Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Am 15. Mai waren wir zur Siegerehrung für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen eingeladen. Deshalb fuhren wir am Morgen zur Leibnizschule, wo die Siegerehrung stattfand. Zu Beginn sang der Leibnizchor und anschließend wurden wir durch den Regionalbeauftragten für den Bundeswettbewerb der Fremdsprachen, Herrn Ingo Carboch begrüßt. Nach einem Grußwort der Schulleiterin der Leibnizschule, Frau Susanne Börig-Heinze, ging es mit der Siegerehrung los. Unser Beitrag „ Des vacances chez les Français” gewann einen 3. Landespreis. In unserem Beitrag geht es um 2 deutsche Mädchen, welche an einem Austausch mit Paris teilnehmen, dort einiges erleben und die französische Kultur näher kennenlernen.
Im Anschluss a die Siegerehrung gab es ein kleines und leckeres Buffet. Insgesamt war es eine schöne Veranstaltung und wir sind glücklich am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilgenommen uns sogar etwas gewonnen zu haben.

Heidemarie R. , Lene V. , Maria P. , Laura T.

Sprachendorf 2024: Bienvenue à Grenoble!

Sprachendorf 2024: Bienvenue à Grenoble!

Wie bereits in den letzten beiden Jahren fand auch im Schuljahr 2023/24 am 14. Mai 2024 unser alljähriges Sprachendorf bei strahlendem Sonnenschein statt. Dieses Mal ging es für den 7. Jahrgang nach Grenoble, zumindest in das Grenoble, das der 11. Jahrgang für sie in den Schillerhof gezaubert hatte. An vielen verschiedenen Stationen, die die Elftklässler liebevoll und akribisch vorbereitet hatten, konnten die Schülerinnen und Schüler der Französischkurse im 7. Jahrgang verschiedene Alltagssituationen in der Fremdsprache meistern. Erst eine Runde einkaufen, anschließend das gestohlene Portemonnaie auf der Polizeiwache abholen und am Abend dann ein entspannter Kinobesuch: Das Angebot an Sprechanlässen war wieder einmal groß und vielfältig. 

Von diesem jährlich stattfindenden Konzept profitierten alle: Der 7. Jahrgang übte fleißig für ihre Sprechprüfungen, während sich der 11. Jahrgang noch einmal vertieft mit kommunikativen Anlässen, Vokabeln und Redemitteln auseinandersetzen durfte.

Wir schauen also auf eine sehr schöne und gewinnbringende Veranstaltung zurück und freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal, wenn es wieder heißt: „Bienvenue à Grenoble!“.

(Claudia Henkel)

Studienfahrtsgruppe Giglio gewinnt zweiten Preis beim ZAP! des Zoo Hannover

Studienfahrtsgruppe Giglio gewinnt zweiten Preis beim ZAP! des Zoo Hannover

Im Rahmen der thematischen Vorbereitung auf unsere Studienfahrt zum Institut für marine Biologie auf Giglio, Italien nahmen wir als Kurs am Zoo-Artenschutzpreis kurz ZAP! des Zoos Hannover teil. Im Projekt waren wir Schülerinnen und Schüler aufgefordert eine Schlüsselart zunächst zu identifizieren, ihre Einflussfaktoren auf das jeweilige Ökosystem deutlich zu machen und davon ausgehend die Relevanz der Tiere für den Erhalt der Ökosysteme aufzuzeigen. Darüber hinaus entwickelten wir Schutzmöglichkeiten für deren Erhalt. Der Kern des Projektes bestand darin, durch die Erarbeitung der Schutzmöglichkeiten aktive und zukunftsorientierte Handlungsoptionen zu erfassen. 

Da der thematische Schwerpunkt unserer Studienfahrt auf den Zusammenhängen maritimer Lebensräume liegt, widmeten wir uns arbeitsteilig in 6 Gruppen aquatischen Tieren wie dem Finnwal, der unechten Karettschildkröte, dem großen Hammerhai, der Königsseegurke, dem Steinseeigel und dem Neptungras. 

Am Donnerstag, den 13.06.24, fanden wir uns im Zoo zur Preisverleihung ein, wo die besten der insgesamt 60 eingereichten Projekte aller niedersächsischen Schulen nochmals präsentiert und die Relevanz der Projekte hervorgehoben wurde. Im Anschluss daran fand die Siegerehrung durch Zoodirektor Andreas Michael Casdorff und Staatssekretär Marco Hartrich statt.

Wir als Kurs erreichten den 2. Preis in der Alterskategorie Sek II, wofür uns neben einem Pokal und einer Auszeichnung auch ein Preisgeld von 500 € überreicht wurde.

Johann S.

Weitere Infos hier

Besuch der Stadtentwässerung Hannover im Rahmen des PU-Tags am 15.04.2024:

Besuch der Stadtentwässerung Hannover im Rahmen des PU-Tags am 15.04.2024:

Im Rahmen des PU-Tags hatten wir die Gelegenheit, die Stadtentwässerung Herrenhausen zu besichtigen, ein Unternehmen mit einer eindrucksvollen Geschichte, das seit 1896 als Eigenbetrieb fungiert und über 500 Mitarbeiter an vier Standorten beschäftigt.

Unsere Exkursion führte uns durch die verschiedenen Stufen der Filtration, beginnend mit dem Rechen, wo grobe Verunreinigungen wie Klopapier herausgefiltert und anschließend für die Wärmeproduktion weiterverwendet werden. Das gereinigte Wasser durchläuft dann einen feineren Rechen, der kleinere Partikel wie Plastik und Fett abfängt, um spätere Filtrationsprozesse nicht zu behindern.

Der nächste Schritt ist die Sedimentation, bei der schwere Bestandteile im Sandfang abgeschieden werden, um das Wasser zu klären. Das sedimentierte Wasser gelangt in das Vorklärbecken, wo Schlamm von Wasser getrennt wird und für eine Zeit in den Faulturm geleitet wird, wo Bakterien ihn in Gase wie Methan und CO₂ umwandeln.

Anschließend durchläuft das Wasser das Belebungs- und Nachklärbecken, wo Mikroorganismen organische Stoffe abbauen. Schließlich wird das Wasser biologisch behandelt, um den letzten Belebtschlamm zu entfernen, bevor es zu 98% gereinigt und in Gewässer zurückgeführt wird. Diese Schlammmengen werden ebenfalls für den Faulturm wiederverwendet.

Es ist beeindruckend zu erfahren, dass etwa 30% der Filtration mechanisch und 68% biologisch erfolgen. Während einer kurzen Pause erläuterte uns unser Gruppenführer die Prozesse noch einmal genauer anhand einer Präsentation. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig die Arbeit in der Stadtentwässerung ist, einschließlich der Beteiligung von Bauingenieuren etc.

Eine besonders erstaunliche Information war die Tatsache, dass unter Hannover ein Kanalnetz von insgesamt 2562 Kilometern Länge verläuft – etwa die Entfernung zwischen Hannover und Lissabon. Dies verdeutlichte die Dimensionen und die Komplexität der Infrastruktur, die für die Abwasserentsorgung erforderlich ist.

Insgesamt war der Besuch der Stadtentwässerung Hannover eine äußerst lehrreiche Erfahrung, die uns verdeutlichte, was mit unserem Abwasser geschieht und welche Bedeutung es hat, verantwortungsvoll mit unseren Abfällen umzugehen.

Kasra und Alexandru (FuP Jg. 10)

Rudern Landesentscheid der Kinder inSalzgitter

Rudern Landesentscheid der Kinder in Salzgitter

Am Samstag den 8.6 2024 sind wir früh morgens zum Ruder Club am Salzgittersee losgefahren. Dort fand in diesem Jahr der Landesentscheid der Kinder (LE) statt, bei dem sich die Sportlerinnen und Sportler des RVS für den Bundeswettbewerb qualifizieren konnte.

Es war ein herrliches Morgenwetter, als wir dort ankamen, sodass mit voller Vorfreude mit dem Aufriggern der Boote angefangen wurde, während sich einige schon auf ihr erstes Rennen, die 3000 Meter Langstrecke vorbereitet haben. Als die ersten Rennen starteten, sind die Trainer und einige Ruder*innen mit dem Fahrrad nebenhergefahren und haben mit denen, die am Steg standen, die Sportler lauthals angefeuert. Nachdem wir unsere Rennen beendeten, haben wir uns noch am Kuchen- und Getränkestand bedient.

Um 12 Uhr wurden dann die Ergebnisse verkündigt wobei Tim, Mathilda im Einer und Anna und Johanna im Zweier den 1. Platz belegten. Danach ging es direkt mit der Kurzstrecke weiter. Auch diesmal konnten Tim, Mathilda und Anna und Johanna ihre Konkurrenz hinter sich lassen. Mit tollen Ergebnissen und einem schönen Tag in Salzgitter wird nun die abschließende Vorbereitung auf den BW (Bundeswettbewerb) in Berlin-Grünau vom 27.06.24 bis 30.06.24 getroffen. Dabei werden von den qualifizierten Booten Tim, Mathilda und Jonas jeweils im Einer und Anna, Johanna, Finn und Jonte (HRC) jeweils im Zweier an den Start gehen. Ebenso haben sich Johann und Kilian qualifiziert, die jedoch aus zeitlichen Gründen nicht am BW teilnehmen werden. Wir wünschen allen Athleten gutes Gelingen und viel Spaß in Berlin.

Euer RVS

Eltern Freunde Rudern

Eltern Freunde Rudern

Am 16.06.24 fand das vom Schülervorstand geplante Eltern-Freunde Rudern statt, bei dem die Sportler jeden mitbringen konnten, der Lust auf Rudern hat. Gestartet wurde am 10 Uhr auf dem Maschsee in Gig Vierern und Zweiern, die jeweils zusammen mit den Neulingen immer mit einem erfahrenen Ruderer und Steuermann besetzt wurden.

Nach dem Rudern stand die Bootstaufe für die beiden neuen Rennzweier Marsupilami und Neuer Name (N. N.) an, bei der erstmal deutlich wurde wie zahlreich Freunde und Familienmitglieder mitgebracht wurden. Der Bootsplatz war gut besetzt, ebenso wie die Terrasse oben für eine bessere Sicht auf das Geschehen. Nach einigen Worten zu den Booten konnte vom Vorstand vertreten durch die Vorsitzende Jette Ahrens und den Pressewart Finn Bellenberg die beiden Boote getauft und danach von Tim, Kilian, Alexandru und Valentina auf einer ersten Fahrt eingeweiht werden. Was selbstverständlich auch nicht fehlen durfte, war eine Stärkung nach dem Rudern, weswegen ein leckeres Buffet bereitstand.

Insgesamt wieder eine sehr gelungene und schöne Veranstaltung, bei der jeder, ob jung oder alt, einen Einblick ins Rudern gelangen konnte und das Gigboot vielleicht doch wackeliger ist als es aussieht. Wir haben uns sehr gefreut, dass so viele von euch dabei waren und können nur begrüßen, dies zu wiederholen.

Euer RVS

Juniorwahl zur Europawahl 2024

Juniorwahl zur Europawahl 2024

In der vergangenen Woche hatten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8-12 die Möglichkeit bei der Juniorwahl zur Europawahl zu wählen. Durch die realitätsnahe Wahlsimulation kann den Schülerinnen und Schülern das Erleben und Erlernen von Demokratie ermöglicht werden. Insgesamt haben 311 Schülerinnen und Schüler von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht und ihre Stimme abgegeben.

Die CDU und die Grünen haben mit jeweils 19,7% die meisten Stimmen erhalten, gefolgt von der SPD mit 15,5%, Volt mit 11,6% und der FDP mit 11%. Die AfD kommt auf 5,2%, die Linke auf 3,2% und die Partei auf 4,2%. Alle Ergebnisse sind den Abbildungen zu entnehmen. Spannend ist hier in jedem Fall der Vergleich zur realen Europawahl, dessen Ergebnisse uns sicherlich die nächste Zeit begleiten werden.

Wie die Jugend in ganz Deutschland bei der Juniorwahl gewählt hat, ist unter folgendem Link abzurufen: www.juniorwahl.de/europa-2024.html

Vielen Dank an die 10. Klassen für die Vorbereitung der Wahl, die Betreuung des Wahllokals und für das große Engagement und politische Interesse auf Seiten der Schülerschaft und Lehrkräfte.

Fachgruppe Politik

Ergebnisse

Chemiewettbewerb – Dechemax 2023/2024

Dechemax meets Achema - Chemiewettbewerb

Woran denkt ihr bei Schaum? An die Feuerwehr, ein Schaumbad oder eine Matratze? Auch für Auto- und Häuslebauer sind Schäume wichtig (z.B. für die Sitze, die „Knautschzonen“ und als Dämmmaterial). Dem allem stellte sich unser Team DieKrasseSchillerschule bestehend aus den 8. Klässlern Annika, Martin, Leah und Henrike beim 24. DECHEMAX-Schülerwettbewerb und gewannen tolle Büchergutscheine. Dem Thema DECHEMAX meets ACHEMA ( Trendthemen der chemischen Technik und Prozessindustrie) widmeten sich in diesem Jahr über 10.000 Schüler:innen der Klassen 7 bis 13. Teamarbeit und Durchhaltevermögen über vier Monate waren gefragt, um bis zur Endrunde zu gelangen.

In Teams von zwei bis fünf Schüler:innen beantworteten sie zunächst acht Fragen via Internet zum oben genannten Thema. Dabei schlug sich unser Team (DieKrasseSchillerschule) sehr gut und qualifizierte sich für die zweite Runde.

Ca. 500 weitere Teams hatten es auch in die Experimentalrunde geschafft. Hier wurde viel probiert. Wichtig war dabei, die Dokumentation. Die Experimentalaufgaben wurden von den KjVI (kreative junge Verfahrenstechniker und Ingenieure) gestellt, mit denen der DECHEMAX-Wettbewerb schon seit Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. 

Auch dieses Jahr hat es wieder allen sehr viel Spaß gemacht.

Berlin – Die besondere Stadt

Berlin - Die besondere Stadt

Heute hat es überall geblinkt, geleuchtet und gefunkelt. Berlin ist eine besondere Stadt. Sie ist nicht so besonders wie Hannover, eher besonderer. Berliner sind daran schon so gewöhnt, dass bei einem rasenden Autokorso bestehend aus zehn schwarzen Limousinen mit Blaulicht auf dem Dach schon gar keiner mehr guckt. Wenn eine ganze S-Bahnstrecke kurzerhand eingestellt wird, weil im Bundestag ein Staatsgast auftritt. Wenn an jeder Ecke Polizei steht, um schnell einmal eine Ecke zu sperren. Für Berliner ist das normal, nichts Besonderes. Und mittendrin: die 11. Klassen der Schillerschule aus Hannover. Heute hat sie viel Leuchtendes geboten bekommen: Das neue Museum mit den alten Ägyptern, den nunmehr trockenen Tränenpalast, das naturwissenschaftliche Naturkundemuseum, Orte des Gedenkens an den deutschen Widerstand, die Folgen von Flucht und Vertreibung oder auch die Berliner Mauer, Erinnerungen an den „Schindler von Berlin“ Otto Weidt. Das ist ja das besondere wenn man nach Berlin kommt: überall riecht es nach Geschichte und Geschichten, nach Vergangenem, das Mut für die Zukunft machen soll. Ja, es riecht nach Liebe. Bei den nachmittäglichen Stadtgängen konnte die Liebe weiter verfolgt werden. Ob in Kreuzberg, wo aus Zuwanderern schnell Einheimische wurden, entlang der ehemaligen Berliner Mauer, vom KaDeWe zum Bahnhof Zoo, im alten Kommunisten-Kiez Wedding, in Neukölln und beim Betrachten von illegaler Graffiti-Kunst. Berlin ist wirklich besonderer. Am Abend schließlich sollte noch die Letzten von uns von im funkelnden Friedrichstadtpalast überzeugt werden, warum ‚besonders‘, ‚Liebe‘ und ‚Berlin‘ eine Einheit bilden. Bombastisch die Show ‚Falling in Love‘: Tanzen, Singen, Trapez, Wasserspiele, Trampolin, Lichtshow, Feuer, Funkeln, Leuchten und Blinken. Da ging die Message fast schon im Pomp verloren: Sollen wir uns doch alle lieben wegen und nicht trotz unserer Diversität. Sollen wir aufeinander zugehen, statt das eigene Süppchen zu kochen. Sollen wir doch tolerant sein und nicht so streng. Ja, sollen wir doch Berlin sein. Sollen wir blinken, leuchten und funkeln. Aber nachts (so ab 23 Uhr?) bitte schlafen. Ja?

Viele Grüße vom Team Berlin

Auf Staatsbesuch in Berlin

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Mit genau dem richtigen Tempo gleitet das Transportmittel direkt zum Einsteigen bereit vor uns ein.
Die Türen werden selbstverständlich für uns geöffnet, der Teppich liegt bereits ausgerollt zum Beschreiten bereit. Die Sitzplätze werden uns freundlich gewiesen, komfortabel sitzen wir auf unserer Fahrt zum Staatsbesuch in der Hauptstadt.
Wir werden nicht alleine dort sein. Auch der ukrainische Staatspräsident, der nicht nur einen Angriffskrieg aus Russland mit seinem Land abzuwehren hat, sondern bereits am Aufbau seines Landes nach dem Krieg arbeitet, wird in Berlin erwartet.

Überhaupt ist der Aufbau ein sehr passendes Thema: das Berliner Abgeordnetenhaus – nach dem 2. Weltkrieg ein einziges Trümmerfeld, steht nun wieder stolz gegenüber dem Gropiusbau. Dieser zeigt noch immer, wie versehrt die Gebäude durch Granatsplitter, Schrapnelle und Geschossen wurden und zeigt so gleichsam, wie ein gelungener Wiederaufbau neben dem Todesstreifen funktionieren kann. Nebenan sind allerdings nur noch Trümmer der einstigen Nazi-Gestapo und SS-Zentrale vorhanden. Vielleicht ist es gut so. Das Finanzministerium trotzt gegenüber so gut es kann.

Die gut zweistündige Stadtführung, die den Wiederaufbau, aber auch die Abscheulichkeiten der Geschichte – zum Beispiel die Bücherverbrennung am Bebelplatz – thematisiert, zeigt bereits die Grenzen von zu wenig Schlaf (heute Treffpunkt am Bahnhof in Hannover um 6:30 Uhr) und harten Fakten auf. Die immer wieder erwähnten Trümmerfrauen wären auf unsere Gruppen sicher stolz gewesen.

Morgen kommt nun also der Staatsgast aus der Ukraine, Wolodimir Selensky, und wird unser Programm eventuell durcheinander wirbeln: Staatsbesuch in Berlin bedeutet Ausnahmezustand. Und für den sorgt auch diese Woche des 11. Jahrgangs in den Leben von 105 Schülerinnen und Schülern. Die zu erbringende Leistung ist anspruchsvoll, mit dem Aufbau eines im Krieg stehenden Landes jedoch nicht vergleichbar.

Hoffentlich können wir dies schon morgen den Gesichtern wieder ansehen.

Viele Grüße
das Berlin-Team

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