ (Jahrgang 8) den ersten Platz geholt!

Herzlichen Glückwunsch!

N. Bücker

PU-Tag in der Roboterfabrik

Hallo, wir sind drei Schüler aus dem 9 Jahrgang von dem PU Kurs Intech,
Wir waren für unsere PU Tag bei der Roboterfabrik der Leibniz Universität. Dort wurde für uns eine Präsentation gehalten und uns erklärt wie wir die Roboterarme bedienen konnten. Wir wurden auf die Sicherheitsanweisungen hingewiesen, in Gruppen eingeteilt und uns wurde danach erklärt wie wir die Roboterarme programmieren können. Als allererstes wurde uns die Flexibilität des Roboterarms gezeigt, danach das auf Scratch basierte Programm, mit dem wir durch Zusammensetzen von Blöcken den Roboter steuern konnten. Bei jeder weiteren kurzen Pause wurden uns neue Programmierbausteine erklärt, die wir dann ausprobieren konnten. Uns wurde auch Jengasteine gegeben, mit denen wir einen Parcours bauen sollten. Wir mussten die Roboterarme durch einen Parcours führen ohne dass die Bausteine umgeworfen werden. Zum Schluss haben wir eine Challenge bekommen. Jede Gruppe sollte versuchen einen Turm zu bauen und wessen Turm am höchsten war, der hatte gewonnen. Der höchste Turm hatte mit 6 Jengasteinen gewonnen.

Alles zusammen war eine sehr schöne Erfahrung und wir hatten auch sehr viel Spaß. Wir haben neue Sachen gelernt, aber es war nicht schwer zu verstehen.

Hier links seht ihr die Aufnahme der Gruppe mit den höchsten Turm aus Jengasteinen. Um sich die Positionen der Steine merken zu können, haben alle Gruppen Markierungen aus blauen Klebeband benutzt. Da der Roboterarm sich sehr präzise bewegt, war das umfallen viel schwerer.

David, Sophia, Roseann für den  PU-Kurs InTech (Jg. 9)

PU-Tag in Linden

PU-Tag in Linden 

Am 6.11.23 ging es für uns (PU Kurs Forschen und Präsentieren: Thema Stadtleben) nach Linden. Um 9:00 Uhr trafen wir uns am Königsworther Platz und gingen von dort aus zum Ihmezentrum. Zuerst lernten wir etwas über das Leben im Ihmezentrum, sowie den eigentlichen Zweck; eine Stadt in einer Stadt. Nachdem wir uns das Ganze noch von innen angeguckt hatten, ging es für uns zum sogenannten PLATZprojekt. Das PLATZprojekt ist ein Projekt, welches Container umbaut und daraus Raum zur kreativen Auslebung schafft. Das Ganze startete mit einer Rampe des daneben liegenden DIY Skateparks. Nach der ausgiebigen Führung waren wir ganz schön hungrig, sodass wir uns in kleinen Gruppen auf den Weg zu Restaurants oder Einkaufsläden machten. Nebenbei mal eine lustige Geschichte: Der Dönerladen Doyum, bei dem einige von uns gegessen hatten, spendierte uns Lollis sowie Caprisonnen ;). Vorbeischauen lohnt sich. Doch nur fürs Essen war die Pause nicht ganz gedacht, wir sollten auch in kleinen Gruppen Menschen zum Leben in Linden befragen.

Alles in allem war es ein interessanter, lustiger und schöner Tag. Wir alle sind nach dem ganzen Gehen erschöpft Zuhause angekommen.

Exkursion zur Roboterfabrik am PU-Projektag

Am 11.Mai 2023 waren wir mit unserem Forschen & Präsentieren-Kurs (Jg. 9) von Frau Bücker und Frau Ziegenmeyer auf Exkursion am PU-Tag. Dafür waren wir in der Roboterfabrik der Leibniz Uni Hannover. Nachdem wir ankamen haben wir erstmal eine sehr interessante Einführung von den Studenten bekommen, indem wir unter anderem etwas über die Geschichte und die Entwicklung der Roboter und ihre verschiedenen Einsatzgebiete gelernt haben.

Danach haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und in Kleingruppen jeweils an einem Robotertyp gearbeitet haben. Bei den Robotern handelt es sich um Roboterarme wie den Franka Emika Panda.
In den Kleingruppen durften wir diese dann programmieren und damit verschiedene Anwendungen kennenlernen. So haben wir z.B. den Roboter mit einer Bewegungs-App durch einen Slalom steuern lassen. Eine Besonderheit hierbei war, dass man vorher die Modi wechseln musste, um den Roboterarm frei bewegen zu können mit den Händen. Außerdem musste man die Strecke vorplanen und jeweils die Punkte mit Knopfdruck speichern, zu denen der Arm dann gehen wird. Darüber hinaus haben wir auch noch Anwendungen kennengelernt, mit denen man die Greifarme steuern konnte, um Bauklötze aufzuheben und abzulegen, um z.B. Türme zu bauen oder den Arm eine Berührung erkennen zu lassen.

Nach einer kurzen Mittagspause haben wir dann die Gruppen gewechselt und einen etwas anderen Arm kennengelernt, der mit einem anderen Programm und einer Kamera ausgestattet war.

Unsere Eindrücke vom Projekttag haben wir in einem Interview zusammengefasst:

Was habt ihr zuvor in unserem Modul InTech gemacht und wie hängt das mit dem Ausflug zusammen?

Wir haben im Unterricht bereits mit Scratch Figuren und Bewegungen programmiert. Außerdem programmieren wir gerade auch ein kleines Videospiel. Mit den Robotern haben wir nochmal eine andere Anwendungsmöglichkeit kennengelernt, doch das Programm war sehr ähnlich mit einigen Ausnahmen.

Was war der spannendste Aspekt des Ausflugs?

Sehr spannend war es solche hochmoderne Roboterarme zum ersten Mal zu sehen und sie auch anzufassen und zu bedienen. Außerdem war es interessant diese selbst zu programmieren und zu sehen, wie die eigene Idee aufging und der Arm das gemacht hat, was man wollte. Außerdem wurde uns ein Video von einem Roboter gezeigt, der in der Lage war, einen Parkours, der sogar Saltos beinhaltete, zu absolvieren.

Konntet ihr weitere Erfahrungen über das Programmieren sammeln?

Auf jeden Fall, da wir nochmal andere Ansätze für uns bereits bekannte Anwendungen kennengelernt haben und auch unser Wissen nochmal in anderem Kontext anwenden konnten, da eine Scratch Figur und ein Roboterarm ja sehr unterschiedlich sind. Außerdem konnten wir nochmal mit einer kleinteiligeren Denkweise daran gehen, da man ja z.B. jeden einzelnen Punkt vorher planen musste.

Was war euch noch unbekannt bevor ihr in der Roboterfabrik wart?

  • dass der Roboter auch mit einem Koordinatensystem arbeitet
  • Wie sich der Roboter an vorher gespeicherten Punkten orientiert hat
  • Wie sich Roboterarm bewegen (Gelenke, Achsen)
  • Was man mit Robotern alles machen kann, z. B. Sachen einsortieren oder gar menschenähnliche Roboter zu konstruieren

Was findet ihr an Informatik am spannendsten?

  • die grenzenlosen Möglichkeiten von Computern, die sich die ganze Zeit immer weiterentwickeln
  • die vielen verschiedenen Bereiche
  • die Komplexität und das Einarbeiten
  • dass man sein Produkt am Ende selbst nutzen kann und für jeden verfügbar sein kann
  • Mathe hilft eine großartige Sache zu programmieren
  • sehr viel Anwendung und ausprobieren

Zum Schluss veranstalteten wir noch einen Wettbewerb. Die Aufgabe war hierbei den Roboter eigenständig einen Turm ab- und aufbauen zu lassen. Jetzt war unser PU-Tag auch zu Ende und wir gingen mit vollen Köpfen und dem Wunsch sich so einen Roboter zu kaufen nach Hause. Doch unsere Hoffnung wurde zertrümmert, da wir erfahren haben wie viel so ein Teil kostet 😉

Ferdinand, Paul, Karl und Dominik (Jg. 9)
für den PU-Baustein „InTech Einführung“, Profil „Forschen und Präsentieren“

Nächster Termin:

Wie jedes Halbjahr veranstalten wir auch diesmal wieder ein Junior Science Café in der Mensa der Schillerschule, dieses Mal am 01.06.2023 um 16:30 Uhr.

Das Junior Science Café ist eine Veranstaltung in Form einer Diskussion, die ausschließlich von Schülern organisiert wird. Wir sind eine Gruppe von ca. 30 Schüler*innen, die in verschiedenen Gruppen aufgeteilt sind und gemeinsam Aufgaben bewältigen. Es geht immer um ein derzeit kontroverses Thema, zu dem dann recherchiert wird und Experten eingeladen werden. Am Tag des Cafés wird es dann in einer gemütlichen Umgebung diskutiert. Nicht zu vergessen: es gibt süße Knabbereien.

Dieses Jahr geht es um den Konsum von Alkohol, Zigaretten und Co. in der Öffentlichkeit und ob es strengere Regeln dafür geben sollte. Wenn euch dieses Thema interessiert oder ihr einfach eine schöne Diskussion hören und gegebenenfalls mitdiskutieren möchtet, kommt gerne vorbei.

Ihr seid herzlich dazu eingeladen.

Euer Junior Science Team

(Text & Plakat: JSC, Team Kommunikation)

Erstes Projekt der „Akademie der Künste“


Informationsblatt „PU Hörgeheimnis“, März 2023

Liebe Schulgemeinschaft,
wir sind der Kurs ,,Akademie der Künste“ aus dem aus dem Profilunterricht im achten Jahrgang. Im Unterricht haben wir uns zuletzt mit dem Thema Soundcollagen beschäftigt, wobei wir selber einzelne Audios zum Thema „Wie klingt für uns Hannover“ erstellt haben.

Unser Plan war es, die Soundcollagen zum Klingen zu bringen. Dafür haben wir einen kleinen Ort mit dem Namen “PU Hörgeheimnis” erschaffen, worin man sie sich anhören kann: Unsere selbstgebaute Hörkabine steht nun in der Pausenhalle und wir laden alle ein, uns zu besuchen und dem „PU Hörgeheimnis“ zu lauschen!

Wie wir bei dem Projekt vorgegangen sind, kann man im Informationsblatt nachlesen. Außerdem haben wir einen TikTok Account erstellt. Hier zeigen wir, wie wir das „PU Hörgeheimnis“ zusammen auf den Weg gebracht haben: https://www.tiktok.com/@pu_projekt.official

Schöne Grüße
Die Marketingabteilung von PU 8 Akademie der Künste

Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren 2023

Nach zwei Jahren in einem digitalen Format konnte am Dienstag, 14.02. nun endlich wieder der „Jugend forscht/ Schüler experimentieren“ Regionalwettbewerb in der Leibniz Universität stattfinden.

Mach Ideen groß! Von der Schillerschule haben Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 10 bis 12 mit insgesamt 7 Projekten an dem Wettbewerb teilgenommen und mit großem Engagement ihre Forschungsarbeiten präsentiert.

Schüler experimentieren:
    • Salome, Tuana und Marina (Jg. 5): Energiegewinnung durch Körperwärme
Jugend forscht:
    • Simon (Jg. 10): Das Meistern von chinesischem Schach mit einem Reinforcement Learning Algorithmus
    • Ziyu (Jg. 11): Die beste Strategie
    • Marit und Amélie(Jg. 12): Auswirkungen von veränderten Umweltbedingungen auf die Vermehrung von Phytoplankton
    • Klara und Nora (Jg. 12): Der Einfluss von Tabak und Herbiziden auf die Wasserlinse (lat. Lemna)
    • Aliaksandr (Jg. 12): KI trifft UNO
    • Anton (Jg. 12): Supersonic Algorithms

Bei der Preisverleihung am Donnerstag, 16.02., die erstmalig im Schloss Herrenhausen stattfand, wurden die einzelnen Projekte gewürdigt, die Urkunden verliehen und die Preise vergeben.

Wir gratulieren:
    • Salome, Tuana und Marina zum zweiten Platz im Fachgebiet Physik (Schüler experimentieren)
    • Simon zum ersten Platz und Regionalsieg im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht)
    • Marit und Amélie zum zweiten Platz im Fachgebiet Biologie (Jugend forscht)
    • Anton zum zweiten Platz im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht)
    • Aliaksandr zum dritten Platz im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht)
    • Ziyu zum dritten Platz im Fachgebiet Arbeitswelt (Jugend forscht)

Außerdem haben unsere Schülerinnen und Schüler verschiedene Sonderpreise der Patenunternehmen gewonnen. Marit, Amélie, Anton und Simon erhielten zusammen mit den Erst- und Zweitplatzierten von Jugend forscht eine Einladung zu einem eintägigen Präsentationstraining von den Patenunternehmen MTU Maintenance Hannover und Region Hannover. Und Frau Ziegenmeyer können wir zum Sonderpreis für Projektbetreuende gratulieren!

Durch seine sehr gute Platzierung fährt Simon im März zum Landeswettbewerb von Jugend forscht nach Clausthal-Zellerfeld, um dort sein Projekt in der nächsten Runde vorzustellen.
Wir wünschen ihm weiterhin viel Erfolg!

Wir freuen uns sehr, dass in diesem Jahr auch die Jugend-forscht-AG wieder stattfinden konnte und sind schon sehr gespannt, wie es in den kommenden Monaten weiter geht. Es wäre schön, wenn unsere diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer und dieser Bericht die Neugier bei weiteren Schülerinnen und Schülern weckt. Gerne darf man jederzeit bei der Jugend-forscht-AG vorbeischauen (zurzeit montags 7. und 8. Stunde in A7) oder uns anderweitig ansprechen!
Wir freuen uns auf viele interessante Ideen und Projekte!
Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb!

S. Gaertner, S. Hahn & B. Ziegenmeyer

Spanische Tänze erlebt am PU-Tag im Sommer 2022

Eintauchen in das spanische Lebensgefühl – das konnte der PU Kurs Spanisch Jg. 9 von Frau Imhof, als die Schüler*innen am Projekttag spanische und lateinamerikanische Tänze erlernten.

Tonia berichtet:

Zunächst sind wir in die Tanzschule Bothe gefahren. Dort hat uns Lisa spanische und lateinamerikanische Tänze wie „Salsa“, „Merengue“, „Bachata“ beigebracht. Lisa hat uns durch ihre mitreißende Art sehr motiviert, sodass wir nicht nur etliches gelernt, sondern auch viel Spaß in der Tanzstunde hatten. Auch Schüler*innen, denen das Tanzen am Anfang schwerer fiel, konnten ihr Unsicherheit schnell ablegen. Die Schritte waren nicht ganz einfach, aber am Ende hatten wir alle einen Grundstock „Spanische Tänze“ bekommen, mit dem wir dann in der Schule weiterarbeiten konnten.

Dort haben wir die erlernten Schritte nochmal vertieft und in Gruppen unsere eigenen Choreografien entwickelt. Diese führen wir als Tagesabschluss den anderen Kursteilnehmer*innen vor.

Insgesamt hatten wir sehr viel Freude am PU-Tag und haben nicht nur tolle Tänze erlernt, sondern viel über die spanische und lateinamerikanische Kultur und das Lebensgefühl erfahren.

Tonia, Jg. 9 (Sj. 2021/2022)

Intech-Kurs 2019/2020 Spiele und Roboter der Zukunft

Die Schülerinnen und Schüler des PU-Kurses Intech haben in diesem Jahr im ersten Quartal die Programmiersprachen Scratch und Python kennengelernt. Ziel der Projektarbeit in diesem Abschnitt war die Programmierung eines Spiels.

Das zweite Quartal Stand unter dem Motto: Roboter der Zukunft. Hier haben die Schülerinnen und Schüler zunächst einen Roboter der Zukunft geplant und anschließend einen Teilaspekt ihres Roboters mithilfe der Lego Mindstorms Roboter realisiert. 

Lars Bergmann 

Bericht der Schülerinnen und Schüler:

Videos der Roboter

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