Die Schillerschule ist ausgezeichnet

Die Schillerschule ist ausgezeichnet!

Ā Ausgezeichnet mit dem BERUFSWAHLSIEGEL NIEDERSACHSEN 2021-2023.

Am 31.5.2021 haben Kultusminister Grant Hendrik Tonne und Regionsrat Ulf-Birger Franz (Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung) das Siegel an ā€žBerufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule(n)ā€œ der Region Hannover verliehen – und zu denen gehƶrt nun auch die Schillerschule und dies als eine von gerade einmal vier Gymnasien!

Darüber freuen wir uns sehr. Wir, das ist der Arbeitskreis Berufliche Orientierung neu (kurz: AK BOn), zu dem Herr Bƶhm, Herr Gaebel, Herr Komarow, Frau Schnecke, Frau Staffeldt und Frau Walljes gehƶren. Denn wir haben durch unsere Bewerbung – tatkrƤftig unterstützt durch Schüler- (Danke an Julia und Antonia aus der 10c, Fynn, Maja, Ben aus dem 12. Jahrgang) und Elternvertreter (in Gedenken an Herrn Dr. Klingbeil) sowie Frau Dr. Schmohl von der Bundesagentur für Arbeit – die Jury davon überzeugt, dass sich die Schillerschule in besonderem Maße für die Berufliche Orientierung (BO) einsetzt.

Und natürlich sind wir auch stolz auf das Berufswahlsiegel, denn es bescheinigt der Schillerschule, dass

  • das BO-Konzept ein ā€žwesentlicher Bestandteilā€œ des Schulprofils ist und ā€žvon allen mitgetragenā€œ wird;
  • die Schüler*innen durch die BO ā€žfundierte Kenntnisse über Arbeit und Berufā€œ erhalten, auch und insbesondere durch praktische Erfahrungen;
  • die Schillerschule ā€žTeil eines lebendigen Netzwerks (ist), in dem sie gemeinsam mit Partnern eine guteā€œ BO umsetzt;
  • Eltern ā€žaktiv in die Berufliche Orientierung einbezogenā€œ werden;
  • der Erfolg von Maßnahmen im Rahmen der BO regelmäßig überprüft und die BO stƤndig weiterentwickelt werden.

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(netzwerk_berufswahl_siegel-flyer_dinlang-2021_03pdf)

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Vielen Dank für die breite Unterstützung der Beruflichen Orientierung!

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für den AK BOn: Renate Walljes, Timo Komarow

Erfolgreiche Teilnahme bei Jugend forscht

Erfolgreiche Teilnahme beim Regionalwettbewerb Jugend forscht / Schüler experimentieren 2021

Am Mittwoch (17.2.2021) haben wieder Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis 13 mit insgesamt 9 Projekten an dem Wettbewerb ā€žJugend forscht/Schüler experimentierenā€œ teilgenommen und mit großem Engagement ihre Forschungsarbeiten prƤsentiert.Ā 

Schüler experimentieren: 
  • Julius Fries: Einfluss von Trockenheit auf die WasseraufnahmefƤhigkeit von BƶdenĀ 
  • Ziyu Wang: SuperkondensatorĀ 
Jugend forscht:Ā 
  • Brianna Ganz & Veronika Kaaz: Die Wirkung des Antibiotikums Ciprofloxacin unter dem Einfluss von Temperatur und pH-Wert
  • Mattia Fienga: Die Wirkung von Phytohormonen auf tierische Zellen
  • Mattia Fienga: Faktoren, die die Entwicklungen der globalen COVID-19-Pandemie beeinflussenĀ 
  • Lasse Ahrens & Fabian Bartkowiak: Untersuchung einer KreuzimmunitƤt zwischen SARS-CoV-2 und Viren der Familie Coronaviridae
  • Henriette Kartscher & Ben Simon: Untersuchung der DurchlƤssigkeit von Mund-Nasen-Masken für Kohlenstoffdioxid
  • Aliaksandr Ilyushonak: Callix – schlaues Betriebssystem für schlaue Schüler
  • Marcel Roßmann: Entwicklung einer KI für das Spiel Tic-Tac-Toe mithilfe des Reinforcement LearningĀ 

Wir sind sehr stolz wie selbstständig und hartnäckig alle Schülerinnen und Schüler in diesen schwierigen Corona-Zeiten an ihren Projekten gearbeitet haben. 

Wir gratulieren:Ā 

Julius zum ersten Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften (Schüler experimentieren) 

Aliaksandr zum dritten Platz im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht)Ā 

Mattia zum zweiten Platz im Fachgebiet Biologie (für COVID-19 Pandemie) (Jugend forscht) 

Marcel zum zweiten Platz im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht)Ā 

Henriette und Ben zum ersten Platz im Fachgebiet Chemie (Jugend forscht)Ā 

Julius nimmt damit am Landeswettbewerb von Schüler experimentieren teil und Henriette und Ben nehmen am Landeswettbewerb Jugend forscht teil. 
Wir wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg!!! 

Außerdem haben unsere Schülerinnen und Schüler noch verschiedene Sonderpreise gewonnen. Auch der Schulpreis und ein Betreuerpreis gingen in diesem Jahr wieder an die Schillerschule. 

Wir sind schon sehr gespannt, wie es im kommenden Jahr weiter geht und freuen uns auf viele interessante Ideen und Projekte!  Und hoffentlich auch auf eine Jugend forscht AG, die wieder in Präsenz stattfinden kann, sowie neugierigen Nachwuchs aus den unteren Jahrgängen. 

Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb!Ā 

S. Gaertner, S. Hahn, A. Schnecke, B. ZiegenmeyerĀ 

Riesiger Erfolg bei der Mathematik-Olympiade

Riesenerfolg bei der Mathematik-Olympiade

Ā Martha (Jg. 6) hat bei der Landesrunde der Mathematik-Olympiade mit sensationellen 40 von 40 Punkten einen ersten Platz erreicht! Wie schon im letzten Jahr geht somit wieder ein Titel an die Schillerschule.Ā 

Aber auch die anderen Teilnehmer*innen zeigten tolle Leistungen. Finn (5), Hanna (6), Claudia (7), Aliaksandr (9) und Tabea (12) erreichten tolle Punktzahlen und sammelten wichtige Erfahrungen für die nächsten Jahre. 

Insgesamt gab es coronabedingt bei den Teilnehmerzahlen (sic) einen erwartbaren Rückgang, aber es nahmen immerhin 34 Schillerschüler*innen an der ersten Runde teil und fast alle schafften die Qualifikation zur zweiten Runde. Diese musste leider in diesem Jahr zu Hause durchgeführt werden und die 24 Schülerinnen und Schüler opferten 4 Stunden ihres Wochenendes und knobelten sich durch die anspruchsvollen Aufgaben. Hierbei qualifizierten sich sieben (!) Schüler*innen für die Landesrunde, was einen neuen Rekord für die Schillerschule darstellt! 

Auch die Landesrunde konnte in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden und statt in der Uni in Göttingen kämpften sich die tapferen Mathematiker*innen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in der Schule durch die Aufgaben. Mit der folgenden Online-Siegerehrung bekam der Wettbewerb ein würdiges Ende und alle Teilnehmer*innen der Landesrunde können sich in den nächsten Tagen ihre Urkunde, einen kleinen Preis und Martha zusätzlich ihre Goldmedaille abholen. 

FG Mathematik – VER

HIGH CONTEXT NATION Insights on India, cultural dimensions and distinction

HIGH CONTEXT NATION Insights on India, cultural dimensions and distinction

Everyone of us knows culture, and everyone of us has its own culture. But how do we really define it? Do all of us perceive certain cultures in the same way? And how much can cultures differ from one another? About these and so many more questions, we recently talked about in our year 12 higher level English class with Mr. Fischer and a special guest: Ranjeet Jain, the father of one our fifth grade students. He did us the honour of sharing his perception of culture with us and he gave us some insights on his Indian background, cultural norms and, some intercultural differences between India and Germany, which I am going to present to you now.Ā 

The Basics of CultureĀ 

It is important to state a clear definition for the word ā€žcultureā€œ, because the perception of it may differ from person to person. According to Mr. Jain, the general definition would be something like; ā€žhow things are done around here.ā€œ It means that culture is basically the way a community handles certain things. However, everyone has a subjective view on that, which is why it is hard to put one culture into a specific box. Mr. Jain gave us the example of the United States; Brazil sees America as rather busy, systematic and cautious while Japan perceives them as relaxed and careless. Therefore, culture can be labelled as pretty relative.

The Dimensions of CultureĀ 

To get an even further understanding of culture, we were introduced to ā€žHofstede’s Cultural Dimensionsā€œ which is a model by the Dutch social psychologist Geert Hofstede. It shows the effects of a society’s culture on the values of its members and how these values relate to behaviour. This model consists of five basic factors including ā€žPower Distanceā€œ, ā€žIndividualism vs. Collectivismā€œ, ā€žMasculinity vs. Femininityā€œ, ā€žUncertainty Avoidanceā€œ and ā€žLong-term vs. Short-term.ā€œ

The Differences of Culture

Mr. Jain showed us the intercultural differences between India and Germany by using Hofstede’s model of cultural dimensions. He explained that Germany can be seen as masculine, individualistic and of less power distance, whereas India is perceived as more collective and of high power distance. This means that German culture can be looked at as a society in which social gender roles are clearly distinct, in which everyone is more focused on his personal goals than the collective, and in which everyone can speak up their mind regardless of their social status. Unlike Germans, Indian people think more about others and how certain decisions would have an effect on their families and the society than thinking individualistically. In addition, hierarchies are extremely respected in India, which means that you would not simply speak up and say when anything bothers you, but you would give in to your superior even if you think they are wrong. Besides that, Mr. Jain used some other terms to distinguish between Germany and India. He mentioned the aspect of high and low context, as well as the aspect of polychronicity. High context would be, for example, that when you want to ask your parents forĀ permission to go somewhere, you have to talk and explain a lot before coming to the point, and asking what you really want. Contrary to that, low context means being straight-forward. Polychronicity is when you think of time as flexible, and when you don’t care being a bit late. Therefore, Germany is a culture with a low context and definitely not polychronic, whereas India has a high context and is considered to be polychronic, according to Mr. Jain.

The Uniqueness of Culture

Even though everyone could learn something from someone else, and basic human rights should be seen as a necessity regardless of one’s culture, Mr. Jain stated clearly that every culture is perfect the way it is. You should always respect the customs and traditions of one’s nation. There is no ā€žflawless cultureā€œ or something like that. This is the reason why everyone should embrace its culture and should not try to change other ones. This is where we can draw a line back to the beginning of this article: culture is relative and perceptions are subjective. What do you think about that topic? Do you share Mr. Jain’s perspective?Ā 

Lange Nacht der Mathematik 2020

Lange Nacht der Mathamatik 2020 - Mathenacht zu Coronazeiten

In der Nacht vom 20. auf den 21. November 2020 hƤtte die sechste Auflage der ā€žLangen Nacht der Mathematikā€œ an der Schillerschule stattfinden sollen. Coronabedingt wurde im Oktober jedoch schweren Herzens entschieden, dass die Mathenacht in diesem Jahr ausfallen müsse.

Dagegen ā€žwehrtenā€œ sich einige aktuelle und ehemalige Schillerschüler*innen, die in den letzten Jahren an der Mathenacht teilgenommen hatten, mit Erfolg. Sie wollten von Zuhause aus an der Mathenacht teilnehmen. Die LehrkrƤfte, die sich über dieses großes Engagement und Interesse gefreut haben, richteten im Vorfeld für Teams aus den JahrgƤngen 7, 9, 12 und 13 VideokonferenzrƤume ein. Die Teams meldeten sich eigenstƤndig an und nahmen Hilfsmittel wie Geobretter aus der Schule mit nach Hause.

Am Freitagabend um 18 Uhr ging es für alle Jahrgangsgruppen mit den Aufgaben aus der 1. Runde los. Unterstützt von einigen LehrkrƤften und den Ehemaligen arbeiteten alle Schüler*innen sehr erfolgreich. Die SiebtklƤssler blieben bis halb 1 nachts hartnƤckig und lƶsten große Teile der Aufgaben aus der 1. Runde. Die NeuntklƤssler und auch die Oberstufenteams schafften es sogar noch vor bzw. kurz nach Mitternacht in die zweite Runde. Gegen 2 Uhr nachts verabschiedeten sich die LehrkrƤfte und waren baff, als sie sich um 7 Uhr morgens wieder in die Videokonferenzen einschalteten. Sowohl die NeuntklƤssler als auch die Oberstufenschüler hatten ā€ždurchgerechnetā€œ und es in die finale 3. Runde geschafft! Damit nicht genug, hatten sie sogar auch die anspruchsvollen Aufgaben der 3. Runde zu großen Teilen lƶsen kƶnnen und es bundesweit auf einen 5. bzw. 13. Rang geschafft.

Wir gratulieren allen Schüler*innen zu den großartigen Leistungen und bedanken uns beim VFS, der diese mit kleinen Preisen honoriert hat.

Nun freuen wir uns auf die nƤchste Mathenacht, die hoffentlich wieder in der Schule stattfinden kann.

Fachgruppe Mathematik

Mathematik ohne Grenzen 2021

Mathe ohne Grenzen 2021

Start in die 17. Runde „Mathematik ohne Grenzen“ in Niedersachsen!

Wir laden wieder herzlich ein zur Teilnahme am Klassenwettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Teilnahmemƶglichkeiten, Terminen und zur Durchführung des Wettbewerbs an Ihrer Schule sowie und zur Anmeldung Ihrer Klasse(n) zum Junior-Wettbewerb (Jg. 5/6) und zum Senior-Wettberb (Jg. 10/11).

Außerdem finden Sie hier eine Nachlese zum letzten Wettbewerb aus dem Jahr 2020. 

Sebastian Berk & Birgit Ziegenmeyer für das Orga-Team an der Schillerschule und
Landeskoordination ā€žMathematik ohne Grenzenā€œ für Niedersachsen

Senior-Wettbewerb für Klassen 10 und 11

Nach der abgeschlossenen Umstellung des Wettbewerbs auf die JahrgƤnge 10 & 11 sind in diesem Jahr erneut alle niedersƤchsischen Klassen der JahrgƤnge 10 und 11 teilnahmeberechtigt.

Beispielaufgaben zum Senior-Wettbewerb:
Einige Beispielaufgaben des Probe- bzw. Hauptwettbewerbs der letzten Jahre sind hier zu finden.
Die Aufgaben 1-10 werden von allen Klassen bearbeitet, die weiteren Aufgaben 11-13 nur vom Ƥlteren Jahrgang, also von Jg. 11.

Junior-Wettbewerb für Klasse 5 und 6

Nach der erfolgreichen Erprobung der Junior-Aufgaben für die 5./6. Klassen  können wir den Junior-Wettbewerb dank der umfangreichen Unterstützung bei der Korrektur der zusätzlichen Aufgaben an der Schillerschule nun bereits zum dritten Mal anbieten.
Die Aufgabenstellungen im Junior-Wettbewerb Ƥhneln denen des ā€žgroßenā€œ Wettbewerbs: acht bzw. neun Aufgaben sind in Teamarbeit innerhalb von 45 Minuten zu lƶsen, von jeder Aufgabe wird pro Klasse nur eine Lƶsung abgegeben. Auch eine fremdsprachliche Aufgabe ist wieder dabei, die in derĀ  Erprobungsphase mit tollen Ergebnissen in verschiedenen Sprachen bearbeitet wurde.

Teilnahmeberechtigt sind niedersƤchsische Klassen der JahrgƤnge 5 und 6.
Die  besten Klassen des Junior-Wettbewerbs erhalten Urkunden. Eine zentrale Siegerehrung ist für die jüngeren Schülerinnen und Schüler  nicht vorgesehen.

Beispielaufgaben zum Junior-Wettbewerb:
Die folgenden Beispielaufgaben vermitteln einen Eindruck von Themen und Anforderungen der Junior-Aufgaben: MOG-Junior 2017 Aufgaben & Lƶsungshinweise
Weitere Beispielaufgaben des Probe- bzw. Hauptwettbewerbs der letzten Jahre sind hier zu finden.

Anmeldung & Termine 2020/2021 auf einen Blick

Probetermin: Dezember 2020/Januar 2021,
Rückmeldung der Ergebnisse per E-Mail bis zum 22. Januar 2021 an die Schillerschule

Haupttermine:

  • Senior-Wettbewerb Jg. 10/11: 5. Februar 2021 in der 5. und 6. Stunde
  • Junior-Wettbewerb Jg. 5/6:Ā  11. MƤrz 2021 in der 5. und 6. Stunde

Allgemeine Informationen zur Durchführung des Wettbewerbs an Ihrer Schule finden Sie auf der Übersichtsseite zum Wettbewerb.

Die Anmeldung zum Wettbewerb erfolgt in der Regel ab Anfang November mit der Anmeldung zum Probewettbewerb, der im Dezember/Januar durchgeführt werden sollte. Die Aufgaben dazu werden voraussichtlich wieder ab Anfang Dezember verschickt.

Die Teilnahme am Probetermin ist Voraussetzung für die Teilnahme am Haupttermin. Mit der Rückmeldung der Ergebnisse des Probetermins bis spätestens zum 22.1.2021 an die ausrichtende Schule (Schillerschule Hannover) ist eine Klasse dann automatisch zum Hauptwettbewerb zugelassen. 

Die Aufgaben zum  Hauptwettbewerb Senioren am 5. Februar 2021  bzw. zum Junior-Wettbewerb am 1. März 2021 erhalten alle dann zugelassenen Klassen rechtzeitig vorher.

Durchführung an ihrer Schule

Durchführung des Wettbewerbs an den teilnehmenden Schulen

Hierzu finden Sie detaillierte Informationen auf unserer Übersichtsseite zum Wettbewerb.

Ansprechpartner für die Region Niedersachsen

Sebastian BerkĀ  (E-Mail) und Birgit Ziegenmeyer (E-Mail), Schillerschule Hannover

Ihre Klasse zum Wettbewerb anmelden

Keine Veranstaltungen

Wir sind Europaschule!

Wir sind Europaschule!

ā€žDie Einheit Europas war ein Traum von wenigen. Sie wurde die Hoffnung für viele. Sie ist die Notwendigkeit für alle.ā€œ (Konrad Adenauer)

Europaschule Schillerschule: Minister Tonne zeichnet mehrere Schulen aus, die Europaschule werden v.l Hannah 18, Kaya 18, Minister Tonne, Frau Beate Günther ( Schulleiterin), Alessia 16, Jonas 15
Foto: Samantha Franson

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Bereits Konrad Adenauer verstand die wichtige Rolle, die ein geeintes Europa für uns und unsere Gesellschaft haben würde. Neben unserer nationalen IdentitƤt gewinnt es immer mehr an Bedeutung, auch als mündiger und selbstbestimmter EuropƤer aufzutreten, für den europƤischen Arbeitsmarkt gewappnet zu sein und sich für die europƤischen demokratischen Werte einzusetzen. All diesen Herausforderungen stellt sich unsere Schule tagtƤglich – sowohl im unterrichtlichen als auch im außerunterrichtlichen Bereich. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unseren Schülerinnen und Schülern zu helfen, ihren Platz in unserer europƤischen Gemeinschaft zu finden. Wir bereiten unsere Schülerschaft im Unterricht mit unserem breiten Angebot an Projekten, Auslandsfahrten und Sprachzertifikaten darauf vor, als verantwortungsbewusste EuropƤer zu agieren.

Aus diesem Grund war es die logische Konsequenz, uns für die Zertifizierung mit dem Siegel ā€žEuropaschuleā€œ zu bewerben, um auch nach außen hin zu zeigen, dass Europa und die damit verbundenen Werte eine entscheidende Rolle in unserem Schulalltag spielen. So entschied sich die Gesamtkonferenz im vergangenen Jahr schließlich dazu, sich für das Siegel zu bewerben.

Im Laufe der Bewerbung wurde deutlich, dass der europƤische Gedanke in unserer Schule nicht nur von den Sprach-Fachgruppen, sondern von allen Fachbereichen geteilt wird. Aus diesem Grund wurde für die Bewerbung ein fƤcherübergreifendes ā€žEuropacurriculumā€œ erstellt, das widerspiegelt, wie konsequent und vielschichtig Europa in unseren Fachcurricula verwurzelt ist. Außerdem wurde eine Übersicht über alle außercurricularen AktivitƤten erstellt, die deutlich gemacht hat, in wie vielen verschiedenen Bereichen es den Schülerinnen und Schülern ermƶglicht wird, sich auf ihre Zukunft als europƤische Bürger vorzubereiten. Es ist uns ein Anliegen, jeden individuell zu fƶrdern – eine PrƤmisse, die unseren Schulalltag immer wieder aufs Neue bestimmt, sei es im Rahmen unserer Sprachenfahrten und des Erasmus-Projektes oder unserer verschiedenen Arbeitsgemeinschaften und Projekte: Durch die vielseitigen AktivitƤten mƶchten wir unsere Schülerinnen und SchülerĀ  auf Europa vorbereiten. Die Umsetzung des Gesamtkonzeptes und wie der europƤische Gedanke an der Schule gelebt wird, bilden die Grundlage für die Verleihung der Auszeichnung ā€žEuropaschuleā€œ. So überreichteĀ  unser Kultusminister, Herr Grant Hendrik Tonne, unserer Schule schließlich am 31. August 2020 im Rahmen einer coronabedingt eingeschrƤnkten, aber dennoch sehr feierlichen Zeremonie die Urkunde und damit den Titel ā€žEuropaschuleā€œ, was eine große Ehre für unsere gesamte Schulgemeinschaft darstellt.

Ā ā€žEuropa wƤchst nicht aus VertrƤgen, es wƤchst aus den Herzen seiner Bürger oder gar nichtā€œ (Klaus Kinkel, Bundesminister des AuswƤrtigen 1992 bis 1998). In diesem Sinne freuen wir uns, dass wir an der Schillerschule gemeinsam einen Beitrag dazu leisten kƶnnen, Europa wachsen zu lassen.

(Claudia Henkel)

PU Tag – 5 Sinne eine Welt Jg. 10

PU - Tag: 5 Sinne eine Welt Jg. 10

Vom Schauspiel bis zur eigenen Komposition – im Laufe der Schuljahre haben wir durch den PU-Unterricht viele verschiedene künstlerische Bereiche kennengelernt.
Diese Themen haben uns jedes Mal auf einer sehr persönlichen Ebene angesprochen, wie auch das Thema dieses Halbjahres: Hannover und Ich.

Als erstes haben wir uns mit den für uns am bedeutendsten Orten Hannovers beschäftigt. Aus eben diesen Orten sollten wir anschließend unseren eigenen ā€žroten Fadenā€œ erstellen. Dazu sind wir alle gemeinsam in die Innenstadt gefahren und haben in Kleingruppen Plätze oder Sehenswürdigkeiten unserer Wahl besucht und auf Fotos festgehalten, um daraus ein Plakat zu gestalten, mit dem wir unseren Faden präsentieren sollten.

Durch die Präsentationen aller Gruppen ist uns klar geworden, wie unterschiedlich die Sichtweise auf Hannover sein kann.
Das größte Projekt dieses Quartals haben wir kurz vor unserem PU-Tag begonnen; die Aufgabe war eine Assemblage, das heißt eine Art 3D-Modell, anzufertigen, die unseren persönlichen Blick und unsere Verbindung mit Hannover veranschaulichen sollte. Bei der künstlerischen Gestaltung hatten wir keine Einschränkungen und konnten individuell entscheiden, auf welche Art und Weise wir unser Hannover darstellen wollten.

Am PU-Tag hatten wir den ganzen Tag zur Verfügung, unser Projekt weiterzuführen. Dadurch konnte man sich nicht nur sehr gut auf seine Arbeit konzentrieren sowie größere Teile fertigstellen, sondern sich gleichzeitig auch untereinander austauschen und inspirieren lassen. Die entspannte Arbeitsatmosphäre und freie Zeiteinteilung hat uns besonders gut gefallen.
In den nächsten Stunden werden wir unser Projekt beenden und den anderen präsentieren; wir sind schon sehr gespannt auf die fertigen Assemblagen der anderen und was Hannover für sie bedeutet.

Bonner Mathematiktunier

Bonner Mathematiktunier

Wie auch in den letzten Jahren hat die Schillerschule mit ihren talentiertesten Schülern*innen am Bonner Mathematikturnier teilgenommen, das in diesem Jahr am 18. September, jedoch erstmalig nicht in Bonn, sondern vor dem Bildschirm stattfand. Coronabedingt haben die Organisatoren vom Hausdorff Center for Mathematics das spannende Wettbewerbsformat aus Staffel (vormittags) und Sum of Us (nachmittags) in Videokonferenzen abbilden müssen.

Die drei Teams der Schillerschule, die sich in den beiden Vorwochen begleitet von Herrn Ratkovic, Herrn Kishk und Herrn Berk anhand von Vorbereitungsmaterialien und Aufgaben der Vorjahre auf das Turnier vorbereitet haben, agierten gut in ihren Teams. Dies war auch notwendig, da es insbesondere die Staffelaufgaben in diesem Jahr in sich haben sollten. Zur Halbzeit lagen unsere Teams in der Mitte des Teilnehmerfeldes, arbeiteten sich im Nachmittagsteil jedoch noch etwas nach vorne, so dass unser bestes Team auf einem guten 22. Rang bei 63 teilnehmenden Schulen landete. Wir gratulieren Maren, Clara, Felix, Jesse und Carlos sehr herzlichen und bedanken uns beim VFS, der einen Preis für unser bestes Team gestiftet hat.

Fachgruppe Mathematik

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