Neuigkeiten

Erfolgreiche Teilnahme beim Regionalwettbewerb Jugend forscht / Schüler experimentieren

Am Mittwoch (17.2.) haben wieder Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis 13 mit insgesamt 9 Projekten an dem Wettbewerb „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ teilgenommen und mit großem Engagement ihre Forschungsarbeiten präsentiert. 

Schüler experimentieren: 
  • Julius Fries: Einfluss von Trockenheit auf die Wasseraufnahmefähigkeit von Böden 
  • Ziyu Wang: Superkondensator 
Jugend forscht: 
  • Brianna Ganz & Veronika Kaaz: Die Wirkung des Antibiotikums Ciprofloxacin unter dem Einfluss von Temperatur und pH-Wert
  • Mattia Fienga: Die Wirkung von Phytohormonen auf tierische Zellen
  • Mattia Fienga: Faktoren, die die Entwicklungen der globalen COVID-19-Pandemie beeinflussen 
  • Lasse Ahrens & Fabian Bartkowiak: Untersuchung einer Kreuzimmunität zwischen SARS-CoV-2 und Viren der Familie Coronaviridae
  • Henriette Kartscher & Ben Simon: Untersuchung der Durchlässigkeit von Mund-Nasen-Masken für Kohlenstoffdioxid
  • Aliaksandr Ilyushonak: Callix – schlaues Betriebssystem für schlaue Schüler
  • Marcel Roßmann: Entwicklung einer KI für das Spiel Tic-Tac-Toe mithilfe des Reinforcement Learning 

Wir sind sehr stolz wie selbstständig und hartnäckig alle Schülerinnen und Schüler in diesen schwierigen Corona-Zeiten an ihren Projekten gearbeitet haben. 

Wir gratulieren: 

Julius zum ersten Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften (Schüler experimentieren) 

Aliaksandr zum dritten Platz im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht) 

Mattia zum zweiten Platz im Fachgebiet Biologie (für COVID-19 Pandemie) (Jugend forscht) 

Marcel zum zweiten Platz im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht) 

Henriette und Ben zum ersten Platz im Fachgebiet Chemie (Jugend forscht) 

Julius nimmt damit am Landeswettbewerb von Schüler experimentieren teil und Henriette und Ben nehmen am Landeswettbewerb Jugend forscht teil. 
Wir wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg!!! 

Außerdem haben unsere Schülerinnen und Schüler noch verschiedene Sonderpreise gewonnen. Auch der Schulpreis und ein Betreuerpreis gingen in diesem Jahr wieder an die Schillerschule. 

Wir sind schon sehr gespannt, wie es im kommenden Jahr weiter geht und freuen uns auf viele interessante Ideen und Projekte!  Und hoffentlich auch auf eine Jugend forscht AG, die wieder in Präsenz stattfinden kann, sowie neugierigen Nachwuchs aus den unteren Jahrgängen. 

Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb! 

S. Gaertner, S. Hahn, A. Schnecke, B. Ziegenmeyer 





Riesenerfolg bei der Mathematik-Olympiade

 Martha (Jg. 6) hat bei der Landesrunde der Mathematik-Olympiade mit sensationellen 40 von 40 Punkten einen ersten Platz erreicht! Wie schon im letzten Jahr geht somit wieder ein Titel an die Schillerschule. 

Aber auch die anderen Teilnehmer*innen zeigten tolle Leistungen. Finn (5), Hanna (6), Claudia (7), Aliaksandr (9) und Tabea (12) erreichten tolle Punktzahlen und sammelten wichtige Erfahrungen für die nächsten Jahre. 

Insgesamt gab es coronabedingt bei den Teilnehmerzahlen (sic) einen erwartbaren Rückgang, aber es nahmen immerhin 34 Schillerschüler*innen an der ersten Runde teil und fast alle schafften die Qualifikation zur zweiten Runde. Diese musste leider in diesem Jahr zu Hause durchgeführt werden und die 24 Schülerinnen und Schüler opferten 4 Stunden ihres Wochenendes und knobelten sich durch die anspruchsvollen Aufgaben. Hierbei qualifizierten sich sieben (!) Schüler*innen für die Landesrunde, was einen neuen Rekord für die Schillerschule darstellt! 

Auch die Landesrunde konnte in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden und statt in der Uni in Göttingen kämpften sich die tapferen Mathematiker*innen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in der Schule durch die Aufgaben. Mit der folgenden Online-Siegerehrung bekam der Wettbewerb ein würdiges Ende und alle Teilnehmer*innen der Landesrunde können sich in den nächsten Tagen ihre Urkunde, einen kleinen Preis und Martha zusätzlich ihre Goldmedaille abholen. 

FG Mathematik – VER

HIGH CONTEXT NATION Insights on India, cultural dimensions and distinction

Everyone of us knows culture, and everyone of us has its own culture. But how do we really define it? Do all of us perceive certain cultures in the same way? And how much can cultures differ from one another? About these and so many more questions, we recently talked about in our year 12 higher level English class with Mr. Fischer and a special guest: Ranjeet Jain, the father of one our fifth grade students. He did us the honour of sharing his perception of culture with us and he gave us some insights on his Indian background, cultural norms and, some intercultural differences between India and Germany, which I am going to present to you now. 

The Basics of Culture 

It is important to state a clear definition for the word „culture“, because the perception of it may differ from person to person. According to Mr. Jain, the general definition would be something like; „how things are done around here.“ It means that culture is basically the way a community handles certain things. However, everyone has a subjective view on that, which is why it is hard to put one culture into a specific box. Mr. Jain gave us the example of the United States; Brazil sees America as rather busy, systematic and cautious while Japan perceives them as relaxed and careless. Therefore, culture can be labelled as pretty relative.

The Dimensions of Culture 

To get an even further understanding of culture, we were introduced to „Hofstede’s Cultural Dimensions“ which is a model by the Dutch social psychologist Geert Hofstede. It shows the effects of a society’s culture on the values of its members and how these values relate to behaviour. This model consists of five basic factors including „Power Distance“, „Individualism vs. Collectivism“, „Masculinity vs. Femininity“, „Uncertainty Avoidance“ and „Long-term vs. Short-term.“

The Differences of Culture

Mr. Jain showed us the intercultural differences between India and Germany by using Hofstede’s model of cultural dimensions. He explained that Germany can be seen as masculine, individualistic and of less power distance, whereas India is perceived as more collective and of high power distance. This means that German culture can be looked at as a society in which social gender roles are clearly distinct, in which everyone is more focused on his personal goals than the collective, and in which everyone can speak up their mind regardless of their social status. Unlike Germans, Indian people think more about others and how certain decisions would have an effect on their families and the society than thinking individualistically. In addition, hierarchies are extremely respected in India, which means that you would not simply speak up and say when anything bothers you, but you would give in to your superior even if you think they are wrong. Besides that, Mr. Jain used some other terms to distinguish between Germany and India. He mentioned the aspect of high and low context, as well as the aspect of polychronicity. High context would be, for example, that when you want to ask your parents for permission to go somewhere, you have to talk and explain a lot before coming to the point, and asking what you really want. Contrary to that, low context means being straight-forward. Polychronicity is when you think of time as flexible, and when you don’t care being a bit late. Therefore, Germany is a culture with a low context and definitely not polychronic, whereas India has a high context and is considered to be polychronic, according to Mr. Jain.

The Uniqueness of Culture

Even though everyone could learn something from someone else, and basic human rights should be seen as a necessity regardless of one’s culture, Mr. Jain stated clearly that every culture is perfect the way it is. You should always respect the customs and traditions of one’s nation. There is no „flawless culture“ or something like that. This is the reason why everyone should embrace its culture and should not try to change other ones. This is where we can draw a line back to the beginning of this article: culture is relative and perceptions are subjective. What do you think about that topic? Do you share Mr. Jain’s perspective? 

März

Das „Bild des Monats“ März ist eine „Brücke des Monats“. Gebaut hat sie Julia aus dem 10. Jahrgang. Zu sehen ist eine Brücke aus Papier und Pappe. Das horizontal verlaufende Brückenstück, auf welchem man laufen und fahren kann, befindet sich auf der abgewandten Seite. Es wurde an schwarzen Garnfäden aufgehängt, welche in der Wirklichkeit dicke Stahlseile wären!

Februar

Das Foto zeigt die Arbeit „Kunst-Schneemann“, welcher sich bei klirrender Kälte sonnt. Es sollte eine Figur gebaut werden, welche ungewöhnlich ist.

Maximilian aus der 5. Klasse schreibt:
„Ich habe einen Schneemann gebaut, der auf einer Sonnenliege am Strand liegt mit einer Sonnencreme in der rechten Hand und einer Flasche Saft in der linken Hand. Auf dem Kopf hat er einen Sonnenhut und auf der Nase eine Sonnenbrille. Zudem ist er mit einem Handtuch bedeckt und trägt an den Füssen Flip-Flops.“

Januar

Diese „Bilder des Monats“ zeigen eine Landart-Arbeit von Lucia aus der 10c. Ausgangspunkt waren die Arbeiten des Künstlerns Goldsworthy, der draußen in der Natur mit Naturmaterialien arbeitet. Hier zu sehen ist die Reihe „Jahreszeiten“, welche draußen während des Lockdowns an frischer Luft entstanden ist.

Dezember

Das „Bild des Monats“ Dezember ist von Luise aus dem Jahrgang 11 und entstand im Werkstattunterricht zum Thema „Bild des Menschen“.

November

Das Bild des Monats im November ist eine Fotoserie von Ben aus der Klasse 11a. Die Fotos entstanden zum Thema Selbstinszinierung in unterschiedlicher Kleidung.

Oktober

Das „Bild des Monats“ Oktober ist eine Buntstift-Zeichnung von Mathis aus der Klasse 6a. Sie entstand während des Lockdowns zum Thema „Mein Baumhaus“.

September

Wir freuen uns im September ein Bild von Annalena aus dem Kunst-Grundkurs des 12. Jahrgangs als Bild des Monats zu präsentieren. Das Bild ist eine Fineliner-Zeichnung zum Thema „Urbane Raumsituation – Das Bild der Stadt“ und zeigt das alte Rathaus von Hannover.

August

Im August zeigen wir als „Bild des Monats“ eine Fotografie von Hanno aus der Klasse 7d.

Das Bild (rechts) entstand zum Thema fotografische Selbstinszenierung im Stil eines historischen Gemäldes. Es orientiert sich an der Malerei „Dienstmagd mit Milchkrug“ (1660) von Jan Vermeer.

Juli

Im Juli zeigen wir ein ganz besonderes „Bild des Monats“: Mit dem abgebildeten Foto hat Antonia Gaida aus der Klasse 9c den 1. Preis des LUMIX-Fotowettbewerbs gewonnen!

Der Wettbewerb wurde im Rahmen des LUMIX Festivals ausgeschrieben. Über 300 Schülerinnen und Schüler reichten Fotografien zum Thema „#stayathome“ ein, in denen sie fotografisch dokumentierten, wie sie mit der Corona-Krise zu Hause umgehen. Unter Leitung von Frau Oestreich haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c im Homeschooling zum Thema des Fotowettbewerbs gearbeitet und konnten mit den entstandenen Fotografien am Wettbewerb teilnehmen.

Wir gratulieren ganz herzlich!

Juni

Das „Bild des Monats“ Juni ist eine Buntstiftzeichnung von Darja aus der Klasse 5a. Es entstand zum Thema Illustration einer Kurzgeschichte im Stil eines Wimmelbildes.

Mai

Im Mai ist als „Bild des Monats“ eine Fotoarbeit von Gregor und Justus aus der Klasse 7c zu sehen. Die thematische Vorgabe für die Fotografie war die Inszenierung von Modell-Eisenbahnfiguren im Kunstraum.

April

Das „Bild des Monats“ April ist eine Gruppenarbeit von Jesper, Luuk, Henry und Felix aus der Klasse 8b. Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt aus einer insgesamt über zwei Meter langen Wandzeichnung, die zum Thema Ornament entstand.

März

Das „Bild des Monats“ März ist von Marta aus dem Kunstkurs des 11. Jahrgangs. Ihre Bleistift- und Buntstift-Zeichnung entstand im Werkstattunterricht zum Thema „Wasser“.

„Dieses Bild soll die Verbindung von Mensch und Wasser darstellen. Die verschiedenen warmen und kalten Farben in der Träne sollen jeweils für positive und negative Gefühle stehen.“ (Marta)

Februar

Wir freuen uns, im Februar ein Bild von Helene aus dem Kunst-Grundkurs des Jahrgangs 12 als „Bild des Monats“ zu zeigen. Es entstand zum Thema Zeichnung und Blumenstillleben.

Die Aufgabenstellung war, die Farbe zunächst per Zufallsverfahren aufzutragen und das Bild anschließend mit einem schwarzen Fineliner zeichnerisch zu überarbeiten.

Januar

Das erste „Bild des Monats“ im Jahr 2020 ist eine Wasserfarben-Arbeit von Teresa aus der Klasse 5c. Das Bild entstand zum Thema Dschungel, Farbkontraste und Grüntöne mischen.

Dezember

Bild des Monats

Seid dem Jahr 2020 wird es in jedem Monat ein „Bild des Monats“ geben. Dafür wird die Kunstfachschaft jeweils ein besonders gelungenes Bild aus dem Kunstunterricht auswählen, das dann einen Monat lang auf der Internetseite und im Schulgebäude zu sehen sein wird.

Für die Auswahl werden alle zweidimensionalen Arbeiten der Klassen und Kurse aller Jahrgangsstufen einbezogen, so dass jede Schülerin und jeder Schüler prinzipiell die Möglichkeit hat, dabei zu sein und ein breites Spektrum an Arbeiten gezeigt werden kann. 

 

Lange Nacht der Mathamatik 2020 – Mathenacht zu Coronazeiten

In der Nacht vom 20. auf den 21. November 2020 hätte die sechste Auflage der „Langen Nacht der Mathematik“ an der Schillerschule stattfinden sollen. Coronabedingt wurde im Oktober jedoch schweren Herzens entschieden, dass die Mathenacht in diesem Jahr ausfallen müsse.

Dagegen „wehrten“ sich einige aktuelle und ehemalige Schillerschüler*innen, die in den letzten Jahren an der Mathenacht teilgenommen hatten, mit Erfolg. Sie wollten von Zuhause aus an der Mathenacht teilnehmen. Die Lehrkräfte, die sich über dieses großes Engagement und Interesse gefreut haben, richteten im Vorfeld für Teams aus den Jahrgängen 7, 9, 12 und 13 Videokonferenzräume ein. Die Teams meldeten sich eigenständig an und nahmen Hilfsmittel wie Geobretter aus der Schule mit nach Hause.

Am Freitagabend um 18 Uhr ging es für alle Jahrgangsgruppen mit den Aufgaben aus der 1. Runde los. Unterstützt von einigen Lehrkräften und den Ehemaligen arbeiteten alle Schüler*innen sehr erfolgreich. Die Siebtklässler blieben bis halb 1 nachts hartnäckig und lösten große Teile der Aufgaben aus der 1. Runde. Die Neuntklässler und auch die Oberstufenteams schafften es sogar noch vor bzw. kurz nach Mitternacht in die zweite Runde. Gegen 2 Uhr nachts verabschiedeten sich die Lehrkräfte und waren baff, als sie sich um 7 Uhr morgens wieder in die Videokonferenzen einschalteten. Sowohl die Neuntklässler als auch die Oberstufenschüler hatten „durchgerechnet“ und es in die finale 3. Runde geschafft! Damit nicht genug, hatten sie sogar auch die anspruchsvollen Aufgaben der 3. Runde zu großen Teilen lösen können und es bundesweit auf einen 5. bzw. 13. Rang geschafft.

Wir gratulieren allen Schüler*innen zu den großartigen Leistungen und bedanken uns beim VFS, der diese mit kleinen Preisen honoriert hat.

Nun freuen wir uns auf die nächste Mathenacht, die hoffentlich wieder in der Schule stattfinden kann.

Fachgruppe Mathematik

Internationale Challenge saubere Umwelt

Eine Partnerschule hat die Schillerschule angesprochen, ob die Schillerschule Hannover nicht an der internationalen Fotochallenge zum Zweck einer sauberen Umwelt teilnehmen möchte.

Wie genau es geht seht ihr hier

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Wir sind Europaschule!

„Die Einheit Europas war ein Traum von wenigen. Sie wurde die Hoffnung für viele. Sie ist die Notwendigkeit für alle.“ (Konrad Adenauer)

Europaschule Schillerschule: Minister Tonne zeichnet mehrere Schulen aus, die Europaschule werden v.l Hannah 18, Kaya 18, Minister Tonne, Frau Beate Günther ( Schulleiterin), Alessia 16, Jonas 15
Foto: Samantha Franson

 

Bereits Konrad Adenauer verstand die wichtige Rolle, die ein geeintes Europa für uns und unsere Gesellschaft haben würde. Neben unserer nationalen Identität gewinnt es immer mehr an Bedeutung, auch als mündiger und selbstbestimmter Europäer aufzutreten, für den europäischen Arbeitsmarkt gewappnet zu sein und sich für die europäischen demokratischen Werte einzusetzen. All diesen Herausforderungen stellt sich unsere Schule tagtäglich – sowohl im unterrichtlichen als auch im außerunterrichtlichen Bereich. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unseren Schülerinnen und Schülern zu helfen, ihren Platz in unserer europäischen Gemeinschaft zu finden. Wir bereiten unsere Schülerschaft im Unterricht mit unserem breiten Angebot an Projekten, Auslandsfahrten und Sprachzertifikaten darauf vor, als verantwortungsbewusste Europäer zu agieren.

Aus diesem Grund war es die logische Konsequenz, uns für die Zertifizierung mit dem Siegel „Europaschule“ zu bewerben, um auch nach außen hin zu zeigen, dass Europa und die damit verbundenen Werte eine entscheidende Rolle in unserem Schulalltag spielen. So entschied sich die Gesamtkonferenz im vergangenen Jahr schließlich dazu, sich für das Siegel zu bewerben.

Im Laufe der Bewerbung wurde deutlich, dass der europäische Gedanke in unserer Schule nicht nur von den Sprach-Fachgruppen, sondern von allen Fachbereichen geteilt wird. Aus diesem Grund wurde für die Bewerbung ein fächerübergreifendes „Europacurriculum“ erstellt, das widerspiegelt, wie konsequent und vielschichtig Europa in unseren Fachcurricula verwurzelt ist. Außerdem wurde eine Übersicht über alle außercurricularen Aktivitäten erstellt, die deutlich gemacht hat, in wie vielen verschiedenen Bereichen es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht wird, sich auf ihre Zukunft als europäische Bürger vorzubereiten. Es ist uns ein Anliegen, jeden individuell zu fördern – eine Prämisse, die unseren Schulalltag immer wieder aufs Neue bestimmt, sei es im Rahmen unserer Sprachenfahrten und des Erasmus-Projektes oder unserer verschiedenen Arbeitsgemeinschaften und Projekte: Durch die vielseitigen Aktivitäten möchten wir unsere Schülerinnen und Schüler  auf Europa vorbereiten. Die Umsetzung des Gesamtkonzeptes und wie der europäische Gedanke an der Schule gelebt wird, bilden die Grundlage für die Verleihung der Auszeichnung „Europaschule“. So überreichte  unser Kultusminister, Herr Grant Hendrik Tonne, unserer Schule schließlich am 31. August 2020 im Rahmen einer coronabedingt eingeschränkten, aber dennoch sehr feierlichen Zeremonie die Urkunde und damit den Titel „Europaschule“, was eine große Ehre für unsere gesamte Schulgemeinschaft darstellt.

 „Europa wächst nicht aus Verträgen, es wächst aus den Herzen seiner Bürger oder gar nicht“ (Klaus Kinkel, Bundesminister des Auswärtigen 1992 bis 1998). In diesem Sinne freuen wir uns, dass wir an der Schillerschule gemeinsam einen Beitrag dazu leisten können, Europa wachsen zu lassen.

(Claudia Henkel)

PU – Tag: 5 Sinne eine Welt Jg. 10

Vom Schauspiel bis zur eigenen Komposition – im Laufe der Schuljahre haben wir durch den PU-Unterricht viele verschiedene künstlerische Bereiche kennengelernt.
Diese Themen haben uns jedes Mal auf einer sehr persönlichen Ebene angesprochen, wie auch das Thema dieses Halbjahres: Hannover und Ich.

Als erstes haben wir uns mit den für uns am bedeutendsten Orten Hannovers beschäftigt. Aus eben diesen Orten sollten wir anschließend unseren eigenen „roten Faden“ erstellen. Dazu sind wir alle gemeinsam in die Innenstadt gefahren und haben in Kleingruppen Plätze oder Sehenswürdigkeiten unserer Wahl besucht und auf Fotos festgehalten, um daraus ein Plakat zu gestalten, mit dem wir unseren Faden präsentieren sollten.

Durch die Präsentationen aller Gruppen ist uns klar geworden, wie unterschiedlich die Sichtweise auf Hannover sein kann.
Das größte Projekt dieses Quartals haben wir kurz vor unserem PU-Tag begonnen; die Aufgabe war eine Assemblage, das heißt eine Art 3D-Modell, anzufertigen, die unseren persönlichen Blick und unsere Verbindung mit Hannover veranschaulichen sollte. Bei der künstlerischen Gestaltung hatten wir keine Einschränkungen und konnten individuell entscheiden, auf welche Art und Weise wir unser Hannover darstellen wollten.

Am PU-Tag hatten wir den ganzen Tag zur Verfügung, unser Projekt weiterzuführen. Dadurch konnte man sich nicht nur sehr gut auf seine Arbeit konzentrieren sowie größere Teile fertigstellen, sondern sich gleichzeitig auch untereinander austauschen und inspirieren lassen. Die entspannte Arbeitsatmosphäre und freie Zeiteinteilung hat uns besonders gut gefallen.
In den nächsten Stunden werden wir unser Projekt beenden und den anderen präsentieren; wir sind schon sehr gespannt auf die fertigen Assemblagen der anderen und was Hannover für sie bedeutet.

Mathe aktiv: Experimente mit Messwerkzeugen

Die Klasse 9a hat historische Messwerkzeugen hergestellt und sich damit praktisch die Strahlensätze erarbeitet.





Schülersprecherwahl 2020

Hier stellen sich die KandidatInnen für die Schülersprecherwahl 2020 vor. Bitte vergesst nicht, direkt nach dem Anschauen des Videos eure Favoritin oder euren Favoriten in der Umfrage bei IServ zu wählen.

https://www.schillerschule-hannover.de/wp-content/uploads/2020/10/Schülersprecherwahl2020.mp4#t=1

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