Neuigkeiten

Exkursionsbericht des PU-Tages Intech

Am 11.11.2025 haben wir mit dem Forschen-und-Präsentieren-Kurs, der denSchwerpunkt Informatik und Technik hat, die Roboterfabrik der Leibniz-Universität Hannover besucht. Die Exkursion fand im Rahmen des PU-Tages statt und diente dazu, mehr über die Verwendung von Roboterarmen herauszufinden. Um 8:00 Uhr haben wir uns in der Schule getroffen und mit dem Kurs Hypothesen zum Thema Roboterarme aufgestellt. Daraufhin sind wir mit der Bahn angereist und dann von der Haltestelle bis zur Roboterfabrik gelaufen. Nach unserer Ankunft begann das geplante Programm. Zunächst haben wir in Form einer Präsentation eine
Einweisung in das Thema Roboter und Roboterarme bekommen. In dieser Präsentation wurden Themen wie beispielsweise die Entwicklung der Roboter und Einsatzmöglichkeiten thematisiert. Außerdem wurden uns die Roboter vorgestellt, die vor Ort waren, und wir haben eine Sicherheitseinweisung für den Tag bekommen. Bei dieser Einweisung haben wir bereits die Möglichkeit bekommen, viel Neues zu lernen. Nachdem die Einweisung beendet worden war, durften wir uns in kleine Gruppen mit ca. fünf Personen aufteilen und haben die erste Challenge des Tages bekommen. Wir sollten uns mit unserer Gruppe einen Roboterarm aussuchen und diesen mithilfe eines bestimmten Programms so programmieren, dass er sich im Slalom um aufgestellte Jenga-Steine bewegt. Nachdem alle mit dieser Challenge fertig waren, wurden wir in die nächste Challenge eingewiesen. Unsere Aufgabe war es, den Roboterarm einen oder mehrere Jenga-Steine aufeinander bauen zu lassen.
Anschließend wurden wir in die nächste Aufgabe eingewiesen. Dieses Mal war es unsere Aufgabe, den Roboterarm um eine senkrecht vor ihm stehende Metallstange kreisen zu lassen. Diese Challenge war etwas schwieriger als die ersten beiden, da sie nur durch bestimmte Blöcke im Programm zu lösen war. Trotzdem konnten wir und auch die anderen Gruppen die Challenge lösen. Wir haben dann eine kurze Pause gemacht, in der wir frische Luft schnappen und etwas essen und trinken konnten. Anschließend wurde uns unsere nächste Aufgabe erklärt, bei der wir den Roboterarm so programmieren sollten, dass er Jenga-Steine durch eine Berührung erkennen und dann aufheben sollte. Außerdem wurden uns neue Blöcke wie beispielsweise „repeat“ erklärt. Da die Lösung der Challenge nicht leicht war, konnte unsere Gruppe diese nur mithilfe der betreuenden Studenten lösen. Trotzdem hatten wir viel Spaß.

Zum Abschluss haben wir mit allen Gruppen noch einen Wettbewerb gemacht, bei dem wir ein Programm erstellen sollten, durch das der Roboterarm einen möglichst hohen Jenga-Turm bauen sollte. Dafür hatten wir 20 Minuten Zeit, in denen wir das passende Programm erstellen sollten. Nach Ablauf der Zeit durften wir vorstellen, wie der Roboterarm unserer Gruppe das Programm ausführt und die Höhe des abschließenden Turms wurde gemessen. Der höchste Turm, der zu einer anderen Gruppe gehört hat, hatte die Höhe von zwei senkrecht aufgestellten Jenga-Steinen. Zum Schluss haben wir die Erklärung bekommen, wie das optimale Programm funktioniert und wir haben den Tag in unserem Kurs reflektiert. Insgesamt fanden wir den Tag sehr informativ und haben viel Neues gelernt.

Von Alea, Youmna und Pauline

https://youtu.be/wIg764-TKjA

PU-Tag: Debattieren in Hildesheim / Debattierausflug nach Hildesheim

Der diesjährige PU-Tag führte uns, den Profilunterrichtskurs „Jugend debattiert“ des 10. Jahrgangs, im November nach Hildesheim, wo wir uns in spannenden Debatten mit der Andreanum-Schule messen durften. Wir konnten unsere Debattierfähigkeiten dabei deutlich verbessern, da wir nicht nur in den vor Ort zugelosten Positionen (P1, P2, C1, C2) debattieren mussten und uns somit auf jede dieser Positionen vorbereiten mussten, sondern auch in zugelosten Gruppen gegen Schüler*innen, die wir zuvor bei Kennenlernspielen und einer Schulführung getroffen hatten, antraten. Dadurch konnten wir unheimlich viel voneinander lernen und haben besonders unser Auftreten verbessert sowie unsere Sicherheit im Argumentieren entwickelt. Gerade die Herausforderung, spontan und überzeugend zu diskutieren, machte den Tag besonders spannend. Die abschließende Prüfungsdebatte in der Aula war das Highlight des Tages, da wir sowohl durch das aktive Debattieren vor viel Publikum über die Frage „Sollen in der Schule mehr praktische Fächer eingeführt werden?“ als auch durch Zuhören, Feedbackgeben, gemeinsames Reflektieren und das Verkünden der Gewinner einiges mitnehmen konnten. Insgesamt war es ein toller PU-Tag, da wir nicht nur viel Spaß beim Debattieren hatten, sondern auch viele tolle neue Leute kennenlernen durften. So endete der Tag für uns als eine gut gemeisterte Reise, von der wir mit Rückenwind in die nächsten Debatten starten. von Soraya K.

Dezember


Warme Lichter am Tannenbaum funkeln und schimmern in den bunten Kugeln. Linda aus der 10a malte dieses stimmungsvolle Weihnachtsbild mit Acrylfarben im Rahmen der Kunst-AG.

Die Kunstfachgruppe wünscht euch damit frohe Festtage und schöne Ferien!

November


Die unterschiedlichsten Pilze ragen hoch in den Himmel und scheinen aus einem Märchen oder einem Abenteuerroman zu entspringen. Salome aus der 8c zeichnete diese Pilze, indem sie verschiedene Schraffuren einsetzte und die Pilze dadurch plastisch erscheinen lässt. Auch Überschneidungen und eine Verkleinerung nach hinten nutzte sie, um eine starke Tiefenräumlichkeit zu erzeugen.

Oktober


Ein gemütlicher Herbstspaziergang im Schein der Laterne, die bunten Blätter knistern unter den warmen Schuhen und wir freuen uns schon auf den heißen Kakao und die Zimtschnecken, wenn wir nach Hause kommen. Diese Assoziationen weckt Gönül aus der 7d mit ihrem Bild, das sie mit Acrylfarben im Rahmen der Kunst-AG gemalt hat.

September


In diesem Monat ist ein Selbstportrait von Lara aus der 7a zu sehen. Alle Teile des Bildes zeigen Ausschnitte aus Laras Leben, Hobbies, ihren Namen, verschiedene Emotionen und fügen sich zu einer Gesamtdarstellung zusammen. Der Hintergrund wurde mit einer Schablonendrucktechnik angefertigt, darauf Fotos geklebt und diese mit einem Filzstift hervorgehoben.

August


Knusprig und frisch sieht der selbst entworfene Energieriegel von Maria, Lea und Carlotta aus der 10b aus. Sie überlegten sich selbst die Zutaten, das Aussehen des Riegels und der Verpackung. Den Riegel fertigten sie aus Modelliermasse. Das Design der Verpackung erstellten sie digital, druckten es aus und gestalteten eine echt aussehende Verpackung um einen Riegel. Es wurde sogar ein Werbefilm produziert, für den die beigefügten Zutaten benötigt wurden.

Juli


Bei einem erfrischenden Sprung ins kühle Wasser, ist ein lautes PLATSCH zu hören. Das dazu passende Geräuschwort gestaltete Maxi aus der 7b mit Bunt-, und Gelstiften. Das Wasser glänzt in der Sonne, ist noch in Bewegung und schwappt über den Bildrand hinaus.

Juni


Den Eingang vom Zoo Hannover erstellte Vincent aus der 8d als Linolschnitt. Bei diesem Hochdruckverfahren wählte er einen Schwarzlinienschnitt. Dabei werden alle Flächen, die weiß bleiben sollen, aus der Linolplatte gehoben und nur die Linien bleiben stehen. Diese werden mit schwarzer Farbe eingewalzt und ergeben das Motiv.

Mai


Ron aus der 6c gestaltete aus vier Fotografien zwei Fabelwesen. Angelehnt die Künstlerin Annegret Soltau, montierte die Klasse eigene fotografische Portraits mit Abbildungen ihrer Lieblingstiere, indem sie Einzelteile der jeweiligen Gesichter austauschten. Ron zerriss, klebte und nähte, bis sein Gesicht mit dem seiner Hündin verbunden war und das der Hündin mit seinem. Wichtig ist hierbei auch, sich selbst zum Modell zu nehmen, weil man mit seinem eigenen Bild am weitesten gehen kann.

April


In einen wilden Dschungel entführt uns Johanna aus der 5b mit ihrem Bild. Mit Wasserfarben und Buntstiften gestaltete sie einen Hintergrund aus eher kühlen Farben und einen Vordergrund aus warmen Tönen. Dadurch entsteht ein Kalt-Warm-Kontrast und eine Farbperspektive, die die Tiefenräumlichkeit im Bild verstärkt.

März


Nach zwei Sportverletzungen innerhalb von zwei Wochen, gestalteten Ole und Nikolas aus der 9a dieses Werk und verewigten so ihren jeweiligen Gips. Mit Bleistift, Fineliner und Wasserfarben entstand dieses großformatige Bild in Anlehnung an Michelangelos Deckenfresko der Sixtinischen Kapelle.

Februar


Im Thema „Fantastische Lebensräume“ beschäftigte sich die 6d mit der Architektur von Gaudi und Hundertwasser. Daran angelehnt gestaltete Amelié einen selbst entworfenen Turm aus Pappe, der z. B. ungleichmäßige Fenster, Türmchen oder Verzierungen zeigt.

Januar 2025


Nach einem Zitat aus Heinrich Heines „Harzreise“ gestaltete Lina aus Jahrgang 12 diese Landschaftsdarstellung. Mit Acrylfarben malte sie eine stimmungsvolle
Landschaft im Sonnenuntergang, in der Berge, Bäume, Wiesen, Wasser, Vögel und
Schafe zu sehen sein sollten. Wer hat die Schafherde schon entdeckt?

Bild des Monats

Seit dem Jahr 2020 wird es in jedem Monat ein „Bild des Monats“ geben. Dafür wird die Kunstfachschaft jeweils ein besonders gelungenes Bild aus dem Kunstunterricht auswählen, das dann einen Monat lang auf der Internetseite und im Schulgebäude zu sehen sein wird.

Für die Auswahl werden alle Arbeiten der Klassen und Kurse aller Jahrgangsstufen einbezogen, so dass jede Schülerin und jeder Schüler prinzipiell die Möglichkeit hat, dabei zu sein und ein breites Spektrum an Arbeiten gezeigt werden kann.

Aktuell sind hier die Bilder ab Januar 2025 zu sehen.

Rückblick:

Hier geht’s zu den Bildergalerien aller „Bilder des Monats“ aus den vergangenen Jahren 202420232022 sowie aus den Jahren 2020 – 2021.

Bezirksentscheid Volleyball JtfO

Erfolg auf ganzer Linie beim Bezirksentscheid Volleyball

Durch gute Ballwechsel auf dem Feld und starke Anfeuerungsrufe von der Seitenlinie gelangen Juliet, Freyja, Yuna, Mayla, Lea und Pauline beim Bezirksentscheid Volleyball zwei souveräne Siege gegen das Gymnasium Isernhagen und das Humboldt-Gymnasium aus Bad Pyrmont. Herzlichen Glückwunsch und schon jetzt viel Erfolg für den Landesentscheid im Februar!

Brigitte Sauzay Austausch 2025

Im September dieses Jahres hatten wir die Möglichkeit, an einem Austausch teilzunehmen. Wir haben in Marseille und Aix en Provence vier Wochen bei einer Gastfamilie gelebt, um das Leben in Frankreich besser kennen zu lernen und um unser Französisch zu verbessern. Unsere Gastfamilien waren sehr freundlich und haben uns herzlich aufgenommen. Tagsüber sind wir mit unseren Austauschschülern zur Schule gegangen. Die Schule war anders als in Deutschland. Sie war vor allem deutlich länger meist bis 15:45 Uhr oder 16:30 Uhr. Die Schule war außerdem deutlich strenger als in Deutschland. Man musste sich auf jeden Fall dran gewöhnen. In unserer Freizeit haben wir viele Ausflüge gemacht. Wir waren in Saint-Tropez und Helene in Paris,
natürlich waren wir beide in Marseille,Aix en Provence und in den französischen Alpen. Wir haben natürlich auch typisch französisch gegessen wie Ratatouille,Eclairs, Croissant und wenn man in Frankreich ist, natürlich Baguette. Besonders gefallen hat uns das tolle Wetter und das klare Wasser der Côta d‘Azur. Der Austausch Monat hat uns sehr gefallen. Es war eine tolle Erfahrung. Wir haben viel gelernt und tolle Französische Orte besichtigt.
Liebe Grüße
Helene und Emma, 8d

Schüler*innen Rudercup 2025

Erstmals in diesem Jahr fand im Zuge des Jugend trainiert- Wettkampfes der Schüler*innen Rudercup statt. Nicht das erste Mal aber der Schüler*innen Achter-Cup. So konnten wir mit einem Mädchenachter und einem Jungsvierer an den Start gehen. Das heißt aber auch intensive Vorbereitung ist nötig, für manche mehr und manche weniger. Bei anderen war der Trainingsmoral aber auch geringer als bei anderen. Für die Jungen ging es nach einem starken Vorlauf am Dienstag, in das Finale am Mittwoch. Im Finale reichte es leider nur für den fünften Platz, denn die Wetterbedingungen waren heute nicht auf unserer Seite. Für die Mädchen war leider im Vorlauf schon Schluss, denn die Ausrüstung wollte nicht so, wie die Mannschaft. Nach den Rennen sind wir rein in die Stadt gefahren und haben Dienstag den Bendlerblock besichtigt. Am Abend haben wir dann noch gemeinsam gekocht. Am Mittwochabend ging es dann noch zur Abschlussfeier in die Max-Schmeling-Halle. Und die Musik war nicht das Beste der Veranstaltung, aber das sei mal dahingestellt. Am Donnerstag ging es dann leider schon wieder zurück nach Hannover. Wir kamen tatsächlich eine Minute früher als geplant und das mit der Deutschen Bahn. Wir alle danken Frau Ost und Finn B. dafür, dass wir die Möglichkeit hatten,  diesen Wettkampf erleben zu dürfen. Vielen Dank für die Tolle Organisation.

Ausgezeichnet beim Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz 2025!

Herzlichen Glückwunsch! 

Simon (Jg. 13)  und Peter (Jg. 12)  für zwei KI-Projekte mit Sonderpreisen beim diesjährigen Bundeswettbewerb Künstiliche Intelligenz ausgezeichnet!

Mit dem Sonderpreis „AI for Good“ wurde Simons Projekt „CHAD_CTP“ geehrt. Sein KI-Modell wertet CT-Daten effizienter aus und beschleunigt damit die Schlaganfall-Diagnose. Sein Ziel: Die Anzahl der nötigen Scans zu reduzieren und dadurch die Strahlenbelastung der Patientinnen und Patienten zu minimieren, bei gleichzeitiger Verbesserung des medizinischen Handlungsspielraums.

Peters Projekt GLUCODASTRA kann mit einem selbstentwickelten Fingersensor und KI-Modell der Blutzuckerwert ohne Pieks bestimmt und direkt auf einem Display abgelesen werden. Das schmerzfreie Messen vermeidet zudem unnötigen medizinischen Abfall. Für diese anspruchsvolle Kombination aus Hardware- und Software-Entwicklung, für die bereits ein Prototyp entwickelt und getestet wurden, wurde Peter mit dem  „NO RISK, NO FUN“ Sonderpreis ausgezeichnet.

Das eigentliche Highlight der zwei Finaltage im Frankfurter Museum für Kommunikation war aber auch, dass die Finaltage auch einen wertschätzenden, inspirierenden  Austausch unter den jungen KI-Begeisterten und mit den Fachjurys ermöglichten. Zehn Teams von Schülerinnen und Schülern traten beim Finale des siebten BWKI an, um ihre Projekte rund um Medizin, Alltag, Kultur oder Grundlagenforschung zu präsentieren. In anspruchsvollen Jury-Gesprächen erhielten die Teilnehmenden auch Anregungen & kritische Anmerkungen für die Weiterarbeit an ihren Themen. Unser herzlicher Dank geht an das Team des BWKI für die Organisation dieses Wettbewerbes!

Birgit Ziegenmeyer
Fachgruppe Informatik

Auf einen Blick: Simon (Jg. 13)  und Peter (Jg. 12) mit ihren KI-Projektenbeim diesjährige Finale des Bundeswettbewerbs Künstliche Intelligenz :

    • Chad_CTP“ von Simon undterstützt die strahlungsärmere Schlaganfalldiagnostik durch einen innovativen KI-Einsatz.
    • Glucodastra“ von Peter entwickelt eine KI-gestützte Methode zur schmerzfreien Blutzuckermessung.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Weihnachtskartenwettbewerb

In diesem Jahr hat der Fachbereich Kunst den Weihnachtskartenwettbewerb zu dem Thema „Hoffnung schenken“ veranstaltet. Es wurden erfreulich viele schöne Arbeiten eingereicht, aber wir haben uns für ein Bild entscheiden müssen. Das digital erstellte Bild von Konstantin aus dem 12. Jahrgang fanden wir angesichts des Themas besonders überzeugend. Wir danken allen Künstlerinnen und Künstlern für ihre Arbeiten, die im D-Trakt auch ausgestellt werden, damit auch sie entsprechend gewürdigt werden.

Gewonnen hat folgendes Bild:

Informatik, Teamwork und viel Spaß beim girls@BWINF-Camp in Koblenz

Anastasia aus Jg. 11 war dabei:
Dieses Jahr hatte ich die Chance, bei einem girls@BWINF Camp in Koblenz dabei zu sein, und es war eine Erfahrung die ich nicht bereue! Wirklich alle konnten mitmachen und etwas Neues auf dem eigenen Niveau lernen, egal ob kompletter Anfänger oder schon Coding-Profi, alle hatten Spaß und haben etwas Neues gelernt. Man konnte sich immer gut mit anderen Teilnehmerinnen austauschen und sich gegenseitig helfen, ob in den Themenblöcken oder bei eigenen Projekten. Natürlich haben wir viel programmiert, aber es war nicht so, dass wir den ganzen Tag vorm Laptop saßen, wir hatten auch viel Freizeit zum Quatschen, Spiele spielen oder einfach nur Chillen.
Die Betreuung war super, wir konnten jederzeit Fragen stellen und haben immer Hilfe bekommen. Außerdem wurde für uns ein paar externe Sachen organisiert, einerseits ein Besuch an der Uni Koblenz mit Vorlesung und Rallye, sowie ein Workshop von einer Versicherungsagentur (nein, keine langweilige Bürokratie, sondern unter anderem ein Wettkampf im Papierflugzeug falten).
Alles in allem war das Camp eine richtig schöne Mischung aus Informatik, Teamwork und Spaß, ein absolutes Muss für alle interessierten.

Das girls@BWINF Camp fand vom 09. bis 13. September 2025 in Kooperation mit dem Ada-Lovelace-Projekt Koblenz statt. Wir freuen uns, dass sich Anastasia als Teilnehmerin des Bundewettbewerbs Informatik für die Teilnahme am  Camp bewerben durfte.

Quelle: Universität Koblenz

Auch die Uni Koblenz berichtet über das diesjährige Camp: „Mädchen erobern die Informatik“ (externer Link).

SV-Fahrt 2025

Wie jedes Jahr sind wir, die Schülervertretung (SVW), 3 Tage auf SV-Fahrt ins Antikriegshaus in Sievershausen gefahren. In den gemeinsamen Tagen arbeiteten wir intensiv an wichtigen Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation innerhalb und außerhalb der SVW sowie Stressprävention. Dabei ging es nicht nur um Theorie, sondern auch darum, wie wir als Team noch besser zusammenarbeiten und unsere Ideen in der Schule umsetzen können.

Danach gab es am Abend natürlich auch noch Zeit für Spiel und Spaß bei einer Runde Codenames, wo es eine lustige Diskussion gab, ob das Wort „Drache“ wirklich etwas mit dem Thema „Urlaub“ zu tun hat.

Nach drei produktiven Tagen fuhren wir mit vielen neuen Anregungen, klaren Zielen und viel Motivation zurück, bereit, das kommende Schuljahr aktiv mitzugestalten.

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