Trip to the New Town Hall

Trip to the New Town Hall

On 11 December 2024, the bilingual Geography course of the 8th grade, taught by Miss Arnke, visited the New Town Hall in Hannover. The purpose of the trip was to analyse the city’s urban development through four city models representing different historical periods.
We gathered outside the school at 1:30 pm and then walked to the ā€œUlhornstraßeā€ tram station, where we took the tram to ā€œAegidientorplatz,ā€ near the New Town Hall. Upon arrival, Miss Arnke explained the rules and introduced our tasks.Ā 

Our main goal was to study the four city models located on the first floor, each representing a specific time period:

1. 1689 – The medieval era.

2. 1939 – The industrialized city before WWII.

3. 1945 – The destruction after WWII.

4. The present day – The modern city as it is today.

For each model, we answered 2–3 specific questions and took notes on six topics: urban structure, transportation, architecture, economy, historical challenges, and how Hannover responded to them.
After completing our tasks, we reflected on the city’s development and finished the trip with a class photo in front of the New Town Hall. It was an interesting and fun trip for the course and it enlightened our minds.

(by Ruby and Felix, 8a)

Instagram an der Schillerschule

Instagram an der Schillerschule

Zum neuen Jahr ist es jetzt so weit: Die Schillerschule veröffentlicht Neuigkeiten nun auch auf Instagram! Neben den Informationen, die auf der Homepage enthalten sind, werden auch  kleine Einblicke in das Schulleben gewährt. Es ist durchaus auch möglich, dass es kleine Kostproben des Podcasts gibt oder der nächste Gast vorgestellt wird. Das heißt: Folgt alle dem Instagram-Account der Schillerschule!

PU-Tag Jg. 9 am 28.10.2024

PU-Tag Jg.9 am 28.10.24

Unser PU-Tag am 28.10. startete um 8:00 Uhr in unserem Raum. Dort wurden noch die letzten PrƤsentationen zu den Forschungsprojekten gehalten, danach fuhren wir mit der Bahn zur ā€žRoboterfabrikā€œ der Leibniz-UniversitƤt, wo wir den Rest unseres PU-Tages verbringen sollten. Als erstes erhielten wir eine Einführung in die Grundlagen der Roboter. Dabei wurden uns auch gleich Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit den Roboterarmen vor Ort, die wir spƤter programmieren sollten, erlƤutert. Nach den Grundlagen wurde uns die Programmierumgebung der Roboter sowie ein paar erste Schritte erklƤrt. Diese bestanden zuerst aus einfachen Bewegungen, wie einer vorgegebenen Strecke zu folgen. Nachdem wir diese in Fünfer- bis Sechser-Gruppen ausprobiert hatten, erwarteten uns mehr Bausteine, die unsere Mƶglichkeiten weiter erweiterten. Mit den Bausteinen sollten wir dann z.B. den Roboter dazu bringen, einen Domino-Parkour zu durchfahren oder, dass der Roboterarm sich solange bewegt, bis er auf ein Hindernis stößt. Dies ging bis wir eine halbe Stunde Pause hatten, die allen recht war. Ā Nach der Pause wurden uns noch die letzten Bausteine erklƤrt. Schließlich kam die finale Challenge, welche daraus bestand, einen mƶglichst hohen Turm aus Holzklƶtzen zu bauen, nur mit dem Roboterarm und einem in maximal 20 Minuten erstellten Programm. Ā Alle Teams arbeiteten intensiv bis die letzten Sekunden anbrechen. Zum Schluss hatte jeder Roboter 10 Minuten Zeit,Ā  seinen Turm zu bauen, obwohl keiner der Roboter so lange brauchte. Ā Der hƶchste Turm bestand aus sechs waagerecht übereinandergestapelten Holzklƶtzen (ca. 10 cm). Ā Am Ende standen vier mehr oder weniger hohe Türme, die von einem Stein bis zu sechs Steinen reichten. Schließlich endete dieser sehr interessante Tag um 13:30 Uhr an der Roboterfabrik. Ā (Martin B., Jg. 9)

Unsere Klassenfahrt nach Kirchheim im Herbst 2024

Unsere Klassenfahrt nach Kirchheim im Herbst 2024

Tag 1:Ā 

Am Montagmorgen ging es los auf Klassenfahrt. Vor der Schillerschule standen vier große Busse. Die Busse sahen nicht nur von außen schön aus, sondern waren es auch von innen. Als wir nach drei Stunden Fahrt in Kirchheim angekommen waren, sind wir in die Hüttendörfer gegangen. Die Hütten waren wirklich schön, und wir haben schnell die Zimmer untereinander aufgeteilt. Nach dem leckeren Mittagessen haben wir unsere Sachen ausgepackt und das Gelände erkundet. Nach dem Abendessen konnten wir entscheiden, ob wir eine Nachtwanderung machen oder mit unseren Lehrern Kartenspiele spielen. 

Tag 2:Ā 

Nach dem Frühstück sind wir mit unseren Mentoren Jette und Lorenz in den Wald gegangen und haben ein tolles Spiel gespielt: Wir haben uns alle im Kreis aufgestellt und zwei Kinder in die Mitte genommen. Dann wurden zwei Tüten mit Gummibärchen in den Kreis geworfen. Wir mussten versuchen, diese möglichst leise zu holen und durften uns von den beiden Kindern im Kreis nicht erwischen lassen. Danach haben die Jungs mit Lorenz eine tolle Hütte gebaut und die Mädchen mit Jette eine noch tollere. Am Nachmittag sind wir dann alle gemeinsam auf einen Berg in der Nähe gewandert.

Tag 3:Ā 

Beim Frühstück sollten wir uns Lunchboxen packen, damit wir etwas zum Mittag haben. Danach sind wir zu den Bussen gegangen und nach Bad Hersfeld gefahren. Nach der Ankunft sind wir in das Museum ā€žWortreichā€œ gegangen. In dem Museum wird die Geschichte der Sprache spielerisch dargestellt. Danach sollten wir uns in Gruppen aufteilen und durften in den verschiedenen GeschƤften Geschenke und Süßigkeiten einkaufen gehen.

Tag 4:Ā 

Vormittags gab es zwischen unseren vier Klassen ein Vƶlkerballturnier. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Meine Klasse 5b hat gewonnen. Am Nachmittag durften wir Kartenspiele spielen und es gab ein freiwilliges Fußballturnier. Abends haben wir alle gemeinsam das Kartenspiel ā€žWerwolfā€œ gespielt.

Tag 5:Ā 

Nach dem Frühstück mussten wir unsere Sachen packen und sind dann zu den Bussen gegangen und zurück nach Hause gefahren. Gegen Mittag sind wir wieder an der Schillerschule angekommen und wurden von unseren Eltern abgeholt.

Die Klassenfahrt hat großen Spaß gemacht – hoffentlich fahren wir bald wieder!

Rahel, 5b

PU-Tag Jg.8 Intech

PU-Tag Jg.8 Intech

Am Montag, den 28.10.2024, fand der PU-Tag für die Jahrgänge 8-10 statt. Für unseren Forschen und Präsentieren Kurs haben wir an dem Tag den First Lego League Wettbewerb durchgeführt. Dieser besteht aus einem Robot Game, wobei ein Roboter möglichst viele Hindernisse bewältigen muss. Jedes Team hat drei Durchläufe beim Robot Game. Außerdem sollte jedes Team eine Präsentation zum Thema Ozean erstellen. Nachdem die Programme vorgestellt und die Präsentationen durchgeführt wurden, haben wir als Gruppe für die beste Präsentation gestimmt und das Gewinnerteam des Robot Games wurde ermittelt.
Danach erfuhren wir endlich die Ergebnisse: Im Robot Game teilen sich die Teams Pauline, Alea, Moritz und Cornelius, Felix, Alex den 3. Platz, mit 210 Punkten. Den 2. Platz mit 230 Punkten haben Maxi, Vincent, Simon, Steven und Leif. Der 1. Platz haben Johann, Katharina und Maximilian mit 250 Punkten erreicht.
Die beste PrƤsentation hatten Maxi, Vincent, Simon, Steven und Leif.

Ruby, Nora und Youmna; Jg. 8

Kunstaustellung 30625

Kunstaustellung 30625

Am 2.-3.11 wurden künstlerische Arbeiten aus dem jetzigen 12. und 11. Jahrgang in der Kunstausstellung „30625“ im Hƶlderlin eins ausgestellt. Die Arbeiten sind im letzten Halbjahr im Werkstattunterricht der 11. Klasse von Frau Schmitto und Frau Heilkenbrinker und im Unterricht von Frau Heigl in der 10. Klasse entstanden.

Anne Frank Tag

Anne Frank Tag

Die Schillerschule hat sich mit einer Plakatausstellung, Aktionen in der Schülerbücherei, mehreren Stadtrundgängen und einer lebhaften Präsentation und Diskussion am Anne Frank Tag beteiligt.

Weitere Infos hier

Studienfahrt Toskana

Studienfahrt Toskana

Am Bahnhof wussten wir bereits von der Lage
Für die Reise würden wir brauchen Geduld und Courage
Probleme der deutschen Bahn in Deutschland normal
Für uns das Verpassen des Anschlusszuges katastrophal
irgendwie in München gestrandet
Ein Hotel zur Übernachtung verhandelt
Um Mitnahme in einem anderen Zug gebangt
und am Ende einen Weg nach Bologna erlangt

So kam es, dass wir nach unserer Übernachtung in München doch noch die Mitfahrgelegenheit in einem Zug nach Bologna fanden und nach über 24 Stunden Anreise in unserem Hotel in Florenz ankamen. Florenz, das Herz der Toskana, wo sich Antike und Moderne treffen. Die Euphorie bei der Stadtführung in Florenz war dementsprechend groß, als uns visuell klar wurde, dass wir tatsƤchlich angekommen waren. Unser Abenteuer führte uns dann weiter nach Pisa, wo wir bei 30 Grad Hitze versuchten, das perfekte obligatorische ā€žTurm-Fotoā€˜ā€˜ zu schießen. Zur Abkühlung danach entschieden wir uns an den Strand nach Viareggio zu fahren, wo sich zeigte, dass das Schwimmverbot ā€žRote Fahne obenā€˜ā€˜ in Italien mit den Lifeguards verhandelbar ist. Aber unsere Reise durch die Toskana hatte viel mehr Facetten. In den Boboli-GƤrten und den Uffizien lernten wir beispielsweise die Kunst und Architektur sowie die Geschichte der Toskana hautnah kennen. Von Leonardo da Vinci bis zur Familie der Medici – an jeder Ecke hatten die berühmten Künstler der Renaissance und die ehemals herrschende Familie der Toskana ihre Spuren hinterlassen. Ein Ausflug in eine Olivenƶlmühle gab uns wiederum einen Exkurs in die Kultur und Landwirtschaft der Toskana, aber auch die Erkenntnis, dass aus uns keine Olivenbauern werden. Nachdem wir dann pures Olivenƶl probierten, wurde uns klar, dass Liebe doch durch den Magen geht, denn das Essen in Florenz fehlte uns auf einmal sehr. Mit gemeinsamen Pizzaessen bei Sonnenuntergang oder mit Probieren des echten italienischen Gelatos haben wir jede Chance genutzt lecker und gut zu essen. Bei all dem wƤren wir ohne Frau Gƶweckes AnpassungsfƤhigkeit und ohne das Italienisch von Frau Meinhardt deutlich mehr Chaos ausgesetzt gewesen. Doch auch das ist uns nicht vollkommen erspart geblieben. Durch die UmstƤnde auch auf der Rückreise mussten wir leider schlussendlich die Hoffnung, noch nach Venedig zu fahren, aufgeben. Insgesamt sind wir dennoch mit viel neuem Wissen und Erinnerungen fürs Leben zurückgekommen. Die wichtigste Erkenntnis aber, die wir alle aus unserer Studienfahrt gezogen haben, war, dass jede Herausforderung gemeistert werden kann, wenn man nur optimistisch und dankbar bleibt. Und das hat wirklich jeder verinnerlicht. Denn bei all dem gebrochenen Italienisch, wusste immerhin jeder nach dieser Woche, dass man am Ende immer ā€žGrazie!ā€˜ā€˜ sagen muss.

Aliya P. und Sofie S.

Meeresbiologie-Studienfahrt auf die Isola del Giglio (Italien)

Meeresbiologie-Studienfahrt auf die Isola del Giglio (Italien)

Die Vorbereitung für unsere Studienfahrt begann lange vor der Abreise. Zusammen haben wir am ZAP!-Wettbewerb des Zoos teilgenommen, bei dem wir den 2. Platz in der Altersklasse SEK 2 belegten und 500€ für die Studienfahrt gewonnen haben.
Im Rahmen des Wettbewerbs beschƤftigten wir uns intensiv mit sogenannten ā€žSchlüsselartenā€œ des Mittelmeers, die eine essentielle Rolle in ihrem entsprechendem Ɩkosystem einnehmen. Zu ihnen gehƶren große Tiere, wie der Hammerhai aber auch kleinerer Organismen, wie Seeigel und
sogar Pflanzen, wie das Seegras, welche auf den ersten Blick unscheinbar wirken kƶnnen. Über diese haben wir dann Plakate erstellt. Wusstest ihr z.B., dass Seegraswiesen mehr Sauerstoff produzieren, als der Regenwald oder, dass Seeigel eine der bedeutendsten Nahrungsquellen im Nahrungsnetz des Mittelmeers darstellen? Fische die sich von Seeigeln ernƤhren kƶnnen dann natürlich vom Menschen konsumiert werden. Damit das auch so bleibt, ist es umso wichtiger, das Meer und seine Bewohner zu schützen. Dies geht sprichwƶrtlich direkt vor unserer Haustür, indem wir beispielsweise weniger Produkte mit Einwegverpackungen kaufen, da diese oftmals im Meer landen und dort den Meeresbewohnern schaden und das Meer verschmutzen. So lƤsst sich das Meer, ohne große UmstƤnde, auch schon von Hannover aus schützen. Nachdem wir erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen haben, konnten wir uns auch schon auf Giglio freuen. Doch bevor wir die Insel erreichten, stand eine lange und turbulente Anreise bevor – ganze 41 Stunden! Wegen ZugverspƤtungen verpassten wir unseren ursprünglichen Flug. Die Gruppe musste sich aufteilen: Vier von uns blieben in Berlin und übernachteten dort, wƤhrend die anderen 14 zurück nach Hannover reisten und von dort einen neuen Flug nahmen. Am Ende kamen jedoch alle sicher und wohlbehalten auf der Insel an. Der Kummer der Anreise verpuffte jedoch schnell, da Giglio eine wunderschƶne Insel ist. Im Ort Campese wohnten wir 2min vom Strand entfernt in einem riesigen, unendlich verschachtelten Haus, neben einigen charmanten kleinen LƤden, BƤckereien und Restaurants.
Beim Meeresbiologen Lucas lernten wir dort tƤglich etwas über die faszinierende Tierwelt des Mittelmeeres. Dabei konnten wir an echten Meeresbewohnern forschen und diese selbst identifizieren, was zum Teil ziemlich schwierig war. Die Kursstunden waren in die unterschiedlichen Bereiche des Meeres (Hartboden, Sandboden…) unterteilt, sodass wir einen guten Überblick über die ZusammenhƤnge des gesamten Ɩkosystems erhalten haben.
Nach den theoretischen Stunden ging es für uns auf lange Schnorchelgänge im kristallklaren Mittelmeer. Dort konnten wir die Tiere und Pflanzen hautnah erleben, die wir zuvor im Vorkurs besprochen hatten. Besonders spannend war das Nachtschnorcheln, bei dem wir unter anderem
Blauringelkraken, Seegurken und Einsiedlerkrebse entdeckten. Neben unseren Aktivitäten im Wasser erkundeten wir die Insel zu Fuß und besichtigten das historische Castello, eine alte Festungsstadt, das hoch auf dem Berg der Insel thront. Von dort aus hatten wir einen atemberaubenden Blick über Giglio und das Mittelmeer. Zurück nach Campese ging es durch die typische Macchia Vegetation.
Auch die Freizeit kam nicht zu kurz. In der NƤhe unserer Unterkunft gab es einen kleinen Supermarkt, und so kochten wir oft gemeinsam. Ein Highlight war die lokale BƤckerei mit ihren kƶstlichen Schoko- und Pistaziencroissants. An den Nachmittagen entspannten wir uns am Strand,
genossen die Sonne und erfrischten uns im Meer. Abends saßen wir zusammen am Strand, lauschten dem Rauschen der Wellen und ließen die Erlebnisse des Tages gemeinsam Revue passieren. Obwohl viele von uns sich vor der Fahrt noch nicht gut kannten, wuchsen wir als Gruppe schnell zusammen.
Am letzten Abend gingen wir gemeinsam in eine Pizzeria – ein perfekter Abschluss der Reise. Ein besonderer Dank geht an Frau Braun und Herrn Zantop, die diese einmalige und tolle Studienfahrt ermƶglicht haben.
Wenn ihr euch näher für das Thema Schlüsselarten oder unsere Studienfahrt interessiert, könnt ihr bald im Schaukasten der Bio-Etage mehr darüber erfahren.

Auslandsjahr in Finnland

Auslandsjahr in Finnland

Hej!

Ich lebe jetzt seit knapp zwei Monaten als Austauschschülerin in Kirkkonummi in Finnland. Es macht mir sehr viel Spaß hier, auch wenn ich manchmal auf ein paar Schwierigkeiten stoße.

Ich gehe auf eine schwedischsprachige Schule hier und spreche auch mit meiner Gastfamilie Schwedisch, welches wegen einer schwedischsprachigen Minderheit von knapp 6 % in Finnland zweite Amtssprache ist. Diese Sprache, die ich schon relativ gut spreche, macht es natürlich viel einfacher, Kontakte zu knüpfen, andere Leute in der Schule und den Unterricht zu verstehen, aber es ist manchmal auch sehr frustrierend. Meine Fortschritte im Finnischen halten sich wegen der schweren Sprache in Grenzen und ich muss fast immer auf Englisch zurückgreifen, wenn jemand kein Schwedisch spricht.

Außerdem erlebe ich es so, dass das Klischee der ruhigen und sehr schüchternen Finnen stimmt. Bis jetzt ist noch kein einziger Finne von selbst auf mich zugekommen, wie es vielleicht in anderen Ländern wäre. Stattdessen schauen sie mich nur neugierig an und auch wenn ich von mir aus auf sie zugehe, dauert es, bis sie sich entspannt mit mir unterhalten.

In der Schule läuft es sonst aber ganz gut, mittlerweile habe ich ein paar Freunde gefunden, mit denen ich gemeinsame Kurse und dann Unterricht von 8:10 bis 15:40 Uhr nachmittags habe. Der Unterricht selbst ist aber ganz schön langweilig, in Mathematik wiederholen wir zum Beispiel gerade Brüche, und das in der (umgerechnet) 11. Klasse! Immerhin konnte ich mir ein paar Fächer aussuchen, die es in Deutschland nicht gibt, gerade habe ich Psychologie und ab Oktober werde ich Philosophie als Schulfach haben.

Obwohl also nicht alles ganz rund läuft, finde ich es hier echt schön. Ich hatte Glück, noch fast 6 Wochen Sommer zu genießen, mit seltenen 25 Grad, wo die Finnen natürlich alle schlapp zu Hause vor dem Ventilator hängen, weil es ihnen viel zu warm ist. Mittlerweile kühlt es in der Nacht aber auf fast 0 Grad ab und im Norden Finnland ist schon Schnee vorhergesagt. Ich wohne an der Südküste knapp 40 km von Helsinki entfernt und war schon oft draußen am Meer an der Schärenküste oder im Nationalpark wandern und die Natur ist einfach super schön.

Ich freue mich auch schon auf den Winter, wenn die Sonne knappe 5 Stunden scheint und hoffentlich genug Schnee liegt, dass ich mit Skiern zur Schule fahren kann, eisbaden und Schlittschuh fahren kann.

Moikka!

Claudia G., 11c

Ā 

Weitere Infos finden Sie hier

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