Schulschachwettbewerb 2024/25 Vorrunde WK4

Schulschachwettbewerb 2024/25 Vorrunde WK4

Schillerschule 1 gewinnt die Regionalrunde der Schulschachmeisterschaft in der WK4


Am 24.01. fand in der Schillerschule der erste Wettbewerb der diesjährigen Schulschachmeisterschaften der WK 4 (Schüler*innen unter 13 Jahre) statt.

DieSchulschachmeisterschaften finden jedes Jahr statt und gehen über insgesamt vier Runden. (Regionalrunde, Bezirksrunde, Niedersachsenmeisterschaft und als Höhepunkt dann die Deutsche Meisterschaft)

Insgesamt 12 Teams nahmen unter den Blicken von Schachtrainer Friedmar Schirm die Figuren in die Hand und traten gegeneinander an. Darunter auch zwei Teams der Schillerschule. 

In der Regionalrunde treffen dann oft Teams mit sehr unterschiedlichen starken Spieler*innen aufeinander. Einige haben schon Hunderte von Turnierpartien gespielt und trainieren regelmäßig im Verein. Andere sind nur hobbymäßig im Schach unterwegs oder auch ganz neu in dieser Sportart. 
Umso schöner, dass alle Teams am Ende mindestens auch ein Remis geholt haben und es insgesamt eine respektvolle Begegnung auf Augenhöhe und mit viel Spaß bei Allen war.

Nach insgesamt 7 Runden lag das Team Schillerschule 1 dann mit 7 von 7 möglichen Siegen auf dem ersten Rang vor dem Team Lehrte 1. Lehrte 1 hatte sich nur gegen die Schillerschule geschlagen geben müssen und ging mit 6 Siegen nach Hause. 
Nur insgesamt 3.5 Brettpunkte (von 28 möglichen) musste das Team Schillerschule 1 aus Simon B., Bennett D., Chengxuan S., Dhuruvan R. und Rumo D. abgeben. 

Auch das Team Schillerschule 2 mit Martial H., Ahan R., Lyubomir S., Eva Lotta B. und Glenn L. schlug sich mit Platz 7 hervorragend. 
Sie hatten das Pech, nach einem guten Zwischenstand dann in der letzten Runde auf das Team Schillerschule 1 zu stoßen, sonst wäre vielleicht auch ein noch höherer Platz möglich gewesen. 

Das Team Schillerschule 1 hat sich damit für das Bezirksfinale qualifiziert, was am 14.02.2025 ebenfalls in der Schillerschule stattfinden wird. 

Wir wünschen viel Erfolg für die nächste Runde und sagen „3-2-1- Bretter frei!“

Musikalischer Auftakt in 2025 – der Kammermusikabend

Musikalischer Auftakt in 2025 – der Kammermusikabend

Es ist schon (fast?) Tradition, dass das neue Jahr mit dem Kammermusikabend an der Schillerschule startet. So konnten auch dieses Mal zahlreiche Musiktalente ihr Können in unterschiedlichen Musikrichtungen unter Beweis stellen.

Den Auftakt machte Tom, der mit einem Satz aus dem Trompetenkonzert von Johann Nepomuk Himmel virtuos und mit kräftigem Ton sein Talent zeigte. Es folgte Johann als Solist am Klavier, der mit Chopins „Fantaisie Impromptu“ mit perlenden Klängen den Titel gekonnt umsetzte. Mit einer Improvisation setzte sich Pepe an den Flügel und präsentierte einen Jazz-Walzer, der mit einer leichten Melancholie Anklänge von Barmusik hatte. Das Instrument „Bandura“ wurde den Zuhörenden von Lada erklärt, die zusammen mit Milana (als Gast) ein ukrainisches Volkslied spielte. Diese neuen, zarten Klänge auf dem für Europäer nicht geläufigen Instrument waren eine klangliche Bereicherung an diesem außergewöhnlichen Abend.

Mit vielen Glockenklängen wusste Jayson am Klavier als Solist gefühlvoll mit William Gillocks „Mission Bells“ zu überzeugen. Es folgten zwei Arrangements aus der Feder von Hannah (Klavier), die zusammen mit ihren Schwestern Mareike (Trompete) und Anneke (Kontrabass) zum einen das bekannte „Hallelujah“ von Leonard Cohen, dann aber auch den „Railroad Boogie“ zum Besten gaben. Dieser Boogie zeigte alle Aspekte des so typischen Genres: Neben dem Walking Bass gab es solistische Teile, in denen sich die Schülerinnen mit ihren jeweiligen Instrumenten frei ausspielen konnten.

Genau in der Konzertmitte wusste David am Klavier solistisch mit einem Brahms-Intermezzo (op. 118 Nr. 2) zu überzeugen. Zu hören war ein Werk mit träumerischen, romantischen Klängen, dem eine Ballade von Frédéric Chopin folgte, die er in ihrem erzählerischen Charakter treffsicher interpretierte.

Milena erzeugte mit dem französischen Chanson „Je vole“ von Michel Sardou selbstbewusst und stimmgewaltig so manchen Gänsehautmoment. Am Klavier begleitete sie Hannah, die den Stil des Chansons ebenso gekonnt unterstützte.

Mit Edvard Griegs „Poetisches Tonbild“ entführte Albrecht als Solist am Flügel die Zuhörenden wieder in die romantische Klangwelt und Peter interpretierte energisch den zweiten und dritten Satz der bekannten Mondscheinsonate von Ludwig van Beethoven. Emil Mlynarski, ein Komponist der Spätromantik, lässt so manchen Geiger oder manche Geigerin in seiner „Polonaise D-Dur“ bei den zahlreichen Doppelgriffen schwitzen, doch Hannah konnte diesen rhythmischen Tanz gekonnt und virtuos auf der Violine dem Publikum präsentieren.

Den Song „Anyone“ von Demi Lovato interpretierten Alisa (Gesang) und Sophie (Klavier) gefühlvoll und einfühlsam, was die Zuhörenden mit anhaltendem Applaus honorierten. Isabella interpretierte als Klaviersolistin eindrucksvoll ein sehr energisches Fantasiestück aus dem Zyklus von Robert Schumann. Der Komponist Kenshi Yonezu ist mit seinem Stück „Kick Back“ dem Genre der Computerspiel-Musiken zuzuordnen und Leon wusste gekonnt das stimmgewaltige Werk für Klavier solo zu interpretieren.

Zum Abschluss des abwechslungsreichen Kammermusikabends zeigte Julius am Flügel neben „Darn that dream“ (Jimmy von Heusen) in einem weiteren Jazz-Standard „All the things you are“ (Jerome Kern) mit eigenem Improvisationsteil einmal mehr, wie vielfältig, musikalisch und mitunter herausragend die Schülerinnen und Schüler diesen Abend gestaltet haben.

Imme Henrike Wolters

für die Fachgruppe Musik

Schüleraustausch in Antony

Schüleraustausch in Antony

In den Herbstferien fand ein dreiwöchiger Schüleraustausch zwischen der Schillerschule und der Schule Institution Sainte-Marie statt. Acht Schüler des 9. und 10. Jahrgangs hatten die Möglichkeit nach Antony, eine kleine Stadt im Süden von Paris zu fahren. Am 28. September kamen wir mit dem TGV am Gare de l’Est an. Jeder Schüler hatte eine eigene Gastfamilie, die uns das französische Leben näher brachte. Sie waren alle sehr nett und freundlich, jedoch sprachen sie manchmal ein wenig zu schnell für uns.
Nach dem ersten Wochenende begann die Schule und wir mussten uns an den langen Schultag gewöhnen. An der Institution Sainte-Marie geht er bis 17 Uhr. Für uns war das ziemlich anstrengend, weil die Unterrichtsstunden oft schwer zu verstehen waren. In Frankreich gibt es keine mündlichen Noten, dafür schreiben die Schüler viel mehr Klassenarbeiten und Tests als wir, welche wir zum Glück nicht mitschreiben mussten.
Besonders ungewohnt waren für uns das süße Frühstück, das frühe Mittagessen (um 12 Uhr) und das späte Abendessen (um 20:30 Uhr).
Obwohl wir viel Zeit in der Schule verbracht haben, haben wir an den Wochenenden viel unternommen. Jeder von uns hatte die Gelegenheit Paris mit seiner jeweiligen Gastfamilie zu besichtigen. Wir haben den Eiffelturm, den Louvre, den Arc de Triumphe, die Notre Dame und das Schloss Versailles gesehen. Diese Erlebnisse waren wunderschön und unvergesslich! Wir haben eine neue Kultur und neue Menschen kennengelernt und konnten unser Französisch verbessern.
Wir freuen uns schon darauf, unsere französischen Austauschpartner im Februar wiederzusehen.

Von Jette und Anna 

Trip to the New Town Hall

Trip to the New Town Hall

On 11 December 2024, the bilingual Geography course of the 8th grade, taught by Miss Arnke, visited the New Town Hall in Hannover. The purpose of the trip was to analyse the city’s urban development through four city models representing different historical periods.
We gathered outside the school at 1:30 pm and then walked to the “Ulhornstraße” tram station, where we took the tram to “Aegidientorplatz,” near the New Town Hall. Upon arrival, Miss Arnke explained the rules and introduced our tasks. 

Our main goal was to study the four city models located on the first floor, each representing a specific time period:

1. 1689 – The medieval era.

2. 1939 – The industrialized city before WWII.

3. 1945 – The destruction after WWII.

4. The present day – The modern city as it is today.

For each model, we answered 2–3 specific questions and took notes on six topics: urban structure, transportation, architecture, economy, historical challenges, and how Hannover responded to them.
After completing our tasks, we reflected on the city’s development and finished the trip with a class photo in front of the New Town Hall. It was an interesting and fun trip for the course and it enlightened our minds.

(by Ruby and Felix, 8a)

Instagram an der Schillerschule

Instagram an der Schillerschule

Zum neuen Jahr ist es jetzt so weit: Die Schillerschule veröffentlicht Neuigkeiten nun auch auf Instagram! Neben den Informationen, die auf der Homepage enthalten sind, werden auch  kleine Einblicke in das Schulleben gewährt. Es ist durchaus auch möglich, dass es kleine Kostproben des Podcasts gibt oder der nächste Gast vorgestellt wird. Das heißt: Folgt alle dem Instagram-Account der Schillerschule!

Podcast der Schillerschule

Podcast an der Schillerschule

Im nächsten Jahr ist es soweit: die Schillerschule startet ihren eigenen Podcast. Die erste Folge wird auf der Schillerschul-Homepage veröffentlicht. In dem Podcast wird über aktuelle Themen und wichtige Dinge gesprochen. Es werden unterschiedliche Gäste eingeladen, denen interessante Fragen gestellt werden. Eine Podcastfolge wird 15 – 20 Minuten dauern und von der Homepage-AG moderiert werden. 

Gewinnerin des Weihnachtsbildes

Gewinnerin des Weihnachtsbildes 2024

Bei dem diesjährigen Weihnachtsbildwettbewerbs der Fachgruppe Kunst zu dem Thema „Gemeinschaft leben“ hat Darlia aus der 5c gewonnen. Ihr Bild wird die Weihnachtskarte der Schillerschule im Jahr 2024 zieren. Die Schillerschule dankt Darlia für ihre Kreativität.

PU-Tag Jg. 9 am 28.10.2024

PU-Tag Jg.9 am 28.10.24

Unser PU-Tag am 28.10. startete um 8:00 Uhr in unserem Raum. Dort wurden noch die letzten Präsentationen zu den Forschungsprojekten gehalten, danach fuhren wir mit der Bahn zur „Roboterfabrik“ der Leibniz-Universität, wo wir den Rest unseres PU-Tages verbringen sollten. Als erstes erhielten wir eine Einführung in die Grundlagen der Roboter. Dabei wurden uns auch gleich Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit den Roboterarmen vor Ort, die wir später programmieren sollten, erläutert. Nach den Grundlagen wurde uns die Programmierumgebung der Roboter sowie ein paar erste Schritte erklärt. Diese bestanden zuerst aus einfachen Bewegungen, wie einer vorgegebenen Strecke zu folgen. Nachdem wir diese in Fünfer- bis Sechser-Gruppen ausprobiert hatten, erwarteten uns mehr Bausteine, die unsere Möglichkeiten weiter erweiterten. Mit den Bausteinen sollten wir dann z.B. den Roboter dazu bringen, einen Domino-Parkour zu durchfahren oder, dass der Roboterarm sich solange bewegt, bis er auf ein Hindernis stößt. Dies ging bis wir eine halbe Stunde Pause hatten, die allen recht war.  Nach der Pause wurden uns noch die letzten Bausteine erklärt. Schließlich kam die finale Challenge, welche daraus bestand, einen möglichst hohen Turm aus Holzklötzen zu bauen, nur mit dem Roboterarm und einem in maximal 20 Minuten erstellten Programm.  Alle Teams arbeiteten intensiv bis die letzten Sekunden anbrechen. Zum Schluss hatte jeder Roboter 10 Minuten Zeit,  seinen Turm zu bauen, obwohl keiner der Roboter so lange brauchte.  Der höchste Turm bestand aus sechs waagerecht übereinandergestapelten Holzklötzen (ca. 10 cm).  Am Ende standen vier mehr oder weniger hohe Türme, die von einem Stein bis zu sechs Steinen reichten. Schließlich endete dieser sehr interessante Tag um 13:30 Uhr an der Roboterfabrik.  (Martin B., Jg. 9)

Unsere Klassenfahrt nach Kirchheim im Herbst 2024

Unsere Klassenfahrt nach Kirchheim im Herbst 2024

Tag 1: 

Am Montagmorgen ging es los auf Klassenfahrt. Vor der Schillerschule standen vier große Busse. Die Busse sahen nicht nur von außen schön aus, sondern waren es auch von innen. Als wir nach drei Stunden Fahrt in Kirchheim angekommen waren, sind wir in die Hüttendörfer gegangen. Die Hütten waren wirklich schön, und wir haben schnell die Zimmer untereinander aufgeteilt. Nach dem leckeren Mittagessen haben wir unsere Sachen ausgepackt und das Gelände erkundet. Nach dem Abendessen konnten wir entscheiden, ob wir eine Nachtwanderung machen oder mit unseren Lehrern Kartenspiele spielen. 

Tag 2: 

Nach dem Frühstück sind wir mit unseren Mentoren Jette und Lorenz in den Wald gegangen und haben ein tolles Spiel gespielt: Wir haben uns alle im Kreis aufgestellt und zwei Kinder in die Mitte genommen. Dann wurden zwei Tüten mit Gummibärchen in den Kreis geworfen. Wir mussten versuchen, diese möglichst leise zu holen und durften uns von den beiden Kindern im Kreis nicht erwischen lassen. Danach haben die Jungs mit Lorenz eine tolle Hütte gebaut und die Mädchen mit Jette eine noch tollere. Am Nachmittag sind wir dann alle gemeinsam auf einen Berg in der Nähe gewandert.

Tag 3: 

Beim Frühstück sollten wir uns Lunchboxen packen, damit wir etwas zum Mittag haben. Danach sind wir zu den Bussen gegangen und nach Bad Hersfeld gefahren. Nach der Ankunft sind wir in das Museum „Wortreich“ gegangen. In dem Museum wird die Geschichte der Sprache spielerisch dargestellt. Danach sollten wir uns in Gruppen aufteilen und durften in den verschiedenen Geschäften Geschenke und Süßigkeiten einkaufen gehen.

Tag 4: 

Vormittags gab es zwischen unseren vier Klassen ein Völkerballturnier. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Meine Klasse 5b hat gewonnen. Am Nachmittag durften wir Kartenspiele spielen und es gab ein freiwilliges Fußballturnier. Abends haben wir alle gemeinsam das Kartenspiel „Werwolf“ gespielt.

Tag 5: 

Nach dem Frühstück mussten wir unsere Sachen packen und sind dann zu den Bussen gegangen und zurück nach Hause gefahren. Gegen Mittag sind wir wieder an der Schillerschule angekommen und wurden von unseren Eltern abgeholt.

Die Klassenfahrt hat großen Spaß gemacht – hoffentlich fahren wir bald wieder!

Rahel, 5b

Soll Rauchen in der Öffentlichkeit verboten werden? Eine Debatte mit dem Andreanum in Hildesheim

Soll Rauchen in der Öffentlichkeit verboten werden? Eine Debatte mit dem Andreanum in Hildesheim

Mit verspäteter Ankunft am Gymnasium Andreanum in Hildesheim startete unser PU-Tag mit Kennenlernspielen mit deren PU-Kurs aus Jg. 9, die eine lockere Atmosphäre schufen und wir so erste Kontakte knüpfen konnten. Anschließend fuhren wir mit den geplanten Kleindebatten in Vierer-Gruppen zum Thema „Soll Rauchen in der Öffentlichkeit verboten werden?“ fort. Diese wurden zufällig gelost, sodass zwei Schillerschüler/innen und zwei Andreanumschüler/innen eine Debatte führten. Die stärksten Redner aus diesen Kleindebatten qualifizierten sich für die nächste Runde: entweder kamen sie in die Jury oder in die Großdebatte. Nike und Julius R. repräsentieren die Contra-Seite in der Großdebatte und die Jury wurde unter anderem von Alexander B. und Noor besetzt, die die inhaltlichen und rhetorischen Stärken der jeweiligen Redner/innen bewerteten.
Nach dieser erfolgreichen Debatte erhielten die Debattierenden ihr Feedback und im Anschluss reflektierte unser PU-Kurs den Verlauf des Tages, wobei wir unsere Erfahrungen und Erkenntnisse sammelten. In der Abschlussrunde wurde deutlich, dass das Debattieren mit neuen Leuten nicht nur unsere Redesicherheit, sondern auch unser Selbstbewusstsein stärkte.
Insgesamt war der Tag für alle eine förderliche Erfahrung, die uns als Debattierende weiterentwickeln ließ.

von Alexandra E. und Noor A.

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Ein paar typies auf so sitzen
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