Besuch der Stadtentwässerung Hannover im Rahmen des PU-Tags am 15.04.2024:

Besuch der Stadtentwässerung Hannover im Rahmen des PU-Tags am 15.04.2024:

Im Rahmen des PU-Tags hatten wir die Gelegenheit, die Stadtentwässerung Herrenhausen zu besichtigen, ein Unternehmen mit einer eindrucksvollen Geschichte, das seit 1896 als Eigenbetrieb fungiert und über 500 Mitarbeiter an vier Standorten beschäftigt.

Unsere Exkursion führte uns durch die verschiedenen Stufen der Filtration, beginnend mit dem Rechen, wo grobe Verunreinigungen wie Klopapier herausgefiltert und anschließend für die Wärmeproduktion weiterverwendet werden. Das gereinigte Wasser durchläuft dann einen feineren Rechen, der kleinere Partikel wie Plastik und Fett abfängt, um spätere Filtrationsprozesse nicht zu behindern.

Der nächste Schritt ist die Sedimentation, bei der schwere Bestandteile im Sandfang abgeschieden werden, um das Wasser zu klären. Das sedimentierte Wasser gelangt in das Vorklärbecken, wo Schlamm von Wasser getrennt wird und für eine Zeit in den Faulturm geleitet wird, wo Bakterien ihn in Gase wie Methan und CO₂ umwandeln.

Anschließend durchläuft das Wasser das Belebungs- und Nachklärbecken, wo Mikroorganismen organische Stoffe abbauen. Schließlich wird das Wasser biologisch behandelt, um den letzten Belebtschlamm zu entfernen, bevor es zu 98% gereinigt und in Gewässer zurückgeführt wird. Diese Schlammmengen werden ebenfalls für den Faulturm wiederverwendet.

Es ist beeindruckend zu erfahren, dass etwa 30% der Filtration mechanisch und 68% biologisch erfolgen. Während einer kurzen Pause erläuterte uns unser Gruppenführer die Prozesse noch einmal genauer anhand einer Präsentation. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig die Arbeit in der Stadtentwässerung ist, einschließlich der Beteiligung von Bauingenieuren etc.

Eine besonders erstaunliche Information war die Tatsache, dass unter Hannover ein Kanalnetz von insgesamt 2562 Kilometern Länge verläuft – etwa die Entfernung zwischen Hannover und Lissabon. Dies verdeutlichte die Dimensionen und die Komplexität der Infrastruktur, die für die Abwasserentsorgung erforderlich ist.

Insgesamt war der Besuch der Stadtentwässerung Hannover eine äußerst lehrreiche Erfahrung, die uns verdeutlichte, was mit unserem Abwasser geschieht und welche Bedeutung es hat, verantwortungsvoll mit unseren Abfällen umzugehen.

Kasra und Alexandru (FuP Jg. 10)

Rudern Landesentscheid der Kinder inSalzgitter

Rudern Landesentscheid der Kinder in Salzgitter

Am Samstag den 8.6 2024 sind wir früh morgens zum Ruder Club am Salzgittersee losgefahren. Dort fand in diesem Jahr der Landesentscheid der Kinder (LE) statt, bei dem sich die Sportlerinnen und Sportler des RVS für den Bundeswettbewerb qualifizieren konnte.

Es war ein herrliches Morgenwetter, als wir dort ankamen, sodass mit voller Vorfreude mit dem Aufriggern der Boote angefangen wurde, während sich einige schon auf ihr erstes Rennen, die 3000 Meter Langstrecke vorbereitet haben. Als die ersten Rennen starteten, sind die Trainer und einige Ruder*innen mit dem Fahrrad nebenhergefahren und haben mit denen, die am Steg standen, die Sportler lauthals angefeuert. Nachdem wir unsere Rennen beendeten, haben wir uns noch am Kuchen- und Getränkestand bedient.

Um 12 Uhr wurden dann die Ergebnisse verkündigt wobei Tim, Mathilda im Einer und Anna und Johanna im Zweier den 1. Platz belegten. Danach ging es direkt mit der Kurzstrecke weiter. Auch diesmal konnten Tim, Mathilda und Anna und Johanna ihre Konkurrenz hinter sich lassen. Mit tollen Ergebnissen und einem schönen Tag in Salzgitter wird nun die abschließende Vorbereitung auf den BW (Bundeswettbewerb) in Berlin-Grünau vom 27.06.24 bis 30.06.24 getroffen. Dabei werden von den qualifizierten Booten Tim, Mathilda und Jonas jeweils im Einer und Anna, Johanna, Finn und Jonte (HRC) jeweils im Zweier an den Start gehen. Ebenso haben sich Johann und Kilian qualifiziert, die jedoch aus zeitlichen Gründen nicht am BW teilnehmen werden. Wir wünschen allen Athleten gutes Gelingen und viel Spaß in Berlin.

Euer RVS

Eltern Freunde Rudern

Eltern Freunde Rudern

Am 16.06.24 fand das vom Schülervorstand geplante Eltern-Freunde Rudern statt, bei dem die Sportler jeden mitbringen konnten, der Lust auf Rudern hat. Gestartet wurde am 10 Uhr auf dem Maschsee in Gig Vierern und Zweiern, die jeweils zusammen mit den Neulingen immer mit einem erfahrenen Ruderer und Steuermann besetzt wurden.

Nach dem Rudern stand die Bootstaufe für die beiden neuen Rennzweier Marsupilami und Neuer Name (N. N.) an, bei der erstmal deutlich wurde wie zahlreich Freunde und Familienmitglieder mitgebracht wurden. Der Bootsplatz war gut besetzt, ebenso wie die Terrasse oben für eine bessere Sicht auf das Geschehen. Nach einigen Worten zu den Booten konnte vom Vorstand vertreten durch die Vorsitzende Jette Ahrens und den Pressewart Finn Bellenberg die beiden Boote getauft und danach von Tim, Kilian, Alexandru und Valentina auf einer ersten Fahrt eingeweiht werden. Was selbstverständlich auch nicht fehlen durfte, war eine Stärkung nach dem Rudern, weswegen ein leckeres Buffet bereitstand.

Insgesamt wieder eine sehr gelungene und schöne Veranstaltung, bei der jeder, ob jung oder alt, einen Einblick ins Rudern gelangen konnte und das Gigboot vielleicht doch wackeliger ist als es aussieht. Wir haben uns sehr gefreut, dass so viele von euch dabei waren und können nur begrüßen, dies zu wiederholen.

Euer RVS

Juniorwahl zur Europawahl 2024

Juniorwahl zur Europawahl 2024

In der vergangenen Woche hatten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8-12 die Möglichkeit bei der Juniorwahl zur Europawahl zu wählen. Durch die realitätsnahe Wahlsimulation kann den Schülerinnen und Schülern das Erleben und Erlernen von Demokratie ermöglicht werden. Insgesamt haben 311 Schülerinnen und Schüler von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht und ihre Stimme abgegeben.

Die CDU und die Grünen haben mit jeweils 19,7% die meisten Stimmen erhalten, gefolgt von der SPD mit 15,5%, Volt mit 11,6% und der FDP mit 11%. Die AfD kommt auf 5,2%, die Linke auf 3,2% und die Partei auf 4,2%. Alle Ergebnisse sind den Abbildungen zu entnehmen. Spannend ist hier in jedem Fall der Vergleich zur realen Europawahl, dessen Ergebnisse uns sicherlich die nächste Zeit begleiten werden.

Wie die Jugend in ganz Deutschland bei der Juniorwahl gewählt hat, ist unter folgendem Link abzurufen: www.juniorwahl.de/europa-2024.html

Vielen Dank an die 10. Klassen für die Vorbereitung der Wahl, die Betreuung des Wahllokals und für das große Engagement und politische Interesse auf Seiten der Schülerschaft und Lehrkräfte.

Fachgruppe Politik

Ergebnisse

Chemiewettbewerb – Dechemax 2023/2024

Dechemax meets Achema - Chemiewettbewerb

Woran denkt ihr bei Schaum? An die Feuerwehr, ein Schaumbad oder eine Matratze? Auch für Auto- und Häuslebauer sind Schäume wichtig (z.B. für die Sitze, die „Knautschzonen“ und als Dämmmaterial). Dem allem stellte sich unser Team DieKrasseSchillerschule bestehend aus den 8. Klässlern Annika, Martin, Leah und Henrike beim 24. DECHEMAX-Schülerwettbewerb und gewannen tolle Büchergutscheine. Dem Thema DECHEMAX meets ACHEMA ( Trendthemen der chemischen Technik und Prozessindustrie) widmeten sich in diesem Jahr über 10.000 Schüler:innen der Klassen 7 bis 13. Teamarbeit und Durchhaltevermögen über vier Monate waren gefragt, um bis zur Endrunde zu gelangen.

In Teams von zwei bis fünf Schüler:innen beantworteten sie zunächst acht Fragen via Internet zum oben genannten Thema. Dabei schlug sich unser Team (DieKrasseSchillerschule) sehr gut und qualifizierte sich für die zweite Runde.

Ca. 500 weitere Teams hatten es auch in die Experimentalrunde geschafft. Hier wurde viel probiert. Wichtig war dabei, die Dokumentation. Die Experimentalaufgaben wurden von den KjVI (kreative junge Verfahrenstechniker und Ingenieure) gestellt, mit denen der DECHEMAX-Wettbewerb schon seit Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. 

Auch dieses Jahr hat es wieder allen sehr viel Spaß gemacht.

Berlin – Die besondere Stadt

Berlin - Die besondere Stadt

Heute hat es überall geblinkt, geleuchtet und gefunkelt. Berlin ist eine besondere Stadt. Sie ist nicht so besonders wie Hannover, eher besonderer. Berliner sind daran schon so gewöhnt, dass bei einem rasenden Autokorso bestehend aus zehn schwarzen Limousinen mit Blaulicht auf dem Dach schon gar keiner mehr guckt. Wenn eine ganze S-Bahnstrecke kurzerhand eingestellt wird, weil im Bundestag ein Staatsgast auftritt. Wenn an jeder Ecke Polizei steht, um schnell einmal eine Ecke zu sperren. Für Berliner ist das normal, nichts Besonderes. Und mittendrin: die 11. Klassen der Schillerschule aus Hannover. Heute hat sie viel Leuchtendes geboten bekommen: Das neue Museum mit den alten Ägyptern, den nunmehr trockenen Tränenpalast, das naturwissenschaftliche Naturkundemuseum, Orte des Gedenkens an den deutschen Widerstand, die Folgen von Flucht und Vertreibung oder auch die Berliner Mauer, Erinnerungen an den „Schindler von Berlin“ Otto Weidt. Das ist ja das besondere wenn man nach Berlin kommt: überall riecht es nach Geschichte und Geschichten, nach Vergangenem, das Mut für die Zukunft machen soll. Ja, es riecht nach Liebe. Bei den nachmittäglichen Stadtgängen konnte die Liebe weiter verfolgt werden. Ob in Kreuzberg, wo aus Zuwanderern schnell Einheimische wurden, entlang der ehemaligen Berliner Mauer, vom KaDeWe zum Bahnhof Zoo, im alten Kommunisten-Kiez Wedding, in Neukölln und beim Betrachten von illegaler Graffiti-Kunst. Berlin ist wirklich besonderer. Am Abend schließlich sollte noch die Letzten von uns von im funkelnden Friedrichstadtpalast überzeugt werden, warum ‚besonders‘, ‚Liebe‘ und ‚Berlin‘ eine Einheit bilden. Bombastisch die Show ‚Falling in Love‘: Tanzen, Singen, Trapez, Wasserspiele, Trampolin, Lichtshow, Feuer, Funkeln, Leuchten und Blinken. Da ging die Message fast schon im Pomp verloren: Sollen wir uns doch alle lieben wegen und nicht trotz unserer Diversität. Sollen wir aufeinander zugehen, statt das eigene Süppchen zu kochen. Sollen wir doch tolerant sein und nicht so streng. Ja, sollen wir doch Berlin sein. Sollen wir blinken, leuchten und funkeln. Aber nachts (so ab 23 Uhr?) bitte schlafen. Ja?

Viele Grüße vom Team Berlin

Auf Staatsbesuch in Berlin

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Mit genau dem richtigen Tempo gleitet das Transportmittel direkt zum Einsteigen bereit vor uns ein.
Die Türen werden selbstverständlich für uns geöffnet, der Teppich liegt bereits ausgerollt zum Beschreiten bereit. Die Sitzplätze werden uns freundlich gewiesen, komfortabel sitzen wir auf unserer Fahrt zum Staatsbesuch in der Hauptstadt.
Wir werden nicht alleine dort sein. Auch der ukrainische Staatspräsident, der nicht nur einen Angriffskrieg aus Russland mit seinem Land abzuwehren hat, sondern bereits am Aufbau seines Landes nach dem Krieg arbeitet, wird in Berlin erwartet.

Überhaupt ist der Aufbau ein sehr passendes Thema: das Berliner Abgeordnetenhaus – nach dem 2. Weltkrieg ein einziges Trümmerfeld, steht nun wieder stolz gegenüber dem Gropiusbau. Dieser zeigt noch immer, wie versehrt die Gebäude durch Granatsplitter, Schrapnelle und Geschossen wurden und zeigt so gleichsam, wie ein gelungener Wiederaufbau neben dem Todesstreifen funktionieren kann. Nebenan sind allerdings nur noch Trümmer der einstigen Nazi-Gestapo und SS-Zentrale vorhanden. Vielleicht ist es gut so. Das Finanzministerium trotzt gegenüber so gut es kann.

Die gut zweistündige Stadtführung, die den Wiederaufbau, aber auch die Abscheulichkeiten der Geschichte – zum Beispiel die Bücherverbrennung am Bebelplatz – thematisiert, zeigt bereits die Grenzen von zu wenig Schlaf (heute Treffpunkt am Bahnhof in Hannover um 6:30 Uhr) und harten Fakten auf. Die immer wieder erwähnten Trümmerfrauen wären auf unsere Gruppen sicher stolz gewesen.

Morgen kommt nun also der Staatsgast aus der Ukraine, Wolodimir Selensky, und wird unser Programm eventuell durcheinander wirbeln: Staatsbesuch in Berlin bedeutet Ausnahmezustand. Und für den sorgt auch diese Woche des 11. Jahrgangs in den Leben von 105 Schülerinnen und Schülern. Die zu erbringende Leistung ist anspruchsvoll, mit dem Aufbau eines im Krieg stehenden Landes jedoch nicht vergleichbar.

Hoffentlich können wir dies schon morgen den Gesichtern wieder ansehen.

Viele Grüße
das Berlin-Team

Deutsche Schachmeisterschaft

Deutsche Jugendschachmeisterschaften

Johannes von Mettenheim – 1. Platz deutsche Jugendschachmeisterschaft

Ende Mai nahm ich an den Deutschen Jugendeinzelmeisterschaften im Schach in Willingen teil. Dies ist eine Veranstaltung mit über 700 Teilnehmer*innen, bei der die/der Deutsche Meister*in in den Altersklassen U10(w), U12(w), …, U18(w) ermittelt wird. Ich selbst nahm in der Altersklasse U16 teil und konnte diese mit sechs Siegen und drei Remis mit großem Vorsprung gewinnen. Grundsätzlich ist eine Schachpartie mit dem Fokus, den man auf eine Klausur richtet, vergleichbar, nur dass die Schachpartie, im Gegensatz zu einer Mittelstufenklausur, 3,5 bis 5,5 Stunden dauert, sodass ich nach neun Spielen sehr erschöpft war. Mit diesem Sieg sicherte ich mir die Qualifikation zu einer EM oder WM, welche beide im vierten Quartal 2024 stattfinden werden, bei wo ich ebenfalls mein Bestes geben möchte.

Von Johannes von Mettenheim

Wir gratulieren Johannes zu dieser tollen Leistung!

Grade 12th IB Biology field trip: 

Grade 12th IB Biology field trip:

ELISA – That’s a first name but it also the acronym for Enzyme-linked Immunosorbent Assay

Our IB Biology class at the Life Science Lab at Helene Lange School

Not long from now in the near future, humans will need to read history books or watch documentaries on how the year 2019 drastically changed the whole world. Not us though!

We all had the unfortunate privilege to experience the effects of Covid-19 first hand. For us students, the video conferences followed by the daily rapid test kits we had to use before leaving the house left an impression we will not forget.

On May 17th 2024, our bilingual biology class was blessed with a field trip to the Life Science Lab located at the Helene Lange School in Hannover. We received expert guidance by Mrs. Freiberger and Ms. Braun providing us with all the tools to complete a vital mission and discover the answer to the burning question: Who brought the Corona virus into the home of Mr. X?

Mrs Freiberger explaining the lab work

We learned about the particular Sars-CoV 19 virus and the intricacies of the immune system. An advanced explanation of the mRNA vaccine and the mechanisms of different testing methods went far beyond our curriculum. The highlight of the day was the ELISA test, which we were able to conduct ourselves under the most professional lab conditions

Professional lab set-up and equipment

This workshop offered us an eye-opening insight into the world of applied science, which we would have never been able to have in school. For everybody out there interested in this carrier path: Patience is key!

Thanks to the sponsors, especially the School Biology Center (Schulbiologiezentrum Hannover), for making this amazing program possible.

Our ELISA results: We all found out who brought the Corona virus into the home of Mr. X

Seyhan Orbeyi and Ziyu Wang (and the IB Biology class of Mrs Braun)

Vicus Latinus

Vicus Latinus!

Herzlich willkommen im Vicus Latinus! Die Götter waren uns gewogen, so dass unser Vicus Latinus am 14. Mai 2024 draußen bei bestem Wetter auf dem Hof Süd seine Tore öffnen konnte. Die Latein-Schüler*innen des 11. Jahrgangs bereiteten für die Lateinschüler*innen des 7. Jahrgangs verschiedene Aktionen vor. Zum Beispiel duellierten sich die 11. und 7. – Klässler in einem Vokabel- und Grammatikbattle. Aber nicht nur die Sprache wurde im lateinischen Sprachendorf thematisiert, sondern auch das römische Leben. Dazu gehörten im römischen Reich auch Spiele, wie das Delta-Spiel: wir haben es ausprobiert- es macht auch heute noch Spaß! Ebenso konnten die 7. Klässler die Kleidung eines Römers anprobieren und sich in eine Toga einkleiden lassen. So viel Stoff – das schafft man nicht alleine! Das Highlight waren jedoch die Graffitis. Im römischen Reich spielten Graffitis eine besondere Rolle. Sie dienten dazu u.a. für die nächsten Wahlen zu werben, auf Spiele hinzuweisen oder einfach um sich mit seiner Meinung auszudrücken. Wir haben jedoch unsere Sprüche auf Turnbeutel gesprüht und nicht an die Wände! Wir freuen uns auf einen neuen Besuch im nächsten Jahr. Ave!

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