Neuigkeiten

PU-Tag Baustein Forschen und Präsentiern Jg.10

Am Freitag, dem 13. März, fand der PU-Tag des 10. Jahrgangs statt. Im Baustein „Forschen und Präsentieren“ arbeitet unser Kurs daran, ein Junior Science Café zum Thema Künstliche Intelligenz eigenständig zu planen und durchzuführen. Wir trafen uns um 8:00 Uhr in der Schule mit dem Ziel, in der Planung deutlich voranzukommen und ein präzises Thema festzulegen.

Zu Beginn stellte die Projektleitungsgruppe ihren zuvor erarbeiteten Ablaufplan vor. Anschließend präsentierten die einzelnen Teams kurz ihre jeweiligen Tagesziele, sodass ein klarer Überblick über die anstehenden Aufgaben entstand.

Die nächste Besprechung war ursprünglich für 10:00 Uhr angesetzt, verzögerte sich jedoch um etwa eine halbe Stunde. Die zusätzliche Zeit wurde produktiv genutzt: Eine Gruppe kontaktierte mehrere Experten, um mögliche Gesprächspartner für die Veranstaltung zu gewinnen. Eine andere Gruppe kümmerte sich um die Raumplanung und entwickelte erste Ideen für eine passende Gestaltung. Das Kommunikationsteam produzierte Inhalte für die Social-Media-Kanäle, teilweise unter Einsatz von KI-Tools, um die Reichweite zu erhöhen und das Projekt bekannter zu machen.

Nach der verspäteten Besprechung wurde die Arbeit mit hoher Motivation fortgesetzt. Die Moderationsgruppe bereitete sich intensiv auf ihre spätere Rolle vor und erarbeitete Strategien für eine strukturierte und interessante Gesprächsführung. Parallel dazu wurden Flyer mit allen wichtigen Informationen gestaltet, überarbeitet und anschließend gedruckt, um für die Veranstaltung zu werben.

Im weiteren Verlauf wurden die bisherigen Ergebnisse zusammengetragen und teilweise bereits aufeinander abgestimmt, sodass ein einheitliches Gesamtbild für das geplante Junior Science Café entstand. Besonders deutlich wurde, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gruppen ist, da viele Aufgaben ineinandergreifen.

Insgesamt wurde von 8:00 bis 13:00 Uhr sehr effektiv und konzentriert gearbeitet. Die Aufgabenverteilung funktionierte reibungslos, auch ohne starkes Eingreifen von Herrn Gärtner, der sich weitgehend aus dem Management zurückzog und den Gruppen eigenständiges Arbeiten ermöglichte. Der Umfang und die Struktur des Tages waren gut gewählt, was besonders der Projektleitung zuzuschreiben ist.

April


Ein leises Knacken ist im Unterholz zu hören, das Rauschen des Baches und plötzlich ruft ein Uhu. Dieses unheimliche Bild malte Nilüfer aus dem Kunst-Leistungskurs in Jahrgang 13. Mit Acrylfarben entwarf sie eine nächtliche Waldlandschaft, in der sich zwei Personen bewegen. Was sie wohl gerade denken oder sagen werden?

März


Nicht nur das Äußere, viel mehr macht uns zu uns selbst. Dieses Selbstportrait von I.A.V. aus der 9b verdeutlicht ihre Persönlichkeit, indem sie mit mehreren Techniken und Motiven ihr Gesicht umrahmt. Malerisch, zeichnerisch und collagiert wird die Abbildung des Gesichtes zu einer Darstellung einer komplexen Persönlichkeit. Welche Farben und Motive drücken eure Persönlichkeit aus?

Februar


Licht und Schatten sind von Yuting aus der 8b so gekonnt gesetzt, dass Zange und Pinsel direkt vor uns zu liegen scheinen. Die verschiedenen Materialien der Objekte (Metall, Holz, Borsten aber auch Farbe und Rost) sind von ihr sehr detailreich gezeichnet worden. Deutlich wird hier auch die perspektivische Verkleinerung nach hinten, sodass die Objekte noch naturalistischer wirken und fast wie eine optische Täuschung.

Januar 2026


In einen Schuhkarton baute Kexin aus der 6d aus verschiedenen Materialien ein dreidimensionales Modell eines fantastischen Traumzimmers. Es wurde gebastelt, geklebt, gefaltet und gemalt und überall gibt es etwas zu entdecken. Wie würde euer Traumzimmer aussehen?

Dezember


Warme Lichter am Tannenbaum funkeln und schimmern in den bunten Kugeln. Linda aus der 10a malte dieses stimmungsvolle Weihnachtsbild mit Acrylfarben im Rahmen der Kunst-AG.

Die Kunstfachgruppe wünscht euch damit frohe Festtage und schöne Ferien!

November


Die unterschiedlichsten Pilze ragen hoch in den Himmel und scheinen aus einem Märchen oder einem Abenteuerroman zu entspringen. Salome aus der 8c zeichnete diese Pilze, indem sie verschiedene Schraffuren einsetzte und die Pilze dadurch plastisch erscheinen lässt. Auch Überschneidungen und eine Verkleinerung nach hinten nutzte sie, um eine starke Tiefenräumlichkeit zu erzeugen.

Oktober


Ein gemütlicher Herbstspaziergang im Schein der Laterne, die bunten Blätter knistern unter den warmen Schuhen und wir freuen uns schon auf den heißen Kakao und die Zimtschnecken, wenn wir nach Hause kommen. Diese Assoziationen weckt Gönül aus der 7d mit ihrem Bild, das sie mit Acrylfarben im Rahmen der Kunst-AG gemalt hat.

September


In diesem Monat ist ein Selbstportrait von Lara aus der 7a zu sehen. Alle Teile des Bildes zeigen Ausschnitte aus Laras Leben, Hobbies, ihren Namen, verschiedene Emotionen und fügen sich zu einer Gesamtdarstellung zusammen. Der Hintergrund wurde mit einer Schablonendrucktechnik angefertigt, darauf Fotos geklebt und diese mit einem Filzstift hervorgehoben.

August


Knusprig und frisch sieht der selbst entworfene Energieriegel von Maria, Lea und Carlotta aus der 10b aus. Sie überlegten sich selbst die Zutaten, das Aussehen des Riegels und der Verpackung. Den Riegel fertigten sie aus Modelliermasse. Das Design der Verpackung erstellten sie digital, druckten es aus und gestalteten eine echt aussehende Verpackung um einen Riegel. Es wurde sogar ein Werbefilm produziert, für den die beigefügten Zutaten benötigt wurden.

Juli


Bei einem erfrischenden Sprung ins kühle Wasser, ist ein lautes PLATSCH zu hören. Das dazu passende Geräuschwort gestaltete Maxi aus der 7b mit Bunt-, und Gelstiften. Das Wasser glänzt in der Sonne, ist noch in Bewegung und schwappt über den Bildrand hinaus.

Juni


Den Eingang vom Zoo Hannover erstellte Vincent aus der 8d als Linolschnitt. Bei diesem Hochdruckverfahren wählte er einen Schwarzlinienschnitt. Dabei werden alle Flächen, die weiß bleiben sollen, aus der Linolplatte gehoben und nur die Linien bleiben stehen. Diese werden mit schwarzer Farbe eingewalzt und ergeben das Motiv.

Mai


Ron aus der 6c gestaltete aus vier Fotografien zwei Fabelwesen. Angelehnt die Künstlerin Annegret Soltau, montierte die Klasse eigene fotografische Portraits mit Abbildungen ihrer Lieblingstiere, indem sie Einzelteile der jeweiligen Gesichter austauschten. Ron zerriss, klebte und nähte, bis sein Gesicht mit dem seiner Hündin verbunden war und das der Hündin mit seinem. Wichtig ist hierbei auch, sich selbst zum Modell zu nehmen, weil man mit seinem eigenen Bild am weitesten gehen kann.

April


In einen wilden Dschungel entführt uns Johanna aus der 5b mit ihrem Bild. Mit Wasserfarben und Buntstiften gestaltete sie einen Hintergrund aus eher kühlen Farben und einen Vordergrund aus warmen Tönen. Dadurch entsteht ein Kalt-Warm-Kontrast und eine Farbperspektive, die die Tiefenräumlichkeit im Bild verstärkt.

März


Nach zwei Sportverletzungen innerhalb von zwei Wochen, gestalteten Ole und Nikolas aus der 9a dieses Werk und verewigten so ihren jeweiligen Gips. Mit Bleistift, Fineliner und Wasserfarben entstand dieses großformatige Bild in Anlehnung an Michelangelos Deckenfresko der Sixtinischen Kapelle.

Februar


Im Thema „Fantastische Lebensräume“ beschäftigte sich die 6d mit der Architektur von Gaudi und Hundertwasser. Daran angelehnt gestaltete Amelié einen selbst entworfenen Turm aus Pappe, der z. B. ungleichmäßige Fenster, Türmchen oder Verzierungen zeigt.

Januar 2025


Nach einem Zitat aus Heinrich Heines „Harzreise“ gestaltete Lina aus Jahrgang 12 diese Landschaftsdarstellung. Mit Acrylfarben malte sie eine stimmungsvolle
Landschaft im Sonnenuntergang, in der Berge, Bäume, Wiesen, Wasser, Vögel und
Schafe zu sehen sein sollten. Wer hat die Schafherde schon entdeckt?

Bild des Monats

Seit dem Jahr 2020 wird es in jedem Monat ein „Bild des Monats“ geben. Dafür wird die Kunstfachschaft jeweils ein besonders gelungenes Bild aus dem Kunstunterricht auswählen, das dann einen Monat lang auf der Internetseite und im Schulgebäude zu sehen sein wird.

Für die Auswahl werden alle Arbeiten der Klassen und Kurse aller Jahrgangsstufen einbezogen, so dass jede Schülerin und jeder Schüler prinzipiell die Möglichkeit hat, dabei zu sein und ein breites Spektrum an Arbeiten gezeigt werden kann.

Aktuell sind hier die Bilder ab Januar 2025 zu sehen.

Rückblick:

Hier geht’s zu den Bildergalerien aller „Bilder des Monats“ aus den vergangenen Jahren 202420232022 sowie aus den Jahren 2020 – 2021.

Musik, Theater und Crêpes: Unsere Soirée française

Am 24. Februar 2026 verwandelte sich unsere Schule für einen Abend in ein kleines Stück Frankreich. Die Soirée française bot ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Theater und französischer Kultur, das die Französischkurse der 6. Klassen gemeinsam mit dem Französisch-Leistungskurs des 13. Jahrgangs präsentierten.

Den Auftakt machten die Sechstklässler mit dem Lied „Vois sur ton chemin“ aus dem Film Les Choristes, gefolgt von mehreren kleinen Theaterstücken, die humorvolle Szenen aus dem französischen Alltag zeigten. In „Petites scènes dans la rue à Paris“ bekamen die Zuschauer einen Einblick in das Leben auf den Straßen von Paris. Anschließend suchten, teilweise auf Bobbycars unterwegs, die Schüler in „Qu’est-ce qu’on va faire aujourd’hui ?“ nach der perfekten Freizeitaktivität.

Der musikalische Zwischengang mit dem Lied „En chantant“ von Michel Sardou, hervorragend interpretiert von Milena Díaz-Homolka und begleitet von Hannah Jacobi am Klavier, unterstrich die Bedeutung des Gesangs für das französische Savoir-vivre. Zugleich läutete er den zweiten Teil des Abends ein, der sich Einladungen zu Geburtstagen und Abendessen widmete. Passend dazu zeigten die Sechstklässler im nachfolgenden Sketch „La fête d’anniversaire“ dem Publikum, wie man vom Lärm verärgerte Nachbarn kurzerhand zu Partygästen macht. Während des gesamten Abends wurde das abwechslungsreiche Programm durch die souveräne Moderation von Milena Díaz-Homolka und Akshansh Chaturvedi für die Eltern verständlich und zugleich unterhaltsam begleitet. Ein weiteres Highlight bildete schließlich das Stück „Une invitation à dîner“ des 13. Jahrgangs, das zeigte, wie der erste Besuch eines deutschen Ehepaares bei einer französischen Familie zur Fauxpas-Falle wird – voller kultureller Missverständnisse und höchst unterhaltsamer Situationen.

Zum Abschluss, symbolisch passend zum bevorstehenden Aufbruch des 13. Jahrgangs in ein neues Leben nach dem Abitur, erklang noch einmal Musik: Mit „Je vole“ von Michel Sardou sorgten Milena Díaz-Homolka und Hannah Jacobi für einen emotionalen Ausklang des Abends.

Neben dem Programm konnten die Gäste im Foyer auch französische Spezialitäten wie Crêpes, Quiche oder Schokoladentarte genießen. So wurde die Soirée française zu einem gelungenen Abend, der nicht nur Unterhaltung bot, sondern auch ein kleines Stück französischer Kultur an unsere Schule brachte. Vielen Dank an alle engagierten Lehrer:innen, Mitschüler:innen und Eltern! Chapeau! 

März 2026, Milena D.-H., Maria B., Akshansh C.

Schillerschule mit zwei Siegen beim Niedersachenfinale im Schach

Mitte März fand die Ausscheidung der besten niedersächsischen Schulschachteams statt. Sowohl in der WK4 als auch in der WK2 gingen unsere Teams als haushohe Favoriten in die Runde und wurden ihrem Favoritenstatus mehr als gerecht.

Beide Teams blieben ungeschlagen und und feierten mit 14 zu 0 Mannschaftspunkten bzw 6 zu 0 Mannschaftspunkten dann nicht nur den Sieg als Niedersachsenmeister, sondern schafften auch erneut die Qualifikation zu den Deutschen Schulschachmeisterschaften.

In der WK4 spielten Simon Baumann (7a), Bennett Danisch (7d), Johannes Pohlmann (5a), Dhuruvan Ramkumar (6a ) und Felix Assendorf (6c) mit voller Konzentration und gaben bei insgesamt 28 Partien nur 2 Brettpunkte über das gesamte Turnier ab.

In der WK 4 war besonders beeindruckend, dass auch unser zweites Team mit Felix Asendorf (6c), Rumo Ding(6b) Dunja Hartmann (5a) ,Noah Aloqua (7e) und Fabian von Fritsch-Seerhausen (6a) in der zweiten Vorrunde (Bezirksmeisterschaften) Rang 3 belegte und die Schillerschule damit nur haarscharf an der Qualifikation von zwei Teams für das Niedersachsenfinale vorbeigeschrammt ist. Für Team 2 daher hier auch nochmal herzliche Glückwünsche für die hervorragende Leistung.

Die WK2 wurde angeführt vom aktuellen Deutschen Jugendmeister Johannes von Mettenheim (Jg13) mit Alessandro Gärtner (11a), Moritz Krüger (9c), Tobias Strübel (12), Katharina Strübel (9c), Franck Deng (11a), Nikita Maximenko(11d) und Constantin von Mettenheim(9c) .

In der WK2 wird an 6 Brettern gespielt. Auch hier wurden über alle Partien insgesamt nur 2 von 36 möglichen Brettpunkten abgegeben, was besonders beeindruckend war, da bei einer Partie sogar die beiden ersten (und damit vermeintlich stärksten) Bretter aussetzten, um alle Ersatzspieler auch zum Zug kommen zu lassen.

Hier der Bericht vom Schachbezirk Hannover mit allen Ergebnissen:

https://schachbezirk-hannover.de/2026/03/15/schulschach-landesfinale-3-titel-gehen-nach-hannover/

Foto: WK4 – von der WK2 konnte leider kein Gruppenbild gemacht werden.


Rhetorik, Respekt und richtig gute Argumente – Unser Probe-Wettbewerb „Jugend debattiert“

Wie klingt eine gute Debatte? Nach klugen Argumenten, fairen Wortgefechten und einem aufmerksamen Publikum! Genau das war bei unserem schulinternen Probe-Wettbewerb von Jugend debattiert zu erleben. In zwei spannenden Durchgängen – für zwei Klassen aus Jahrgang 9 sowie für drei Klassen aus den Jahrgängen 10 und 11 – zeigten unsere Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll, wie sachlich, strukturiert und zugleich leidenschaftlich diskutiert werden kann.

Mit viel Engagement widmete sich die Schüler:innen des 9. Jahrgangs einer hochaktuellen und lebensnahen Frage: Soll der Verkauf von Energy-Drinks an Jugendliche unter 18 Jahren verboten werden? Die Debatte war nicht nur inhaltlich stark, sondern auch rhetorisch auf hohem Niveau – ein rundum gelungener Wettbewerb, der zeigte, wie intensiv sich unsere Neuntklässler:innen mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen.
Noch zukunftsorientierter wurde es im zweiten Durchgang der Jahrgänge 10 und 11. Hier stand eine Frage im Mittelpunkt, die Schule und Gesellschaft gleichermaßen bewegt:
Soll die Verwendung von Künstlicher Intelligenz in der Schule verboten werden? Der Probe-Wettbewerb war weit mehr als eine Übung. Er war ein lebendiges Beispiel für demokratische Gesprächskultur.
Gewonnen haben aus Jahrgang 9 Sophie D. und aus Jahrgang 10 Luis R. Herzlichen Glückwunsch!

Wir sind stolz auf alle Teilnehmenden, die mit Mut, Sachkenntnis und Respekt überzeugt haben – und freuen uns schon jetzt auf die kommenden Debatten!

Zeitreise auf der Tanzfläche – Die SV-Mittelstufenparty begeistert

Die Mittelstufenparty für die Jahrgänge 7 bis 9 stand in diesem Jahr unter dem Motto „Zeitreise“ – und viele Schülerinnen und Schüler erschienen in aufwendig gestalteten Kostümen aus ganz unterschiedlichen Epochen. Organisiert wurde die Party von der Schülervertretung (SV), die das Event weitgehend eigenständig auf die Beine gestellt hat. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail sorgte sie für ein abwechslungsreiches Programm. Neben Karaoke gab es auch eine Fotostation, bei der kreative Erinnerungsbilder entstanden. Ein besonderes Highlight war der Kostümwettbewerb, bei dem die besten Verkleidungen prämiert wurden. Die meisten Gäste kamen aus den Jahrgängen 7 und 8. Für die passende Stimmung sorgte DJ William aus Jahrgang 11, der nicht nur für gute Musik, sondern auch für zahlreiche erfüllte Songwünsche verantwortlich war. Unterstützt wurde die Party von der Event-AG, die mit professioneller Licht- und Tontechnik für eine tolle Atmosphäre sorgte. Auch der Jahrgang 13 war beteiligt: Er organisierte ein Catering zugunsten der Abikasse und überzeugte gleichzeitig als motivierende Animateure auf der Tanzfläche. Insgesamt war die Mittelstufenparty ein voller Erfolg. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die mit ihrem Einsatz zu diesem gelungenen Abend beigetragen haben!

PU „Akademie der Künste: Backstage – Offstage – Onstage“ (2. Quartal)

Im zweiten Quartal unseres PU-Kurses „Akademie der Künste“ (Jg . 10) stand die Weiterentwicklung unseres Theaterstückes im Mittelpunkt. Zu Beginn reflektierten wir den bisherigen Arbeitsprozess sowie den bisherigen Unterrichtsverlauf mithilfe einer Umfrage und planten den PU-Tag, um eine bessere Übersicht über die Aufgaben zu bekommen, die noch erledigt werden müssen. Vor allem wollten wir aber Kontrolle über eines unserer größten Probleme gewinnen: Die Zeit, die uns für den gesamten Prozess zur Verfügung steht. 

Zu Beginn des Quartals haben wir anhand von einer Art Checkliste „10 Schritte zum Krimi“ die Idee für unser eigenes Kriminalstück weiter ausgeschärft. Nachdem wir diese Schritte weitestgehend bearbeitet hatten, stand der für uns wichtigste Tag des Quartals an, der PU-Tag. Den PU-Tag starteten wir mit dem Schreiben unserer Rollenanalysen. Jeder konnte seinen eigenen Charakter weiter ausschärfen und diesem Tiefe verleihen. Ebenfalls konnten wir uns am PU-Tag um Bühnenbild und Kostüme kümmern. Bei diesen für den Prozess sehr wichtigen Schritten konnte man merken, wie unser Kurs immer weiter zusammenwuchs. Um uns als Kurs noch mehr zu vertrauen und sich einander zu öffnen, beendeten wir den für uns sehr produktiven Tag mit einer kleinen Improvisationsschauspiel-Übung. Nachdem wir am PU-Tag den Grundstein für unser Theaterstück legen konnten, konnten wir in den folgenden Wochen an unserem Textbuch arbeiten. Zunächst schrieben wir alle Informationen zu unserer Idee und den gewünschten Szenen auf, um dann einen möglichst guten Entwurf des Textbuches von der KI zu erhalten. Wir haben uns dafür entschieden, das Textbuch von der KI grob entwickeln zulassen, da die Zeit sonst leider nicht auf unserer Seite gewesen wäre. Durch die KI erhielten wir somit ein Textbuch, welches wir weiterentwickeln und verbessern konnten. So landen wir auch schon sehr schnell am Ende unseres Quartals, da nicht zu unterschätzen ist, wie lange es wohl dauern möge, ein Textbuch mit 17 Szenen zu verbessern und unseren Ideen entsprechend anzupassen. Durch den Prozess, das Textbuch immer weiter zu verbessern und unseren Vorstellungen anzupassen, konnte man deutlich wahrnehmen, wie gut unser Kurs inzwischen zusammenarbeitet. 

Insgesamt lässt sich zusammenfassen, dass wir in diesem Quartal sowohl wichtige inhaltliche als auch organisatorische Grundlagen für unser Theaterstück erarbeiten konnten. Besonders die Entwicklung unseres Textbuches und die Rollenarbeit haben große Fortschritte gezeigt. Auch wenn wir das Textbuch noch ein wenig verändern müssen, haben wir nun eine gute Basis, um an der praktischen Umsetzung aller Ideen im kommenden Quartal arbeiten zu können.

Für den PU-Kurs: Emma, Emuun, Mia, Mathilda


Festakt deutsch-französische Freundschaft

Am 21. Januar 2026 fand im Sprengelmuseum ein Festakt zum Tag der deutsch-französischen Freundschaft statt. Der Abend wurde von musikalischen Darbietungen und kurzen Vorstellungen begleitet, die für eine abwechslungsreiche Stimmung sorgten. Im Mittelpunkt stand die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem RLSB Hannover und der Académie de Poitiers. Zum Abschluss hatten die Gäste bei einem kleinen Umtrunk die Gelegenheit, sich auszutauschen und ins Gespräch zu kommen. 
Wir zwei waren ein Teil von ca. 20 anderen Schülern von Schulen, an denen französisch Austäusche schon lange und viel gemacht werden.
Für uns war das etwas ganz Besonderes.
Obwohl wir anfangs nicht wussten was auf uns zukommt, hatten wir einen interessanten Abend mit schönen Ansprachen, Gesprächen und Eindrücken.

Annike A. (JG 11) und Valentina H. (JG 9)

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Mon séjour en France – Klara

Im Rahmen des „Brigitte Sauzay“-Austausches verbrachte ich drei Monate in Toulouse im Süden Frankreichs. Dafür entschied ich mich, da mir die französische Sprache schon immer sehr gefiel und ich sie wirklich sprechen können wollte. Ich wollte ins Ausland, aber nicht zu weit weg und nicht für einen zu langen Zeitraum.
Von Toulouse hatte ich vorher kaum etwas gehört und war positiv überrascht. Südfrankreich unterschied sich erst einmal deutlich von Norddeutschland – Klima, Architektur und Lebensgefühl wirkten teils eher spanisch. Auch das Streetfood und manche Slang-Wörter waren merklich stark vom Spanischen beeinflusst.
In meiner Gastfamilie wurde ich sehr herzlich aufgenommen und war schnell ein Teil der Familie. Trotzdem war es anfangs seltsam, mit zunächst fremden Menschen in einer Sprache zu leben, die ich kaum verstand. Obwohl ich im Französischunterricht gut gewesen war, fiel mir das Sprechen zunächst schwer. Die gesprochene Sprache ist schneller und unterscheidet sich auch sonst stark von der Schriftsprache. Doch von Tag zu Tag wurde es besser. Wichtig ist, sich zu trauen zu sprechen – Fehler stören niemanden, im Gegenteil: Ich bekam stets viel Ermutigung und viele Komplimente zu meinem Französisch.
In meiner Klasse war ich die einzige deutsche Austauschschülerin, wodurch es anfangs durchaus schwierig war, Anschluss zu finden. Schnell wurde ich jedoch Teil einer Freundesgruppe, mit der ich in Frankreich sehr viel Zeit verbracht habe und mit der ich auch jetzt noch häufig in Kontakt stehe. So war ich gezwungen, Französisch zu sprechen, was mir sehr half. Ungewohnt waren die Essenszeiten sowie die noch stärkere Autorität der Lehrer. Im Alltag fiel mir auf, dass Pünktlichkeit – ganz wie im Stereotyp – lockerer gesehen wird und Begrüßungen wie das ständige „ça va?“ zum Miteinander dazugehören, was mir sehr gefallen hat.
Rückblickend hat sich der Austausch zweifellos gelohnt. Ich verstehe heute auch schnell gesprochenes Französisch problemlos, habe enge Freundschaften geschlossen und bin über mich hinausgewachsen. Würde ich noch einmal entscheiden müssen, würde ich es genauso machen – vielleicht sogar noch länger bleiben.

Vive la France! ; )

Hockeyhallenmeisterschaften

Starker Teamgeist beim Hockeyturnier im DTV

Mit viel Einsatz, Teamgeist und spürbarer Spielfreude nahm unsere Schulmannschaft am 10.02.2026 am Hockeyturnier beim DTV teil. Zehn Teilnehmende – acht Spielerinnen und Spieler sowie Emilia und Marie als Coaches – vertraten unsere Schule mit großem Engagement und zeigten, was in ihnen steckt.

Erfolgreicher Start und spannende Gruppenspiele

Gleich im ersten Spiel setzte das Team ein Ausrufezeichen: Mit einem knappen, aber verdienten 3:2-Sieg gegen die Käthe-Kollwitz-Schule gelang ein gelungener Auftakt. Im zweiten Spiel erkämpfte sich die Mannschaft ein Unentschieden gegen das Team des KWRG. Auch gegen die Sophienschule zeigte das Team Kampfgeist und erzielte ein starkes 3:3.

Besonders bemerkenswert: Die Mannschaft hatte in dieser Konstellation zuvor noch nie zusammengespielt. Dennoch waren von Spiel zu Spiel deutliche Fortschritte im Zusammenspiel zu erkennen. Laufwege wurden sicherer, Pässe präziser und die Abstimmung in der Defensive stabiler.

Halbfinale und Platz vier

Im Halbfinale traf das Team erneut auf das KWRG, musste sich diesmal jedoch deutlich mit 0:5 geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage blieb die Motivation hoch. Im Spiel um Platz drei unterlag unsere Mannschaft schließlich der Sophienschule und belegte damit am Ende einen respektablen vierten Platz.

Victoria überzeugte als Torhüterin mit starken Paraden. Besonders schön war auch die altersübergreifende Teamzusammensetzung: Leopold (Jahrgang 2015) war der Jüngste im Team, während Hanna und Marie H. (beide Jahrgang 2013) zu den Ältesten gehörten.

Das Turnier hat gezeigt: Mit Teamgeist, Einsatzfreude und gegenseitiger Unterstützung kann auch eine neu formierte Mannschaft beachtliche Erfolge erzielen. Wir freuen uns schon auf die nächsten sportlichen Herausforderungen!

LEN

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