Exkursion der Klassen 6a und 6c nach Kalkriese

Exkusion der Klassen 6a und 6c nach Kalkriese

Am Mittwoch, dem 17. Januar 2024, noch vor Schulbeginn ging die Fahrt los. Unser Ziel war Kalkriese, der Ort der sagenumwobenen Varusschlacht. Dort, im heutigen Landkreis Osnabrück, lockte Arminius mit einer zahlenmäßig unterlegenen Kampfgruppe germanischer Stämme ein römisches Heer von drei Legionen in den Hinterhalt. Vor Ort erwartete uns Museumsführerin Annika und erklärte uns die Fundstücke und Schaubilder, zum Beispiel acht goldene Geldmünzen oder die Reitermaske eines römischen Offiziers.

Danach konnten sich drei Schülerinnen und Schüler als Germanen und Römer verkleiden und dabei die Unterschiede auszeigen, bevor es anschließend zum Gang über einen Teil des Schlachtfeldes ging, eine Schneise zwischen Kalkrieser Berg und ehemaligem Moor, auf der im Jahr 9 nach Christus drei lange Tage gekämpft wurde. Als Römer und Germanen versuchten wir das Empfinden und die Ereignisse nachzuspielen.

Um 15 Uhr waren wir zurück an der Schule. Wir hätten uns noch mehr Zeit im Museum gewünscht, aber dennoch waren alle von dem Ausflug begeistert.

Louisa von Mettenheim, 6a

Erstmalig: Weihnachtsgottesdienst in der Schillerschule

Weihnachtsgottesdienst in der Schillerschule – oder: Was würde uns fehlen, wenn Weihnachten ausfallen würde?

Zum ersten Mal feierten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 – 7 der Schillerschule am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien einen ökumenischen Weihnachtsgottesdienst in der St. Antonius-Kirche in Hannover Kleefeld.

Fast 300 Schülerinnen und Schüler machten sich dazu zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern gleich morgens in den ersten beiden Stunden auf den Weg in die Kirche, um sich auf das kommende Weihnachtsfest einzustimmen.

Im Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrer Kurth und Pastorin Chrzanowski stellten sich die vorbereitenden Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs die Frage: „Was würde uns denn fehlen, wenn Weihnachten ausfallen würde?“ Ihre Antworten dazu hatten sie auf einer Stellwand für alle aufgeschrieben.
Im Laufe des Gottesdienstes brachten sie ihren jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern interaktiv elementare Aspekte der Weihnachtsgeschichte anhand der bereits aufgebauten ehemaligen Franziskaner-Krippe von St. Antonius näher.

Der Mittelstufenchor unter der Leitung von Herrn Jordan sang passend dazu Weihnachtslieder und sorgte für eine ganz besondere Feierlichkeit, die mehrfach mit spontanem Applaus gewürdigt wurde.
Der engagierte Chor, die Geschichte der Geburt Jesu, die Franziskaner-Krippe, die lebendige Gestaltung des Gottesdienstes durch viele Schülerinnen und Schüler, das gemeinsame Singen bekannter Weihnachtslieder und das Gebet stimmten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein und sorgten für ein buntes und fröhliches Miteinander.

Sabine von Höne

Ein „Oasentag“ im Tabor

Tag der religiösen Orientierung

Einen Tag der Besinnung und vor allem des Nachdenkens über sich selbst, die eigenen Ziele und Erwartungen an die Zukunft – dies erlebten die Religionskurse des 10. Jahrgangs am 01. Dezember 2023 im jugendpastoralen Zentrum „Tabor“.

Xenia fasst zusammen:
Tag der religiösen Orientierung – was genau soll das sein? Das hat sich unser 10. Jahrgang auch gefragt, als wir den Informationszettel für diese Veranstaltung bekommen hatten. Für jeden Religions- und Werte und Normen Kurs fand er statt, die Exkursionen waren unterschiedlich.

Die evangelischen Kurse sowie auch der katholische Kurs durften das Jugendpastorale Zentrum Tabor besuchen. Dort angekommen wurden wir nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Mitarbeiter des Tabors in Gruppen eingeteilt. In diesen Gruppen sind wir für den Rest des Tages verschiedene Stationen durchgegangen, bei denen die Themen „Spiritualität von Jugendlichen“ und „Ich-Stärkung“ im Fokus standen. Andersgesagt, haben wir uns hauptsächlich darüber Gedanken gemacht, was jeder von sich selbst in der Zukunft erwartet und nach welchen Richtlinien er leben möchte.

Bei einer der fünf Stationen wurden in einer Kapelle informative Texte über Menschen aufgehängt (wie zum Beispiel Mutter Theresa, Malala Yousafzai, Hans und Sophie Scholl), die dafür gestrebt haben, die Welt zu verbessern. Ob sie das aus religiösen Gründen taten, hatte keine Relevanz. Die Gedanken, die uns durch den Kopf gingen, als wir die Texte gelesen haben, sollten wir auf Zettel aufschreiben. Das Wort, das die meisten verbunden hat, war „mutig“. Voller Mut und Selbstlosigkeit haben sich diese Menschen für Frauenrechte, gegen Rassismus und für das Klima eingesetzt. Vielleicht hat der ein oder andere sich inspirieren lassen und was für sein eigenes Leben mitgenommen? Eine weitere Station hat sich mit den Begriffen „Religion, Glaube, wir, ich und Gesellschaft“ auseinandergesetzt. Sehr interessant war auch, seine Meinung zu kontroversen Themen abzugeben und diese dann in der Gruppe zu besprechen, was auch in einer der Stationen gemacht wurde. Das Highlight für viele war aber das Schreiben eines Briefs an sein zukünftiges Ich: hier haben wir einen persönlichen Brief an uns selbst geschrieben. Dieser bleibt im Tabor und wird in zwei Jahren an uns zurückgeschickt. In der Zukunft wird das eine gute Möglichkeit sein, um über sich selbst und seine Veränderung in den zwei Jahren zu reflektieren und gegebenenfalls nochmal darüber nachzudenken, ob man nicht doch noch an sich selbst arbeiten sollte, um ein besserer Mensch zu werden. Damit hat dieser Tag der religiösen Orientierung sogar in zwei Jahren noch eine Auswirkung auf die Schüler der Religionskurse. Zuletzt haben wir einen eigenen Instagram Account „eingerichtet“, der unser Leben bis zum Jahr 2075 zusammenfassen sollte. Auf einem Blatt Papier haben wir Posts von den wichtigsten Ereignissen unseres Lebens bis jetzt und von dem, was hoffentlich noch auf uns zukommen würde, gemalt. Dies war eine gute Möglichkeit, um sich noch mal Ziele im Leben zu setzen oder zu konkretisieren.

Zusammenfassend, hat der Tag der religiösen Orientierung sehr viel Spaß gemacht und gleichzeitig auch zum Denken über wichtige und ernsthafte Themen für jeden Einzelnen angeregt.

Xenia, Jg. 10

Bläserklasse 6 bringt Weihnachtsstimmung nach Anderten

Bläserklasse 6B (2023)

Bläserklasse 6 bringt Weihnachtsstimmung nach Anderten

Anlässlich des Lebendigen Adventskalenders fand am 14.12.2023  um 15 Uhr ein Konzert in der AWO-Begegnungsstätte in Anderten statt. Die Bläserklasse 6 aus der Schillerschule Hannover, begleitet von Herrn Madyda, war vor Ort.

 

Zu Beginn stellte eine Mitarbeiterin der AWO die Bläserklasse vor und nach ein paar kurzen Worten von Herrn Madyda ging es dann auch schon los. Vorgespielt wurden einige bekannte Weihnachtslieder, wie z.B. „O Tannenbaum“ und die Filmmusik aus dem Film Jurassic Park. Neben der musikalischen Unterhaltung wurde das Publikum mit heißen Getränken versorgt.

 

Zum Schluss gab es einen großen Applaus mit Zugaberufen. Als Dankeschön bekamen Herr Madyda und seine Bläserklasse kleine Adventsgeschenke. Es war mal wieder ein gelungener Auftritt. 

 

(Luis Liepelt, 6b)

Bläserklasse 6B (2023)

Weihnachtsbaumschmuck-friedliche Weihnachten

Weihnachtsbaumschmuck-friedliche Weihnachten

In einer Kooperation der Fächer Kunst und Evangelische Religion hat der Religionskurs Jahrgang 5 von Frau Imhof nach einer Vorlage von Frau Jansen Friedenstauben als Baumschmuck gebastelt. 

Im Religionsunterricht haben die Schüler* innen überlegt, was friedliche Weihnachten in der heutigen Zeit bedeutet. Dazu erstellten sie Texte, die sie auf der Rückseite der Taube notierten.

So haben wir nicht nur einen wunderschönen, sondern besonders auch einen Baumschmuck, der zum Verweilen und Nachdenken anregen kann.

Beate Imhof

Roberta-Challenge

Mit Teamgeist zur Roberta-Challenge

Am 21.11. haben insgesamt fünf Teams der Schillerschule aus der Robotik-AG und den PU-Gruppen „InTech“ in Jahrgang 8+9 an der Roberta-Challenge 2023 teilgenommen, die erneut im Lichthof der Leibniz Universität stattfand. Die Roberta-Challenge wird jährlich von SchülerInnen für SchülerInnen neu entwickelten und als regionaler Robotikwettbewerb des Roberta Schulnetzwerkes der Region Hannover organisiert.

Team „Einfach bessser“

In insgesamt drei Läufen mussten die Roboter verschiedenen Aufgaben auf einem Spielfeld meistern. So musste passend zum diesjährigen Thema Nachhaltigkeit eine Windkraftanlage gestartet oder Plastikmüll eingesammelt werden.

Nebendiesem Robotgame gab es auch dieses Jahr wieder ein Teamspiel, bei dem der Teamzusammenhalt auf die Probe gestellt wurde. In dieser Kategorie hatte das Team „Einfach besser“ bestehend aus Felix H., Robin, Nikolas und Felix M. (leider erkrankt am Wettbewerbstag)  aus dem PU-Kurs „InTech“ (Jahrgang 8) den ersten Platz geholt!

Herzlichen Glückwunsch!

N. Bücker

PU-Tag Roboterfabrik

PU-Tag in der Roboterfabrik

Hallo, wir sind drei Schüler aus dem 9 Jahrgang von dem PU Kurs Intech,
Wir waren für unsere PU Tag bei der Roboterfabrik der Leibniz Universität. Dort wurde für uns eine Präsentation gehalten und uns erklärt wie wir die Roboterarme bedienen konnten. Wir wurden auf die Sicherheitsanweisungen hingewiesen, in Gruppen eingeteilt und uns wurde danach erklärt wie wir die Roboterarme programmieren können. Als allererstes wurde uns die Flexibilität des Roboterarms gezeigt, danach das auf Scratch basierte Programm, mit dem wir durch Zusammensetzen von Blöcken den Roboter steuern konnten. Bei jeder weiteren kurzen Pause wurden uns neue Programmierbausteine erklärt, die wir dann ausprobieren konnten. Uns wurde auch Jengasteine gegeben, mit denen wir einen Parcours bauen sollten. Wir mussten die Roboterarme durch einen Parcours führen ohne dass die Bausteine umgeworfen werden. Zum Schluss haben wir eine Challenge bekommen. Jede Gruppe sollte versuchen einen Turm zu bauen und wessen Turm am höchsten war, der hatte gewonnen. Der höchste Turm hatte mit 6 Jengasteinen gewonnen.   

Alles zusammen war eine sehr schöne Erfahrung und wir hatten auch sehr viel Spaß. Wir haben neue Sachen gelernt, aber es war nicht schwer zu verstehen.

Hier links seht ihr die Aufnahme der Gruppe mit den höchsten Turm aus Jengasteinen. Um sich die Positionen der Steine merken zu können, haben alle Gruppen Markierungen aus blauen Klebeband benutzt. Da der Roboterarm sich sehr präzise bewegt, war das umfallen viel schwerer.

David, Sophia, Roseann für den  PU-Kurs InTech (Jg. 9)

Erasmus Estland

Tere Eesti

Dieses Jahr ging es für 16 SchülerInnen aus dem 10. Jahrgang vom 15. – 22. April 2023 nach Estland. Diese Reise hat uns Erasmus+ ermöglicht. Unsere ganze Reise stand unter dem Motto „Wasser“. Dabei haben wir nicht nur das Thema Wasser vertieft sondern auch die estnische Kultur kennengelernt. 

Unser Trip hat am Hannover Flughafen begonnen. Von da aus sind wir nach Riga geflogen, Hauptstadt von Lettland, und haben dort eine Nacht verbracht. Am nächsten Morgen sind wir mit dem Bus nach Pärnu (unserem Reiseziel) gefahren. Während der Busfahrt waren wir alle schon sehr aufgeregt, endlich unsere Austauschpartner kennenzulernen. Den restlichen Tag hatten wir Zeit um uns in der Familie einzuleben. Von da an hatten wir sechs wunderschöne Tage an der Küste von Estland. 

 

Da Wasser unser Thema war, haben wir uns auf unseren Exkursionen viel mit dem Thema beschäftigt, aber auch die Natur stand im Fokus. Wir haben zum allersten Mal ein Windrad von innen besichtigt. Dabei haben wir viel über erneuerbare Energien gelernt und wie wichtig sie für unseren Planeten sind. Wir durften unserem Guide, der auch da gearbeitet hat, viele Fragen stellen. 

Auch der Besuch eines Science Centers war sehr aufschlussreich. Dort haben wir viel über Estlands beeindruckende Wildnis gelernt. Der Center ist vor allem für Kinder gedacht, um spielerisch mehr über die Natur zu erfahren. Der Boden war mit kleinen Kieselsteinen gepflastert weshalb es eine schöne Fußmassage gratis dazu gab.

Außerdem haben wir ein Moor besichtigt, welches das zweitgrößte in ganz Estland ist. Über das Moor sind wir auf einem kleinen Holzweg 3 Stunden gewandert und eine Lehrerin hat uns über die Besonderheiten eines Moores aufgeklärt. 

Wir haben auch eine kleine mittelalterliche Insel besucht. Dort hat uns ein Einheimischer in dem hiesigen Museum herumgeführt. Unser Guide war sehr humorvoll und hat viele Späße mit uns gemacht. 

Auf all unseren Fahrten hat uns unser Busfahrer begleitet. Dieser hat uns auch stets ein warmes Mittagessen gekocht, das zu unser Überraschung sehr lecker war. 

 

Außerhalb der Exkursionen hatten wir viel Freizeit, in der wir viele verschiedene Aktivitäten mit unseren Gastfamilien gemacht haben. Wir waren Bowlen, bei einem Basketballspiel, shoppen, am Strand, picknicken oder Pizza essen. In Estland haben wir auch unsere neue Lieblingssüßigkeit

entdeckt. Kohuke hat uns jeden Tag den Tag versüßt. 

Wir haben in unseren Gastfamilien viel über die, für uns manchmal eigenartig wirkenden, Verhaltensweisen der Esten gelernt. Auffällig war, dass die Esten eher verschlossen waren und die meisten nicht an Smalltalk interessiert waren. Es war eine Herausforderung mit manchen SchülerInnen aber auch Eltern warm zu werden, was uns aber am Ende geglückt ist. 

 

An unserem letzten Tag haben wir mit unseren AustauschpartnerInnen zusammen gekocht und viele Spiele gespielt. Das war ein toller Abschluss nach unserer unvergesslichen Woche. Die estnischen LehrerInnen haben uns noch mehrere estnische Volkstänze beigebracht, bei denen wir maßlos gescheitert sind. Am frühen Abend haben wir uns von den LehrerInnen verabschiedet und noch „Capture the Flag“ gespielt. Danach haben wir den Abend am Strand beim Sonnenuntergang ausklingen lassen und unsere eigene kleine Party veranstaltet. Wir hatten sehr viel Spaß die Partyverhaltensweisen der EstInnen kennenzulernen und wir hatten eine unvergessliche Zeit. 

 

Wir haben die Reise in vollen Zügen genossen und viele einmalige Erfahrungen gesammelt. Wir sind zum einem mit den EstInnen, aber ganz besonders mit den Deutschen zusammengewachsen. 

Wir sind Erasmus unglaublich dankbar diese Chance, ein neues Land zu erkunden, bekommen zu haben. 

 

Sophia und Clara 10a 

PU-Tag in Linden

PU-Tag in Linden

PU-Tag in Linden 

Am 6.11.23 ging es für uns (PU Kurs Forschen und Präsentieren: Thema Stadtleben) nach Linden. Um 9:00 Uhr trafen wir uns am Königsworther Platz und gingen von dort aus zum Ihmezentrum. Zuerst lernten wir etwas über das Leben im Ihmezentrum, sowie den eigentlichen Zweck; eine Stadt in einer Stadt. Nachdem wir uns das Ganze noch von innen angeguckt hatten, ging es für uns zum sogenannten PLATZprojekt. Das PLATZprojekt ist ein Projekt, welches Container umbaut und daraus Raum zur kreativen Auslebung schafft. Das Ganze startete mit einer Rampe des daneben liegenden DIY Skateparks. Nach der ausgiebigen Führung waren wir ganz schön hungrig, sodass wir uns in kleinen Gruppen auf den Weg zu Restaurants oder Einkaufsläden machten. Nebenbei mal eine lustige Geschichte: Der Dönerladen Doyum, bei dem einige von uns gegessen hatten, spendierte uns Lollis sowie Caprisonnen ;). Vorbeischauen lohnt sich. Doch nur fürs Essen war die Pause nicht ganz gedacht, wir sollten auch in kleinen Gruppen Menschen zum Leben in Linden befragen. 

Alles in allem war es ein interessanter, lustiger und schöner Tag. Wir alle sind nach dem ganzen Gehen erschöpft Zuhause angekommen.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner