„Am 13.02 haben wir, die Hockeyspieler*innen der Schillerschule Hannover, am Hallenhockeyturnier teilgenommen. Mit unseren 14 Spieler*innen haben wir uns in zwei Teams aufgeteilt. Schiller 1(älterer Jahrgang) konnte sich den 7. Platz erkämpfen. Schiller 2 (jüngerer Jahrgang) hat sich den 8.Platz ergattert. Insgesamt haben 9 Teams mitgespielt. Wir hatten eine Menge Spaß und konnten auch ein paar Tore schießen. Ganz besonderer Dank gilt unserem Trainer/Lehrer Herr Lenhard, der uns einerseits beim Turnier angemeldet hat, andererseits uns aber auch immer angefeuert und unterstützt hat!“ (Valentina, Marie & Johanna)
Mit zwei Schiller-Teams waren wir am 13. Februar 2024 wieder zu Gast in der DTV-Halle. Jan Seidig (Schulhockeybeauftragter & Sportlehrer am KWRG) hatte erneut eingeladen und so standen sich die Mannschaften der IGS Roderbruch, der Schiller-, Bismarck-, Sophien-, Ricarda-Huch-Schule und vom KWRG freundschaftlich gegenüber. Neben dem sportlichen Ehrgeiz um den Wanderpokal geht es auch immer um das gemeinsame Treffen aller Hockeyspieler/innen aus den verschiedenen Vereinsmannschaften.
Für die 2007’er unter den Schillerspieler/innen war es damit das letzte offizielle Schul-Hallenhockeyturnier. Seit 2017 sind Sophie, Clara, Aaron, Ferdinand und Lennart schon mit dabei. Wir danken euch für den tollen Einsatz!
Am 22.02. und 08.03. geht es weiter mit den jüngeren Mannschaften. Alle Eltern und Freunde sind herzlich dazu eingeladen beim DTV vorbei zu kommen.
Ein Dank geht auch an Herrn Seidig für seine jahrelange Organisation der Schulhockeyturniere.
Auch in diesem Jahr begann die Saison mit dem alljährlichen Ergo Cup vom DRC, der traditionell in der Sporthalle der Leibniz Universität stattfand.
Gestartet hatte der Tag mit den Rennen der Mädchen des Jahrgangs 2010, welche erfolgreich von Johanna (Jg.8) mit dem ersten Platz beendet wurde. Darauf folgte das Rennen der Leichtgewicht Mädchen Jahrgang 2010, bei dem der RVS mit Mathilda (Jg.8) direkt das zweite Rennen des Tages gewinnen konnte. Ebenso konnten sich Kilian (Jg.7) im zweiten Lauf der 2010er Leichtgewicht Jungen und Klara (Jg.5) im Rennen 13 Mädchen Jahrgang 2013 den ersten Platz sichern. Das letzte Kinderrennen konnte souverän von Felix (Jg.5) gewonnen werden, der bei Rennen 14 der Jungen des Jahrganges 2013 mitgefahren ist. In der Mittagspause ist natürlich auch die Vereins-Friseurin Emilia (Jg.12) ihrer Arbeit nachgegangen und hat sich um die einheitliche Frisur der Sportler*innen gekümmert. Nach der Mittagspause ging es mit den Staffeln der Kinder weiter, wobei Mathilda und Johanna zusammen mit Tara und Elin (beide vom HRC) den dritten Platz über 2000m belegten. Klara und Julia fuhren in der Mixed Staffel mit Julius und Nilo (beide vom RVH) mit und belegten den zweiten Platz. Weiter ging es mit den Juniorenrennen. Dabei war Anna (Jg.9) zuerst dran und konnte sich bei den Juniorinnen B (2.WKE) den dritten Platz sichern. Im nächsten Rennen der Junioren (2.WKE) trat Alexandru an, der die Konkurrenz vom RVB auf Platz zwei verwies. Bei den Junioren A (2.WKE) belegte Ben (Jg.12) den dritten Platz über 1000m. Als letzte Rennen des Tages gingen die Staffeln an den Start. Die Ehemaligen-Staffel mit Moritz, Anton, Vinzent und Björn (alle Jg.13) musste sich der älteren Konkurrenz tapfer geschlagen geben und verpasste knapp das Treppchen auf Platz vier. Daraufhin folgte der Vereins-Mixed Vierer mit Emilia, Jette, Sofie und Ben (alle Jg.12) die den sechsten Platz belegten. Insgesamt ein sehr erfolgreicher Saisoneinstieg mit vielen Bestzeiten und tollen Erfahrungen. So fiel der Startschuss für eine neue Rudersaison!!!
Mit einem Big Band-Doppelkonzert begann das zweite Halbjahr außergewöhnlich und ganz besonders an der Schillerschule: Fat Apple unter der Leitung von Frederik Lenhard hatte die Big Band Fette Hupe aus Hannover am 06.02.2024 eingeladen, um das Huckepack-Konzert in der sehr gut besuchten Aula gemeinsam zu bestreiten.
FETTE HUPE Generalprobe mit der FAT APPLE Band Klaus Spencker (git) und Peter Schwebs (b)
Den ersten Konzertteil gestalteten die Schülerinnen und Schüler von Fat Apple und zeigten nach der Mardorf-Probenfahrt, wie wichtig und wertvoll solche intensiven Probentage sind, denn mit sechs Titeln bespielten sie gekonnt ihre Konzerthälfte. Nach der musikalischen Eröffnung mit „Dinner for One“ von Peter Herbolzheimer und der Begrüßung vom Dirigenten Frederik Lenhard waren es vor allem die bekannten Songs, die das Publikum sofort mitrissen. Dazu gehörte auch „Summertime“, das der Pianist Steffen (Jg. 12) als hervorragendes, eigenes Band-Arrangement für Fat Apple sowie für den Trompetensolisten Leon (Jg. 12) geschrieben hatte. In vielen Songs konnten einzelne Instrumentalisten mit einem Solo vor der gesamten Big Band ihre individuellen Fähigkeiten zeigen, so dass sich Tom (Trompete, Jg. 12), Jan (Gitarre, Jg. 11), Steffen (Klavier, Jg. 12), Bruno (Posaune, Jg. 12), Ziyu (Saxophon, Jg. 12), Mareike (Gitarre, Jg. 13), Max (Saxophon, Jg. 12), Pepe (Trompete, Jg. 10) abwechslungsreich und musikalisch äußerst versiert dem Publikum präsentierten. Es war beeindruckend zu hören, wie selbstbewusst und frei die Solist*innen spielten, begleitet von den anderen Musiker*innen. Bei zwei Songs stand Lucia (Jg. 13) als Sängerin vor der Big Band und wusste mit ihrer einzigartigen Stimme in „Here’s to life“ sowie in Stevie Wonder‘s Song „You are the sunshine (of my life)“ mit Energie in Stimme und Performance voll zu überzeugen. Das Publikum forderte begeistert eine Zugabe, so dass Fat Apple und Sängerin Lucia den Ohrwurm-Song „L-O-V-E“ vor der Pause grandios zum Besten gaben.
Nach der Pausenerfrischung und dem professionellen Umbau durch die Event-AG (Ltg. Imme Wolters) für die Gast-Big Band ging es mit dem „Tatortreiniger“ stimmgewaltig weiter. Die Fette Hupe, vor 15 Jahren in Hannover vom Band-Leiter Prof. Jörn Marcussen-Wulff gegründet, zeigte mit ihren Stücken den großen Bogen von Jazz-Standards von Count Basie und Thad Jones bis hin zu Eigenarrangements von Jörn Marcussen-Wulff auf. Durch die amüsanten Moderationen bekam das Publikum die Geschichte des New Yorker Jazz‘ veranschaulicht und mit einem spontan auf der Bühne gespieltem Head Arrangement zeigte die Profi-Band, warum sie zu Recht seit Jahren so erfolgreich sind. Auch nach diesem umfangreichen Konzertteil durfte die Fette Hupe nicht ohne Zugabe gehen, so dass sie sich mit einem stimmungsvollen „Lullaby“ verabschiedeten.
Wir danken vor allem dem Verein der Freunde der Schillerschule, der „Jazz Musiker*innen Initiative Hannover“ (jmihannover.de), sowie dem Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur, der Stiftung Niedersachen und dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover für die Förderung dieses Projekts.
Auch dieses Jahr fand wieder ein vom Forschen und Präsentieren-Kurs organisiertes Junior Science Café statt. Unser diesjähriges Thema lautete „Klimaaktivisten: Das Letzte oder die Letzten?“. Wie der Titel schon erahnen lässt, ging es dieses Jahr um die Maßnahmen der „Letzen Generation“. Für unser Café hatten wir im Voraus folgende Experten eingeladen: Einen Klimaforscher, Politiker von allen Parteien, die im niedersächsischen Landtag vertreten sind und ein Mitglied der letzten Generation. Am Ende erschienen allerdings nur Friedrich Witterzen von der AfD und Johanna Brauer von der Linken. Kurz vor Beginn des Cafés war die Vorbereitung für das Café noch im vollen Gange, da jetzt jeder etwas zu tun hatte, sei es Brötchen schmieren oder den Multispace mit Stühlen zu versehen. Pünktlich um 16:30Uhr eröffneten Dominik und Paul als Moderatoren das Café. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde begannen sie auch schon über die Legitimation der Aktionen der Letzten Generation zu diskutieren. Frau Brauer merkte an, dass es sehr wichtig sei auf das Thema aufmerksam zu machen und dass Protest unangenehm sein muss. Sie sieht dieses Mittel allerdings als ungeeignet an, da es auch die Hauptverantwortlichen, nämlich die Superreichen nicht betreffen würde. Herr Witterzen ist der Meinung, dass bei Sachbeschädigung von Denkmälern und Nötigung eine Grenze überschritten wird. Er verurteilte diese Aktionen scharf. Während der Diskussion erhielten wir spontan zwei weitere Experten von Fridays for Future, die bereits die ganze Zeit anwesend waren. Ab jetzt ging es vor allem wieder um die Frage des menschengemachten Klimawandels, wobei Johanna Brauer mehrmals betonte, dass Superreiche auch mehr zum Klimaschutz beitragen müssten. Die Experten von Fridays for Future stellten klar, dass sie diese Protestform durch die gegebene Dringlichkeit als nicht radikal ansehen und den Diskurs lieber zum eigentlichen Problem und zwar mangelnden Klimaschutz zurücklenken wollen. Während des Cafés verließen zwei Personen den Raum, da sie jemanden, der in einer „rechtsextremen“ und für sie menschenfeindlichen Partei, nicht länger zuhören wollen.
Ein nicht mehr ganz so weihnachtliches Schachturnier...
Das lang ersehnte schulinterne Schachturnier der Schillerschule fand am 27.01.2024 in der zuvor mit allen Teilnehmern gemeinsam hergerichteten Aula statt. Ursprünglich für den 9.12.2023 als Weihnachtsturnier geplant, musste der Termin aufgrund organisatorischer Anpassungen verschoben werden. Dennoch war die Vorfreude unter den Schülerinnen und Schülern groß.
Mit knapp 40 Teilnehmern versammelte sich eine beeindruckende Anzahl von Schachbegeisterten, um in spannenden Duellen ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Das Turnier wurde in zwei parallel laufenden Wettbewerben ausgetragen: Ein Turnier für die Jahrgänge 5-6 und ein weiteres für die älteren Jahrgänge 7-13.
Im Turnier der Jüngeren, wurde schon in der ersten Runde die turnierentscheidende Partie zwischen Paul Lüttringhaus und Simon Baumann ausgetragen. Paul ließ sich nach der gewonnenen Partie im weiteren Turnierverlauf den 1. Platz nicht mehr nehmen. Ihm folgte Simon auf dem 2. Platz und Kira Baklan, die den 3. Platz belegte. Die jüngeren Teilnehmer zeigten beeindruckendes taktisches Geschick und Nervenstärke.
Im Turnier der älteren Jahrgänge traten einige herausragende Schachspieler an. Johannes von Mettenheim erwies sich als der stärkste Spieler und sicherte sich den 1. Platz. Alessandro Gärtner erreichte den 2. Platz, gefolgt von Tobias Strübel auf dem 3. Platz, der sogar bis zur letzten Runde in der Wertung vorne lag. Die Spiele waren geprägt von strategischem Denken, erstaunlich wenigen Bludern und einigen Zeitnotschlachten, die den Spielern alles abverlangten.
Die Atmosphäre in der Aula war während des gesamten Turniers von großer Aufregung und Konzentration geprägt. Zuschauer und Teilnehmer verfolgten gespannt die Partien und fieberten mit den Spielerinnen und Spielern mit.
Die Siegerehrung am Ende des Turniers würdigte die Leistungen der Gewinner und aller Teilnehmer. Als Jahrgangssieger gingen hervor: Simon Baumann (Jg.5), Paul Lüttringhaus (Jg.6), Katharina Strübel (Jg.7), Alessandro Gärtner (Jg.9), Tobias Strübel (Jg.10), Johannes von Mettenheim (Jg.11), Ziyu Wang (Jg.12) und Nicolai Meußling (Jg.12).
Die Schillerschule kann auf ein erfolgreiches und gut organisiertes Schachturnier zurückblicken, das nicht nur die Schachgemeinschaft stärkte, sondern auch das Interesse am königlichen Spiel an der Schule förderte. Schülerinnen und Schüler konnten nicht nur ihre schachlichen Fähigkeiten verbessern, sondern auch neue Freundschaften schließen und das Gemeinschaftsgefühl an der Schule stärken.
Bonjour, die Französischkurse des 6. Jahrgangs waren am 19.01.24 im Kino im Künstlerhaus und haben den Film „Le Petit Nicolas – Qu‘est-ce qu‘on attend pour être heureux“ (dt.: „Der kleine Nick erzählt vom Glück“) geguckt. Der Film handelt von dem Leben des Autors René Groscinny und des Illustrators Jean-Jacques Sempé, die die Geschichten des kleinen Nicks kreiert haben. Einiges konnten wir bereits auf Französisch verstehen, ansonsten halfen die Bilder und deutschen Untertitel. Der Film war amüsant und schön!
New York Jazz von Sammy Nestico? Los Angeles Jazz von Bob Curnow? Der eine „dreckig“, der andere sehr präzise. Jörn Marcussen-Wulff hat unserer Big Band in Mardorf den letzten musikalischen Schliff und die nötigen Background-Infos geliefert. Wir sind top motiviert und freuen uns am den kommenden Dienstag auf den Huckepack-Besuch der Band FETTE HUPE unter der Leitung von Jörn. Los geht’s um 19.00 Uhr.
Ein farbenfroher Drache wird im stürmischen Wald entdeckt. Die 5d entwarf eigene Bildergeschichten mit dem Thema „Entdeckung im Wald“, in denen sie die Stilmittel Formatsprengungen, Bewegungslinien und verschiedene Bildausschnitte bewusst einsetzten. Madelief gestaltete diese Bildergeschichte mit Buntstiften und schwarzem Filzstift.
November
Herbstliche Arbeiten vor unserem Schulgebäude. Die Austauschschüler aus Zwolle und ihre Austauschpartner aus Jahrgang 9 fertigten Miniaturfotografien auf unserem Schulgelände an. Dafür nutzten sie kleine Modellfiguren und drehten ihre Handys auf den Kopf, sodass die Kamera auf Augenhöhe mit den Figuren war. Dadurch, und mit hoher Tiefenunschärfe, wird die Illusion einer zu uns proportionalen Figurendarstellung erzeugt.
Oktober
Im dunklen Wald liegen Hänsel und Gretel um das wärmende Feuer. Yara aus dem 12er eA gestaltete diese Illustration zu dem bekannten Märchen als Mischtechnik mit Aquarell und Grafikstiften. Besonders durch die starken Hell-Dunkel-Kontraste wirkt das schützende Feuer kontrastreich zum düsteren Märchenwald.
September
Eine utopische Traumdarstellung gestaltete Charlotte aus dem 13er eA in einer Mixed-Media-Collage. Im Themenbereich „Vorstellungen von einer guten Welt – Anspruch und Wirklichkeit“ beschäftigte sich der Kurs mit verschiedenen Utopien und entwarf anschließend eigene Auseinandersetzungen zu erträumten oder zum Träumen einladenden Welten.
August
Diese figurativen Plastiken aus Draht und Pappmaché baute die 7b (ab 17.08. die 8b). Sie zeichneten zunächst Sportler in Bewegung und achteten dabei besonders auf dynamische Körperhaltungen und naturalistische Proportionen. Die vier Sportler stammen von Johann K., Milan, Lukas und Lea und ihre Figuren stehen auf diesem Foto auf den Dachbalken unserer ehemaligen Sporthalle.
Juli
Angelehnt an den Künstler Goya erstellte der 12er Kunst gA Radierungen zum Bild der Zeit. Amélie entwarf eine surrealistische Traumdarstellung in die Goyas Figurendarstellung in der linken Ecke eingebunden wurde. In ihrem Tiefdruck spielte sie mit Wirklichkeitsdarstellungen und Raumkonzepten.
Juni
Das Selbstportrait zeichnete Kristin aus der 9d. Licht und Schatten setzte sie in ihrer Bleistiftgrafik so gekonnt, dass eine naturalistische Darstellung ihres Gesichtes entstand. Auch die Proportionen des Gesichtes müssen dabei genau berechnet und individuelle Abweichungen beachtet werden.
Mai
Nach dem Vorbild des Künstlers Per Kirkeby wurde vom 13er Kunst eA das Thema herbstliche oder winterliche Landschaften abstrahiert bearbeitet. Innerhalb des Themas „Eingriffe des Menschen/ Ansichten der Natur“ bearbeitete Emilie diese Bild als großformatige Leinwand mit Acrylfarben.
April
Anna-Maria aus der 8c entwickelte dieses Motiv zum Thema „Masken“ zunächst als Zeichnung. Danach wurde diese auf die silberne Fläche eines Tetra Paks übertragen und mit einer spitzen Radiernadel eingeritzt. Nun rieb sie Druckfarbe in alle Rille und wischte alle übrige Farbe wieder ab. Mit einer Presse wurde dieses Motiv auf ein Papier übertragen, sodass alle tiefen Stellen abgedruckt wurden; ein Tiefdruck ihrer Zeichnung entstand.
März & Osterferien:
Nach dem Vorbild von Hundertwassers Architektur gestaltete die 6c eigene fantastische Lebensräume. In kleinen Gruppen bemalten sie Kartons, schnitten Fenster und Türen hinein, klebten Balkone und Türme an und entwarfen Innenräume und Dachterrassen. Am Ende wurden alle einzelnen Gebäudeteile von der Klasse mehrmals neu gestapelt, bis diese Version eines gemeinsamen, fantastischen Lebensraumes entstand.
Februar
Mit möglichst vielen Farbkontrasten gestaltete Nilay aus der 5c ihrer Unterwasserlandschaft. Die Wellen entstanden aus verschiedenen Blautönen, die mit Wasserfarben auf ein Blatt gemalt, zerrissen und wieder aufgeklebt wurden. Danach malte und zeichnete sie verschiedene Lebewesen der Unterwasserwelt, die sich besonders durch Komplementär- und Kalt-Warm-Kontraste vom Untergrund abheben und ließ sie durch ihr Bild schwimmen.
Januar 2023
Angelehnt an Arbeiten der Arbeiten der Künstlerin Anneget Soltau, gestalteten die Schüler der 6c Fotovernähungen. Dafür montierten sie eigene fotografische Portraits mit Abbildungen ihrer Lieblingstiere, indem sie Einzelteile der jeweiligen Gesichter austauschten. Jonas zerriss, klebte und nähte, bis sein Gesicht mit dem eines Geparden verbunden war und das des Geparden mit seinem.
Bild des Monats
Seit dem Jahr 2020 wird es in jedem Monat ein „Bild des Monats“ geben. Dafür wird die Kunstfachschaft jeweils ein besonders gelungenes Bild aus dem Kunstunterricht auswählen, das dann einen Monat lang auf der Internetseite und im Schulgebäude zu sehen sein wird.
Für die Auswahl werden alle zweidimensionalen Arbeiten der Klassen und Kurse aller Jahrgangsstufen einbezogen, so dass jede Schülerin und jeder Schüler prinzipiell die Möglichkeit hat, dabei zu sein und ein breites Spektrum an Arbeiten gezeigt werden kann.
Zum neunten Mal fand der Kammermusikabend am 09.01.2024 an der Schillerschule statt und die auftretenden Schülerinnen und Schüler präsentierten ihr besonderes Können dem Publikum.
Den Auftakt machte die Klasse 6d, die selbstbewusst als Klassenchor unter der Leitung von Frau Hervatin und Herrn Fischer einen Song aus dem Film „Die Schule der magischen Tiere“ präsentierten, unterstützt wurden sie von Steffen (Klavier, Jg. 12) und Jonna (Cello, Jg. 13). John Li aus Jg. 6 schlug mit einem Ragtime von S. Joplin bekannte Töne an und interpretierte auch das Haydn-Rondo gekonnt. Weitere Schülerinnen und Schüler traten solistisch am Klavier auf und zeigten ihr Talent und ihre Begeisterung für die Musik: Ziyan (Jg. 6), Isabella (Jg. 7) vierhändig mit Jiayi (als Gast), Johann (Jg. 7), Yufei (Jg. 10), Peter (Jg. 10), Nils (Jg. 10), Xenia (Jg. 10), Luuk (Jg. 12) – sie interpretierten Werke von J. Haydn, W. W. Mozart, L. v. Beethoven, J. Brahms, F. Chopin, S. Rachmaninov, J. Williams, mal klang- und tastengewaltig, mal verspielt und gewitzt, mal Bekanntes aus der Filmmusik, mal Ernstes aus der absoluten Klassikliteratur für Klavier. Aber alle wussten mit ihrem Können das Publikum in der gefüllten Aula für die Musik und ihren Auftritt zu begeistern und erhielten großen Applaus.
Neben den Klaviersolist*innen traten natürlich auch kammermusikalische Ensembles auf: Daniel (Jg. 13) überzeugte mit dem selten gehörten Fagott und einem virtuos gespielten Satz aus einem Fagottkonzert von C. M. v. Weber (Klavierbegleitung als Gast: Camillo Seelhorst). Aus dem Klarinettenunterricht bei Gianni Polito formierte sich das Quartett mit Julia (Jg. 12), Gesa (Jg. 12), Claudia (Jg. 10) und Yufei (Jg. 10), die mit einem jazzigen Stück von T. J. Thomson das Publikum zum Mitschnipsen animierten. Der kleine Umbau der unterstützenden Event-AG kündigte den Auftritt von Lina und Hannah (Jg. 13) an: Beide sangen ein Pop-Duett aus dem Musical „Wicked“ und führten das Publikum mit ihren überaus überzeugenden Stimmen in die Welt der Träume und Veränderungen. Ein weiteres eingespieltes Duo aus Jg. 13 zeigte mit einem Satz aus der Flötensonate von Poulenc das herausragende, virtuose Spielen: Juliane und Johanna P. konnten mit Querflöte und Klavier die Spielschwierigkeiten grandios meistern. Mit einem „Spanish Dance“ zeigte Paula (Jg. 12) an der Marimba im Solo-Spiel beeindruckende Klänge und Rhythmen und das Publikum wusste auch hier die musikalische Leistung mit langanhaltendem Applaus zu honorierend. Mit der altitalienischen Arie „Se tu m’ami“ von G. B. Pergolesi bewies Gesa zusammen mit Yufei am Klavier, dass in der Schiller-Aula auch der Sologesang wunderbar klingen kann. Gesa präsentierte die Arie mit ihrer selbstbewussten, klaren Stimme.
Den Abschluss des Kammermusikabends 2024 machte die Klasse 10d mit der „Fuge aus der Geographie für sprechenden Chor“ von E. Toch. Dieses polyphone Sprechstück wurde im Musikunterricht mit Frau Hervatin eingeübt und zeigte in ihrer Vierstimmigkeit den Sprachwitz, aber auch die herausfordernden Rhythmen, die die Schülerinnen und Schüler mit Bravour meisterten.
Dieser musikalische Querschnitt zeigte wieder einmal, wie vielfältig die instrumentalen Neigungen unserer Schülerinnen und Schüler sind und mit welch beeindruckender Qualität sie einen abwechslungsreichen Konzertabend gemeinsam gestaltet haben.
Am Mittwoch, dem 17. Januar 2024, noch vor Schulbeginn ging die Fahrt los. Unser Ziel war Kalkriese, der Ort der sagenumwobenen Varusschlacht. Dort, im heutigen Landkreis Osnabrück, lockte Arminius mit einer zahlenmäßig unterlegenen Kampfgruppe germanischer Stämme ein römisches Heer von drei Legionen in den Hinterhalt. Vor Ort erwartete uns Museumsführerin Annika und erklärte uns die Fundstücke und Schaubilder, zum Beispiel acht goldene Geldmünzen oder die Reitermaske eines römischen Offiziers.
Danach konnten sich drei Schülerinnen und Schüler als Germanen und Römer verkleiden und dabei die Unterschiede auszeigen, bevor es anschließend zum Gang über einen Teil des Schlachtfeldes ging, eine Schneise zwischen Kalkrieser Berg und ehemaligem Moor, auf der im Jahr 9 nach Christus drei lange Tage gekämpft wurde. Als Römer und Germanen versuchten wir das Empfinden und die Ereignisse nachzuspielen.
Um 15 Uhr waren wir zurück an der Schule. Wir hätten uns noch mehr Zeit im Museum gewünscht, aber dennoch waren alle von dem Ausflug begeistert.