Erasmus Projekt 2019 - 2022
ERASMUS Projekt 2019-2022

Nach erfolgreichem Abschluss des zweijährigen Projektes „4 Cs 4 the 21st Century – Curiosity, Cooperation, Communication, Creativity“ (2017 – 2019) können wir mit alten und neuen Partnern direkt an einem weiteren internationalen Projekt mitarbeiten – leider aufgrund der Corona Pandemie seit 2020 zunächst rein virtuell!
Drops of Awareness – Water matters!
ERASMUS+ Projekt 2019-2022
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit altbekannten und neuen Partnerschulen aus Pärnu, Bologna, Martinique, Haarlem und Madrid. Nach erfolgreicher Antragstellung durch das internationale ERASMUS+ Team werden auch in den nächsten drei Jahren zahlreiche Schülerinnen und Schüler der teilnehmenden Schulen an ihren Schulen vor Ort, gemeinsam im virtuellen Twinspace, der Online-Plattform des Projektes, und bei internationalen Projekttreffen an Projekten rund um das Thema Wasser arbeiten.
Dies sind unsere geplanten Themen:
- The Beauty of Water (Introduction) // Shades of Blue (Salt Water)
- Flowing Waters and Lakes (Sweet Water) // Treasure of Mankind (Drinking Water)
- Invisible Water Wastage (Virtual Water)// Water in the Future (Our Vision of Water)
Ansprechpartnerin für das ERASMUS+ – Team an der Schillerschule: Stefanie Lücking (E-Mail)
Unsere Partnerschulen:
Aus dem Projekt:
Mon séjour en France – Klara
Im Rahmen des „Brigitte Sauzay“-Austausches verbrachte ich drei Monate in Toulouse im Süden Frankreichs. Dafür entschied ich mich, da mir die französische Sprache schon immer sehr gefiel und ich sie wirklich sprechen können wollte. Ich wollte ins Ausland, aber nicht zu weit weg und nicht für einen zu langen Zeitraum.
Von Toulouse hatte ich vorher kaum etwas gehört und war positiv überrascht. Südfrankreich unterschied sich erst einmal deutlich von Norddeutschland – Klima, Architektur und Lebensgefühl wirkten teils eher spanisch. Auch das Streetfood und manche Slang-Wörter waren merklich stark vom Spanischen beeinflusst.
In meiner Gastfamilie wurde ich sehr herzlich aufgenommen und war schnell ein Teil der Familie. Trotzdem war es anfangs seltsam, mit zunächst fremden Menschen in einer Sprache zu leben, die ich kaum verstand. Obwohl ich im Französischunterricht gut gewesen war, fiel mir das Sprechen zunächst schwer. Die gesprochene Sprache ist schneller und unterscheidet sich auch sonst stark von der Schriftsprache. Doch von Tag zu Tag wurde es besser. Wichtig ist, sich zu trauen zu sprechen – Fehler stören niemanden, im Gegenteil: Ich bekam stets viel Ermutigung und viele Komplimente zu meinem Französisch.
In meiner Klasse war ich die einzige deutsche Austauschschülerin, wodurch es anfangs durchaus schwierig war, Anschluss zu finden. Schnell wurde ich jedoch Teil einer Freundesgruppe, mit der ich in Frankreich sehr viel Zeit verbracht habe und mit der ich auch jetzt noch häufig in Kontakt stehe. So war ich gezwungen, Französisch zu sprechen, was mir sehr half. Ungewohnt waren die Essenszeiten sowie die noch stärkere Autorität der Lehrer. Im Alltag fiel mir auf, dass Pünktlichkeit – ganz wie im Stereotyp – lockerer gesehen wird und Begrüßungen wie das ständige „ça va?“ zum Miteinander dazugehören, was mir sehr gefallen hat.
Rückblickend hat sich der Austausch zweifellos gelohnt. Ich verstehe heute auch schnell gesprochenes Französisch problemlos, habe enge Freundschaften geschlossen und bin über mich hinausgewachsen. Würde ich noch einmal entscheiden müssen, würde ich es genauso machen – vielleicht sogar noch länger bleiben.Vive la France! ; )


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Mein unvergesslicher Erasmus-Aufenthalt in Schweden
Im Sommer der 11. Klasse hatte ich das riesige Glück, knapp drei Monate in Schweden zu verbringen, und zwar über das Erasmus-Programm. Ich wohnte bei einer ganz herzlichen schwedischen Familie, die mich richtig gut in ihren Alltag eingebunden hat.
Gemeinsam haben wir sehr viel unternommen. Neben Ausflügen nach Helsinki und auf die Åland-Inseln haben wir auch Stockholm und die Umgebung erkundet. Wir waren unter anderem in Uppsala, in Vaxholm und in mehreren Museen unterwegs. Ein besonders beeindruckender Ausflug war nach Drottningholm, dem Wohnsitz der schwedischen Königsfamilie. In Stockholm selbst habe ich außerdem die berühmte Metro-Kunst entdeckt – die U-Bahn-Stationen fühlen sich dort wirklich wie kleine Kunstgalerien an.
In meiner Freizeit war ich viel draußen in der Natur, habe lange Spaziergänge gemacht oder bin joggen gegangen – und das bei erstaunlich gutem Wetter. Natürlich durfte auch die schwedische Fika nicht fehlen, ob mit Familie oder mit Freunden, oft mit selbst gebackenen Kanelbullar oder einem Kladdkaka. Auch die Flohmärkte, die sogenannten Loppis, waren für mich jedes Mal ein Highlight. Typisch ist es außerdem, sich mit Freunden in einer der großen Shoppingmalls zu treffen. Und der wöchentliche „Taco Friday“ gehörte natürlich genauso dazu.
Die Schule war ein bisschen anders als in Deutschland: Die Tage waren oft länger, so bis 15:30 Uhr oder sogar 17 Uhr, aber dafür gab es eine längere Mittagspause mit einem kostenlosen Essen. Die Atmosphäre war insgesamt sehr entspannt, und ich habe mich super schnell wohlgefühlt.
Alles in allem war dieser Aufenthalt eine unglaublich prägende Zeit, die mich persönlich sehr weitergebracht hat, und ich bin sehr dankbar für all die Erlebnisse und die neuen Freundschaften, die ich dort knüpfen konnte.
Antonia S., 11c



NorwegerInnen zu Gast an der Schillerschule
Zwischen dem 08.02. und dem 12.02.2026 hatten wir Besuch von neun norwegischen SchülerInnen.
Während unserer gemeinsamen Zeit haben wir den NorwegerInnen Hannover gezeigt, waren bowlen und haben einen Tagesausflug nach Goslar gemacht. Außerdem sind wir gemeinsam im Unterricht gewesen und haben in den vier Tagen an einem Projekt zur Nachhaltigkeit gearbeitet.Unsere Eindrücke:
„Das Beste war, euch und die Familie kennenzulernen und Zeit mit euch zu verbringen.“ – Miriam (Norwegerin)
„Ich bin in deutschen Gesprächen sehr viel selbstbewusster geworden.“ – Emma (Norwegerin)
„Wir haben viel über Norwegen erfahren, auch wenn wir nicht vor Ort waren.“ – Annike (Deutsche)
„Die Norweger waren sehr offen und gesprächig.“ – Titus (Deutscher)
„Wir finden es interessant, dass in der Schule so viel mit iPads gearbeitet wird und es im Unterricht so viel mündliche Mitarbeit gibt.“ – Lukas, Tobias (Norweger)
Wir hatten eine richtig schöne Zeit zusammen. Besonders wertvoll waren die gemeinsamen Aktivitäten, die Gespräche und die Einblicke in den Alltag der jeweils anderen Kultur.
Antonia, Annike und Pauline, Jg.11







„Zwei Monate zwischen Kultur und Wachstum – unser Erasmus-Aufenthalt in Deutschland“
Während unseres zweimonatigen Aufenthalts in Deutschland haben wir eine sehr wichtige Erfahrung für uns gemacht. Am Anfang waren wir ein bisschen aufgeregt und auch ein bisschen verängstigt, denn alles war neu: die Sprache, die Schule und die Menschen. Mit der Zeit haben wir uns jedoch eingelebt und uns immer wohler gefühlt.
Mit den Familien, die uns beherbergt haben, haben wir uns sehr wohl gefühlt. Sie waren nett, hilfsbereit und haben uns das Gefühl gegeben, zu Hause zu sein.
Auch die Schule hat uns, trotz einiger Unterschiede zur Italienischen Schule, gut gefallen. In Italien gehen wir auch samstags zur Schule, aber dafür endet sie jeden Tag um 13:00. Die Schule hier ist sehr groß: Es gibt viele Klassenzimmer, Labore und Gemeinschaftsräume. Wir fanden die Idee der Kinderspiele im Hinterhof sehr schön und interessant. Wir fanden es ungewöhnlich, dass wir in jedem Unterricht das Klassenzimmer wechseln mussten, denn in Italien sind es die Lehrer, die umziehen. Aber am Ende haben wir uns an die Idee gewöhnt. Wir haben auch mit neuen Fächern wie Informatik und Theater experimentiert und hatten viel Spaß dabei.
Diese Erfahrungen haben uns geholfen, sowohl persönlich als auch kulturell zu wachsen. Das Leben in einem anderen Land hat uns unabhängiger gemacht. Wir lernten neue Leute kennen, entdeckten eine andere Kultur als unsere eigene und verbesserten die Sprache. Es war eine wertvolle Erfahrung, die uns sehr bereichert hat.
Vittoria und Adele aus Italien



1 Monat Schweden über Erasmus+
Hej hej!
So begrüßt man sich in Schweden, wo ich über Erasmus+ im März 2025 einen Monat verbringen durfte.
Meine Zeit in einem Vorort von Stockholm war eine sehr tolle Erfahrung — ich habe viele gute Kontakte knüpfen können und schreibe immer noch regelmäßig mit meiner Austauschpartnerin.
Auch in der Schule, die so ganz anders ist als in Deutschland, habe ich die Schweden als sehr aufgeschlossene Menschen kennengelernt. Zusammen mit Freunden, die ich dort gefunden hatte, hatten wir mehrfache Trips ins Zentrum und die verschiedenen Teile von Stockholm — die Stadt ist einfach wunderschön, so wie auch die schwedische Natur. Ausflüge zu kleinen, ruhigen Orten am Meer standen natürlich auch ganz oft auf dem Plan.
Was die schwedische Schule, die ich immerhin einen Monat lang besucht habe, angeht, so unterscheidet diese sich sehr von der Deutschen. Das, was mir wohl am meisten im Gedächtnis bleibt, ist das tägliche gratis Mittagessen, das die Schüler dort bekommen. Mit einer ganzen Stunde Mittagspause.
Ansonsten sind die Schultage aber viel länger als in Deutschland, was vor allem am Anfang viel Gewöhnungsbedarf forderte. Manchmal war ich erst gegen 17 Uhr wieder zu Hause. Der Regelfall ist jedoch, von 8:15 bis 15:30 Uhr Unterricht zu haben, womit ich also nachmittags trotzdem noch viel Zeit für verschiedene Aktivitäten hatte. So konnte ich beispielsweise mehrmals zu Hockeyspielen der örtlichen Mannschaft, da Hockey ja bekanntermaßen eine in Schweden weit verbreitete Sportart ist. Ansonsten verbringen schwedische Jugendliche ihre Freizeit auch nicht viel anders als in Deutschland — man trifft sich zum essen, geht in der Mall (die für einen so kleinen Vorort Stockholms recht groß ist) shoppen, treibt Sport zusammen.
Abgesehen davon hatte ich auch viele tolle Momente mit meiner Gastfamilie, die sich sehr bemüht hatten, mir alles Sehenswerte in Stockholm zu zeigen, wie beispielsweise Gamla Stan, die charmante Altstadt, oder bekannte Museen wie das Vasa Museum.
Gegen Ende meines Monats dort hatte ich mich so gut in Stockholm eingewöhnt, dass ich gern noch länger geblieben wäre, womit ich den Auslandsaufenthalt als volles Erfolgserlebnis betrachte.Hanna I., 11c





Auslandsjahr in Finnland
Hej!
Ich lebe jetzt seit knapp zwei Monaten als Austauschschülerin in Kirkkonummi in Finnland. Es macht mir sehr viel Spaß hier, auch wenn ich manchmal auf ein paar Schwierigkeiten stoße.
Ich gehe auf eine schwedischsprachige Schule hier und spreche auch mit meiner Gastfamilie Schwedisch, welches wegen einer schwedischsprachigen Minderheit von knapp 6 % in Finnland zweite Amtssprache ist. Diese Sprache, die ich schon relativ gut spreche, macht es natürlich viel einfacher, Kontakte zu knüpfen, andere Leute in der Schule und den Unterricht zu verstehen, aber es ist manchmal auch sehr frustrierend. Meine Fortschritte im Finnischen halten sich wegen der schweren Sprache in Grenzen und ich muss fast immer auf Englisch zurückgreifen, wenn jemand kein Schwedisch spricht.
Außerdem erlebe ich es so, dass das Klischee der ruhigen und sehr schüchternen Finnen stimmt. Bis jetzt ist noch kein einziger Finne von selbst auf mich zugekommen, wie es vielleicht in anderen Ländern wäre. Stattdessen schauen sie mich nur neugierig an und auch wenn ich von mir aus auf sie zugehe, dauert es, bis sie sich entspannt mit mir unterhalten.
In der Schule läuft es sonst aber ganz gut, mittlerweile habe ich ein paar Freunde gefunden, mit denen ich gemeinsame Kurse und dann Unterricht von 8:10 bis 15:40 Uhr nachmittags habe. Der Unterricht selbst ist aber ganz schön langweilig, in Mathematik wiederholen wir zum Beispiel gerade Brüche, und das in der (umgerechnet) 11. Klasse! Immerhin konnte ich mir ein paar Fächer aussuchen, die es in Deutschland nicht gibt, gerade habe ich Psychologie und ab Oktober werde ich Philosophie als Schulfach haben.
Obwohl also nicht alles ganz rund läuft, finde ich es hier echt schön. Ich hatte Glück, noch fast 6 Wochen Sommer zu genießen, mit seltenen 25 Grad, wo die Finnen natürlich alle schlapp zu Hause vor dem Ventilator hängen, weil es ihnen viel zu warm ist. Mittlerweile kühlt es in der Nacht aber auf fast 0 Grad ab und im Norden Finnland ist schon Schnee vorhergesagt. Ich wohne an der Südküste knapp 40 km von Helsinki entfernt und war schon oft draußen am Meer an der Schärenküste oder im Nationalpark wandern und die Natur ist einfach super schön.
Ich freue mich auch schon auf den Winter, wenn die Sonne knappe 5 Stunden scheint und hoffentlich genug Schnee liegt, dass ich mit Skiern zur Schule fahren kann, eisbaden und Schlittschuh fahren kann.
Moikka!
Claudia G., 11c





Tere Eesti
Dieses Jahr ging es für 16 SchülerInnen aus dem 10. Jahrgang vom 15. – 22. April 2023 nach Estland. Diese Reise hat uns Erasmus+ ermöglicht. Unsere ganze Reise stand unter dem Motto „Wasser“. Dabei haben wir nicht nur das Thema Wasser vertieft sondern auch die estnische Kultur kennengelernt.
Unser Trip hat am Hannover Flughafen begonnen. Von da aus sind wir nach Riga geflogen, Hauptstadt von Lettland, und haben dort eine Nacht verbracht. Am nächsten Morgen sind wir mit dem Bus nach Pärnu (unserem Reiseziel) gefahren. Während der Busfahrt waren wir alle schon sehr aufgeregt, endlich unsere Austauschpartner kennenzulernen. Den restlichen Tag hatten wir Zeit um uns in der Familie einzuleben. Von da an hatten wir sechs wunderschöne Tage an der Küste von Estland.
Da Wasser unser Thema war, haben wir uns auf unseren Exkursionen viel mit dem Thema beschäftigt, aber auch die Natur stand im Fokus. Wir haben zum allersten Mal ein Windrad von innen besichtigt. Dabei haben wir viel über erneuerbare Energien gelernt und wie wichtig sie für unseren Planeten sind. Wir durften unserem Guide, der auch da gearbeitet hat, viele Fragen stellen.
Auch der Besuch eines Science Centers war sehr aufschlussreich. Dort haben wir viel über Estlands beeindruckende Wildnis gelernt. Der Center ist vor allem für Kinder gedacht, um spielerisch mehr über die Natur zu erfahren. Der Boden war mit kleinen Kieselsteinen gepflastert weshalb es eine schöne Fußmassage gratis dazu gab.
Außerdem haben wir ein Moor besichtigt, welches das zweitgrößte in ganz Estland ist. Über das Moor sind wir auf einem kleinen Holzweg 3 Stunden gewandert und eine Lehrerin hat uns über die Besonderheiten eines Moores aufgeklärt.
Wir haben auch eine kleine mittelalterliche Insel besucht. Dort hat uns ein Einheimischer in dem hiesigen Museum herumgeführt. Unser Guide war sehr humorvoll und hat viele Späße mit uns gemacht.
Auf all unseren Fahrten hat uns unser Busfahrer begleitet. Dieser hat uns auch stets ein warmes Mittagessen gekocht, das zu unser Überraschung sehr lecker war.
Außerhalb der Exkursionen hatten wir viel Freizeit, in der wir viele verschiedene Aktivitäten mit unseren Gastfamilien gemacht haben. Wir waren Bowlen, bei einem Basketballspiel, shoppen, am Strand, picknicken oder Pizza essen. In Estland haben wir auch unsere neue Lieblingssüßigkeit
entdeckt. Kohuke hat uns jeden Tag den Tag versüßt.
Wir haben in unseren Gastfamilien viel über die, für uns manchmal eigenartig wirkenden, Verhaltensweisen der Esten gelernt. Auffällig war, dass die Esten eher verschlossen waren und die meisten nicht an Smalltalk interessiert waren. Es war eine Herausforderung mit manchen SchülerInnen aber auch Eltern warm zu werden, was uns aber am Ende geglückt ist.
An unserem letzten Tag haben wir mit unseren AustauschpartnerInnen zusammen gekocht und viele Spiele gespielt. Das war ein toller Abschluss nach unserer unvergesslichen Woche. Die estnischen LehrerInnen haben uns noch mehrere estnische Volkstänze beigebracht, bei denen wir maßlos gescheitert sind. Am frühen Abend haben wir uns von den LehrerInnen verabschiedet und noch „Capture the Flag“ gespielt. Danach haben wir den Abend am Strand beim Sonnenuntergang ausklingen lassen und unsere eigene kleine Party veranstaltet. Wir hatten sehr viel Spaß die Partyverhaltensweisen der EstInnen kennenzulernen und wir hatten eine unvergessliche Zeit.
Wir haben die Reise in vollen Zügen genossen und viele einmalige Erfahrungen gesammelt. Wir sind zum einem mit den EstInnen, aber ganz besonders mit den Deutschen zusammengewachsen.
Wir sind Erasmus unglaublich dankbar diese Chance, ein neues Land zu erkunden, bekommen zu haben.
Sophia und Clara 10a










Auszeichnung für „Drops of Awareness“
Urkunde Success story Drops of AwarenessErfolgreiche europäische Zusammenarbeit von Schulen im Erasmus-Programm wird auf einer Tagung in Berlin sichtbar: Insgesamt 36 Projekte wurden prämiert.
Mit dem Erasmus-Programm profitieren Schulen und Kitas von europäischem Austausch. Wie dies in der Praxis umgesetzt wird, zeigen die Projekte, die die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Katharina Günther-Wünsch, heute auf einer Fachtagung des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD) in Berlin ausgezeichnet hat. „Die Vielfalt macht deutlich: Erasmus+ ist das Programm für alle im Schulbereich, die sich über Themen wie Inklusion, digitale Bildung, demokratische Teilhabe, Nachhaltigkeit und Mehrsprachigkeit austauschen und von den Erfahrungen anderer in Europa lernen wollen“, würdigte Katharina Günther-Wünsch die Preisträger.
Die Tagung unter dem Motto „Best of Erasmus: Wie internationaler Austausch zu Schulqualität beiträgt“ mit rund 150 teilnehmenden Lehrkräften und Bildungsfachleuten bot den feierlichen Rahmen für die Anerkennung der prämierten Projekte.
Success Stories“ aus Mobilitäts- und Partnerschaftsprojekten Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitaler Austausch und Partizipation & Teilhabe: 22 Schulen mit Projekten zu den vier Prioritäten des Erasmus-Programms werden 2023 von der Nationalen Agentur als „Success Stories“ ausgezeichnet. Kriterien dafür sind unter anderem Innovation, Nachhaltigkeit, Wirkung und Übertragbarkeit sowie bildungspolitische Relevanz. In dieser Kategorie wurde auch die Schillerschule mit unserem Projekt „Drops of Awareness“ ausgezeichnet!
Quelle: https://erasmusplus.schule/news/das-beste-aus-erasmus-auszeichnungen-verliehen



Erasmus trip to Spain
– Canoeing, visiting Madrid and water museums –
All of that and way more aspects made our stay to Spain unforgettable. 13 students of the 10th grade had the chance to benefit from the experience of living in a host family and exploring Spain for about five days. Due to the focus of the exchange, we did many activities all around water but also had a lot of fun getting to know Spain and its culture.
During our stay we experienced the life in host families and in general the everyday life of our new friends. For example, we went to the so called “centro” where we spent almost every evening eating dinner with our partners and where we tried many different Spanish snacks.
Every day, we did diverse activities like getting to know the school, canoeing, visiting a water museum in Madrid or doing a scavenger hunt in Nuevo Baztán. Because of the topic of this trip, “Erasmus Water”, our Spanish partners and us worked on different presentations all about water problems in general and in Spain.Apart from the school activities, we had a lot of fun in the afternoons. Not only did we try a lot of different food options, we also went to many football games of our friends or played football ourselves. Also, we went on walks on beautiful streets, went shopping in Madrid and even got to know the Spanish trains and busses ;-). That’s not to say that the school activities weren’t fun though! On our bus journeys, we sang a lot of Spanish and German songs and totally enjoyed spending time together. Even though we spend most of the day outside, we always returned to our host families, who cooked typical Spanish food for us and were always very welcoming and friendly.
The last day was, also because of some complications due to the cancellation of our flight, very eventful but very sad for all of us. But despite all tears and goodbyes every single one of us was very thankful for this experience and for getting to know our new friends!
And hopefully we will see each other again very soon!P.S.: not to forget our mascot Pablito who traveled everywhere with us :-)) Lotta and Alisa
¡Hola amigos!
What comes to your mind when thinking about Spanish culture? Bullfights, Flamenco and Tapas? Well, you’re not wrong but there is more hiding behind these stereotypes. In terms of our Erasmus project „Future of Water“, we visited Eurovillas, a suburban part of Madrid. And we’re happy to report our observations of the cultural differences to you.
First things first: the greeting at the airport. As soon we arrived, we’ve been pulled into a warm hug followed by kisses on the cheek. But the surprises didn’t stop there. If you enter a house, what’s the first thing you do? Take off your shoes, right? But not here! Our host parents were seriously worried about us getting cold feet. And that in a hot country like Spain! Anyway, when they showed us around the house – or should we rather say mansions – the enormous pool, which almost all the host families owned due to the high temperatures in summer, stood out to us as well as the amount of pets. Especially adopted street cats.
After a long day full of new experiences it was about 10 p.m. …and time for dinner. Finally, cause we – not used to such a late dinner – were almost starving. Having dinner together is a very central custom in Spain. Either with our host families, for example while watching TV, or with other students of the Erasmus group at a local diner. And what’s a natural consequence of a group setting? Sharing of course! So it’s common for everyone to have a taste from the same plate, often filled with fried meat and fish, sometimes outnumbering the vegetarian foods.
All in all, they were very welcoming as well as open-minded in general and invited us for a future visit. This hospitality appears to be a characteristic part of Spanish culture.
So? What comes to your mind now when you think of Spain? We hope to have successfully given you a more colorful picture. But to see the full spectrum of colors you have to go there by yourself! ¡Viva España! <3
By Leona and Lara



PU-Tag Jg.8: Erasmus+-Kurs auf dem Wasserlehrpfad Grasdorf /
Our trip to the Enercity „Trinkwasser-Erlebnispfad“ Grasdorf


On 7th November 2019 we went to the Enercity drinking water path in Grasdorf near Laatzen. It was a really nice day but a bit wet, too. We met at school at 8 o’clock and then we went to the tram to get to the drinking-water path. We looked at the map of the stations planning which way to take and a few minutes later we started to explore the path in groups of three. There were different stations on the way with different topics. On each station there was a QR-Code which we could scan to read the information about the stations. We learned a lot about the production of our drinking-water in Hanover. Now we can be sure that our water is definitely clean and tasty too.
We had a great day there!
Gesa, Charlotte and Julia
Wir starten mit großer Kick-off-Activity in neues Projekt!


Im November startete unsere Schule in das neue Erasmus+-Projekt „Drops of Awareness“. Nach dem im Sommer 2019 erfolgreich abgeschlossenen Projekt „4 Cs for the future“ entschieden wir uns dazu, ein dreijähriges Folgeprojekt zu beginnen, das sich dieses Mal mit dem Thema „Wasser“ auseinandersetzen und die vielen verschiedenen Facetten des überlebenswichtigen Elementes aufzeigen soll.
… Hier geht’s zum Bericht auf der Schulhomepage Text: Claudia Henkel











