Krimi in der Schillerschule

Krimi in der Schillerschule

Die dunkle Nacht in Finsterbach“, so hieß das große Projekt unseres PU-Kurses „Klappe die Erste – Akademie der Künste“ in diesem Schuljahr. 

Gemeinsam mit unserer Lehrerin Frau Wolters haben wir unser eigenes Theater geschrieben und vorgeführt. 

Aus einer ersten Idee wurde Schritt für Schritt ein ganzes Theaterstück mit eigenem Drehbuch, das wir am 19. Mai 2026 erfolgreich aufgeführt haben.

Das Stück spielte in einem kleinen eingeschneiten Dorf in der Nachkriegszeit, in dem ein Mord geschieht und die Bewohnerinnen und Bewohner versuchen, den Täter aufzudecken.

Wir präsentierten einen circa 40-minütigen, selbstgeschriebenen Krimi mit verschiedensten Charakteren, die von den Schülerinnen und Schüler On Stage gekonnt bei der Aufführung in der Aula dargestellt wurden. Ebenso wichtig waren die Aktiven Off Stage, denn schon im Vorfeld mussten die Kostüme und das Marketing geplant und umgesetzt werden. Und natürlich wurde auch Backstage intensiv die Aufführung unterstützt, so dass die vielen Umbauten lautlos und in Windeseilen gelangen. Sogar die Regie lag in diesem Jahr in der Hand des Kurses, so dass wir mit Stolz am Ende feststellen konnten, dass wir von der Entwicklung der Handlung über das Schreiben der Szenen bis hin zur fertigen Aufführung alles selbst umgesetzt haben.

Wir konnten nach acht Monaten Entwicklung und Proben mit einer sehr gelungenen Aufführung einen unvergesslichen Abschluss eines kreativen und spannenden Schuljahres erleben.

Leah S., Jg. 10

Bienvenue au village linguistique!

Bienvenue au village linguistique!

Dieses Jahr verwandelte sich der gemütliche Schillerhof gleich in drei französische Städte: Grenoble, Nizza und Paris! Am 1. Juni 2026 fand das Sprachendorf für die Schüler der 7. Klassen statt. Kurz vor den Sprechprüfungen erhielten sie die Möglichkeit, ihre Französischkenntnisse an interaktiven Stationen praktisch anzuwenden sowie hilfreiche Tipps und Tricks von den älteren Schüler_Innen zu erhalten.
Insgesamt warteten zwölf spannende und kreative Stationen auf die Schüler: vom Besuch des Touristenbüros über die Auswahl eines Kinofilms bis hin zum Abendessen mit einer Austauschfamilie – zahlreiche Alltagssituationen konnten auf Französisch erprobt werden. Und was durfte natürlich nicht fehlen? Ein kleiner Crêpe-Stand, an dem sich die 7. Klässler nach getaner Spracharbeit eine süße Belohnung gönnen konnten.
Nicht nur das Wetter wurde im Laufe des Tages immer sonniger – auch die motivierte und fröhliche Atmosphäre nahm von Station zu Station zu. Schon bald erfüllten französische Gespräche und viele lachende Gesichter den gesamten Schillerhof.
Damit erwies sich das diesjährige Sprachendorf erneut als voller Erfolg und lässt uns schon jetzt mit Vorfreude auf die nächste Ausgabe blicken, die den Schillerhof wieder in ein Stück Frankreich verwandeln wird.

(Darja F., Jg. 11, Organisationsteam)

Bienvenue au village linguistique !

Cette année, le Schillerhof s’est transformé en trois villes françaises : Grenoble, Nice et Paris! Le 1er juin 2026, nous avons de nouveau organisé le village linguistique pour les élèves de cinquième. Avant leurs examens oraux, ils ont pu pratiquer leur français dans des situations différentes et recevoir des conseils des élèves plus âgés.
Douze stands les attendaient, préparés par les élèves de première. Ils pouvaient par exemple demander leur chemin à l’office de tourisme, choisir un film au cinéma ou dîner dans une famille d’accueil. Cela leur a permis d’utiliser le français de façon amusante et pratique.Bien sûr, il y avait aussi un stand de crêpes ! Après les activités, les élèves pouvaient y prendre une petite récompense sucrée.
Pendant la journée, le temps est devenu de plus en plus beau et l’ambiance de plus en plus joyeuse. Le Schillerhof était rempli de conversations en français et de sourires.
Le village linguistique était encore une fois un grand succès cette année. Nous espérons que nous attendons déjà avec impatience le prochain village linguistique ! 🇫🇷😊
(Darja F., Jg, 11, Organisationsteam)

Silber bei den Deutschen Meisterschaften im Schulschach

Silber bei den Deutschen Meisterschaften im Schulschach

Erst zum dritten Mal überhaupt ging in der Altersgruppe U13 eine Medaille nach Niedersachsen. Simon, Bennett, Johannes, Dhuruvan, Felix und Rumo behielten an den vier Spieltagen in Bad Homburg die Nerven gegen die Konkurrenz aus der gesamten Bundesrepublik. Das Team wusste vorab, dass es um die Medaillen mitspielen könnte und war anfangs auf dem Setzlistenplatz 5 von 36 Teams gesetzt. Die Setzliste geht nach Spielstärke anhand der Wertungszahlen der einzelnen Spielerinnen und Spieler. Dennoch ist gerade bei der relative kurzen Bedenkzeit von 30 Minuten pro Spielendem und Partie immer wieder ein Team für Überraschungen gut, so dass die 6 Jungs von Anfang bis Ende zittern mussten. Sie schlugen sich aber hervorragend und lagen nach Runde 2 sogar zwischenzeitlich auf dem ersten Rang. Nur sehr knapp mussten sich sich dann in Runde 4 dem letztendlichen Siegerteam aus Berlin in Runde 4 geschlagen geben mit einem Stand von 1,5 zu 2,5 Punkten. Zwischenzeitlich musste das Team nochmal zittern, als ein weiterer knapper Verlust und ein unglückliches Remis sie zwischenzeitlich auf Rang 4 rutschen ließ. Dann aber ließen sie sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und lagen in den letzten drei Runden und im Endstand auf dem großartigen Silberplatz. Hier der Bericht des Niedersächsischen Schachverbands und der Turnierseite:

https://www.nsj-online.de/wordpress/dsm-2026-wk-2-und-wk-g-beendet/4/

https://www.deutsche-schachjugend.de/2026/dsm-wk-4/

Erfolg für die Klasse 10d beim Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung

Erfolg für die Klasse 10d beim Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung

Großer Erfolg für die Klasse 10d: Beim Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurde ihr Projekt mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich damit über ein Preisgeld in Höhe von 1500 Euro freuen.

Unter dem Thema „Sexismus geht uns alle, oder?“ setzte sich die Klasse im Rahmen des Deutschunterrichts intensiv mit einem hochaktuellen gesellschaftlichen Problem auseinander. Trotz eines straffen Zeitplans arbeiteten die Jugendlichen engagiert und strukturiert: Zunächst reflektierten sie ihre eigenen Einstellungen zum Thema, bevor sie umfassend recherchierten und Expertinnen und Experten befragten. Ergänzend führten sie eine schulweite Umfrage durch, um ein breiteres Meinungsbild zu erhalten.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Weitergabe ihrer Erkenntnisse: Die Klasse konzipierte und gestaltete einen Workshop für die Jahrgänge 8 und 9, der für das Thema Sexismus sensibilisierte und zu Diskussionen anregte.

Als kreatives Endprodukt entstand ein Podcast, in dem die Ergebnisse und Erfahrungen des Projekts anschaulich präsentiert wurden. Mit diesem vielseitigen und engagierten Beitrag überzeugte die 10d die Jury und wurde verdient ausgezeichnet.

Ein Drittel des Preisgeldes kommt dem Präventionsausschuss der Schule zugute und unterstützt damit weitere wichtige Projekte im Bereich der Aufklärungs- und Präventionsarbeit.

Das Endprodukt kann unterhalb der Urkunde angehört werden.

Gemeinsam für saubere Gewässer: Studienfahrtsgruppe Helgoland 2026 beim Leine CleanUp im Einsatz

Gemeinsam für saubere Gewässer: Studienfahrtsgruppe Helgoland 2026 beim Leine CleanUp im Einsatz

Am Samstag um 11h standen wir mit 12 Personen bereit zu helfen: Die Studienfahrtsgruppe Helgoland 2026 mit dem Schwerpunkt Meeresbiologie unterstützte tatkräftig den ersten Leine CleanUp in diesem Jahr und setzte damit ein starkes Zeichen für den Gewässerschutz – direkt vor unserer Haustür.

Organisiert wurde die Aktion von Just1Ocean, die allein im letzten Jahr beeindruckende 7,5 Tonnen Müll aus der Leine bergen konnten – in acht Tauchgängen auf einem zwei Kilometer langen Abschnitt zwischen Wasserkunst und Hänischbrücke. Das ursprüngliche Ziel, bis zur Leinewelle vorzudringen, scheiterte an der schieren Menge an Abfällen im Wasser. Was dabei ans Tageslicht kam, war erschreckend: Fahrräder, E-Scooter, Tresore, ein Motorrad und sogar ein Briefmarkenautomat lagen verborgen im trüben Fluss – ganz nach dem Motto „aus den Augen, aus dem Sinn“.

Auch wir packten an: Auf zwei Wiesen sowie entlang des Weges Richtung Justus-Garten-Brücke am Faust sammelten wir insgesamt 17,5 kg Müll. Besonders auffällig waren achtlos entsorgte Vapes mit Lithium-Akkus, die ebenso wie E-Scooter-Batterien eine erhebliche Gefahr für Umwelt und Wasserqualität darstellen. Während der aktuellen Brut- und Setzzeit achteten wir darauf, die Tierwelt nicht zu stören und hielten bewusst Abstand zum Ufer.

Parallel dazu halfen wir am Steg und auf dem Boot, Müll direkt aus der Leine zu bergen. Die Taucher arbeiteten unter anspruchsvollen Bedingungen: geringe Sicht, wechselnde Strömungen und gefährliche Fundstücke machten den Einsatz komplex. Mit Hebesäcken wurden größere Objekte wie Fahrräder geborgen – in früheren Jahren kamen für besonders sperrige Funde sogar Kranwagen zum Einsatz.

Die Bedeutung solcher Aktionen geht weit über den lokalen Raum hinaus. Müll, der hier nicht entfernt wird, zerfällt zu Mikro- und Nanoplastik und gelangt über Aller und Weser schließlich in die Nordsee. Dort reichert er sich in Ökosystemen an und erreicht über die Nahrungskette letztlich auch uns Menschen.

Deshalb: Jeder Beitrag zählt. Gemeinsam können wir sichtbar etwas verändern. Das beginnt bereits auf unserem Schulhof! Werft euren Müll einfach in die Mülleimer!

Studienfahrtsgruppe Helgoland 2026

PU-Tag Baustein Forschen und Präsentiern Jg.10

PU-Tag Baustein Forschen und Präsentieren Jg.10

Am Freitag, dem 13. März, fand der PU-Tag des 10. Jahrgangs statt. Im Baustein „Forschen und Präsentieren“ arbeitet unser Kurs daran, ein Junior Science Café zum Thema Künstliche Intelligenz eigenständig zu planen und durchzuführen. Wir trafen uns um 8:00 Uhr in der Schule mit dem Ziel, in der Planung deutlich voranzukommen und ein präzises Thema festzulegen.

Zu Beginn stellte die Projektleitungsgruppe ihren zuvor erarbeiteten Ablaufplan vor. Anschließend präsentierten die einzelnen Teams kurz ihre jeweiligen Tagesziele, sodass ein klarer Überblick über die anstehenden Aufgaben entstand.

Die nächste Besprechung war ursprünglich für 10:00 Uhr angesetzt, verzögerte sich jedoch um etwa eine halbe Stunde. Die zusätzliche Zeit wurde produktiv genutzt: Eine Gruppe kontaktierte mehrere Experten, um mögliche Gesprächspartner für die Veranstaltung zu gewinnen. Eine andere Gruppe kümmerte sich um die Raumplanung und entwickelte erste Ideen für eine passende Gestaltung. Das Kommunikationsteam produzierte Inhalte für die Social-Media-Kanäle, teilweise unter Einsatz von KI-Tools, um die Reichweite zu erhöhen und das Projekt bekannter zu machen.

Nach der verspäteten Besprechung wurde die Arbeit mit hoher Motivation fortgesetzt. Die Moderationsgruppe bereitete sich intensiv auf ihre spätere Rolle vor und erarbeitete Strategien für eine strukturierte und interessante Gesprächsführung. Parallel dazu wurden Flyer mit allen wichtigen Informationen gestaltet, überarbeitet und anschließend gedruckt, um für die Veranstaltung zu werben.

Im weiteren Verlauf wurden die bisherigen Ergebnisse zusammengetragen und teilweise bereits aufeinander abgestimmt, sodass ein einheitliches Gesamtbild für das geplante Junior Science Café entstand. Besonders deutlich wurde, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gruppen ist, da viele Aufgaben ineinandergreifen.

Insgesamt wurde von 8:00 bis 13:00 Uhr sehr effektiv und konzentriert gearbeitet. Die Aufgabenverteilung funktionierte reibungslos, auch ohne starkes Eingreifen von Herrn Gärtner, der sich weitgehend aus dem Management zurückzog und den Gruppen eigenständiges Arbeiten ermöglichte. Der Umfang und die Struktur des Tages waren gut gewählt, was besonders der Projektleitung zuzuschreiben ist.

Musik, Theater und Crêpes: Unsere Soirée française

Musik, Theater und Crêpes: Unsere Soirée française

Am 24. Februar 2026 verwandelte sich unsere Schule für einen Abend in ein kleines Stück Frankreich. Die Soirée française bot ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Theater und französischer Kultur, das die Französischkurse der 6. Klassen gemeinsam mit dem Französisch-Leistungskurs des 13. Jahrgangs präsentierten.

Den Auftakt machten die Sechstklässler mit dem Lied „Vois sur ton chemin“ aus dem Film Les Choristes, gefolgt von mehreren kleinen Theaterstücken, die humorvolle Szenen aus dem französischen Alltag zeigten. In „Petites scènes dans la rue à Paris“ bekamen die Zuschauer einen Einblick in das Leben auf den Straßen von Paris. Anschließend suchten, teilweise auf Bobbycars unterwegs, die Schüler in „Qu’est-ce qu’on va faire aujourd’hui ?“ nach der perfekten Freizeitaktivität.

Der musikalische Zwischengang mit dem Lied „En chantant“ von Michel Sardou, hervorragend interpretiert von Milena Díaz-Homolka und begleitet von Hannah Jacobi am Klavier, unterstrich die Bedeutung des Gesangs für das französische Savoir-vivre. Zugleich läutete er den zweiten Teil des Abends ein, der sich Einladungen zu Geburtstagen und Abendessen widmete. Passend dazu zeigten die Sechstklässler im nachfolgenden Sketch „La fête d’anniversaire“ dem Publikum, wie man vom Lärm verärgerte Nachbarn kurzerhand zu Partygästen macht. Während des gesamten Abends wurde das abwechslungsreiche Programm durch die souveräne Moderation von Milena Díaz-Homolka und Akshansh Chaturvedi für die Eltern verständlich und zugleich unterhaltsam begleitet. Ein weiteres Highlight bildete schließlich das Stück „Une invitation à dîner“ des 13. Jahrgangs, das zeigte, wie der erste Besuch eines deutschen Ehepaares bei einer französischen Familie zur Fauxpas-Falle wird – voller kultureller Missverständnisse und höchst unterhaltsamer Situationen.

Zum Abschluss, symbolisch passend zum bevorstehenden Aufbruch des 13. Jahrgangs in ein neues Leben nach dem Abitur, erklang noch einmal Musik: Mit „Je vole“ von Michel Sardou sorgten Milena Díaz-Homolka und Hannah Jacobi für einen emotionalen Ausklang des Abends.

Neben dem Programm konnten die Gäste im Foyer auch französische Spezialitäten wie Crêpes, Quiche oder Schokoladentarte genießen. So wurde die Soirée française zu einem gelungenen Abend, der nicht nur Unterhaltung bot, sondern auch ein kleines Stück französischer Kultur an unsere Schule brachte. Vielen Dank an alle engagierten Lehrer:innen, Mitschüler:innen und Eltern! Chapeau! 

März 2026, Milena D.-H., Maria B., Akshansh C.

Schillerschule mit zwei Siegen beim Niedersachenfinale im Schach

Schillerschule mit zwei Siegen beim Niedersachenfinale im Schach

Mitte März fand die Ausscheidung der besten niedersächsischen Schulschachteams statt. Sowohl in der WK4 als auch in der WK2 gingen unsere Teams als haushohe Favoriten in die Runde und wurden ihrem Favoritenstatus mehr als gerecht.

Beide Teams blieben ungeschlagen und und feierten mit 14 zu 0 Mannschaftspunkten bzw 6 zu 0 Mannschaftspunkten dann nicht nur den Sieg als Niedersachsenmeister, sondern schafften auch erneut die Qualifikation zu den Deutschen Schulschachmeisterschaften.

In der WK4 spielten Simon Baumann (7a), Bennett Danisch (7d), Johannes Pohlmann (5a), Dhuruvan Ramkumar (6a ) und Felix Assendorf (6c) mit voller Konzentration und gaben bei insgesamt 28 Partien nur 2 Brettpunkte über das gesamte Turnier ab.

In der WK 4 war besonders beeindruckend, dass auch unser zweites Team mit Felix Asendorf (6c), Rumo Ding(6b) Dunja Hartmann (5a) ,Noah Aloqua (7e) und Fabian von Fritsch-Seerhausen (6a) in der zweiten Vorrunde (Bezirksmeisterschaften) Rang 3 belegte und die Schillerschule damit nur haarscharf an der Qualifikation von zwei Teams für das Niedersachsenfinale vorbeigeschrammt ist. Für Team 2 daher hier auch nochmal herzliche Glückwünsche für die hervorragende Leistung.

Die WK2 wurde angeführt vom aktuellen Deutschen Jugendmeister Johannes von Mettenheim (Jg13) mit Alessandro Gärtner (11a), Moritz Krüger (9c), Tobias Strübel (12), Katharina Strübel (9c), Franck Deng (11a), Nikita Maximenko(11d) und Constantin von Mettenheim(9c) .

In der WK2 wird an 6 Brettern gespielt. Auch hier wurden über alle Partien insgesamt nur 2 von 36 möglichen Brettpunkten abgegeben, was besonders beeindruckend war, da bei einer Partie sogar die beiden ersten (und damit vermeintlich stärksten) Bretter aussetzten, um alle Ersatzspieler auch zum Zug kommen zu lassen.

Hier der Bericht vom Schachbezirk Hannover mit allen Ergebnissen:

Schulschach Landesfinale – 3 Titel gehen nach Hannover

Foto: WK4 – von der WK2 konnte leider kein Gruppenbild gemacht werden.

Zeitreise auf der Tanzfläche – Die SV-Mittelstufenparty begeistert

Zeitreise auf der Tanzfläche – Die SV-Mittelstufenparty begeistert

Die Mittelstufenparty für die Jahrgänge 7 bis 9 stand in diesem Jahr unter dem Motto „Zeitreise“ – und viele Schülerinnen und Schüler erschienen in aufwendig gestalteten Kostümen aus ganz unterschiedlichen Epochen. Organisiert wurde die Party von der Schülervertretung (SV), die das Event weitgehend eigenständig auf die Beine gestellt hat. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail sorgte sie für ein abwechslungsreiches Programm. Neben Karaoke gab es auch eine Fotostation, bei der kreative Erinnerungsbilder entstanden. Ein besonderes Highlight war der Kostümwettbewerb, bei dem die besten Verkleidungen prämiert wurden. Die meisten Gäste kamen aus den Jahrgängen 7 und 8. Für die passende Stimmung sorgte DJ William aus Jahrgang 11, der nicht nur für gute Musik, sondern auch für zahlreiche erfüllte Songwünsche verantwortlich war. Unterstützt wurde die Party von der Event-AG, die mit professioneller Licht- und Tontechnik für eine tolle Atmosphäre sorgte. Auch der Jahrgang 13 war beteiligt: Er organisierte ein Catering zugunsten der Abikasse und überzeugte gleichzeitig als motivierende Animateure auf der Tanzfläche. Insgesamt war die Mittelstufenparty ein voller Erfolg. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die mit ihrem Einsatz zu diesem gelungenen Abend beigetragen haben!

PU „Akademie der Künste: Backstage – Offstage – Onstage“ (2. Quartal)

PU „Akademie der Künste: Backstage – Offstage – Onstage“ (2. Quartal)

Im zweiten Quartal unseres PU-Kurses „Akademie der Künste“ (Jg . 10) stand die Weiterentwicklung unseres Theaterstückes im Mittelpunkt. Zu Beginn reflektierten wir den bisherigen Arbeitsprozess sowie den bisherigen Unterrichtsverlauf mithilfe einer Umfrage und planten den PU-Tag, um eine bessere Übersicht über die Aufgaben zu bekommen, die noch erledigt werden müssen. Vor allem wollten wir aber Kontrolle über eines unserer größten Probleme gewinnen: Die Zeit, die uns für den gesamten Prozess zur Verfügung steht. 

Zu Beginn des Quartals haben wir anhand von einer Art Checkliste „10 Schritte zum Krimi“ die Idee für unser eigenes Kriminalstück weiter ausgeschärft. Nachdem wir diese Schritte weitestgehend bearbeitet hatten, stand der für uns wichtigste Tag des Quartals an, der PU-Tag. Den PU-Tag starteten wir mit dem Schreiben unserer Rollenanalysen. Jeder konnte seinen eigenen Charakter weiter ausschärfen und diesem Tiefe verleihen. Ebenfalls konnten wir uns am PU-Tag um Bühnenbild und Kostüme kümmern. Bei diesen für den Prozess sehr wichtigen Schritten konnte man merken, wie unser Kurs immer weiter zusammenwuchs. Um uns als Kurs noch mehr zu vertrauen und sich einander zu öffnen, beendeten wir den für uns sehr produktiven Tag mit einer kleinen Improvisationsschauspiel-Übung. Nachdem wir am PU-Tag den Grundstein für unser Theaterstück legen konnten, konnten wir in den folgenden Wochen an unserem Textbuch arbeiten. Zunächst schrieben wir alle Informationen zu unserer Idee und den gewünschten Szenen auf, um dann einen möglichst guten Entwurf des Textbuches von der KI zu erhalten. Wir haben uns dafür entschieden, das Textbuch von der KI grob entwickeln zulassen, da die Zeit sonst leider nicht auf unserer Seite gewesen wäre. Durch die KI erhielten wir somit ein Textbuch, welches wir weiterentwickeln und verbessern konnten. So landen wir auch schon sehr schnell am Ende unseres Quartals, da nicht zu unterschätzen ist, wie lange es wohl dauern möge, ein Textbuch mit 17 Szenen zu verbessern und unseren Ideen entsprechend anzupassen. Durch den Prozess, das Textbuch immer weiter zu verbessern und unseren Vorstellungen anzupassen, konnte man deutlich wahrnehmen, wie gut unser Kurs inzwischen zusammenarbeitet. 

Insgesamt lässt sich zusammenfassen, dass wir in diesem Quartal sowohl wichtige inhaltliche als auch organisatorische Grundlagen für unser Theaterstück erarbeiten konnten. Besonders die Entwicklung unseres Textbuches und die Rollenarbeit haben große Fortschritte gezeigt. Auch wenn wir das Textbuch noch ein wenig verändern müssen, haben wir nun eine gute Basis, um an der praktischen Umsetzung aller Ideen im kommenden Quartal arbeiten zu können.

Für den PU-Kurs: Emma, Emuun, Mia, Mathilda

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner