3D-Druck in der MINT-Woche

3D-Druck in der MINT-Woche

Für unser Projekt während der MINT-Tage haben sich der Kunst- und Informatik-Leistungskurs mit einigen Schülerinnen und Schülern aus den Grundkursen zusammengeschlossen, da unser Projekt sowohl künstlerische als auch informatische Aspekte hatte. Unsere Aufgabe war es, ein Stillleben mit mindestens drei selbst entworfenen Objekten zu gestalten. Nachdem wir eine Einführung in die Arbeit mit dem 3D-Drucker bekommen hatten, haben wir unsere Ideen zuerst mit dem Programm Tinkercad modelliert und anschließend drucken lassen. Das war einerseits sehr spannend, aber wie sich herausgestellt hat, teilweise auch sehr anstrengend, vor allem, wenn die Objekte nicht nur aus einer simplen Form bestanden. Nachdem die Objekte gedruckt waren, konnten wir sie weiterverarbeiten, zum Beispiel durch Bemalen, Zusammenkleben oder Verzieren. Außerdem musste man sich im Voraus überlegen, wie man die einzelnen Teile zusammenhält, welche Farben die Objekte bekommen und wie man das gewünschte Endprodukt sowie dessen Wirkung erreicht. Es war ganz lustig mit Tinkercard zu arbeiten, selbst wenn nicht immer alles komplett glatt lief. Das gesamte Projekt wurde erst durch die Unterstützung der Veenker Stiftung möglich, durch die wir einen wirklich guten 3D-Drucker bekommen haben. (Dafür sind wir sehr dankbar.). Nachdem alle Objekte fertig waren, machten wir uns an die Komposition. Wir suchten gezielt passende Hintergründe und Perspektiven aus, zum Beispiel, um Größenunterschiede auszugleichen, Klebespuren zu verstecken oder bestimmte Elemente besonders hervorzuheben. Am Ende haben wir unsere fertigen Objekte fotografisch in Szene gesetzt. Das Projekt hat wirklich Spaß gemacht, wir konnten Neues lernen und neue Erfahrungen sammeln. Besonders die Zusammenarbeit in der Gruppe war eine tolle Erfahrung. Insgesamt war es ein gelungenes MINT-Projekt, dass, wenn die MINT-Tage wieder stattfinden werden, sich lohnt zu wählen.

Elisha, Julia und Marieke, Jg. 12

Zwischen Natur und Kreativität

Zwischen Natur und Kreativität

Am 17. Juni sind wir mit unserer Klasse, der 7e, im Rahmen der MINT-Tage zur Landesgartenschau nach Bad Nenndorf gefahren. Das Ziel des Ausflugs war es, die Landesgartenschau zu besichtigen, die Natur zu genießen und im Stop-Motion-Workshop eigene Videos auszuprobieren und kreativ zu arbeiten.

Als wir angekommen sind, ist uns direkt aufgefallen, wie groß die Landesgartenschau ist. Überall war alles grün und voller Blumen und es gab eine schöne Aussicht, bei der man sogar  ein paar  Gebirge in der Ferne sehen konnte. Viele Leute liefen über das Gelände und haben Fotos gemacht oder sich die verschiedenen Bereiche angesehen. Im Laufe des Tages haben wir viele Gärten besucht. Es gab große Blumenflächen, hohe Gräser und lange Alleen mit Bäumen. Obwohl überall viel zu sehen war, haben wir auch kleine Dinge bemerkt. An manchen Stellen haben wir sogar kleine Walderdbeeren entdeckt, die zwischen den Pflanzen versteckt gewachsen sind. Das fanden wir sehr besonders, weil man nicht oft so kleine Erdbeeren entdecken kann. Uns ist außerdem aufgefallen, dass man die Landesgartenschau nicht nur anschauen, sondern  auch richtig erleben konnte. Man hat manchmal  z.B. den Wind gehört oder das Zwitschern der Vögel. Gleichzeitig hat es durch die Blumen und Bäume sehr intensiv nach Natur gerochen. Durch das sonnige Wetter waren viele Insekten und Bienen unterwegs, die zwischen den Pflanzen herumgeflogen sind und alles noch lebendiger wirken ließen. Zwischendurch gab es auch kleine Stände, an denen man sich etwas anschauen oder kaufen konnte.

Später waren wir noch auf einem großen Spielplatz auf einem Hügel und haben dort etwas Zeit verbracht. Was uns besonders gefallen hat, war, dass wir später in kleinere Gruppen eingeteilt wurden. Dadurch konnten wir vieles selbst entdecken und hatten gleichzeitig schon Ideen für unsere Stop-Motion-Filme. 

Dann haben wir an einem Stop-Motion Workshop teilgenommen. Das heißt, dass man Dinge, die sich eigentlich nicht bewegen können, so aussehen lässt, als würden sie sich bewegen. Diese Wahrnehmung entsteht dadurch, dass man viele Fotos macht, in denen der Gegenstand sich immer nur ein bisschen bewegt. Man kann das auch mit Menschen machen, mit Aktivitäten wie Fliegen oder Ähnliches, die ein Mensch normalerweise nicht einfach kann.

Meine Gruppe und ich haben unseren Film über das Leben einer Pflanze gemacht. Also, wie der Samen eingepflanzt wird, der Setzling wächst und letztendlich zu einem kleinem Baum wird. Man konnte aber auch ganz andere Ideen umsetzen, wie zum Beispiel, mit den Pflanzen, Geschichten zu erzählen, also die Pflanzen als Charaktere zu nutzen.

Als zweites haben wir den Stop Motion Film gemacht, mit Menschen. Ich fand, dass das sehr viel Spaß gemacht hatte. Manche Gruppen haben ganze Geschichten durch diese Videos erzählt. In meiner Gruppe, haben wir uns vor allem an den vielen Möglichkeiten ausprobiert. Am besten fand ich, wie wir uns um die Bäume haben fliegen lassen. Es sah aus, als würden wir in der Luft gleiten und einfach umherschweben. Das war aber gar nicht so leicht zu machen, weil man immer im perfekten Moment das Foto machen muss, um die Illusion aufrecht zu erhalten. Häufig hat das einige Versuche gedauert, aber das war es für das Ergebnis auf jeden Fall wert!

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, zu sehen was die anderen Gruppen gemacht haben! Es gab viele schöne Ergebnisse und es war interessant Videos zu machen, die nur aus Fotos bestehen. Einen Eindruck unserer Ergebnisse kannst du hier bekommen: https://youtu.be/D1uCvtHBIbM (Vorsicht: externe Seite).

Wir waren beeindruckt von der großen Fläche der Landesgartenschau und was es dort alles so zu sehen gab! Durch die Stop Motion Filme, die wir gemacht haben, konnte man sich selbstständig einen Überblick über die LaGa verschaffen und die verschieden Facetten ganz anders kennenlernen, als wenn man nur rumgeführt werden würde. Den Ausflug würden wir weiterempfehlen, weil es sehr schön war und es viel Spaß gemacht hat. Wir fanden den Workshop auch sehr toll, weil uns kreativ keine Grenzen gesetzt wurden und man seine Ideen gut einbringen konnte.

Für uns war es schön, nicht nur herumgeführt zu werden, sondern selbst etwas auszuprobieren und uns frei umzusehen. Insgesamt fanden wir den Besuch sehr interessant und abwechslungsreich. Die Landesgartenschau wirkte auf uns informativ, lebendig und größer, als wir erwartet hatten. Besonders gut gefallen hat uns, dass wir Natur erleben konnten und gleichzeitig etwas Eigenes mit unserer Gruppe gestalten durften.

Maila und Lili, 7e

Besuch auf dem Forschungsgut Ruthe

Besuch auf dem Forschungsgut Ruthe

Im Erdkundeunterricht beschäftige sich unser Kurs mit dem Strukturwandel in der Landwirtschaft. Deshalb besuchten wir das Forschungsgut Ruthe bei Sarstedt. Es dient als Ausbildungs- und Forschungsstätte für die Studierenden der TiHo Hannover. Vor Ort wurden wir von Herrn Dr. Sürie, dem Leiter der Außenstelle, über das Gelände geführt und bekamen viele Informationen über die Landwirtschaft und die Forschung mit Tieren.

Der Schwerpunkt der Führung lag auf den Hühnern. Dabei wurde uns der Unterschied zwischen Legehühnern und Masthühnern erklärt. Legehühner werden vor allem für die Eierproduktion gehalten und leben länger, während Masthühner schnell wachsen und nach kurzer Zeit geschlachtet werden.

Der Professor erklärte außerdem, dass dort untersucht wird, wie man die Tierhaltung verbessern kann, ohne dass die Landwirte weniger Geld verdienen. Es geht also darum, Lösungen zu finden, die für Tiere und Bauern gleichzeitig funktionieren.

Besonders passend zu unserem Thema Strukturwandel war seine persönliche Erfahrung. Er erzählte, dass er früher ungefähr 60 Prozent seiner Zeit im Büro und 40 Prozent bei den Tieren verbracht hat. Heute seien es etwa 95 Prozent Büroarbeit und nur noch 5 Prozent Arbeit mit den Tieren: Mechanisierung, Technisierung und Automatisierung sind hier die Stichpunkte.

Außerdem haben wir noch Etwas über Kühe und Schweine auf dem Forschungsgut erfahren. Insgesamt war die Exkursion sehr interessant, weil wir gesehen haben, wie sich die Landwirtschaft verändert hat und welche Rolle Forschung dabei spielt.

Emil, (jetzt Jg 10)

Wandgestaltungsprojekt bei Frau Sandrock und in A 0.01

Wandgestaltungsprojekt bei Frau Sandrock und in A0.01

im Juni Innerhalb der Projekttage hat Frau Jansen an zwei Tagen mit einigen Teilnehmern des Wandgestaltungswettbewerbs die Wand im Treppenhaus des E-Traktes bei Frau Sandrocks neuem Büro und vor dem neuen Lernzeitraum in A 0.01 gestaltet. Zwei schön gestaltete Wände bereichern seitdem unsere Schule. Die Schüler*innen waren sehr engagiert und haben sich sehr angestrengt, für euch die Wände rechtzeitig fertigzubekommen. Herzlichen Dank an die Beteiligten!

Eltern-Freunde-Rudern und Bootstaufe

Eltern-Freunde-Rudern und Bootstaufe

Am 06.06.2026 fand das Eltern-Freunde-Rudern statt, bei dem die Sportler jeden mitbringen konnten, die Lust haben, das Rudern auszuprobieren. Um 10 Uhr versammelten sich alle und es teilten sich Anfänger zusammen mit Erfahrenden in Gig-Vierer und -Zweier.Als Highlight des Tages fand die Bootstaufe unseres neuen Zweiers „Staubfänger“ statt, die unser erster Vorsitzender Johann und unsere Pressewartin Youmna durchführten. Das Boot wurde anschließend zur Einweihung von Anna W. und Mihai eingefahren. Danach durften die, die wollten nochmal rudern, ob in gleichen oder neuen Teams war egal. Da eine kleine Stärkung nicht fehlen darf, gab es nebenbei ein Buffet, zu dem jeder etwas beigetragen hatte. Insgesamt war es eine sehr gelungene Aktion, bei der Jeder der wollte, einen Einblick in den Rudersport bekommen durfte. Wir haben uns über das zahlreiche Erscheinen gefreut und hoffen, dass es in Zukunft noch viele weitere Aktionen wird. Wir bedanken uns beim Schüler*innen Vorstand für die tolle Organisation!

Jüdisches Leben in Hannover?

Jüdisches Leben in Hannover?

Ja, das gab und gibt es durchaus. Und eines der wenigen hannoverschen Zeugnisse jüdischen Lebens bietet die Villa Seligmann in der Hohenzollernstraße. Was liegt also für die beiden Geschichts-Leistungskurse (Ros/Zac) des 12. Jahrgangs der Schillerschule näher, als dem ehrwürdigen Haus einen Besuch abzustatten und damit unsere Kenntnisse des letzten Halbjahres über die jüdische Geschichte zu vertiefen.

Zu Beginn erhielten wir eine Führung durch das Gebäude. Dabei erfuhren wir viel über die Geschichte der Villa und ihre ehemaligen Bewohner. Die Villa Seligmann wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Wohnhaus für den damaligen jüdischen Continental Direktor Siegmund Seligmann und seine Frau Johanna in einem repräsentativen Stil erbaut. 1931 schenkte der Sohn des Ehepaares das Gebäude der Stadt Hannover und eine bewegte Geschichte begann. Das Haus diente der Wehrmacht, als Bürogebäude für eine Landeseinrichtung, als Lager für das Kestnermuseum und schließlich bis 2008 als Musikschule bevor es von der Stiftung Seligmann wieder übernommen wurde und fortan als Begegnungs- und Austauschstätte dient. Zu den Veranstaltungsformaten gehören unter anderem Konzerte, Ausstellungen und Vortragsreihen mit dem Ziel, der jüdischen Geschichte und Gegenwart in Deutschland aktiv begegnen zu können.

Im anschließenden Vortrag des Historikers Prof. Dr. Peter Schulze wurde das jüdische Leben im 19. und 20. Jahrhundert aufgegriffen. Hierbei wurde sehr anschaulich dargelegt, mit welchen Herausforderungen die Juden in Deutschland konfrontiert waren und wie sich ihr Leben im Laufe der Zeit wandeln musste. Dies wurde beispielsweise anhand von Bildern zum Bau der neuen Synagoge anschaulich verdeutlicht.

Dem Vortrag schloss sich eine spannende Fragerunde mit dem Direktor der Villa Seligmann Eliah Sakakushev-von Bismarck zum jüdischen Leben in Deutschland an, die neben zahlreichen Einblicken in die Religionsausübung auch persönliche Eindrücke vermittelte.

Insgesamt war die Exkursion zur Villa Seligmann eine interessante und lehrreiche Erfahrung und eine willkommene Abwechslung, sich jenseits der Schule mit dem Judentum auseinanderzusetzen.  

Von Karl, Jg.12

Erfolge beim Bundesfremdsprachenwettbewerb 2025/2026

Erfolge beim Bundesfremdsprachenwettbewerb 2025/2026

Auch im Schuljahr 2025/2026 konnten Schülerinnen und Schüler der Schillerschule erneut beeindruckende Erfolge beim Bundesfremdsprachenwettbewerb erzielen. Wir gratulieren herzlich Simon S. (9c), der im Einzelwettbewerb Englisch mit dem 1. Landespreis ausgezeichnet wurde und sich nun auch auf Bundesebene beweisen darf. Ebenso gratulieren wir Emilia B., Johanna K., Marie S., Juliet O., Edlyn Y. Und
Ruby X. (9a), die mit ihrem englischsprachigen Videobeitrag „Chrissy“, der sich mit Freundschaft, Täuschung und falschen Vorwürfen auseinandersetzt, den 3. Landespreis im Gruppenwettbewerb gewonnen haben. Einen weiteren Erfolg erzielten Janne L., Clara H., Annik W., Carlotta M. und Sophie S. (9a) mit ihrem englisch- und französischsprachigem Beitrag „Disconnected Camp USA“. Darin werden vier Influencerinnen gezeigt, die unfreiwillig an einem Digital-Detox-Camp teilnehmen, der mit dem 2. Landespreis im Gruppenwettbewerb ausgezeichnet wurde.
Die feierliche Preisverleihung fand am 12. Juni am Gymnasium MarianoJosephinum in Hildesheim statt. Trotz regnerischen Wetters war die Veranstaltung ein würdiger Rahmen für die Ehrung der Preisträgerinnen und Preisträger, die neben Urkunden auch Geld- und Buchpreise erhielten, die zu weiteren sprachlichen Entdeckungen anregen.
Anne-Christine Hevekerl für die Fachgruppen Englisch und Französisch

Zwei Mannschaften beim Landesentscheid Jugend trainiert für Olympia Tennis!

Zwei Mannschaften beim Landesentscheid Jugend trainiert für Olympia Tennis!

Als Sieger von Bezirksvorentscheid und Bezirksentscheid durfte die U16-Mädchenmannschaft der Schillerschule im Tennis am 22.06. an dem Landesentscheid in Barsinghausen teilnehmen. Bei heißen Temperaturen konnte dort die erste Begegnung gegen das Herbartgymnasium Oldenburg souverän gewonnen werden, sodass der Einzug in das Finale feststand. Die Begegnung Hannover gegen Braunschweig bedeutete dabei für die Mannschaft um Carla, Marie, Bella, Carlotta und Sophie harte Konkurrenz. Die zwei gespielten Einzel gegen die Schülerinnen vom Martino Katharineum zeugten von hoher Spielqualität! Beide Sieger mussten im Match-Tiebreak ermittelt wurden, in beiden Fällen wurden diese aber leider verloren. Das folgende eine gewonnene von zwei gespielten Doppeln reichte folglich nicht für den ersten Platz, sodass der Einzug in das Bundesfinale in diesem Jahr denkbar knapp leider nicht gelungen ist. Die Mannschaft hat aber einen starken Zusammenhalt bewiesen, tolle Bälle auf dem Platz gespielt und darf sich in jedem Fall stolz auf die Schulter klopfen!

Ab jetzt gilt dann wieder: Vorfreude auf das nächste Jahr haben.

Sommerferien

Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern unserer Website wunderbare Ferien. Neues aus der Schillerschule gibt’s hier nach der Sommerpause.

Ihr/Euer Homepage-Team

Sommerkonzert 2026

Sommerkonzert 2026

Unter dem Motto „schools out for summer“ fand am 09. Juni das Wandelkonzert der Schillerschule statt.

Das Orchester eröffnete den Abend mit der Filmmusik zu „Das Boot“ und danach kam das
Stück mit der größten Besetzung: Young Voices, Schiller Voices und Orchester sangen und spielten den ikonischen Song „Music“ von John Miles – episch und mitreißend. Die zunehmend bühnenerfahrene Bläserklasse 5 präsentierte drei Stücke, u. a. ihr Lieblingsstück, den „Hard Rock Blues“ und den Bandroom Boogie, der stilecht mit Sonnenbrillen gespielt wurde.
Passend zum Anlass des Konzertes sangen die Young Voices (ebenfalls mit Sonnenbrillen) den sommerlichen Hit „Jetzt ist Sommer“ von den Wise Guys. Für den Song „Musik nur wenn sie laut ist“ von Herbert Grönemeyer, der von einer tauben Frau erzählt, die es liebt, Musik über die Vibrationen der aufgedrehten Lautsprecher zu erleben, hatte der Chor den Refrain in Gebärdensprache eingeübt – eine tolle Idee! Die Schiller Voices schlossen den ersten Konzertteil mit einem sensiblen dreistimmigen Arrangement von „How will I know“ von Whitney Houston und dem Song von „Castle on the Hill“ von Ed Sheeran ab. Hier überzeugten die Mitglieder des Chors auch solistisch im Quartett. Großer Applaus an alle Beteiligten!

Der zweite Konzertteil fand aufgrund der unsicheren Wettersituation im Multispace statt. Die FAT APPLE BIG BAND eröffnete schwungvoll und energiegeladen und lud das Publikum mit „Blame it to the boogie“ und „It´s not unusual“ zum Mitswingen ein. Auf dem Schulhof mischten sich die Klänge mit dem Duft von Bratwürsten, die der Jahrgang 12 für die Besucher:innen grillte und erzeugten trotz gelegentlicher Bewölkung ordentlich Sommerstimmung. Die Bläserklasse 6 musizierte mit Überzeugung den Hit „Smoke on the water“ und zeigte mit „Yesterday“, dass sie auch melancholisch spielen können und die leisen Klangfarbe beherrschen.

Die Juniors Concert Band spielte „Shake it off“ von Taylor Swift und „Blinding Lights“, bei dem die Musiker:innen nicht nur spielen, sondern auch „Hey, Hey, Hey“ rufen mussten. Der Sound der Band: Rund und kompakt. Großes Kompliment an die jungen Musiker:innen!

Die Senior Concert Band performte ein grooviges Programm mit „Uptown Funk“ und „Shut Up And Dance“. Durch das rhythmisch präzise Spielen der Schüler:innen übertrug sich der Rhythmus sofort auf die wippenden Füße des Publikums – keine Chance, dabei keine gute Laune zu bekommen. Als krönendes Finale spielten Junior und Senior Concert Band das Arrangement „Barbie´s World“ mit einem Klang, der an große symphonische Blasorchester erinnert.

Während die Event-AG, die den gesamten Abend mit souveränen Umbauten versteckt hinter dem Aula-Vorhang und auf offener Bühne begleitete, den Multispace wieder für den Schulbetrieb zurück baute, konnte Publikum und Schüler:innen den Abend bei unerwartetem Sonnenschein ausklingen lassen.

Fazit: Die Schillerschule ist bereit für den Sommer!

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