DRC Ergo Cup 2026
DRC Ergo Cup 2026
Als Einstieg in das neue Jahr fand am Samstag, dem 24.01.2026, der jährliche DRC Ergo Cup in der Sporthalle der Uni statt. Dieses Jahr konnten wir mit einigen Booten mehr als im letzten Jahr an den Start gehen.
Die Rennen des RVS begannen mit Klara (Jg. 7) und Julia (Jg. 7) im 1000‑m‑Sprint. Daraufhin fuhren Lilli (Jg. 5) und Leni (Jg. 5) im 500‑m‑Sprint, wobei Leni den vierten Platz belegte und Lilli sich trotz ihres ersten Ruderjahrs über den dritten Platz freuen durfte.
Nach der Mittagspause trat der Verein in einer Mädchen‑Wechselstaffel über eine Distanz von insgesamt 2000 m an, in der das Team, bestehend aus Julia (Jg. 7), Klara (Jg. 7), Anna (Bremen) und Nele (DRC), den dritten Platz erreichen konnte.
Im B‑Juniorinnen‑1500‑m‑Sprint starteten Mathilda (Jg. 10) und Johanna (Jg. 10). Mathilda verpasste das Siegertreppchen knapp und belegte den vierten Platz, Johanna erreichte den zweiten Platz.
Das darauffolgende Rennen, an dem der RVS antrat, war der B‑Junioren‑Leichtgewicht‑1500‑m‑Sprint, in dem Kilian (Jg. 9) den fünften Platz erreichte.
Als Nächstes durften Youmna (Jg. 9) und Helene (Jg. 10) den B‑Juniorinnen‑Sprint über eine Distanz von 1000 m bestreiten. Youmna erzielte dabei den zweiten Platz, Helene sicherte sich knapp den dritten.
Gleichzeitig startete Johann (Jg. 9) im B‑Junioren‑1000‑m‑Sprint. Dort errang er nicht nur die Goldmedaille, sondern wurde auch Sieger des Talente‑Cups des LRVN (Landesruderverband Niedersachsen) für die Gruppe B‑Junioren.
Der diesjährige Ergo Cup war ein großer Erfolg und wir hoffen, dass wir 2026 weitere siegreiche Regatten absolvieren können!
Youmna Alsalka
Bild des Monats
Februar
Licht und Schatten sind von Yuting aus der 8b so gekonnt gesetzt, dass Zange und Pinsel direkt vor uns zu liegen scheinen. Die verschiedenen Materialien der Objekte (Metall, Holz, Borsten aber auch Farbe und Rost) sind von ihr sehr detailreich gezeichnet worden. Deutlich wird hier auch die perspektivische Verkleinerung nach hinten, sodass die Objekte noch naturalistischer wirken und fast wie eine optische Täuschung.
Januar 2026
In einen Schuhkarton baute Kexin aus der 6d aus verschiedenen Materialien ein dreidimensionales Modell eines fantastischen Traumzimmers. Es wurde gebastelt, geklebt, gefaltet und gemalt und überall gibt es etwas zu entdecken. Wie würde euer Traumzimmer aussehen?
Dezember
Warme Lichter am Tannenbaum funkeln und schimmern in den bunten Kugeln. Linda aus der 10a malte dieses stimmungsvolle Weihnachtsbild mit Acrylfarben im Rahmen der Kunst-AG.
Die Kunstfachgruppe wünscht euch damit frohe Festtage und schöne Ferien!
November
Die unterschiedlichsten Pilze ragen hoch in den Himmel und scheinen aus einem Märchen oder einem Abenteuerroman zu entspringen. Salome aus der 8c zeichnete diese Pilze, indem sie verschiedene Schraffuren einsetzte und die Pilze dadurch plastisch erscheinen lässt. Auch Überschneidungen und eine Verkleinerung nach hinten nutzte sie, um eine starke Tiefenräumlichkeit zu erzeugen.
Oktober
Ein gemütlicher Herbstspaziergang im Schein der Laterne, die bunten Blätter knistern unter den warmen Schuhen und wir freuen uns schon auf den heißen Kakao und die Zimtschnecken, wenn wir nach Hause kommen. Diese Assoziationen weckt Gönül aus der 7d mit ihrem Bild, das sie mit Acrylfarben im Rahmen der Kunst-AG gemalt hat.
September
In diesem Monat ist ein Selbstportrait von Lara aus der 7a zu sehen. Alle Teile des Bildes zeigen Ausschnitte aus Laras Leben, Hobbies, ihren Namen, verschiedene Emotionen und fügen sich zu einer Gesamtdarstellung zusammen. Der Hintergrund wurde mit einer Schablonendrucktechnik angefertigt, darauf Fotos geklebt und diese mit einem Filzstift hervorgehoben.
August
Knusprig und frisch sieht der selbst entworfene Energieriegel von Maria, Lea und Carlotta aus der 10b aus. Sie überlegten sich selbst die Zutaten, das Aussehen des Riegels und der Verpackung. Den Riegel fertigten sie aus Modelliermasse. Das Design der Verpackung erstellten sie digital, druckten es aus und gestalteten eine echt aussehende Verpackung um einen Riegel. Es wurde sogar ein Werbefilm produziert, für den die beigefügten Zutaten benötigt wurden.
Juli
Bei einem erfrischenden Sprung ins kühle Wasser, ist ein lautes PLATSCH zu hören. Das dazu passende Geräuschwort gestaltete Maxi aus der 7b mit Bunt-, und Gelstiften. Das Wasser glänzt in der Sonne, ist noch in Bewegung und schwappt über den Bildrand hinaus.
Juni
Den Eingang vom Zoo Hannover erstellte Vincent aus der 8d als Linolschnitt. Bei diesem Hochdruckverfahren wählte er einen Schwarzlinienschnitt. Dabei werden alle Flächen, die weiß bleiben sollen, aus der Linolplatte gehoben und nur die Linien bleiben stehen. Diese werden mit schwarzer Farbe eingewalzt und ergeben das Motiv.
Mai
Ron aus der 6c gestaltete aus vier Fotografien zwei Fabelwesen. Angelehnt die Künstlerin Annegret Soltau, montierte die Klasse eigene fotografische Portraits mit Abbildungen ihrer Lieblingstiere, indem sie Einzelteile der jeweiligen Gesichter austauschten. Ron zerriss, klebte und nähte, bis sein Gesicht mit dem seiner Hündin verbunden war und das der Hündin mit seinem. Wichtig ist hierbei auch, sich selbst zum Modell zu nehmen, weil man mit seinem eigenen Bild am weitesten gehen kann.
April
In einen wilden Dschungel entführt uns Johanna aus der 5b mit ihrem Bild. Mit Wasserfarben und Buntstiften gestaltete sie einen Hintergrund aus eher kühlen Farben und einen Vordergrund aus warmen Tönen. Dadurch entsteht ein Kalt-Warm-Kontrast und eine Farbperspektive, die die Tiefenräumlichkeit im Bild verstärkt.
März
Nach zwei Sportverletzungen innerhalb von zwei Wochen, gestalteten Ole und Nikolas aus der 9a dieses Werk und verewigten so ihren jeweiligen Gips. Mit Bleistift, Fineliner und Wasserfarben entstand dieses großformatige Bild in Anlehnung an Michelangelos Deckenfresko der Sixtinischen Kapelle.
Februar
Im Thema „Fantastische Lebensräume“ beschäftigte sich die 6d mit der Architektur von Gaudi und Hundertwasser. Daran angelehnt gestaltete Amelié einen selbst entworfenen Turm aus Pappe, der z. B. ungleichmäßige Fenster, Türmchen oder Verzierungen zeigt.
Januar 2025
Nach einem Zitat aus Heinrich Heines „Harzreise“ gestaltete Lina aus Jahrgang 12 diese Landschaftsdarstellung. Mit Acrylfarben malte sie eine stimmungsvolle
Landschaft im Sonnenuntergang, in der Berge, Bäume, Wiesen, Wasser, Vögel und
Schafe zu sehen sein sollten. Wer hat die Schafherde schon entdeckt?
Bild des Monats
Seit dem Jahr 2020 wird es in jedem Monat ein „Bild des Monats“ geben. Dafür wird die Kunstfachschaft jeweils ein besonders gelungenes Bild aus dem Kunstunterricht auswählen, das dann einen Monat lang auf der Internetseite und im Schulgebäude zu sehen sein wird.
Für die Auswahl werden alle Arbeiten der Klassen und Kurse aller Jahrgangsstufen einbezogen, so dass jede Schülerin und jeder Schüler prinzipiell die Möglichkeit hat, dabei zu sein und ein breites Spektrum an Arbeiten gezeigt werden kann.
Aktuell sind hier die Bilder ab Januar 2025 zu sehen.
Rückblick:
Hier geht’s zu den Bildergalerien aller „Bilder des Monats“ aus den vergangenen Jahren 2024, 2023, 2022 sowie aus den Jahren 2020 – 2021.
Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen
Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen
Am 13.1.2026 hatte der dreizehnte Jahrgang die Möglichkeit die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Bergen- Belsen zu besuchen.
Zu Beginn unseres Besuchs betraten wir die aus massivem Beton errichtete Ausstellung, die uns chronologisch durch die Geschichte des Konzentrationslagers leitete und dabei besonderen Fokus auf die individuellen Geschichten einzelner Betroffener, oder Angehöriger legte. Besonders die verfilmten Interviews der Betroffenen stellten einen Bezugspunkt für die nun fast schon 100 Jahre zurückliegende Geschichte her und verwandelten die im Unterricht so weit entfernt wirkenden Zahlen und Daten in Realität.
Die Ausstellung der Kleidung der ehemaligen Insassen und die ausgestellten Bilder, welche hauptsächlich nach der Befreiung durch britische Truppen aufgenommen wurden, brachten uns die Geschichte deutlich näher und verursachten eine allgemein betroffene und sehr bedrückte Stimmung. Auch durch die Begleitung und die bildlichen Schilderungen von Herrn Friedmann, dem Enkel eines ehemaligen Insassen des Lagers wurden uns die Ereignisse der Vergangenheit nahegebracht und das extreme Ausmaß, des durch den Nationalsozialismus ausgelösten Leids und die Entmenschlichung aller Opfer sehr deutlich.
Einen nachhaltigen Eindruck haben auch die ursprünglichen Orte der längst niedergebrannten Baracken und die von Schnee bedeckten Massengräber hinterlassen. Sich an der Stelle zu befinden, an der, weniger als ein Jahrhundert zuvor Menschen jegliche Würde und jedes Recht abgesprochen wurde, ging jedem Teilnehmer zu Herzen und wird auch, lange nach dieser Exkursion, noch in Erinnerung behalten werden. In diesem Sinne ist die Exkursion nach Bergen-Belsen also erfolgreich gewesen und sollte auch für folgende Jahrgänge unbedingt wiederholt werden.
Insa und Clara, Jg. 13
„Zwei Monate zwischen Kultur und Wachstum – unser Erasmus-Aufenthalt in Deutschland“
„Zwei Monate zwischen Kultur und Wachstum - unser Erasmus-Aufenthalt in Deutschland“
Während unseres zweimonatigen Aufenthalts in Deutschland haben wir eine sehr wichtige Erfahrung für uns gemacht. Am Anfang waren wir ein bisschen aufgeregt und auch ein bisschen verängstigt, denn alles war neu: die Sprache, die Schule und die Menschen. Mit der Zeit haben wir uns jedoch eingelebt und uns immer wohler gefühlt.
Mit den Familien, die uns beherbergt haben, haben wir uns sehr wohl gefühlt. Sie waren nett, hilfsbereit und haben uns das Gefühl gegeben, zu Hause zu sein.
Auch die Schule hat uns, trotz einiger Unterschiede zur Italienischen Schule, gut gefallen. In Italien gehen wir auch samstags zur Schule, aber dafür endet sie jeden Tag um 13:00. Die Schule hier ist sehr groß: Es gibt viele Klassenzimmer, Labore und Gemeinschaftsräume. Wir fanden die Idee der Kinderspiele im Hinterhof sehr schön und interessant. Wir fanden es ungewöhnlich, dass wir in jedem Unterricht das Klassenzimmer wechseln mussten, denn in Italien sind es die Lehrer, die umziehen. Aber am Ende haben wir uns an die Idee gewöhnt. Wir haben auch mit neuen Fächern wie Informatik und Theater experimentiert und hatten viel Spaß dabei.
Diese Erfahrungen haben uns geholfen, sowohl persönlich als auch kulturell zu wachsen. Das Leben in einem anderen Land hat uns unabhängiger gemacht. Wir lernten neue Leute kennen, entdeckten eine andere Kultur als unsere eigene und verbesserten die Sprache. Es war eine wertvolle Erfahrung, die uns sehr bereichert hat.
Vittoria und Adele aus Italien
PU „Akademie der Künste: Backstage – Offstage – Onstage“ (1. Quartal)
PU „Akademie der Künste: Backstage – Offstage – Onstage“ (1. Quartal)
Im ersten Viertel unseres PU-Kurses „Akademie der Künste“ (Jg. 10) lag der Schwerpunkt zunächst darauf, uns als Gruppe besser kennenzulernen und eine gemeinsame Basis für die weitere Projektarbeit zu schaffen.
In den ersten Stunden tauschten wir uns über unsere bisherigen Erfahrungen im Unterricht aus und sammelten Ideen, wie wir den Kurs gestalten möchten. Dabei überlegten wir, welche Methoden uns bei der Organisation und Dokumentation unseres Projekts unterstützen könnten. Unter anderem beschäftigten wir uns mit der Erstellung einer Edumap, die uns helfen sollte, unsere Inhalte, Ergebnisse und Planungen übersichtlich festzuhalten. Gleichzeitig informierten wir uns allgemein über das Thema Theater, um ein grundlegendes Verständnis für typische Arbeitsweisen und Möglichkeiten zu bekommen.
In den nächsten Stunden folgten verschiedene schauspielerische Auflockerungsübungen, wir sollten z. B. eine Situation schauspielern und dabei besonders auf unsere Mimik und Haltung achten. Diese dienten dazu, Hemmungen abzubauen und das Verhältnis in der Gruppe zu stärken. Als Kurs wollten wir unbedingt ein eigenes Theaterstück auf die Beine stellen. Deshalb teilten wir uns in kleinere Gruppen auf und recherchierten unterschiedliche Theatergenres. Dabei verglichen wir typische Merkmale und suchten ein Thema, das uns allen gefiel. Wir waren uns einig, dass wir ein Kriminalstück entwickeln und schließlich selbst aufführen wollten.
In den folgenden Unterrichtsstunden begann dann die konkretere Planung unseres Projekts. Zunächst sammelten wir in der Gesamtgruppe, was für ein Theaterprojekt grundsätzlich notwendig ist: Requisiten, Kostümen, Rollenverteilung, Bühnenbild, Ablaufplänen und Zeitmanagement. Anschließend widmeten wir uns erneut in Kleingruppen der Entwicklung möglicher Geschichten. Jede Gruppe entwarf eigene Ideen, die wir später gemeinsam vorstellten und diskutierten. Am Ende entschieden wir uns für die Story „Mord im Dorf“ – dies ist ein Kriminalfall, der in einem vom Schnee eingeschlossenen Dorf im Jahr 1946, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, spielt. Nachdem das Grundkonzept feststand, teilten wir uns erneut in thematische Gruppen auf, um das Stück mithilfe eines Krimiplaners weiter auszuarbeiten. Dabei beschäftigten wir uns mit Fragen wie: Wer ist das Opfer? Wer könnten die Verdächtigen sein? Welche Motive spielen eine Rolle? Wie läuft die Auflösung ab?
Neben der inhaltlichen Arbeit schauten wir uns erste Kostümideen an, besprachen mögliche Rollen und überlegten, welche Requisiten wir benötigen würden. So entstand Schritt für Schritt ein immer klareres Bild unseres zukünftigen Theaterstücks. Den Abschluss des ersten Viertels bildete unser PU-Tag, an dem wir einen kompletten Schultag lang ausschließlich an unserem Projekt arbeiten konnten. Zu Beginn des Tages besprachen wir ausführlich, welche Aspekte wir an diesem Tag vertiefen wollten und erstellten eine gemeinsame To-Do-Liste. Anschließend arbeiteten wir in verschiedenen Gruppen weiter: Einige entwickelten die Charaktere detaillierter, andere erarbeiteten einen genauen Handlungsplan oder beschäftigten sich mit dem Entwurf und der Gestaltung erster Kostüme. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, uns die Bühne genauer anzuschauen und erste Szenen probeweise zu spielen, um ein Gefühl für Raum, Bewegungen und Atmosphäre zu bekommen.
Insgesamt war das erste Viertel unseres Projekts sehr produktiv und aber auch anstrengend, da wir viel Zeit in die Planung und Ausarbeitung stecken mussten, jedoch konnten wir letztlich den Grundstein und die Basis für unser Theaterstück legen.
Für den PU-Kurs: Ole, Maximilian, Leah
Waldexkursion in den Misburger Wald
Waldexkursion in den Misburger Wald
Zu Beginn der Exkursion trafen wir uns am Waldforum im Misburger Wald und teilten uns in mehrere Gruppen auf. Während wir auf der Suche nach der ersten Station waren, fiel uns auf, dass die Wege sehr schlammig waren. Daraufhin hat die Gruppe von Anneke, Johanna, Fiona und Martin erklärt, woher das kommt und welchen Bezug es zu Forstwirtschaft hat. Der Schlamm hängt mit Forstwirtschaft zusammen, da im Wald regelmäßig Fahrzeuge eingesetzt werden, um Holz abzutransportieren. Sie ermöglicht eine nachhaltige Nutzung des Waldes und liefert Holz als nachwachsenden Rohstoff, zum Beispiel für Möbel oder Kaminholz. Außerdem tragen Wälder zum Klimaschutz bei, da sie CO2 speichern und ein Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen sind. Auf unserer Exkursion sind uns außerdem viele Menschen entgegengekommen, die den Wald zum Spazieren oder zum Gassi gehen und Joggen nutzten. Die Eilenriede ist ein Mischwald mit verschiedenen Baumarten. Diese lassen sich anhand ihrer Rinde oder Früchte erkennen. Die Blätter, an denen man sonst auch gut ablesen kann, um welchen Baum es sich handelt, hingen jetzt im Spätherbst nicht mehr so zahlreich an den Bäumen. Trotzdem konnten wir Baumsorten wie Birke, Ahorn und Nadelbäume erkennen, was nicht untypisch für die Eilenriede ist, da sie ein Mischwald ist. Zusätzlich haben wir über die verschiedenen Ebenen im Wald, die vom Waldboden bis zu den höchsten Baumkronen reichen, geredet. Danach wurde erklärt, dass die Eilenriede der Stadt gehört und ein öffentlicher Wald ist und nicht etwa Privatbesitz. Die Stadt ist für Pflege, Bewirtschaftung und Naturschutz verantwortlich. Ein weiteres Thema waren die Tiere im Wald und die Jagd. In der Eilenriede leben viele unterschiedliche Tierarten, wie beispielsweise Vögel oder Amphibien. Die Jagd ist erlaubt, jedoch streng geregelt. Sie dient dazu, die Wildbestände zu kontrollieren und das ökologische Gleichgewicht zu erhalten. Die Jagd hat generell positive Auswirkungen, solange keine Überjagd zustande kommt. Zum Schluss beschäftigten wir uns mit dem Boden. In der Eilenriede gibt es je nach Lage sehr unterschiedliche Böden, die je nachdem, ob sie trocken oder feucht, nährstoffreich oder nährstoffarm sind, auch beeinflussen, welche Pflanzen wachsen.
Hannah & Leo, PU Nachhaltigkeit
Socken spenden Wärme
Socken spenden Wärme
Unter diesem Motto haben sich die Ruderinnen und Ruderer der Schillerschule an einer Spendenaktion für den Malteser Wärmebus beteiligt. Organisiert wurde das Projekt vom studentischen Ruderverein Angaria e.V.. Durch den Kauf von vielen Sockenpaaren kamen von der Schillerschule so 195 Euro an Spenden zusammen.
Weihnachtsfeier mit Ergometerstaffel und Bootstaufe
Weihnachtsfeier mit Ergometerstaffel und Bootstaufe
Am 12.12.25 fand die diesjährige Weihnachtsfeier der Ruder-AG am Schülerbootshaus statt. Neben aktuellen Ruderinnen und Ruderern erfreuten sich auch einige Ehemalige an weihnachtlicher Musik, Punsch und Waffeln. Besondere Highlights waren die Ergometerstaffel und die Taufe des Gig-Doppelvierers „Planktonexpress“. Im Anschluss wurde noch im Bootshaus gemeinsam gespielt.
Ein großes Dankeschön gilt dem Schüler*innenvorstand für die Organisation!
Exkursionsbericht des PU-Tages Intech
Exkursionsbericht des PU-Tages Intech
Am 11.11.2025 haben wir mit dem Forschen-und-Präsentieren-Kurs, der denSchwerpunkt Informatik und Technik hat, die Roboterfabrik der Leibniz-Universität Hannover besucht. Die Exkursion fand im Rahmen des PU-Tages statt und diente dazu, mehr über die Verwendung von Roboterarmen herauszufinden. Um 8:00 Uhr haben wir uns in der Schule getroffen und mit dem Kurs Hypothesen zum Thema Roboterarme aufgestellt. Daraufhin sind wir mit der Bahn angereist und dann von der Haltestelle bis zur Roboterfabrik gelaufen. Nach unserer Ankunft begann das geplante Programm. Zunächst haben wir in Form einer Präsentation eine
Einweisung in das Thema Roboter und Roboterarme bekommen. In dieser Präsentation wurden Themen wie beispielsweise die Entwicklung der Roboter und Einsatzmöglichkeiten thematisiert. Außerdem wurden uns die Roboter vorgestellt, die vor Ort waren, und wir haben eine Sicherheitseinweisung für den Tag bekommen. Bei dieser Einweisung haben wir bereits die Möglichkeit bekommen, viel Neues zu lernen. Nachdem die Einweisung beendet worden war, durften wir uns in kleine Gruppen mit ca. fünf Personen aufteilen und haben die erste Challenge des Tages bekommen. Wir sollten uns mit unserer Gruppe einen Roboterarm aussuchen und diesen mithilfe eines bestimmten Programms so programmieren, dass er sich im Slalom um aufgestellte Jenga-Steine bewegt. Nachdem alle mit dieser Challenge fertig waren, wurden wir in die nächste Challenge eingewiesen. Unsere Aufgabe war es, den Roboterarm einen oder mehrere Jenga-Steine aufeinander bauen zu lassen.
Anschließend wurden wir in die nächste Aufgabe eingewiesen. Dieses Mal war es unsere Aufgabe, den Roboterarm um eine senkrecht vor ihm stehende Metallstange kreisen zu lassen. Diese Challenge war etwas schwieriger als die ersten beiden, da sie nur durch bestimmte Blöcke im Programm zu lösen war. Trotzdem konnten wir und auch die anderen Gruppen die Challenge lösen. Wir haben dann eine kurze Pause gemacht, in der wir frische Luft schnappen und etwas essen und trinken konnten. Anschließend wurde uns unsere nächste Aufgabe erklärt, bei der wir den Roboterarm so programmieren sollten, dass er Jenga-Steine durch eine Berührung erkennen und dann aufheben sollte. Außerdem wurden uns neue Blöcke wie beispielsweise „repeat“ erklärt. Da die Lösung der Challenge nicht leicht war, konnte unsere Gruppe diese nur mithilfe der betreuenden Studenten lösen. Trotzdem hatten wir viel Spaß.
Zum Abschluss haben wir mit allen Gruppen noch einen Wettbewerb gemacht, bei dem wir ein Programm erstellen sollten, durch das der Roboterarm einen möglichst hohen Jenga-Turm bauen sollte. Dafür hatten wir 20 Minuten Zeit, in denen wir das passende Programm erstellen sollten. Nach Ablauf der Zeit durften wir vorstellen, wie der Roboterarm unserer Gruppe das Programm ausführt und die Höhe des abschließenden Turms wurde gemessen. Der höchste Turm, der zu einer anderen Gruppe gehört hat, hatte die Höhe von zwei senkrecht aufgestellten Jenga-Steinen. Zum Schluss haben wir die Erklärung bekommen, wie das optimale Programm funktioniert und wir haben den Tag in unserem Kurs reflektiert. Insgesamt fanden wir den Tag sehr informativ und haben viel Neues gelernt.
Von Alea, Youmna und Pauline























