Bildergalerie 2023 – Jahresrückblick

Bildergalerie 2023 - im Rückblick

Dezember

Ein farbenfroher Drache wird im stürmischen Wald entdeckt. Die 5d entwarf eigene Bildergeschichten mit dem Thema „Entdeckung im Wald“, in denen sie die Stilmittel Formatsprengungen, Bewegungslinien und verschiedene Bildausschnitte bewusst einsetzten. Madelief gestaltete diese Bildergeschichte mit Buntstiften und schwarzem Filzstift.

November

Herbstliche Arbeiten vor unserem Schulgebäude. Die Austauschschüler aus Zwolle und ihre Austauschpartner aus Jahrgang 9 fertigten Miniaturfotografien auf unserem Schulgelände an. Dafür nutzten sie kleine Modellfiguren und drehten ihre Handys auf den Kopf, sodass die Kamera auf Augenhöhe mit den Figuren war. Dadurch, und mit hoher Tiefenunschärfe, wird die Illusion einer zu uns proportionalen Figurendarstellung erzeugt.

Oktober

Im dunklen Wald liegen Hänsel und Gretel um das wärmende Feuer. Yara aus dem 12er eA gestaltete diese Illustration zu dem bekannten Märchen als Mischtechnik mit Aquarell und Grafikstiften. Besonders durch die starken Hell-Dunkel-Kontraste wirkt das schützende Feuer kontrastreich zum düsteren Märchenwald.

September

Eine utopische Traumdarstellung gestaltete Charlotte aus dem 13er eA in einer Mixed-Media-Collage. Im Themenbereich „Vorstellungen von einer guten Welt – Anspruch und Wirklichkeit“ beschäftigte sich der Kurs mit verschiedenen Utopien und entwarf anschließend eigene Auseinandersetzungen zu erträumten oder zum Träumen einladenden Welten.

August

Diese figurativen Plastiken aus Draht und Pappmaché baute die 7b (ab 17.08. die 8b). Sie zeichneten zunächst Sportler in Bewegung und achteten dabei besonders auf dynamische Körperhaltungen und naturalistische Proportionen. Die vier Sportler stammen von Johann K., Milan, Lukas und Lea und ihre Figuren stehen auf diesem Foto auf den Dachbalken unserer ehemaligen Sporthalle.

Juli

Angelehnt an den Künstler Goya erstellte der 12er Kunst gA Radierungen zum Bild der Zeit. Amélie entwarf eine surrealistische Traumdarstellung in die Goyas Figurendarstellung in der linken Ecke eingebunden wurde. In ihrem Tiefdruck spielte sie mit Wirklichkeitsdarstellungen und Raumkonzepten.

Juni

Das Selbstportrait zeichnete Kristin aus der 9d. Licht und Schatten setzte sie in ihrer Bleistiftgrafik so gekonnt, dass eine naturalistische Darstellung ihres Gesichtes entstand. Auch die Proportionen des Gesichtes müssen dabei genau berechnet und individuelle Abweichungen beachtet werden.

Mai

Nach dem Vorbild des Künstlers Per Kirkeby wurde vom 13er Kunst eA das Thema herbstliche oder winterliche Landschaften abstrahiert bearbeitet. Innerhalb des Themas „Eingriffe des Menschen/ Ansichten der Natur“ bearbeitete Emilie diese Bild als großformatige Leinwand mit Acrylfarben.

April

Anna-Maria aus der 8c entwickelte dieses Motiv zum Thema „Masken“ zunächst als Zeichnung. Danach wurde diese auf die silberne Fläche eines Tetra Paks übertragen und mit einer spitzen Radiernadel eingeritzt. Nun rieb sie Druckfarbe in alle Rille und wischte alle übrige Farbe wieder ab. Mit einer Presse wurde dieses Motiv auf ein Papier übertragen, sodass alle tiefen Stellen abgedruckt wurden; ein Tiefdruck ihrer Zeichnung entstand.

März & Osterferien:

Nach dem Vorbild von Hundertwassers Architektur gestaltete die 6c eigene fantastische Lebensräume. In kleinen Gruppen bemalten sie Kartons, schnitten Fenster und Türen hinein, klebten Balkone und Türme an und entwarfen Innenräume und Dachterrassen. Am Ende wurden alle einzelnen Gebäudeteile von der Klasse mehrmals neu gestapelt, bis diese Version eines gemeinsamen, fantastischen Lebensraumes entstand.

Februar

Mit möglichst vielen Farbkontrasten gestaltete Nilay aus der 5c ihrer Unterwasserlandschaft. Die Wellen entstanden aus verschiedenen Blautönen, die mit Wasserfarben auf ein Blatt gemalt, zerrissen und wieder aufgeklebt wurden. Danach malte und zeichnete sie verschiedene Lebewesen der Unterwasserwelt, die sich besonders durch Komplementär- und Kalt-Warm-Kontraste vom Untergrund abheben und ließ sie durch ihr Bild schwimmen.

Januar 2023

Angelehnt an Arbeiten der Arbeiten der Künstlerin Anneget Soltau, gestalteten die Schüler der 6c Fotovernähungen. Dafür montierten sie eigene fotografische Portraits mit Abbildungen ihrer Lieblingstiere, indem sie Einzelteile der jeweiligen Gesichter austauschten. Jonas zerriss, klebte und nähte, bis sein Gesicht mit dem eines Geparden verbunden war und das des Geparden mit seinem.

Bild des Monats

Seit dem Jahr 2020 wird es in jedem Monat ein „Bild des Monats“ geben. Dafür wird die Kunstfachschaft jeweils ein besonders gelungenes Bild aus dem Kunstunterricht auswählen, das dann einen Monat lang auf der Internetseite und im Schulgebäude zu sehen sein wird.

Für die Auswahl werden alle zweidimensionalen Arbeiten der Klassen und Kurse aller Jahrgangsstufen einbezogen, so dass jede Schülerin und jeder Schüler prinzipiell die Möglichkeit hat, dabei zu sein und ein breites Spektrum an Arbeiten gezeigt werden kann.

Aktuell sind hier die Bilder ab Januar 2024 zu sehen

Rückblick:

Hier geht’s zur Bildergalerie aller „Bilder des Monats“ aus  Jahr 2022 sowie aus den Jahren 2020 – 2021.

Kammermusik in vielen Facetten

Zum neunten Mal fand der Kammermusikabend am 09.01.2024 an der Schillerschule statt und die auftretenden Schülerinnen und Schüler präsentierten ihr besonderes Können dem Publikum.

Den Auftakt machte die Klasse 6d, die selbstbewusst als Klassenchor unter der Leitung von Frau Hervatin und Herrn Fischer einen Song aus dem Film „Die Schule der magischen Tiere“ präsentierten, unterstützt wurden sie von Steffen (Klavier, Jg. 12) und Jonna (Cello, Jg. 13). John Li aus Jg. 6 schlug mit einem Ragtime von S. Joplin bekannte Töne an und interpretierte auch das Haydn-Rondo gekonnt. Weitere Schülerinnen und Schüler traten solistisch am Klavier auf und zeigten ihr Talent und ihre Begeisterung für die Musik: Ziyan (Jg. 6), Isabella (Jg. 7) vierhändig mit Jiayi (als Gast), Johann (Jg. 7), Yufei (Jg. 10), Peter (Jg. 10), Nils (Jg. 10), Xenia (Jg. 10), Luuk (Jg. 12) – sie interpretierten Werke von J. Haydn, W. W. Mozart, L. v. Beethoven, J. Brahms, F. Chopin, S. Rachmaninov, J. Williams, mal klang- und tastengewaltig, mal verspielt und gewitzt, mal Bekanntes aus der Filmmusik, mal Ernstes aus der absoluten Klassikliteratur für Klavier. Aber alle wussten mit ihrem Können das Publikum in der gefüllten Aula für die Musik und ihren Auftritt zu begeistern und erhielten großen Applaus.

Neben den Klaviersolist*innen traten natürlich auch kammermusikalische Ensembles auf: Daniel (Jg. 13) überzeugte mit dem selten gehörten Fagott und einem virtuos gespielten Satz aus einem Fagottkonzert von C. M. v. Weber (Klavierbegleitung als Gast: Camillo Seelhorst). Aus dem Klarinettenunterricht bei Gianni Polito formierte sich das Quartett mit Julia (Jg. 12), Gesa (Jg. 12), Claudia (Jg. 10) und Yufei (Jg. 10), die mit einem jazzigen Stück von T. J. Thomson das Publikum zum Mitschnipsen animierten. Der kleine Umbau der unterstützenden Event-AG kündigte den Auftritt von Lina und Hannah (Jg. 13) an: Beide sangen ein Pop-Duett aus dem Musical „Wicked“ und führten das Publikum mit ihren überaus überzeugenden Stimmen in die Welt der Träume und Veränderungen. Ein weiteres eingespieltes Duo aus Jg. 13 zeigte mit einem Satz aus der Flötensonate von Poulenc das herausragende, virtuose Spielen: Juliane und Johanna P. konnten mit Querflöte und Klavier die Spielschwierigkeiten grandios meistern. Mit einem „Spanish Dance“ zeigte Paula (Jg. 12) an der Marimba im Solo-Spiel beeindruckende Klänge und Rhythmen und das Publikum wusste auch hier die musikalische Leistung mit langanhaltendem Applaus zu honorierend. Mit der altitalienischen Arie „Se tu m’ami“ von G. B. Pergolesi bewies Gesa zusammen mit Yufei am Klavier, dass in der Schiller-Aula auch der Sologesang wunderbar klingen kann. Gesa präsentierte die Arie mit ihrer selbstbewussten, klaren Stimme.

Den Abschluss des Kammermusikabends 2024 machte die Klasse 10d mit der „Fuge aus der Geographie für sprechenden Chor“ von E. Toch. Dieses polyphone Sprechstück wurde im Musikunterricht mit Frau Hervatin eingeübt und zeigte in ihrer Vierstimmigkeit den Sprachwitz, aber auch die herausfordernden Rhythmen, die die Schülerinnen und Schüler mit Bravour meisterten.

Dieser musikalische Querschnitt zeigte wieder einmal, wie vielfältig die instrumentalen Neigungen unserer Schülerinnen und Schüler sind und mit welch beeindruckender Qualität sie einen abwechslungsreichen Konzertabend gemeinsam gestaltet haben.

Text WOL, Fotos HET & WOL, gez. LEN

Exkursion der Klassen 6a und 6c nach Kalkriese

Exkusion der Klassen 6a und 6c nach Kalkriese

Am Mittwoch, dem 17. Januar 2024, noch vor Schulbeginn ging die Fahrt los. Unser Ziel war Kalkriese, der Ort der sagenumwobenen Varusschlacht. Dort, im heutigen Landkreis Osnabrück, lockte Arminius mit einer zahlenmäßig unterlegenen Kampfgruppe germanischer Stämme ein römisches Heer von drei Legionen in den Hinterhalt. Vor Ort erwartete uns Museumsführerin Annika und erklärte uns die Fundstücke und Schaubilder, zum Beispiel acht goldene Geldmünzen oder die Reitermaske eines römischen Offiziers.

Danach konnten sich drei Schülerinnen und Schüler als Germanen und Römer verkleiden und dabei die Unterschiede auszeigen, bevor es anschließend zum Gang über einen Teil des Schlachtfeldes ging, eine Schneise zwischen Kalkrieser Berg und ehemaligem Moor, auf der im Jahr 9 nach Christus drei lange Tage gekämpft wurde. Als Römer und Germanen versuchten wir das Empfinden und die Ereignisse nachzuspielen.

Um 15 Uhr waren wir zurück an der Schule. Wir hätten uns noch mehr Zeit im Museum gewünscht, aber dennoch waren alle von dem Ausflug begeistert.

Louisa von Mettenheim, 6a

Big Band Doppelkonzert

Kartenreservierungen: karten@iserv-schillerschule.de (Name & Anzahl)
Die Karten liegen bis Konzertbeginn zur Abholung an der Abendkasse.

Am 06.02. ist die fantastische hannoversche Band FETTE HUPE unter der Leitung von Jörn Marcussen-Wulff bei uns zu Gast. Unsere FAT APPLE Big Band holt sich auf der Musikfahrt in Mardorf von Jörn noch den letzten Schliff, so dass wir uns auf viele Gäste freuen.

gez. LEN

Erstmalig: Weihnachtsgottesdienst in der Schillerschule

Weihnachtsgottesdienst in der Schillerschule – oder: Was würde uns fehlen, wenn Weihnachten ausfallen würde?

Zum ersten Mal feierten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 – 7 der Schillerschule am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien einen ökumenischen Weihnachtsgottesdienst in der St. Antonius-Kirche in Hannover Kleefeld.

Fast 300 Schülerinnen und Schüler machten sich dazu zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern gleich morgens in den ersten beiden Stunden auf den Weg in die Kirche, um sich auf das kommende Weihnachtsfest einzustimmen.

Im Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrer Kurth und Pastorin Chrzanowski stellten sich die vorbereitenden Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs die Frage: „Was würde uns denn fehlen, wenn Weihnachten ausfallen würde?“ Ihre Antworten dazu hatten sie auf einer Stellwand für alle aufgeschrieben.
Im Laufe des Gottesdienstes brachten sie ihren jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern interaktiv elementare Aspekte der Weihnachtsgeschichte anhand der bereits aufgebauten ehemaligen Franziskaner-Krippe von St. Antonius näher.

Der Mittelstufenchor unter der Leitung von Herrn Jordan sang passend dazu Weihnachtslieder und sorgte für eine ganz besondere Feierlichkeit, die mehrfach mit spontanem Applaus gewürdigt wurde.
Der engagierte Chor, die Geschichte der Geburt Jesu, die Franziskaner-Krippe, die lebendige Gestaltung des Gottesdienstes durch viele Schülerinnen und Schüler, das gemeinsame Singen bekannter Weihnachtslieder und das Gebet stimmten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein und sorgten für ein buntes und fröhliches Miteinander.

Sabine von Höne

Ein „Oasentag“ im Tabor

Tag der religiösen Orientierung

Einen Tag der Besinnung und vor allem des Nachdenkens über sich selbst, die eigenen Ziele und Erwartungen an die Zukunft – dies erlebten die Religionskurse des 10. Jahrgangs am 01. Dezember 2023 im jugendpastoralen Zentrum „Tabor“.

Xenia fasst zusammen:
Tag der religiösen Orientierung – was genau soll das sein? Das hat sich unser 10. Jahrgang auch gefragt, als wir den Informationszettel für diese Veranstaltung bekommen hatten. Für jeden Religions- und Werte und Normen Kurs fand er statt, die Exkursionen waren unterschiedlich.

Die evangelischen Kurse sowie auch der katholische Kurs durften das Jugendpastorale Zentrum Tabor besuchen. Dort angekommen wurden wir nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Mitarbeiter des Tabors in Gruppen eingeteilt. In diesen Gruppen sind wir für den Rest des Tages verschiedene Stationen durchgegangen, bei denen die Themen „Spiritualität von Jugendlichen“ und „Ich-Stärkung“ im Fokus standen. Andersgesagt, haben wir uns hauptsächlich darüber Gedanken gemacht, was jeder von sich selbst in der Zukunft erwartet und nach welchen Richtlinien er leben möchte.

Bei einer der fünf Stationen wurden in einer Kapelle informative Texte über Menschen aufgehängt (wie zum Beispiel Mutter Theresa, Malala Yousafzai, Hans und Sophie Scholl), die dafür gestrebt haben, die Welt zu verbessern. Ob sie das aus religiösen Gründen taten, hatte keine Relevanz. Die Gedanken, die uns durch den Kopf gingen, als wir die Texte gelesen haben, sollten wir auf Zettel aufschreiben. Das Wort, das die meisten verbunden hat, war „mutig“. Voller Mut und Selbstlosigkeit haben sich diese Menschen für Frauenrechte, gegen Rassismus und für das Klima eingesetzt. Vielleicht hat der ein oder andere sich inspirieren lassen und was für sein eigenes Leben mitgenommen? Eine weitere Station hat sich mit den Begriffen „Religion, Glaube, wir, ich und Gesellschaft“ auseinandergesetzt. Sehr interessant war auch, seine Meinung zu kontroversen Themen abzugeben und diese dann in der Gruppe zu besprechen, was auch in einer der Stationen gemacht wurde. Das Highlight für viele war aber das Schreiben eines Briefs an sein zukünftiges Ich: hier haben wir einen persönlichen Brief an uns selbst geschrieben. Dieser bleibt im Tabor und wird in zwei Jahren an uns zurückgeschickt. In der Zukunft wird das eine gute Möglichkeit sein, um über sich selbst und seine Veränderung in den zwei Jahren zu reflektieren und gegebenenfalls nochmal darüber nachzudenken, ob man nicht doch noch an sich selbst arbeiten sollte, um ein besserer Mensch zu werden. Damit hat dieser Tag der religiösen Orientierung sogar in zwei Jahren noch eine Auswirkung auf die Schüler der Religionskurse. Zuletzt haben wir einen eigenen Instagram Account „eingerichtet“, der unser Leben bis zum Jahr 2075 zusammenfassen sollte. Auf einem Blatt Papier haben wir Posts von den wichtigsten Ereignissen unseres Lebens bis jetzt und von dem, was hoffentlich noch auf uns zukommen würde, gemalt. Dies war eine gute Möglichkeit, um sich noch mal Ziele im Leben zu setzen oder zu konkretisieren.

Zusammenfassend, hat der Tag der religiösen Orientierung sehr viel Spaß gemacht und gleichzeitig auch zum Denken über wichtige und ernsthafte Themen für jeden Einzelnen angeregt.

Xenia, Jg. 10

Bläserklasse 6 bringt Weihnachtsstimmung nach Anderten

Bläserklasse 6B (2023)

Bläserklasse 6 bringt Weihnachtsstimmung nach Anderten

Anlässlich des Lebendigen Adventskalenders fand am 14.12.2023  um 15 Uhr ein Konzert in der AWO-Begegnungsstätte in Anderten statt. Die Bläserklasse 6 aus der Schillerschule Hannover, begleitet von Herrn Madyda, war vor Ort.

 

Zu Beginn stellte eine Mitarbeiterin der AWO die Bläserklasse vor und nach ein paar kurzen Worten von Herrn Madyda ging es dann auch schon los. Vorgespielt wurden einige bekannte Weihnachtslieder, wie z.B. „O Tannenbaum“ und die Filmmusik aus dem Film Jurassic Park. Neben der musikalischen Unterhaltung wurde das Publikum mit heißen Getränken versorgt.

 

Zum Schluss gab es einen großen Applaus mit Zugaberufen. Als Dankeschön bekamen Herr Madyda und seine Bläserklasse kleine Adventsgeschenke. Es war mal wieder ein gelungener Auftritt. 

 

(Luis Liepelt, 6b)

Bläserklasse 6B (2023)

Weihnachtsbaumschmuck-friedliche Weihnachten

Weihnachtsbaumschmuck-friedliche Weihnachten

In einer Kooperation der Fächer Kunst und Evangelische Religion hat der Religionskurs Jahrgang 5 von Frau Imhof nach einer Vorlage von Frau Jansen Friedenstauben als Baumschmuck gebastelt. 

Im Religionsunterricht haben die Schüler* innen überlegt, was friedliche Weihnachten in der heutigen Zeit bedeutet. Dazu erstellten sie Texte, die sie auf der Rückseite der Taube notierten.

So haben wir nicht nur einen wunderschönen, sondern besonders auch einen Baumschmuck, der zum Verweilen und Nachdenken anregen kann.

Beate Imhof

Roberta-Challenge

Mit Teamgeist zur Roberta-Challenge

Am 21.11. haben insgesamt fünf Teams der Schillerschule aus der Robotik-AG und den PU-Gruppen „InTech“ in Jahrgang 8+9 an der Roberta-Challenge 2023 teilgenommen, die erneut im Lichthof der Leibniz Universität stattfand. Die Roberta-Challenge wird jährlich von SchülerInnen für SchülerInnen neu entwickelten und als regionaler Robotikwettbewerb des Roberta Schulnetzwerkes der Region Hannover organisiert.

Team „Einfach bessser“

In insgesamt drei Läufen mussten die Roboter verschiedenen Aufgaben auf einem Spielfeld meistern. So musste passend zum diesjährigen Thema Nachhaltigkeit eine Windkraftanlage gestartet oder Plastikmüll eingesammelt werden.

Nebendiesem Robotgame gab es auch dieses Jahr wieder ein Teamspiel, bei dem der Teamzusammenhalt auf die Probe gestellt wurde. In dieser Kategorie hatte das Team „Einfach besser“ bestehend aus Felix H., Robin, Nikolas und Felix M. (leider erkrankt am Wettbewerbstag)  aus dem PU-Kurs „InTech“ (Jahrgang 8) den ersten Platz geholt!

Herzlichen Glückwunsch!

N. Bücker

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner