Kunst-Workshop

Rückblick auf den Workshop mit der Künstlerin Mara Schleper

Frau Mara Schleper hat Freie Kunst und Malerei an der Hochschule für Bildende Kunst in Lissabon studiert und arbeitet seitdem als freie Künstlerin und gibt als Kunstlehrerin im Stadteilzentrum Krokus Kunstkurse für Kinder und Erwachsene. Sie gibt in ihren Kursen ihre technischen Fertigkeiten im Bereich Malerei und Graphik/Zeichnung weiter und berät bei der persönlichen künstlerischen Entwicklung ihrer Teilnehmer. Im November/Dezember 2021 haben wir an der Schillerschule einen schönen Workshop mit 4 Terminen mit ihr erleben dürfen.

Es wurde dabei nach Anregungen durch Vorlagen gezeichnet und gemalt. Frau Schleper hat verschiedene Techniken im Bereich der Malerei und der Graphik vermittelt, so wurde z.B. mit Kreide und Bleistift gezeichnet und mit Aquarell und Acryl gemalt. Dabei wurde mit Malerrollen und Mischtechniken experimentiert. Gerade dann, wenn mal etwas nicht auf Anhieb funktioniert hat, haben die Teilnehmer die Erfahrung machen können, dass durch eine neue Technik oder einen anderen Blickwinkel immer ein schönes Kunstwerk herauskam. Es war eine angenehme und kreative Atmosphäre.

Mal- und Zeichenkurs im 2.Halbjahr an der Schillerschule

Nachdem wir im November und Dezember einen schönen Workshop mit der Künstlerin Mara Schleper erleben durften, hat die Schulleitung nach
einem Weg geschaut, einen Kurs über das komplette 2. Halbjahr zu ermöglichen, der donnerstags von 13.30-15.30 Uhr im Rahmen des Ganztags in B47 stattfinden soll. Dort sollen künstlerische Techniken vermittelt und kreativ experimentiert werden. Frau Schleper bringt Anregungen mit und versucht euch, euch in eurer kreativen Entwicklung zu unterstützen. Das Angebot richtet sich an alle Jahrgänge der Schillerschule und wir bitten euch darum, euch bis zum Mittwoch, den 26.1.`22 in die Liste an der Pinnwand für den Ganztag vor dem Lehrerzimmer einzutragen. Es dürfen nur 12 Teilnehmer/innen aus zwei zusammengelegten Jahrgängen teilnehmen. Daher wird wieder die Anzahl an Anwahlen darüber entscheiden, welche Jahrgänge teilnehmen dürfen, um die maximale Teilnehmerzahl auszuschöpfen.

Q&A-Interview mit dem Berliner Start-up „truemorrow“

Q&A-Interview mit dem Berliner Start-up „truemorrow“

Muss man sich zwischen Wohlbefinden und Klimaschutz entscheiden? Und wie kann man sein Leben Tag für Tag etwas nachhaltiger gestalten? In diesem Schuljahr haben wir, der Erdkunde-Bili-Kurs des 11. Jahrgangs von Frau Arnke, uns mit dem Thema Nachhaltigkeit, nachhaltigen Wirtschaftssystemen und Greenwashing beschäftigt. Als Abschluss der Unterrichtseinheit hat Frau Arnke uns im Dezember ermöglicht, ein Interview mit der nachhaltigen Firma truemorrow zu führen. Wir konnten unsere Fragen in einer einstündigen Videokonferenz direkt an den Geschäftsführer Simon Prinz stellen. Um uns auf das Interview vorzubereiten, haben wir in der Vorstunde Informationen zum Unternehmen recherchiert und auf dieser Basis Fragen entwickelt.

truemorrow ist ein Start-up-Unternehmen aus Berlin, welches sich darauf fokussiert, vollkommen nachhaltige Körperpflegeprodukte zu verkaufen. Dabei werden nicht nur nachhaltige Rohstoffe, sondern auch klimaneutrale Transportwege und umweltfreundliche Verpackungen genutzt. Ziel ist es, „kompromisslos“ in den Tag zu starten und ihn auch so beenden, indem man beispielsweise eine ergonomisch optimierte Bambus-Zahnbürste benutzt. Zudem wird zu jedem gekauften Produkt ein Baum gepflanzt.

Die Firma hatte uns zum Kennenlernen einige ihrer Produkte, wie zum Beispiel Zahnbürsten/Bambus-Aufsteckbürsten für elektrische Zahnbürsten, Wattestäbchen und Seifenstücke geschickt. Der Geschäftsführer war nicht nur großzügig, sondern auch sehr geduldig mit technischen Problemen. Schließlich konnten wir unsere Fragen stellen und Informationen über die Firma, ihre Pläne und ihre Produktion sammeln.

Während des Interviews war Herr Prinz souverän und transparent beim Beantworten aller Fragen rund um die Firma, über Produktion und Produktentwicklung bis zum Marketing. Er hat uns Zahlen aber auch Probleme offen dargelegt. Ein offensichtliches Hindernis war die Pandemie, die zeitgleich mit der Unternehmensgründung begann, was dazu führte, dass die Planung des Unternehmens angepasst werden musste. Uns wurden ebenso neue Ideen vorgestellt, wie eine nachhaltige Zahnpasta, die essenziell für ein Badezimmer ist und normalerweise kaum nachhaltig produziert wird.

Der Geschäftsführer wirkte über das gesamte Interview hinweg sehr motiviert, ehrlich und leidenschaftlich. Nach dem Interview waren wir uns als Kurs einig, dass das Unternehmen kein Greenwashing durchführt und sehr vertrauenswürdig sowie auch zuverlässig scheint.

Ihr wollt euer Leben nachhaltiger gestalten? Dann schaut doch gerne mal bei truemorrow vorbei: https://www.truemorrow.de

verfasst von Huda, Lucia, Leni – Jahrgang 11

Bläserklasse 6B erwärmt die Herzen mit Musik

Spendenaktion bringt 400 €uro für den Kältebus

Inspiriert von der Partnerklasse im eTwinning-Projekt führte die 6B im Rahmen der „Corona-Kompensation“ ein Projekt namens Dragon’s Den durch. Verschiedene Schülergruppen präsentierten ihre Ideen für eine Wohltätigkeitsaktion. Die Gewinnerideen wurden vom Klassenleitungsteam mit einer Anschubfinanzierung ausgestattet.  Am Dienstag, den 21.12. um 16.00 Uhr trafen sich dann Mirko, Jim, Tyreese, Erich, Lukas, Maria P., Alina, Julia, Alice, Henrike, Maria M., Titus und Annika, um den BewohnerInnen der Gartenstadt kurze Weihnachtslieder zu spielen. Dazu wurden die von allen Schülerinnen der 6B selbst gemachten CDs, Karten, Weihnachtsdekorationen und Kekse verteilt.

Vielen Dank an die Beschenkten, die insgesamt 400 €uro für den „Kältebus“ spendeten.

Sehen Sie selbst – in dem gemeinsamen virtuellen Klassenzimmer, dem „Twinspace“, haben die SchülerInnen selber über die Aktion berichtet: https://twinspace.etwinning.net/128312/pages/page/1988226/

Christian Fischer

SPANISCH AKTIV 10. Jahrgang

PU-Projekttag 2021

Im Rahmen des Projekttages des Spanischunterrichts haben wir uns, der Kurs von Frau Castro im 10. Jahrgang, mit verschiedenen Weihnachtstraditionen aus dem spanisch-sprachigen Raum beschäftigt.

Unter anderem wurde gebastelt, gebacken, Theater gespielt, gesungen und recherchiert zu den Themen: typische Weihnachtslieder, die Heiligen Drei Könige, der Tagesablauf an Weihnachten, typische Dekorationen, die spanische Weihnachtslotterie und Weihnachten in Mexiko.
Es wurde typisches Gebäck aus verschiedenen spanischen Regionen gebacken, wie Mantecados (ein Gebäck aus Schmalz), Sevillanas (Butterplätzchen) und Roscón de Reyes (Kranzkuchen mit versteckter Überraschung, typisch zum Tag der Heiligen Drei Könige). Eine Arbeitsgruppe bastelte mit selbst ausgesuchtem Holz aus der Eilenriede eine Weihnachtsfigur aus Katalonien, el Tío de Nadal, von dem auch ein Video erstellt wurde, und eine weitere Gruppe bastelte eine mexikanische Piñata und erstellte eine Präsentation über einige Weihnachtstraditionen aus México.

Alle Gruppen starteten am 16. November 2021 zwischen acht und neun Uhr, nach einem kurzen Treffen in der Schule, mit ihren Projekten, wobei die backenden Gruppen zuhause die Kekse und andere traditionelle Leckereien vorbereiteten. Gegen zwölf Uhr versammelten wir uns wieder in der Schule, um das Gebäck gemeinsam zu genießen und uns über die Projekte auszutauschen.
Alles in Allem ein sehr gelungener vorweihnachtlicher Projekttag!

Alma, Greta, Henry, Maximilian und Shayan

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Zwei Videos zum Projekttag folgen noch…

Erasmus+

Virtual Erasmus+ student meeting

Tere! That means “hello” in Estonian.

This is one of the many things we learned during the project hosted by our Estonian partner school from 29th November to 1st December, 2021. We got to know many new things about Estonia, their biodiversity and the Baltic Sea as Estonia borders it. In order to learn many interesting facts, we had two professors visiting the video conference to give a presentation.

But not only the professors made a presentation, students from all countries too. Also, the students of each country worked together on a poster, which was presented later on. The Estonian lesson, in which we learned the basic phrases of the Estonian language, and the interactive quizzes were very interesting and liked by everyone.

On the last day, we also did some cool experiments regarding water and their surface tension. We particularly liked the movement breaks between the lessons. These were used to refresh our mind, so we could concentrate better.

All in all, we really enjoyed these three days, I think everybody can agree with that and we also made a few new friends along the way. We really hope the next time we meet, will be in person. Have a great day!

Ben, Jonas, Justus, Leni and Oliver
(Schillerschule year 8, Hanover, Germany)

 

Here you can see the article:

Article Hanover Estonian mobility_Winter2021

 

Vorlesewettbewerb

Vorlesewettbewerb 2021

In der Adventszeit findet an der Schillerschule traditionell der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt.

Die Schülerinnen und Schüler hatten im Laufe des Novembers den klasseninternen Wettkampf durchgeführt. Im Schulfinale traten schließlich die Klassensieger Laura (6a), Leah (6b), Ben (6c) und Henri (6d) in zwei Runden an.

Bewertet wurde gutes Lesen, nicht Schauspielerei. Die Jury achtete insbesondere auf die Lesetechnik sowie die Interpretation der Textstelle. Nach einem Wettbewerb auf hohem Niveau war man sich einig: Den zweiten Platz erlas sich Henri (6d). Schulsiegerin ist Laura aus der Klasse 6a mit dem Jugendbuch „Ihr mich auch“ von Pia Herzog. Der vorher unbekannte Text in der zweiten Runde war Jostein Gaarders „Das Kartengeheimnis“.

Alle vier Teilnehmer freuten sich über Buchgutscheine, die wie immer die Buchhandlung Böhnert aus Kirchrode gespendet hat.

Wir gratulieren herzlich!

Für den bevorstehenden Stadtentscheid wünschen wir Laura alles Gute.

Wettbewerb Weihnachtskarte

Wettbwerb Weihnachtskarte

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir bedanken uns ganz herzlich bei Grete aus der 8c, Henning aus der 8e, Amelie aus der 9c, Lisanne aus der 8b und Charlotte aus der 11b für die wirklich tollen Arbeiten, die ihr zu dem Wettbewerb für die diesjährige Weihnachtskarte eingereicht habt. Wir freuen uns sehr über eure schönen Bildideen. Leider wird nur eine Bild für die Weihnachtskarte ausgewählt. Damit alle sich ebenfalls an euren Arbeiten erfreuen können, werden alle auf der Homepage gezeigt und in Bilderrahmen im Flur vor dem Lehrerzimmer ausgestellt.

Die Wettbewerbsbeiträge

This is front side content.

Die Gewinnerkarte

Gewonnen hat das Aquarellbild von Charlotte Dehmel aus dem 11. Jahrgang. Sie hat so gut die Technik der Aquarellmalerei angewandt, dass wir sie gefragt haben, ob sie ihr Können nicht an jüngere Schüler weitergeben könnte. Zusammen mit Iris aus dem 12. Jahrgang wird Charlotte im nächsten Halbjahr einen Workshop anbieten, in dem die Beiden Grundtechniken der Aquarellmalerei vermitteln werden. Wer daran Interesse hat, sollte zum nächsten Halbjahr auf die Pinnwand für das AG-Angebot im Flur vor dem Lehrerzimmer und auf die Pinnwand im Kunstbereich vor B47 schauen.

Bild des Monats 2020-2021

Dezember

Zum Jahresende zeigt das Bild des Monats Dezember 2021 eine Assemblage von Emily aus dem 12. Jahrgang des eA-Kurses nach dem Augenbetrüger-Stillleben von Samuel van Hoogstraten. Mal sehen, ob ihr erkennt, was gemalt ist!

Schon seit zwei Jahren gibt der Fachbereich Kunst monatlich einen Einblick in die praktischen Arbeiten der Schülerinnen und Schüler. Wir vom Homepage-Team sagen Danke für diese tollen Ideen und freuen uns auf weitere Impressionen aus der vielfältigen Arbeit im neuen Jahr!

November

Bild des Monats November

Das Bild des Monats November zeigt eine plastische Gestaltung des 13er Kunstkurs eA. Die SchülerInnen erstellten in Gruppenarbeiten Reliefs zu einer Textvorlage aus Alice im Wunderland in Anlehnung an das Werk von Frank Stella.

Oktober

Das Bild des Monats für Oktober ist eine Collage aus Skizzen von Anna, Julia, Linda und Nadine aus dem Kurs Kunst1 des 11. Jahrgangs. Als Vorübung zu eigenen Projekten erprobten sie verschiedene Darstellungsweisen und Zeichenmaterialien zur Menschendarstellung, indem sie sich gegenseitig portraitierten.

September

Die SchülerInnen des Kunst-LKs hatten die Aufgabe, ein Filmplakat zum Film Bunny Lake is missing (ein Film von Alfred Hitchcock aus den 1960er Jahren) zu gestalten. Die Wahl der Technik wurde ihnen freigestellt. Linda hat in Mischtechnik gearbeitet.

Schöne Ferien!

Das Bild des Monats August stammt von Linus aus der 7b. Das Thema lautete „Bild der Zeit“ und wurde durch ein Lightpainting mit Hilfe der Verdunklung des Raumes und einer Langzeitbelichtung einer Bewegung der Taschenlampe in die Luft gemalt.

Juli

Im Juli zeigt das Bild des Monats einen Stop-Motion-Film von Henning aus der 7e. Im Rahmen des Themas Filmsequenz beschäftigt sich diese Arbeit mit der Illusion von Bewegung, indem einzelne Bilder von unbewegten Motiven fotografisch aufgenommen und anschließend mithilfe einer App aneinandergereiht werden.

Bei der Filmproduktion stand die wortwörtliche Umsetzung eines Sprichwortes im Mittelpunkt, für die verschiedene Hintergründe gestaltet, Figuren ausgewählt oder gebastelt und Kulissen gebaut wurden.

Juni

Bild des Monats Juni (von Tim, 6c)

Das Bild des Monats im Juni zeigt eine bunte Collage aus Lebensmitteln, die im Rahmen des Themas Fotografie entstanden ist. Angelehnt an den Maler Guiseppe Arcimboldo, der Portraits aus Gemüse und Blüten malte, hat Tim aus der Klasse 6c dieses Portrait zusammengestellt und fotografiert.

Mai

Bild des Monats Mai 10d - Charlotte

Im Mai zeigt das Bild des Monats eine kolorierte Zeichnung von Charlotte aus der 10d. Im Thema Architektur beschäftigt sich diese Arbeit mit der Darstellung von kubischen Formen in der Zweifluchtpunkt-Perspektive. Beim Zeichnen wurde nicht nur auf perspektivische Genauigkeit geachtet, sondern auch auf das Bauen eines abwechslungsreichen Turmes mit vielen Ein- und Ausstülpungen.

April

Bild des Monats April 9c -Emilia

Das Bild des Monats im April zeigt ein experimentelles Selbstportrait von Emilia aus der 9c. Im Themenbereich der Menschendarstellung wurde mit verschiedenen gestalterischen Techniken experimentiert, der Prozess dokumentiert und ein Selbstbildnis gestaltet, welches die eigene Persönlichkeit verdeutlicht.

März

Das „Bild des Monats“ März ist eine „Brücke des Monats“. Gebaut hat sie Julia aus dem 10. Jahrgang. Zu sehen ist eine Brücke aus Papier und Pappe. Das horizontal verlaufende Brückenstück, auf welchem man laufen und fahren kann, befindet sich auf der abgewandten Seite. Es wurde an schwarzen Garnfäden aufgehängt, welche in der Wirklichkeit dicke Stahlseile wären!

Februar

Das Foto zeigt die Arbeit „Kunst-Schneemann“, welcher sich bei klirrender Kälte sonnt. Es sollte eine Figur gebaut werden, welche ungewöhnlich ist.

Maximilian aus der 5. Klasse schreibt:
„Ich habe einen Schneemann gebaut, der auf einer Sonnenliege am Strand liegt mit einer Sonnencreme in der rechten Hand und einer Flasche Saft in der linken Hand. Auf dem Kopf hat er einen Sonnenhut und auf der Nase eine Sonnenbrille. Zudem ist er mit einem Handtuch bedeckt und trägt an den Füssen Flip-Flops.“

Januar

Diese „Bilder des Monats“ zeigen eine Landart-Arbeit von Lucia aus der 10c. Ausgangspunkt waren die Arbeiten des Künstlerns Goldsworthy, der draußen in der Natur mit Naturmaterialien arbeitet. Hier zu sehen ist die Reihe „Jahreszeiten“, welche draußen während des Lockdowns an frischer Luft entstanden ist.

Dezember

Das „Bild des Monats“ Dezember ist von Luise aus dem Jahrgang 11 und entstand im Werkstattunterricht zum Thema „Bild des Menschen“.

November

Das Bild des Monats im November ist eine Fotoserie von Ben aus der Klasse 11a. Die Fotos entstanden zum Thema Selbstinszinierung in unterschiedlicher Kleidung.

Oktober

Das „Bild des Monats“ Oktober ist eine Buntstift-Zeichnung von Mathis aus der Klasse 6a. Sie entstand während des Lockdowns zum Thema „Mein Baumhaus“.

September

Wir freuen uns im September ein Bild von Annalena aus dem Kunst-Grundkurs des 12. Jahrgangs als Bild des Monats zu präsentieren. Das Bild ist eine Fineliner-Zeichnung zum Thema „Urbane Raumsituation – Das Bild der Stadt“ und zeigt das alte Rathaus von Hannover.

August

Im August zeigen wir als „Bild des Monats“ eine Fotografie von Hanno aus der Klasse 7d.

Das Bild (rechts) entstand zum Thema fotografische Selbstinszenierung im Stil eines historischen Gemäldes. Es orientiert sich an der Malerei „Dienstmagd mit Milchkrug“ (1660) von Jan Vermeer.

Juli

Im Juli zeigen wir ein ganz besonderes „Bild des Monats“: Mit dem abgebildeten Foto hat Antonia Gaida aus der Klasse 9c den 1. Preis des LUMIX-Fotowettbewerbs gewonnen!

Der Wettbewerb wurde im Rahmen des LUMIX Festivals ausgeschrieben. Über 300 Schülerinnen und Schüler reichten Fotografien zum Thema „#stayathome“ ein, in denen sie fotografisch dokumentierten, wie sie mit der Corona-Krise zu Hause umgehen. Unter Leitung von Frau Oestreich haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c im Homeschooling zum Thema des Fotowettbewerbs gearbeitet und konnten mit den entstandenen Fotografien am Wettbewerb teilnehmen.

Wir gratulieren ganz herzlich!

Juni

Das „Bild des Monats“ Juni ist eine Buntstiftzeichnung von Darja aus der Klasse 5a. Es entstand zum Thema Illustration einer Kurzgeschichte im Stil eines Wimmelbildes.

Mai

Im Mai ist als „Bild des Monats“ eine Fotoarbeit von Gregor und Justus aus der Klasse 7c zu sehen. Die thematische Vorgabe für die Fotografie war die Inszenierung von Modell-Eisenbahnfiguren im Kunstraum.

April

Das „Bild des Monats“ April ist eine Gruppenarbeit von Jesper, Luuk, Henry und Felix aus der Klasse 8b. Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt aus einer insgesamt über zwei Meter langen Wandzeichnung, die zum Thema Ornament entstand.

März

Das „Bild des Monats“ März ist von Marta aus dem Kunstkurs des 11. Jahrgangs. Ihre Bleistift- und Buntstift-Zeichnung entstand im Werkstattunterricht zum Thema „Wasser“.

„Dieses Bild soll die Verbindung von Mensch und Wasser darstellen. Die verschiedenen warmen und kalten Farben in der Träne sollen jeweils für positive und negative Gefühle stehen.“ (Marta)

Februar

Wir freuen uns, im Februar ein Bild von Helene aus dem Kunst-Grundkurs des Jahrgangs 12 als „Bild des Monats“ zu zeigen. Es entstand zum Thema Zeichnung und Blumenstillleben.

Die Aufgabenstellung war, die Farbe zunächst per Zufallsverfahren aufzutragen und das Bild anschließend mit einem schwarzen Fineliner zeichnerisch zu überarbeiten.

Januar

Das erste „Bild des Monats“ im Jahr 2020 ist eine Wasserfarben-Arbeit von Teresa aus der Klasse 5c. Das Bild entstand zum Thema Dschungel, Farbkontraste und Grüntöne mischen.

Bild des Monats

Seit dem Jahr 2020 wird es in jedem Monat ein „Bild des Monats“ geben. Dafür wird die Kunstfachschaft jeweils ein besonders gelungenes Bild aus dem Kunstunterricht auswählen, das dann einen Monat lang auf der Internetseite und im Schulgebäude zu sehen sein wird.

Für die Auswahl werden alle zweidimensionalen Arbeiten der Klassen und Kurse aller Jahrgangsstufen einbezogen, so dass jede Schülerin und jeder Schüler prinzipiell die Möglichkeit hat, dabei zu sein und ein breites Spektrum an Arbeiten gezeigt werden kann. 

Tannenbaum

Tannenbaumschmuck im Schein des Glücks

Der Kranich als Vogel des Glücks, versehen mit guten Weihnachtswünschen, das ist in diesem Jahr das Symbol des Tannenbaumschmucks der Schillerschule. In einem kooperativen Projekt der Fächer Kunst und Evangelische Religion haben die Schüler von Frau Jansen zunächst die Kraniche im Origamistil gebastelt und die Religionsschüler von Frau Imhof diese anschließend mit Weihnachtswünschen beschrieben. Das Ergebnis: Ein wunderschöner und hoffnungsfroher Tannenbaum, der nun unsere Pausenhalle mit Glanz erfüllt.

Marie und Sophie aus Jahrgang 5 berichten:

Zunächst haben wir im Religionsunterricht mit Frau Imhof über das Thema Weihnachten gesprochen, was diese Zeit allgemein für Religion und ganz persönlich für uns bedeutet. Anschließend hatten wir die Aufgabe, uns Herzenswünsche zu überlegen, die nicht nur materiell sein sollten. Dabei sind allgemeinere Wünsche herausgekommen wie „Frieden“, „Glück“, „Gesundheit“, aber auch sehr persönliche wie „Ich wünsche mir, dass meine Mutter wieder gesund wird.“ oder „Ich hoffe, dass ich mich bald impfen lassen darf.“ und „Ich hoffe, dass Oma und Opa vorbeikommen.“.

Die Wünsche durften wir dann auf gebastelte Kraniche schreiben, während wir weihnachtlicher Musik lauschten. Das hat uns richtig viel Spaß gemacht und war schon so festlich, dass wir ein wenig in Weihnachtsstimmung gekommen sind. Toll fanden wir auch, dass wir unsere Kunstwerke am Ende in kleinen Gruppen selbst an den Tannenbaum hängen durften – auf das Ergebnis sind wir jetzt ganz schön stolz. Leider neigte sich die Stunde dann dem Ende, wir freuen uns schon riesig auf das nächste Mal!

Marie und Sophie, Jahrgang 5

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