Wandgestaltungsprojekt bei Frau Sandrock und in A 0.01

Wandgestaltungsprojekt bei Frau Sandrock und in A0.01

im Juni Innerhalb der Projekttage hat Frau Jansen an zwei Tagen mit einigen Teilnehmern des Wandgestaltungswettbewerbs die Wand im Treppenhaus des E-Traktes bei Frau Sandrocks neuem Büro und vor dem neuen Lernzeitraum in A 0.01 gestaltet. Zwei schön gestaltete Wände bereichern seitdem unsere Schule. Die Schüler*innen waren sehr engagiert und haben sich sehr angestrengt, für euch die Wände rechtzeitig fertigzubekommen. Herzlichen Dank an die Beteiligten!

Sommerferien

Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern unserer Website wunderbare Ferien. Neues aus der Schillerschule gibt’s hier nach der Sommerpause.

Ihr/Euer Homepage-Team

Jugend forscht 2026

Regionalwettbewerb Hannover Jugend forscht 2026

Am Mittwoch, dem 18.02.2026, hat der „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb stattgefunden, erstmals an der Hochschule Hannover als neuem Standort. Und mit „Maximaler Perspektive“, dem diesjährigen Motto, präsentierten Jungforschende ihre aktuellen Projekte . Neben Gesprächen mit Jurys, Schülergruppen und weiteren Besucherinnen und Besuchern in der gut gefüllten Aula der Hochschule, dem Austausch mit anderen Teilnehmenden und einem Besuch in der Mensa erwartete die Schülerinnen und Schüler am Freitag eine gelungene Abschlussveranstaltung, bei der gleich mehrere Schülerprojekte ausgezeichnet wurden. Von der Schillerschule haben Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 13 mit insgesamt 9 Projekten an dem Wettbewerb teilgenommen und mit großem Engagement ihre Forschungsarbeiten präsentiert.

Projekte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Jugend forscht-AG der Schillerschule, der Coding & Making-AG und und dem Profilunterricht „Forschen & Präsentieren“:

Jugend forscht junior (bis 14 Jahre):
    • Filippo und Philipp (Klasse 5d): Windrad mit Solarmodulen
    • Christina und Mia (Klasse 6d): Nachhaltiger Kleber
    • Egemen (Klasse 7d): Kann ein Computer ein guter Tic-Tac-Toe-Spieler sein?
    • Simon (Klasse 9c): Auswirkung von Störungen auf stabile Objekte i Game of Life
Jugend forscht:

    • Julia (Klasse 10c): Wie sich die Haarstruktur der verschiedenen Haartypen durch Hitzeeinwirkung?
    • Claudia (Jg. 12): Entwicklung eines Modells eines morphenden Winglets für den Airbus A320neo
    • Leander und Tobias (Jg. 12): AlpineVision – Bergrettung effizienter machen
    • Erasmus (Jg. 12): Scripted: Entwicklung einer Programmiersprache als Werkzeug für Minecraft
    • Kseniia (Jg. 13) und Anna (Jg. 12): LiClair: Ausfällung von reinem Lithiumcarbonat im Recycling von Lithium-Ionen-Batterien

Bei der Feierstunde am Freitag, 20.02. wurden die einzelnen Projekte gewürdigt, die Urkunden verliehen und die Preise vergeben.

Wir gratulieren allen Teilnehmenden zu ihren tollen Projektergebnissen in teils wieder stark vertretenen Fachgebieten. Eine tolle Leistung! 

Wir gratulieren außerdem:
    • Filippo & Philipp zum 2. Preis im Fachgebiet Physik (Jugend forscht junior) sowie zum Sonderpreis „Energie“
    • Egemen zum 3. Preis und Simon zum 2. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht junior)
    • Leander & Tobias zum 2. Preis im Fachgebiet Arbeitswelt (Jugend forscht) sowie zum Sonderpreis „Mit Sicherheit die Zukunft gestalten“

sowie

    • Claudia zum 1. Preis im Fachgebiet Technik (Jugend forscht) sowie zum Sonderpreis „Sonderpreis Elektronik, Energie- oder Informationstechnik“
    • Erasmus zum 1. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht)
    • Kseniia & Anna zum 1. Preis im Fachgebiet Chemie (Jugend forscht)

Zum Abschluss konnte sich noch die gesamte Jugend forscht Gruppe mit Kseniia & Anna über den Förderpreis des Freimaurerischen Kultur- und Sozialwerks „Friedrich zum weißen Pferde“ für ihr Projekt und die Schillerschule freuen.

Durch ihre sehr guten Platzierungen konnten sich Claudia, Erasmus, Kseniia & Anna über eine Einladung zum Landeswettbewerb von „Jugend forscht“ an die TU Clausthal freuen, wo sie im März ihre Projekt erneut vorstellen können.  Wir wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg!

Falls unsere diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Projekten und dieser Bericht deine Neugier geweckt haben, darfst du gerne jederzeit bei der Jugend-forscht-AG vorbeischauen (derzeit montags 7./8. Stunde im Bio-Trakt) oder uns anderweitig ansprechen!

Wir freuen uns auf viele interessante Ideen und Projekte!
Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb!

S. Gaertner, S. Hahn,
A. Schnecke und B. Ziegenmeyer

Bild des Monats Rückblick 2025

Bildergalerie 2025 - im Rückblick Dezember

Warme Lichter am Tannenbaum funkeln und schimmern in den bunten Kugeln. Linda aus der 10a malte dieses stimmungsvolle Weihnachtsbild mit Acrylfarben im Rahmen der Kunst-AG.

Die Kunstfachgruppe wünscht euch damit frohe Festtage und schöne Ferien!

November

Die unterschiedlichsten Pilze ragen hoch in den Himmel und scheinen aus einem Märchen oder einem Abenteuerroman zu entspringen. Salome aus der 8c zeichnete diese Pilze, indem sie verschiedene Schraffuren einsetzte und die Pilze dadurch plastisch erscheinen lässt. Auch Überschneidungen und eine Verkleinerung nach hinten nutzte sie, um eine starke Tiefenräumlichkeit zu erzeugen.

Oktober

Ein gemütlicher Herbstspaziergang im Schein der Laterne, die bunten Blätter knistern unter den warmen Schuhen und wir freuen uns schon auf den heißen Kakao und die Zimtschnecken, wenn wir nach Hause kommen. Diese Assoziationen weckt Gönül aus der 7d mit ihrem Bild, das sie mit Acrylfarben im Rahmen der Kunst-AG gemalt hat.

September

In diesem Monat ist ein Selbstportrait von Lara aus der 7a zu sehen. Alle Teile des Bildes zeigen Ausschnitte aus Laras Leben, Hobbies, ihren Namen, verschiedene Emotionen und fügen sich zu einer Gesamtdarstellung zusammen. Der Hintergrund wurde mit einer Schablonendrucktechnik angefertigt, darauf Fotos geklebt und diese mit einem Filzstift hervorgehoben.

August

Knusprig und frisch sieht der selbst entworfene Energieriegel von Maria, Lea und Carlotta aus der 10b aus. Sie überlegten sich selbst die Zutaten, das Aussehen des Riegels und der Verpackung. Den Riegel fertigten sie aus Modelliermasse. Das Design der Verpackung erstellten sie digital, druckten es aus und gestalteten eine echt aussehende Verpackung um einen Riegel. Es wurde sogar ein Werbefilm produziert, für den die beigefügten Zutaten benötigt wurden.

Juli

Bei einem erfrischenden Sprung ins kühle Wasser, ist ein lautes PLATSCH zu hören. Das dazu passende Geräuschwort gestaltete Maxi aus der 7b mit Bunt-, und Gelstiften. Das Wasser glänzt in der Sonne, ist noch in Bewegung und schwappt über den Bildrand hinaus.

Juni

Den Eingang vom Zoo Hannover erstellte Vincent aus der 8d als Linolschnitt. Bei diesem Hochdruckverfahren wählte er einen Schwarzlinienschnitt. Dabei werden alle Flächen, die weiß bleiben sollen, aus der Linolplatte gehoben und nur die Linien bleiben stehen. Diese werden mit schwarzer Farbe eingewalzt und ergeben das Motiv.

Mai

Ron aus der 6c gestaltete aus vier Fotografien zwei Fabelwesen. Angelehnt die Künstlerin Annegret Soltau, montierte die Klasse eigene fotografische Portraits mit Abbildungen ihrer Lieblingstiere, indem sie Einzelteile der jeweiligen Gesichter austauschten. Ron zerriss, klebte und nähte, bis sein Gesicht mit dem seiner Hündin verbunden war und das der Hündin mit seinem. Wichtig ist hierbei auch, sich selbst zum Modell zu nehmen, weil man mit seinem eigenen Bild am weitesten gehen kann.

April

In einen wilden Dschungel entführt uns Johanna aus der 5b mit ihrem Bild. Mit Wasserfarben und Buntstiften gestaltete sie einen Hintergrund aus eher kühlen Farben und einen Vordergrund aus warmen Tönen. Dadurch entsteht ein Kalt-Warm-Kontrast und eine Farbperspektive, die die Tiefenräumlichkeit im Bild verstärkt.

März

Nach zwei Sportverletzungen innerhalb von zwei Wochen, gestalteten Ole und Nikolas aus der 9a dieses Werk und verewigten so ihren jeweiligen Gips. Mit Bleistift, Fineliner und Wasserfarben entstand dieses großformatige Bild in Anlehnung an Michelangelos Deckenfresko der Sixtinischen Kapelle.

Februar

Im Thema „Fantastische Lebensräume“ beschäftigte sich die 6d mit der Architektur von Gaudi und Hundertwasser. Daran angelehnt gestaltete Amelié einen selbst entworfenen Turm aus Pappe, der z. B. ungleichmäßige Fenster, Türmchen oder Verzierungen zeigt.

Januar 2025

Nach einem Zitat aus Heinrich Heines „Harzreise“ gestaltete Lina aus Jahrgang 12 diese Landschaftsdarstellung. Mit Acrylfarben malte sie eine stimmungsvolle
Landschaft im Sonnenuntergang, in der Berge, Bäume, Wiesen, Wasser, Vögel und
Schafe zu sehen sein sollten. Wer hat die Schafherde schon entdeckt?

Bild des Monats

Seit dem Jahr 2020 wird es in jedem Monat ein „Bild des Monats“ geben. Dafür wird die Kunstfachschaft jeweils ein besonders gelungenes Bild aus dem Kunstunterricht auswählen, das dann einen Monat lang auf der Internetseite und im Schulgebäude zu sehen sein wird.

Für die Auswahl werden alle Arbeiten der Klassen und Kurse aller Jahrgangsstufen einbezogen, so dass jede Schülerin und jeder Schüler prinzipiell die Möglichkeit hat, dabei zu sein und ein breites Spektrum an Arbeiten gezeigt werden kann.

Aktuell sind hier die Bilder ab Januar 2026 zu sehen.

Rückblick:

Hier geht’s zu den Bildergalerien aller „Bilder des Monats“ aus den vergangenen Jahren 202420232022 sowie aus den Jahren 2020 – 2021.

Ausgezeichnet!

Ausgezeichnet beim Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz 2025!

Herzlichen Glückwunsch! 

Simon (Jg. 13)  und Peter (Jg. 12)  für zwei KI-Projekte mit Sonderpreisen beim diesjährigen Bundeswettbewerb Künstiliche Intelligenz ausgezeichnet!

Mit dem Sonderpreis „AI for Good“ wurde Simons Projekt „CHAD_CTP“ geehrt. Sein KI-Modell wertet CT-Daten effizienter aus und beschleunigt damit die Schlaganfall-Diagnose. Sein Ziel: Die Anzahl der nötigen Scans zu reduzieren und dadurch die Strahlenbelastung der Patientinnen und Patienten zu minimieren, bei gleichzeitiger Verbesserung des medizinischen Handlungsspielraums.

Peters Projekt GLUCODASTRA kann mit einem selbstentwickelten Fingersensor und KI-Modell der Blutzuckerwert ohne Pieks bestimmt und direkt auf einem Display abgelesen werden. Das schmerzfreie Messen vermeidet zudem unnötigen medizinischen Abfall. Für diese anspruchsvolle Kombination aus Hardware- und Software-Entwicklung, für die bereits ein Prototyp entwickelt und getestet wurden, wurde Peter mit dem  „NO RISK, NO FUN“ Sonderpreis ausgezeichnet.

Das eigentliche Highlight der zwei Finaltage im Frankfurter Museum für Kommunikation war aber auch, dass die Finaltage auch einen wertschätzenden, inspirierenden  Austausch unter den jungen KI-Begeisterten und mit den Fachjurys ermöglichten. Zehn Teams von Schülerinnen und Schülern traten beim Finale des siebten BWKI an, um ihre Projekte rund um Medizin, Alltag, Kultur oder Grundlagenforschung zu präsentieren. In anspruchsvollen Jury-Gesprächen erhielten die Teilnehmenden auch Anregungen & kritische Anmerkungen für die Weiterarbeit an ihren Themen. Unser herzlicher Dank geht an das Team des BWKI für die Organisation dieses Wettbewerbes!

Birgit Ziegenmeyer
Fachgruppe Informatik

Auf einen Blick: Simon (Jg. 13)  und Peter (Jg. 12) mit ihren KI-Projektenbeim diesjährige Finale des Bundeswettbewerbs Künstliche Intelligenz :

    • Chad_CTP“ von Simon undterstützt die strahlungsärmere Schlaganfalldiagnostik durch einen innovativen KI-Einsatz.
    • Glucodastra“ von Peter entwickelt eine KI-gestützte Methode zur schmerzfreien Blutzuckermessung.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Informatik Camp

Informatik, Teamwork und viel Spaß beim girls@BWINF-Camp in Koblenz

Anastasia aus Jg. 11 war dabei:
Dieses Jahr hatte ich die Chance, bei einem girls@BWINF Camp in Koblenz dabei zu sein, und es war eine Erfahrung die ich nicht bereue! Wirklich alle konnten mitmachen und etwas Neues auf dem eigenen Niveau lernen, egal ob kompletter Anfänger oder schon Coding-Profi, alle hatten Spaß und haben etwas Neues gelernt. Man konnte sich immer gut mit anderen Teilnehmerinnen austauschen und sich gegenseitig helfen, ob in den Themenblöcken oder bei eigenen Projekten. Natürlich haben wir viel programmiert, aber es war nicht so, dass wir den ganzen Tag vorm Laptop saßen, wir hatten auch viel Freizeit zum Quatschen, Spiele spielen oder einfach nur Chillen.
Die Betreuung war super, wir konnten jederzeit Fragen stellen und haben immer Hilfe bekommen. Außerdem wurde für uns ein paar externe Sachen organisiert, einerseits ein Besuch an der Uni Koblenz mit Vorlesung und Rallye, sowie ein Workshop von einer Versicherungsagentur (nein, keine langweilige Bürokratie, sondern unter anderem ein Wettkampf im Papierflugzeug falten).
Alles in allem war das Camp eine richtig schöne Mischung aus Informatik, Teamwork und Spaß, ein absolutes Muss für alle interessierten.

Das girls@BWINF Camp fand vom 09. bis 13. September 2025 in Kooperation mit dem Ada-Lovelace-Projekt Koblenz statt. Wir freuen uns, dass sich Anastasia als Teilnehmerin des Bundewettbewerbs Informatik für die Teilnahme am  Camp bewerben durfte.

Quelle: Universität Koblenz

Auch die Uni Koblenz berichtet über das diesjährige Camp: „Mädchen erobern die Informatik“ (externer Link).

Ausgezeichnet geforscht!

60. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2025

Ausgezeichnet geforscht!

Vom 29. Mai bis 1. Juni 2025 fand in Hamburg das große Finale des 60. Bundeswettbewerbs von „Jugend forscht“ statt. Als niedersächsische Landessieger in ihren Fachgebieten Arbeitswelt bzw. Mathematik/Informatik durften Peter, Leander und Simon ihre Projekte „MotionCompanion“ sowie „KI-Algorithmen in der Schlaganfalldiagnostik“ erneut vor einer Fachjury und am Samstag der Öffentlichkeit präsentieren. Neben einem tollen Rahmenprogramm für die Jungforschenden war die Siegehrung am Sonntag sicherlich einer der Höhepunkt der Veranstaltung.

In festlichem Rahmen und in Anwesenheit des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier wurde Simon für seine Arbeit erneut ausgezeichnet und erhielt den 5. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik.
Wir gratulieren Simon, Peter und Leander von Herzen und sind stolz auf den großartigen Erfolg, den die beiden Teams erzielt haben!

Zusätzlich wurde die Schillerschule mit dem 2. Platz des Sonderpreises „Jugend forscht Schule 2025“ von der KMK ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung und Wertschätzung der MINT-Aktivitäten an der Schillerschule.

A. Schnecke & B. Ziegenmeyer für das Team der Jugend forscht-AG

Neugierig gworden auf noch mehr Jugend forscht  und die faszinierende Vielfalt der MINT-Projekte? Hier geht’s zur…

Überraschungsbesuch aus Kanada

"Banting Robotics" besucht die Schillerschule

Am 2. April 2025 erhielt die Schillerschule einen Kurzbesuch von Banting Robotics, dem Robotik-Team der Banting Memorial High School aus Alliston, Kanada. Die kleine Schülergruppe war im Rahmen des Gastlandprogramms der Hannover Messe – Kanada war in diesem Jahr das Partnerland – nach Hannover gekommen um auf der Messe ihren Eishockey-Torwart Goalie zu präsentieren. Der von Frau Bücker gemeinsam mit dem kanadischen Betreuer des Robotik-Teams geplante Vormittag verging wie im Fluge – und war ein voller Erfolg!

It was an incredibly inspiring event, seeing students not much older than me from Banting Robotics explaining their ice hockey goalkeeper robot, built from the remains of hockey sticks. After welcoming the Canadian students, we got to know each other a little, after which we explored our school campus in groups of three. After that, the foreign students participated in a tenth-grade history lesson. As the day was slowly coming to an end, we all held small presentations about our respective projects and the competitions we were or are going to take part in: the FLL (First Lego League) for our school’s 8th-grade robotics team, a physiotherapy project for Jugend Forscht from Leander and Peter, and last but certainly not least, the FIRST Robotics Canada competition and a self-built, programmed ice hockey goalkeeper for our Canadian students. To sum it all up, the day was an absolute blast, and I can only advise others to participate in these activities too!
Simon, year 8

Visiting Goalia at Hannover Messe
Visiting Goalia at Hannover Messe

Mit Jugend forscht junior auf Reisen

Landeswettbewerb Jugend forscht junior 2025

In diesem Jahr ging es für zwei Projektgruppen zum niedersächsischen Landeswettbewerb von Jugend forscht junior nach Einbeck, wo sie Ende April eingeladen waren ihre Arbeiten erneut zu präsentieren:

  • Anneke und Johanna  stellten ihre Untersuchung „Wohngebiet und See: Ein Klimavergleich“ im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften vor.
    • Bau und Programmierung eines „Raumvermessungsroboter“ war das Thema des Projektes von Alex, Johann und Leo im Fachgebiet Technik.

Beide Projekte waren im Profilunterricht „Forschen und Präsentieren“ (Jg. 9) aus der Arbeit mit einer Sensebox (einem recht einfach zu programmierenden Mikrocontroller, der mit verschiedenen Sensoren zu einer individuellen Umweltmessstation erweitert werden kann) entstanden.

Hier ein kleiner Einblick in die Wettbewerbstage von Anneke und Alex:

Am Donnerstag, 24. April, 2025, haben Johanna und ich uns mit unseren Mitschülern und Frau Ziegenmeyer am Bahnhof getroffen und sind nach einiger Verzögerung nach Einbeck gefahren. Die Zugfahrt wurde durch den Shuttlebus, einen Oldtimer, vervollständigt. Nach dem Eintreffen im PS.Speicher haben wir unseren Stand aufgebaut und unser Projekt ein erstes Mal der Jury vorgestellt. Nach einem Kennenlernen der KWS haben wir unsere (sehr netten) Zimmernachbarn kennengelernt. Am Freitag haben wir unser Projekt ein weiteres Mal vorgestellt und abends in der Multifunktionshalle einen Flashmob gelernt. Dieser wurde dann am Samstag bei der Feierstunde vorgeführt, nachdem die Öffentlichkeit vorher noch die Projekte anschauen konnte. Für uns ist der Wettbewerb gut verlaufen, da wir beide viel Spaß hatten, neue Freunde gefunden haben und mit einem Sonderpreis nach Hause fahren durften.
Anneke, Klasse 9b, für das Team „Klimavergleich“

Wir, Alex, Johann und Leo aus der Klasse 9d, hatten die Gelegenheit, am Jugend forscht junior Landeswettbewerb teilzunehmen. Während dieser drei Tage in Einbeck nahmen wir an verschiedenen Aktivitäten teil. Besonders interessant war unser Besuch bei KWS, einer Pflanzenzüchtungsfirma, sowie die Ausstellungen des PS.Speicher, die eine Vielzahl historischer Fahrzeuge präsentierten. Unser Projekt war ein Raumvermessungs-Roboter, den wir gemeinsam entwickelt haben. Das Ziel war es, eine präzise und effiziente Lösung zur Raumvermessung zu schaffen. Von der Planung bis zur Umsetzung haben wir viel gelernt und wichtige Erfahrungen gesammelt. Die Präsentation unserer Idee vor der Jury war ein entscheidender Moment für uns. Auch der Austausch mit anderen Teams war bereichernd. Wir haben viel über die Projekte der anderen Teilnehmer erfahren und neue Kontakte geknüpft. Die Teilnahme hat uns gezeigt, wie wichtig Teamarbeit und kreative Lösungen sind. Wir blicken stolz auf unsere Erfahrungen zurück und freuen uns auf kommende Herausforderungen. 
Alex, Klasse 9d, für das Team „Raumvermessungsroboter“

Wir gratulieren beiden Teams zur erfolgreichen Teilnahme am Wettbewerb, Anneke & Johanna zum Gewinn eines Sonderpreises und Alex, Leo & Johann zum 3. Preis im Fachgebiet Technik!

L. Bergmann & B. Ziegenmeyer für den PU-Baustein „Informatik und Technik – Vertiefung“

Fotos v.l.n.r: (1), (6) Spieker Fotografie, alle anderen/ZIE

Zwei Landessiege für Jugend forscht Projekte

Jugend forscht 2025 Landeswettbewerb Niedersachsen

Toller Erfolg für Teilnehmende der Jugend forscht-AG

Gleich zwei Teams der Schillerschule konnten ihre Antworten zum diesjährigen Wettbewerbsmotto „Macht aus Fragen Antworten“ vom 17. – 19. März 2025 auf dem Landeswettbewerb Niedersachsen an der TU Clausthal präsentierten.

    • Im Fachgebiet Arbeitswelt präsentierten Peter Fuchs und Leander Richter (beide Klasse 11c) ihre Projektarbeit „MotionCompanion – Gesund im Handumdrehen“. In ihrem Projekt haben sie über mehrere Monate, auch basierend auf einer Bedarfsanalyse in Form einer Umfrage, einen Prototyp für eine individuelle Feedback-Lösung entwickelt, mit der sie Physiotherapie-Patienten durch freundliches Feedback motivieren wollen, ihre Übungen auch „ohne Aufsicht“ korrekt durchzuführen. Dazu erfassen sie mithilfe einer 3D-Kamera eine reale Bewegung, wie z.B. eine physiotherapeutische Übung, und vergleichen diese direkt und präzise mit einer zuvor aufgezeichneten optimalen Bewegung der gleichen Person. Eine KI generiert aus dem Vergleich eine freundliche und motivierende Textbotschaft mit Verbesserungsvorschlägen. Vor Ort konnten Besucher und Jury MotionCompanion selbst testen.
    • Simon Ma (Jg. 12) thematisiert in seiner Arbeit im Bereich Mathematik/Informatik zur schnellen und sicheren Schlaganfalldiagnostik die Reduktion der Strahlenbelastung bei der CT-basierten Schlaganfalldiagnostik mit räumlich-zeitlichen Encoder-Decoder-Netzwerken. Er untersucht dabei verschiedene Verfahren zur Videovorhersage des Blutflusses im Gehirn anhand einer Sequenz von CT-Scans. Simons Ziel ist es durch eine Verringerung der dafür erforderlichen Aufnahmen eine Reduktion der Strahlenbelastung für die Patientin oder den Patienten zu erreichen. In ihrer Laudatio zeigte sich die Jury besonders von Simons wissenschaftlicher Herangehensweise und der hervorragenden Präsentation beeindruckt.

Neben zwei Gesprächen mit den Jurys sowie Besucherinnen und Besuchern gehörten für Peter, Leander und Simon auch gemeinsame Aktivitäten und viel Zeit für den Austausch unter den Jungforschenden zum dreitägigen Programm, das mit einer feierlichen Preisverleihung endete.

Zur Eröffnung der Feierstunde appellierte Prof. Dr. Hartmann, Vizepräsident der TU Clausthal, im voll besetzten Kuppelsaal der Aula Academica an die Neugier, Kreativität und den Entdeckergeist der Jungforschenden und ermunterte sie auch weiterhin nicht nur geradlinig nach vorne zu schauen. Im Festvortrag zu „Er(d)forschung: Wenn die Erde das Labor ist“ erinnerte Prof. Dr. Ulrich vom Department for Geosciences auch daran „Acht und Sorge zu geben auf diese Erde“, damit sie uns nicht auf die Füße fällt.

Die Preisverleihung wurde vom Landeswettbewerbsleiter Dr. Osewold durchgeführt, wobei die Jurys der sieben Fachgebiete die einzelnen Wettbewerbsbeiträge würdigten und die Siegerprojekte auszeichneten. Die Freude war riesig als sogar beide Projekte der Schillerschule in ihren Fachgebieten als Landessieger mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurden und sich damit für das 60. Bundesfinale von Jugend forscht qualifizierten. Welch toller Erfolg! Frau Ziegenmeyer wurde als Projektbetreuende ebenfalls zum Bundeswettbewerb eingeladen.

Wir gratulieren Peter, Leander und Simon herzlich und drücken ihnen die Daumen für spannende Wettbewerbstage im Kreis von über 150 Jungforschenden aus ganz Deutschland, wenn sie ihre Projekte beim diesjährigen Bundeswettbewerb vom 29. Mai bis 01. Juni 2025 in Hamburg erneut präsentieren dürfen.

A. Schnecke & B. Ziegenmeyer für die Jugend forscht-AG 

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