RVS und SRVN-Regatta

RVS und SRVN-Regatta

Am Samstag und Sonntag, den 7. und 8. September, fanden wieder die traditionellen
Ruderregatten auf dem Maschsee statt. Das Regatta-Wochenende begann am Samstag mit der RVS-Regatta. Für die Ruderer
und Ruderinnen ging es früh los, da es bei unserer eigenen Regatta natürlich viel zu
tun gab. Neben dem Aufbau, der Verpflegung und dem Zielgericht, mussten auch die Rennen mit Motorboot und Wettkampfrichter betreut werden. Nach dem Aufbau starteten auch schon die ersten Rennen des Tages. Das Wetter spielte ebenfalls gut mit, denn die Sonne schien meistens, was die Regatta zu einem umso schöneren Event für alle machte. Es nahmen Teams in verschiedenen Bootsklassen teil, zum Beispiel im Vierer oder Zweier. Ebenfalls war der RVS an einigen Einer-Rennen beteiligt, die sich allesamt gut schlugen und mit Siegen nach Hause fahren konnten. So konnten sich unter anderem Tim, Johanna (Jg. 9) und Mathilda (Jg. 9) über eine Medaille freuen. Für manche war es eine der ersten oder sogar die erste Regatta, da sich die Maschsee Regatten und natürlich besonders die Regatta vom eigenen Verein, hervorragend für den Einstieg eignen. Am Ende des Tages sicherte der RVS noch die Boote und Ausrüstung und schickte die Ruderer und Ruderinnen nach einem gelungenen Tag nach Hause. Am Sonntag folgte dann die SRVN-Regatta. Für die Ruderinnen und Ruderer des RVS begann der Tag etwas später, da jeder nur eine Stunde vor seinem Rennen vor Ort sein musste. Gegen Mittag kümmerte sich der RVS erneut um den Essensverkauf. Insgesamt konnten sich viele über eine neue Bestzeit oder das Beenden ihres ersten Ruderrennens freuen und die Erfahrungen für die nächste Regatta mitnehmen. Nach dem letzten Rennen halfen alle noch tatkräftig mit, alles abzubauen und aufzuräumen, bevor es nach Hause ging. Ein besonderer Dank geht an alle Eltern, die mitgeholfen haben, sowie an die Ruderinnen und Ruderer. Ein großes Dankeschön auch an Owen, Ronja und Frau Ost, die an beiden Tagen vor Ort waren, alles organisiert und wie immer alle Ruderinnen und Ruderer unterstützt haben.
Finn (Jg. 9)

Austausch Antony in Paris

Trois semaines Ć  Paris

Zwei Wochen nachdem die Franzosen uns verlassen hatten, machten wir uns auch schon auf den Weg nach Paris. Nach einer langen Zugfahrt sind wir am Pariser gare du l’est angekommen und wurden von unseren Familien begrüßt. Den Samstag verbrachten wir erstmal mit auspacken und ankommen. Sonntags ging es dann auch schon los: wir fuhren nach Paris und besuchten den Eiffelturm, Versailles oder das Louvre. CrĆØpes mit Sicht auf die Seine durften natürlich auch nicht fehlen. Nachdem wir von der großen Schule erstaunt waren, ging es nach einer Ausweiskontrolle in
die Schule. In den ersten Tagen fiel es uns noch schwer, die Sprache zu verstehen, was am Ende schon viel besser
klappte. Erstaunlich war es auch, dass die Franzosen von8:30 bis 18 Uhr Schule haben, ausgenommen von einer 1,5 Stunden langen Mittagspause. Wir lernten auch recht schnell andere Schüler aus Deutschland kennen. Sie waren vor uns dort gewesen und so konnten sie Erfahrungen mit uns austauschen. Nach einem ersten spannenden Tag besuchten wir schon am Dienstag eine pariser Burg mit den Berlinern.
Am Wochenende haben wir das Schloss Versailles, das Louvre und auch das Luftfahrtmuseum besucht. Leider ging das Wochenende mit den ganzen spannenden AktivitƤten so schnell rum, dass wir montags, leider ohne die Berliner, in die
neue Schulwoche starteten. Mittwochs, wo wir schon um 14 Uhr Schluss hatten, gingen wir zusammen nach Antony und kauften Souvenirs und ein paar Süßigkeiten. Am folgenden Wochenende haben wir gemeinsam die Champs ƉlysĆ©e besucht und an dem Arc de Triumph Fotos gemacht.
Sonntags war außerdem Ostern: wir feierten Ostern mit der Familie und bekamen reichlich Schokolade. Am Dienstag
begann dann unsere letzte Schulwoche in Paris, in der wir noch shoppen waren und, unter anderem, Käse für unsere Eltern kauften. Nach einem letzten tollen Abend in der Bowlinghalle ging es für uns in die letzte Nacht. Früh morgens brachen wir auf , um unsere Rückreise anzutreten, wo wir uns über die tollen Erlebnisse in Paris austauschten und mit etwas Verspätung mit dem Zug ankamen.

Diskussion mit Europaabgeordneten

Diskussion mit Europaabgeordnetem

Am Mittwoch, den 5. Juni 2024, war der SPD-Politiker Bernd Lange an der Schillerschule zu Besuch. In Bezug auf die bevorstehende Europawahl, bei der dieses Jahr nun auch 16-Jährige zum ersten Mal wahlberechtigt waren, hatten die Schillerschüler des 10. Jahrgangs sowie des in dieser Woche stattfindenden Schwedenaustauschs die Möglichkeit, ihre Fragen an Bernd Lange zu stellen. 

Während der Veranstaltung stellte sich ein breit gefächertes Interessenfeld der Schillerschüler und Schülerinnen heraus, welches sich von der Bedeutung des Europaparlaments über den Gaza-Krieg bis hin zur Popularitätszunahme der AfD erstreckte. Die Schülerschaft nutzte engagiert die Diskussionsmöglichkeit mit dem SPD-Politiker, welcher bereit im Europaparlament tätig war und somit viel dazu erzählen konnte. Am nächsten Tag hatten auch weitere 10. Klassen die Möglichkeit einer Diskussionsrunde mit einem Europaparlament-Abgeordneten, wo diesmal der CDU-Politiker David McAllister in der Schillerschule war.

Insgesamt lässt sich also zusammenfassen, dass das politische Interesse der Schülerschaft im Hinblick auf die Europawahl sowie die an der Schule durchgeführte Juniorwahl relativ hoch ist und solche Veranstaltungen eine gute Möglichkeit bieten, die Politik der Schülerschaft auch nahe zu bringen und somit mit der Jugend in Kontakt treten zu lassen.

Hanna I.

Sprachendorf 2024: Bienvenue Ć  Grenoble!

Sprachendorf 2024: Bienvenue Ć  Grenoble!

Wie bereits in den letzten beiden Jahren fand auch im Schuljahr 2023/24 am 14. Mai 2024 unser alljähriges Sprachendorf bei strahlendem Sonnenschein statt. Dieses Mal ging es für den 7. Jahrgang nach Grenoble, zumindest in das Grenoble, das der 11. Jahrgang für sie in den Schillerhof gezaubert hatte. An vielen verschiedenen Stationen, die die Elftklässler liebevoll und akribisch vorbereitet hatten, konnten die Schülerinnen und Schüler der Französischkurse im 7. Jahrgang verschiedene Alltagssituationen in der Fremdsprache meistern. Erst eine Runde einkaufen, anschließend das gestohlene Portemonnaie auf der Polizeiwache abholen und am Abend dann ein entspannter Kinobesuch: Das Angebot an Sprechanlässen war wieder einmal groß und vielfältig. 

Von diesem jährlich stattfindenden Konzept profitierten alle: Der 7. Jahrgang übte fleißig für ihre Sprechprüfungen, während sich der 11. Jahrgang noch einmal vertieft mit kommunikativen Anlässen, Vokabeln und Redemitteln auseinandersetzen durfte.

Wir schauen also auf eine sehr schƶne und gewinnbringende Veranstaltung zurück und freuen uns schon jetzt auf das nƤchste Mal, wenn es wieder heißt: ā€žBienvenue Ć  Grenoble!ā€œ.

(Claudia Henkel)

Studienfahrtsgruppe Giglio gewinnt zweiten Preis beim ZAP! des Zoo Hannover

Studienfahrtsgruppe Giglio gewinnt zweiten Preis beim ZAP! des Zoo Hannover

Im Rahmen der thematischen Vorbereitung auf unsere Studienfahrt zum Institut für marine Biologie auf Giglio, Italien nahmen wir als Kurs am Zoo-Artenschutzpreis kurz ZAP! des Zoos Hannover teil. Im Projekt waren wir Schülerinnen und Schüler aufgefordert eine Schlüsselart zunƤchst zu identifizieren, ihre Einflussfaktoren auf das jeweilige Ɩkosystem deutlich zu machen und davon ausgehend die Relevanz der Tiere für den Erhalt der Ɩkosysteme aufzuzeigen. Darüber hinaus entwickelten wir Schutzmƶglichkeiten für deren Erhalt. Der Kern des Projektes bestand darin, durch die Erarbeitung der Schutzmƶglichkeiten aktive und zukunftsorientierte Handlungsoptionen zu erfassen.Ā 

Da der thematische Schwerpunkt unserer Studienfahrt auf den Zusammenhängen maritimer Lebensräume liegt, widmeten wir uns arbeitsteilig in 6 Gruppen aquatischen Tieren wie dem Finnwal, der unechten Karettschildkröte, dem großen Hammerhai, der Königsseegurke, dem Steinseeigel und dem Neptungras. 

Am Donnerstag, den 13.06.24, fanden wir uns im Zoo zur Preisverleihung ein, wo die besten der insgesamt 60 eingereichten Projekte aller niedersƤchsischen Schulen nochmals prƤsentiert und die Relevanz der Projekte hervorgehoben wurde. Im Anschluss daran fand die Siegerehrung durch Zoodirektor Andreas Michael Casdorff und StaatssekretƤr Marco Hartrich statt.

Wir als Kurs erreichten den 2. Preis in der Alterskategorie Sek II, wofür uns neben einem Pokal und einer Auszeichnung auch ein Preisgeld von 500 € überreicht wurde.

Johann S.

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Berlin – Die besondere Stadt

Berlin - Die besondere Stadt

Heute hat es überall geblinkt, geleuchtet und gefunkelt. Berlin ist eine besondere Stadt. Sie ist nicht so besonders wie Hannover, eher besonderer. Berliner sind daran schon so gewƶhnt, dass bei einem rasenden Autokorso bestehend aus zehn schwarzen Limousinen mit Blaulicht auf dem Dach schon gar keiner mehr guckt. Wenn eine ganze S-Bahnstrecke kurzerhand eingestellt wird, weil im Bundestag ein Staatsgast auftritt. Wenn an jeder Ecke Polizei steht, um schnell einmal eine Ecke zu sperren. Für Berliner ist das normal, nichts Besonderes. Und mittendrin: die 11. Klassen der Schillerschule aus Hannover. Heute hat sie viel Leuchtendes geboten bekommen: Das neue Museum mit den alten Ƅgyptern, den nunmehr trockenen TrƤnenpalast, das naturwissenschaftliche Naturkundemuseum, Orte des Gedenkens an den deutschen Widerstand, die Folgen von Flucht und Vertreibung oder auch die Berliner Mauer, Erinnerungen an den ā€žSchindler von Berlinā€œ Otto Weidt. Das ist ja das besondere wenn man nach Berlin kommt: überall riecht es nach Geschichte und Geschichten, nach Vergangenem, das Mut für die Zukunft machen soll. Ja, es riecht nach Liebe. Bei den nachmittƤglichen StadtgƤngen konnte die Liebe weiter verfolgt werden. Ob in Kreuzberg, wo aus Zuwanderern schnell Einheimische wurden, entlang der ehemaligen Berliner Mauer, vom KaDeWe zum Bahnhof Zoo, im alten Kommunisten-Kiez Wedding, in Neukƶlln und beim Betrachten von illegaler Graffiti-Kunst. Berlin ist wirklich besonderer. Am Abend schließlich sollte noch die Letzten von uns von im funkelnden Friedrichstadtpalast überzeugt werden, warum ā€šbesondersā€˜, ā€šLiebeā€˜ und ā€šBerlinā€˜ eine Einheit bilden. Bombastisch die Show ā€šFalling in Loveā€˜: Tanzen, Singen, Trapez, Wasserspiele, Trampolin, Lichtshow, Feuer, Funkeln, Leuchten und Blinken. Da ging die Message fast schon im Pomp verloren: Sollen wir uns doch alle lieben wegen und nicht trotz unserer DiversitƤt. Sollen wir aufeinander zugehen, statt das eigene Süppchen zu kochen. Sollen wir doch tolerant sein und nicht so streng. Ja, sollen wir doch Berlin sein. Sollen wir blinken, leuchten und funkeln. Aber nachts (so ab 23 Uhr?) bitte schlafen. Ja?

Viele Grüße vom Team Berlin

Aufführung von ā€žSIEBEN KRONEN – im Kampf gegen die Zeit

Aufführung von ā€žSIEBEN KRONEN – im Kampf gegen die Zeitā€œ

Die Aufführung von ā€ž SIEBEN KRONEN – im Kampf gegen die Zeitā€œ war ein tolles Erlebnis!
Am 07.05.24 war es endlich so weit: Wir hatten uns ein ganzes Schuljahr lang mit der Inszenierung unseres Theaterstücks befasst; und nun standen wir hinter dem großen Bühnenvorhang und konnten hƶren, wie sich die Aula immer weiter füllte. In wenigen Minuten würden die Prinzessinnen auf die Bühne kommen, der Vorhang aufgehen und alle, sowohl die Schauspieler/innen als auch die Offstage- und Backstage-Beteiligten, mussten bereit sein, denn es war Zeit für die Premiere unseres Stückes ā€žSieben Kronen – im Kampf gegen die Zeitā€œ.
Während der Aufführung gaben wir alle unser Bestes. Und als der Vorhang sich zwischen dem Szenenwechsel schloss, war für viele die erste Aufregung überwunden. Die Prinzessinnen konnten sich kurz ausruhen und das Bühnenbild wurde für die New-York-Szene schnell umgebaut. Ehe wir uns versahen, ging das Stück auch schon weiter und wann immer die Zuschauer/innen applaudierten oder lachten, freuten wir uns, dass unser Stück so gut angenommen wurde.
Im Nachhinein waren alle erleichtert, dass es so gut lief, womöglich sogar besser, als wir es uns vorgestellt hatten. Aber am wichtigsten ist, dass wir es gemeinsam genießen und eine Menge Spaß haben konnten. Auch während der zweiten Aufführung am 13.05.24 lief alles rund. Umso trauriger sind wir, dass dies schon unser letzter Auftritt und letztes Schuljahr als gemeinsamer PU-Kurs war. Aber die Erinnerung an diese schöne Zeit kann uns ja niemand nehmen.
Hannah, Jg. 10 für das Profil ā€žKlappe die Erste: Akademie der Künsteā€œ

Strƶer Wettbewerb zum Thema „75 Jahre Grundgesetz“

Strƶer Wettbewerb zum Thema "75 Jahre Grundgesetz"

Die Kunstwerke von Julia, Steffen und Nadine aus dem 12. Jahrgang wurden beim Wettbewerb der Firma Ströer für die einwöchige Veröffentlichung auf deren digitalen Werbetafel in Hannover z.B. den U-Bahnen ausgewählt. Vielleicht seht ihr sie ja auf eurem Schulweg.

Wettbewerb Wandgestaltung im H-Trakt

Wettbewerb Wandgestaltung H-Trakt

Die Schulleitung, der Schülerrat und die Kunstkolleginnen haben sich auf den Entwurf von Alexandra aus dem 12. Jahrgang für die Wandgestaltung im H-Trakt geeinigt. Wir danken allen WettbewerberInnen für die gelungenen Entwürfe. Alle, die einen Entwurf eingereicht haben, werden bei der Umsetzung des Entwurfs am 17.6 bis vermutlich 19.6. helfen dürfen und dann vom regulären Unterricht dafür befreit. Wir freuen uns auf die Umsetzung!

PU-Tag Jahrgang 10

PU-Tag Jahrgang 10

Am 15.04. war der PU Tag des 10.Jahrgangs. In unserem Kurs, Forschen und PrƤsentieren II, haben wir an unserem Junior Science CafĆ© gearbeitet. Im letzten Schulhalbjahr hat unser Kurs, in Gruppen unterteilt, zusammen ein CafĆ© auf die Beine gestellt, in dem Experten gemeinsam mit GƤsten darüber diskutieren ā€œob man extremistische Meinungen akzeptieren sollteā€ und ā€œob Parteien wie die AfD verboten werden solltenā€. Am PU Tag hatte jede Gruppe, Team Projektleitung, Team Wissen, Team Experten, Team Kommunikation, Team Event und Team Moderation, Zeit, selbststƤndig weiterzuarbeiten, um die Vorarbeit für das CafĆ© fertig zustellen. Es wurde zum Beispiel Werbung für die Experten betrieben, die Einleitung ins Thema am Tag des CafĆ©s fertiggestellt, Essen und GetrƤnke fürs CafĆ© organisiert und vieles weiteres. Natürlich wurde auch Pizza als Verpflegung bestellt, weil der PU Tag ja auch etwas schƶnes sein soll.

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