Bienvenue au village linguistique!

Bienvenue au village linguistique!

Dieses Jahr verwandelte sich der gemütliche Schillerhof gleich in drei französische Städte: Grenoble, Nizza und Paris! Am 1. Juni 2026 fand das Sprachendorf für die Schüler der 7. Klassen statt. Kurz vor den Sprechprüfungen erhielten sie die Möglichkeit, ihre Französischkenntnisse an interaktiven Stationen praktisch anzuwenden sowie hilfreiche Tipps und Tricks von den älteren Schüler_Innen zu erhalten.
Insgesamt warteten zwölf spannende und kreative Stationen auf die Schüler: vom Besuch des Touristenbüros über die Auswahl eines Kinofilms bis hin zum Abendessen mit einer Austauschfamilie – zahlreiche Alltagssituationen konnten auf Französisch erprobt werden. Und was durfte natürlich nicht fehlen? Ein kleiner Crêpe-Stand, an dem sich die 7. Klässler nach getaner Spracharbeit eine süße Belohnung gönnen konnten.
Nicht nur das Wetter wurde im Laufe des Tages immer sonniger – auch die motivierte und fröhliche Atmosphäre nahm von Station zu Station zu. Schon bald erfüllten französische Gespräche und viele lachende Gesichter den gesamten Schillerhof.
Damit erwies sich das diesjährige Sprachendorf erneut als voller Erfolg und lässt uns schon jetzt mit Vorfreude auf die nächste Ausgabe blicken, die den Schillerhof wieder in ein Stück Frankreich verwandeln wird.

(Darja F., Jg. 11, Organisationsteam)

Bienvenue au village linguistique !

Cette année, le Schillerhof s’est transformé en trois villes françaises : Grenoble, Nice et Paris! Le 1er juin 2026, nous avons de nouveau organisé le village linguistique pour les élèves de cinquième. Avant leurs examens oraux, ils ont pu pratiquer leur français dans des situations différentes et recevoir des conseils des élèves plus âgés.
Douze stands les attendaient, préparés par les élèves de première. Ils pouvaient par exemple demander leur chemin à l’office de tourisme, choisir un film au cinéma ou dîner dans une famille d’accueil. Cela leur a permis d’utiliser le français de façon amusante et pratique.Bien sûr, il y avait aussi un stand de crêpes ! Après les activités, les élèves pouvaient y prendre une petite récompense sucrée.
Pendant la journée, le temps est devenu de plus en plus beau et l’ambiance de plus en plus joyeuse. Le Schillerhof était rempli de conversations en français et de sourires.
Le village linguistique était encore une fois un grand succès cette année. Nous espérons que nous attendons déjà avec impatience le prochain village linguistique ! 🇫🇷😊
(Darja F., Jg, 11, Organisationsteam)

Musik, Theater und Crêpes: Unsere Soirée française

Musik, Theater und Crêpes: Unsere Soirée française

Am 24. Februar 2026 verwandelte sich unsere Schule für einen Abend in ein kleines Stück Frankreich. Die Soirée française bot ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Theater und französischer Kultur, das die Französischkurse der 6. Klassen gemeinsam mit dem Französisch-Leistungskurs des 13. Jahrgangs präsentierten.

Den Auftakt machten die Sechstklässler mit dem Lied „Vois sur ton chemin“ aus dem Film Les Choristes, gefolgt von mehreren kleinen Theaterstücken, die humorvolle Szenen aus dem französischen Alltag zeigten. In „Petites scènes dans la rue à Paris“ bekamen die Zuschauer einen Einblick in das Leben auf den Straßen von Paris. Anschließend suchten, teilweise auf Bobbycars unterwegs, die Schüler in „Qu’est-ce qu’on va faire aujourd’hui ?“ nach der perfekten Freizeitaktivität.

Der musikalische Zwischengang mit dem Lied „En chantant“ von Michel Sardou, hervorragend interpretiert von Milena Díaz-Homolka und begleitet von Hannah Jacobi am Klavier, unterstrich die Bedeutung des Gesangs für das französische Savoir-vivre. Zugleich läutete er den zweiten Teil des Abends ein, der sich Einladungen zu Geburtstagen und Abendessen widmete. Passend dazu zeigten die Sechstklässler im nachfolgenden Sketch „La fête d’anniversaire“ dem Publikum, wie man vom Lärm verärgerte Nachbarn kurzerhand zu Partygästen macht. Während des gesamten Abends wurde das abwechslungsreiche Programm durch die souveräne Moderation von Milena Díaz-Homolka und Akshansh Chaturvedi für die Eltern verständlich und zugleich unterhaltsam begleitet. Ein weiteres Highlight bildete schließlich das Stück „Une invitation à dîner“ des 13. Jahrgangs, das zeigte, wie der erste Besuch eines deutschen Ehepaares bei einer französischen Familie zur Fauxpas-Falle wird – voller kultureller Missverständnisse und höchst unterhaltsamer Situationen.

Zum Abschluss, symbolisch passend zum bevorstehenden Aufbruch des 13. Jahrgangs in ein neues Leben nach dem Abitur, erklang noch einmal Musik: Mit „Je vole“ von Michel Sardou sorgten Milena Díaz-Homolka und Hannah Jacobi für einen emotionalen Ausklang des Abends.

Neben dem Programm konnten die Gäste im Foyer auch französische Spezialitäten wie Crêpes, Quiche oder Schokoladentarte genießen. So wurde die Soirée française zu einem gelungenen Abend, der nicht nur Unterhaltung bot, sondern auch ein kleines Stück französischer Kultur an unsere Schule brachte. Vielen Dank an alle engagierten Lehrer:innen, Mitschüler:innen und Eltern! Chapeau! 

März 2026, Milena D.-H., Maria B., Akshansh C.

Mon séjour en France – Klara Ranke

Mon séjour en France - Klara

Im Rahmen des „Brigitte Sauzay“-Austausches verbrachte ich drei Monate in Toulouse im Süden Frankreichs. Dafür entschied ich mich, da mir die französische Sprache schon immer sehr gefiel und ich sie wirklich sprechen können wollte. Ich wollte ins Ausland, aber nicht zu weit weg und nicht für einen zu langen Zeitraum.
Von Toulouse hatte ich vorher kaum etwas gehört und war positiv überrascht. Südfrankreich unterschied sich erst einmal deutlich von Norddeutschland – Klima, Architektur und Lebensgefühl wirkten teils eher spanisch. Auch das Streetfood und manche Slang-Wörter waren merklich stark vom Spanischen beeinflusst.
In meiner Gastfamilie wurde ich sehr herzlich aufgenommen und war schnell ein Teil der Familie. Trotzdem war es anfangs seltsam, mit zunächst fremden Menschen in einer Sprache zu leben, die ich kaum verstand. Obwohl ich im Französischunterricht gut gewesen war, fiel mir das Sprechen zunächst schwer. Die gesprochene Sprache ist schneller und unterscheidet sich auch sonst stark von der Schriftsprache. Doch von Tag zu Tag wurde es besser. Wichtig ist, sich zu trauen zu sprechen – Fehler stören niemanden, im Gegenteil: Ich bekam stets viel Ermutigung und viele Komplimente zu meinem Französisch.
In meiner Klasse war ich die einzige deutsche Austauschschülerin, wodurch es anfangs durchaus schwierig war, Anschluss zu finden. Schnell wurde ich jedoch Teil einer Freundesgruppe, mit der ich in Frankreich sehr viel Zeit verbracht habe und mit der ich auch jetzt noch häufig in Kontakt stehe. So war ich gezwungen, Französisch zu sprechen, was mir sehr half. Ungewohnt waren die Essenszeiten sowie die noch stärkere Autorität der Lehrer. Im Alltag fiel mir auf, dass Pünktlichkeit – ganz wie im Stereotyp – lockerer gesehen wird und Begrüßungen wie das ständige „ça va?“ zum Miteinander dazugehören, was mir sehr gefallen hat.
Rückblickend hat sich der Austausch zweifellos gelohnt. Ich verstehe heute auch schnell gesprochenes Französisch problemlos, habe enge Freundschaften geschlossen und bin über mich hinausgewachsen. Würde ich noch einmal entscheiden müssen, würde ich es genauso machen – vielleicht sogar noch länger bleiben.

Vive la France! ; )

Brigitte Sauzay Austausch 2025

Brigitte Sauzay Austausch 2025

Im September dieses Jahres hatten wir die Möglichkeit, an einem Austausch teilzunehmen. Wir haben in Marseille und Aix en Provence vier Wochen bei einer Gastfamilie gelebt, um das Leben in Frankreich besser kennen zu lernen und um unser Französisch zu verbessern. Unsere Gastfamilien waren sehr freundlich und haben uns herzlich aufgenommen. Tagsüber sind wir mit unseren Austauschschülern zur Schule gegangen. Die Schule war anders als in Deutschland. Sie war vor allem deutlich länger meist bis 15:45 Uhr oder 16:30 Uhr. Die Schule war außerdem deutlich strenger als in Deutschland. Man musste sich auf jeden Fall dran gewöhnen. In unserer Freizeit haben wir viele Ausflüge gemacht. Wir waren in Saint-Tropez und Helene in Paris,
natürlich waren wir beide in Marseille,Aix en Provence und in den französischen Alpen. Wir haben natürlich auch typisch französisch gegessen wie Ratatouille,Eclairs, Croissant und wenn man in Frankreich ist, natürlich Baguette. Besonders gefallen hat uns das tolle Wetter und das klare Wasser der Côta d‘Azur. Der Austausch Monat hat uns sehr gefallen. Es war eine tolle Erfahrung. Wir haben viel gelernt und tolle Französische Orte besichtigt.
Liebe Grüße
Helene und Emma, 8d

Bienvenue à Paris!

Bienvenue à Paris!

Kurz vor den Osterferien ging es los: Unsere fünftägige Sprachenfahrt nach Paris – die Hauptstadt von Frankreich!

 Am Montag, den 24. März starteten wir voller Vorfreude am Hauptbahnhof Hannover und erreichten nach einer entspannten Zugfahrt die französische Hauptstadt. Im coolen Generator Hostel bezogen wir unsere Zimmer – mittendrin im Pariser Stadtleben!

Zunächst war die Frage „Wie komme ich einer Metropole wie Paris von A nach B?“ Nachdem wir uns die betreffenden Apps heruntergeladen und den Navigo-Pass für alle besorgt hatten, fuhren wir mit unseren gesamten Gepäck das 1. Mal mit der Metro.

Schon am ersten Abend erkundeten wir in Dreiergruppen die Restaurants rund ums „Centre Pompidou“ und gönnten uns später „das beste Eis“ der Stadt (übrigens auch das teuerste 😉: eine Kugel für 6 €) auf der „Île de la Cité“ in der Nähe von „Notre Dame“. Über die frisch restaurierte Kathedrale konnten wir nur staunen.

Am nächsten Tag tauchten wir in den Schulalltag unserer Partnerschule, der „Institution Sainte-Marie“ ein, bevor es am Nachmittag zum Shoppen und Staunen in die „Galeries Lafayette“ ging. Zwischendurch natürlich Eis in Rosenform und Macarons – Paris eben!

Weitere Highlights: Spaziergänge über die „Champs-Élysées“, den „Arc de Triomphe“ und hoch auf den „Eiffelturm“, eine Erkundungstour durchs „Quartier Latin“, ein Restaurantbesuch im Quartier „Le Marais“, ein Besuch des „Louvre“ inklusive Selfie mit der „Mona Lisa“ und eine romantische Bootsfahrt auf der „Seine“ bei Nacht mit illuminiertem Eiffelturm – magnifique!

Paris ohne das Schloss von „Versailles“ – undenkbar. Also besuchten wir den Sonnenkönig samt Schloss, Gärten und jeder Menge Wow-Momente. Den perfekten Abschluss bildeten der atemberaubende Ausblick von der Basilika „Sacré-Cœur“ über Paris und ein typisch französisches Abendessen im „Café des Dames“ mit einem Geburtstagskind, für das das ganze Restaurant „Joyeux anniversaire“ gesungen hat.

Fazit: Paris, wir kommen wieder!

STM

Antony in Hannover

Antony in Hannover

Hier sind Titus und Erich aus der 9c. Wir sind 14 Jahre alt und haben bei dem Autausch in Antony teilgenommen.
Nachdem wir im Herbst 2024 zu unseren Austauschpartnern gefahren sind, haben im Februar bis März unsere Austauschpartner uns ebenfalls für 3 Wochen in Hannover besucht. Sie fanden es sehr spannend, da es für sie außerdem das erste Mal war, dass sie nach Deutschland gereist sind. Wir haben viele Aktivitäten mit ihnen unternommen, welche uns allen sehr viel Spaß gemacht haben und den Franzosen schöne Einblicke in die deutsche Kultur verschafft haben. Wir haben z.B. mit ihnen die Autostadt besucht, was sie sehr interressant fanden, da es so etwas in Frankreich nicht gibt. Die typisch deutsche Currywurst durfte als Mittagessen natürlich nicht fehlen, und alle fanden sie sehr lecker. Eine andere Aktivität, welche bei den Austauschschülern sehr gut ankam, war ein gemeinsames Treffen an einem Freitagabend. Wir haben deutsche Spezialitäten wie Leberkäse oder Brezel gegessen, aber auch viele Französische, wie verschiedene Quiches oder Macarons.
Wir haben unsere Austauschschüler auch an Wochenenden in andere Städte mitgenommen.
Erich hat seinen mit nach Berlin genommen, wo sie zusammen die Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor besichtigt haben, und Titus hat seinen Austauschschüler nach Willingen zum Skifahren mitgenommen. Alle Aktivitäten haben den Austauschschülern sehr viel Spaß gemacht.
Insgesamt würden wir den Austausch weiterempfehlen, da er unser Französisch stark verbessert hat und man viele neue Leute kennengelernt hat.


~Erich und Titus~

Schüleraustausch in Antony

Schüleraustausch in Antony

In den Herbstferien fand ein dreiwöchiger Schüleraustausch zwischen der Schillerschule und der Schule Institution Sainte-Marie statt. Acht Schüler des 9. und 10. Jahrgangs hatten die Möglichkeit nach Antony, eine kleine Stadt im Süden von Paris zu fahren. Am 28. September kamen wir mit dem TGV am Gare de l’Est an. Jeder Schüler hatte eine eigene Gastfamilie, die uns das französische Leben näher brachte. Sie waren alle sehr nett und freundlich, jedoch sprachen sie manchmal ein wenig zu schnell für uns.
Nach dem ersten Wochenende begann die Schule und wir mussten uns an den langen Schultag gewöhnen. An der Institution Sainte-Marie geht er bis 17 Uhr. Für uns war das ziemlich anstrengend, weil die Unterrichtsstunden oft schwer zu verstehen waren. In Frankreich gibt es keine mündlichen Noten, dafür schreiben die Schüler viel mehr Klassenarbeiten und Tests als wir, welche wir zum Glück nicht mitschreiben mussten.
Besonders ungewohnt waren für uns das süße Frühstück, das frühe Mittagessen (um 12 Uhr) und das späte Abendessen (um 20:30 Uhr).
Obwohl wir viel Zeit in der Schule verbracht haben, haben wir an den Wochenenden viel unternommen. Jeder von uns hatte die Gelegenheit Paris mit seiner jeweiligen Gastfamilie zu besichtigen. Wir haben den Eiffelturm, den Louvre, den Arc de Triumphe, die Notre Dame und das Schloss Versailles gesehen. Diese Erlebnisse waren wunderschön und unvergesslich! Wir haben eine neue Kultur und neue Menschen kennengelernt und konnten unser Französisch verbessern.
Wir freuen uns schon darauf, unsere französischen Austauschpartner im Februar wiederzusehen.

Von Jette und Anna 

1. Platz beim Filmwettbewerb KINEMA Courz

Der Französisch-Leistungskurs des Abiturjahrgangs 2025 hat im vergangenen Schuljahr erfolgreich am Filmwettbewerb KINEMA Courz teilgenommen. Unter dem Motto „L’amour est plus fort que la haine“ – „Liebe ist stärker als Hass“ – verfasste der Kurs gemeinsam das Drehbuch für einen fünfminütigen Kurzfilm. Inspiriert von einer wahren Geschichte, erzählt der Film von der deutsch-französischen Freundschaft. Mit einer romantischen und nostalgischen Inszenierung gelang es den Schülerinnen und Schülern, die Jury zu überzeugen und den ersten Platz zu gewinnen.

Sofie S., JG 13

Hier das ein eingereichte Video des Kurses:

Austausch Antony in Paris

Trois semaines à Paris

Zwei Wochen nachdem die Franzosen uns verlassen hatten, machten wir uns auch schon auf den Weg nach Paris. Nach einer langen Zugfahrt sind wir am Pariser gare du l’est angekommen und wurden von unseren Familien begrüßt. Den Samstag verbrachten wir erstmal mit auspacken und ankommen. Sonntags ging es dann auch schon los: wir fuhren nach Paris und besuchten den Eiffelturm, Versailles oder das Louvre. Crèpes mit Sicht auf die Seine durften natürlich auch nicht fehlen. Nachdem wir von der großen Schule erstaunt waren, ging es nach einer Ausweiskontrolle in
die Schule. In den ersten Tagen fiel es uns noch schwer, die Sprache zu verstehen, was am Ende schon viel besser
klappte. Erstaunlich war es auch, dass die Franzosen von8:30 bis 18 Uhr Schule haben, ausgenommen von einer 1,5 Stunden langen Mittagspause. Wir lernten auch recht schnell andere Schüler aus Deutschland kennen. Sie waren vor uns dort gewesen und so konnten sie Erfahrungen mit uns austauschen. Nach einem ersten spannenden Tag besuchten wir schon am Dienstag eine pariser Burg mit den Berlinern.
Am Wochenende haben wir das Schloss Versailles, das Louvre und auch das Luftfahrtmuseum besucht. Leider ging das Wochenende mit den ganzen spannenden Aktivitäten so schnell rum, dass wir montags, leider ohne die Berliner, in die
neue Schulwoche starteten. Mittwochs, wo wir schon um 14 Uhr Schluss hatten, gingen wir zusammen nach Antony und kauften Souvenirs und ein paar Süßigkeiten. Am folgenden Wochenende haben wir gemeinsam die Champs Élysée besucht und an dem Arc de Triumph Fotos gemacht.
Sonntags war außerdem Ostern: wir feierten Ostern mit der Familie und bekamen reichlich Schokolade. Am Dienstag
begann dann unsere letzte Schulwoche in Paris, in der wir noch shoppen waren und, unter anderem, Käse für unsere Eltern kauften. Nach einem letzten tollen Abend in der Bowlinghalle ging es für uns in die letzte Nacht. Früh morgens brachen wir auf , um unsere Rückreise anzutreten, wo wir uns über die tollen Erlebnisse in Paris austauschten und mit etwas Verspätung mit dem Zug ankamen.

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