Waldexkursion in den Misburger Wald​

Waldexkursion in den Misburger Wald

Zu Beginn der Exkursion trafen wir uns am Waldforum im Misburger Wald und teilten uns in mehrere Gruppen auf. Während wir auf der Suche nach der ersten Station waren, fiel uns auf, dass die Wege sehr schlammig waren. Daraufhin hat die Gruppe von Anneke, Johanna, Fiona und Martin erklärt, woher das kommt und welchen Bezug es zu Forstwirtschaft hat. Der Schlamm hängt mit Forstwirtschaft zusammen, da im Wald regelmäßig Fahrzeuge eingesetzt werden, um Holz abzutransportieren. Sie ermöglicht eine nachhaltige Nutzung des Waldes und liefert Holz als nachwachsenden Rohstoff, zum Beispiel für Möbel oder Kaminholz. Außerdem tragen Wälder zum Klimaschutz bei, da sie CO2 speichern und ein Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen sind. Auf unserer Exkursion sind uns außerdem viele Menschen entgegengekommen, die den Wald zum Spazieren oder zum Gassi gehen und Joggen nutzten. Die Eilenriede ist ein Mischwald mit verschiedenen Baumarten. Diese lassen sich anhand ihrer Rinde oder Früchte erkennen. Die Blätter, an denen man sonst auch gut ablesen kann, um welchen Baum es sich handelt, hingen jetzt im Spätherbst nicht mehr so zahlreich an den Bäumen. Trotzdem konnten wir Baumsorten wie Birke, Ahorn und Nadelbäume erkennen, was nicht untypisch für die Eilenriede ist, da sie ein Mischwald ist. Zusätzlich haben wir über die verschiedenen Ebenen im Wald, die vom Waldboden bis zu den höchsten Baumkronen reichen, geredet. Danach wurde erklärt, dass die Eilenriede der Stadt gehört und ein öffentlicher Wald ist und nicht etwa Privatbesitz. Die Stadt ist für Pflege, Bewirtschaftung und Naturschutz verantwortlich. Ein weiteres Thema waren die Tiere im Wald und die Jagd. In der Eilenriede leben viele unterschiedliche Tierarten, wie beispielsweise Vögel oder Amphibien. Die Jagd ist erlaubt, jedoch streng geregelt. Sie dient dazu, die Wildbestände zu kontrollieren und das ökologische Gleichgewicht zu erhalten. Die Jagd hat generell positive Auswirkungen, solange keine Überjagd zustande kommt. Zum Schluss beschäftigten wir uns mit dem Boden. In der Eilenriede gibt es je nach Lage sehr unterschiedliche Böden, die je nachdem, ob sie trocken oder feucht, nährstoffreich oder nährstoffarm sind, auch beeinflussen, welche Pflanzen wachsen.

Hannah & Leo, PU Nachhaltigkeit

Socken spenden Wärme

Socken spenden Wärme

Unter diesem Motto haben sich die Ruderinnen und Ruderer der Schillerschule an einer Spendenaktion für den Malteser Wärmebus beteiligt. Organisiert wurde das Projekt vom studentischen Ruderverein Angaria e.V.. Durch den Kauf von vielen Sockenpaaren kamen von der Schillerschule so 195 Euro an Spenden zusammen.

Weihnachtsfeier mit Ergometerstaffel und Bootstaufe

Weihnachtsfeier mit Ergometerstaffel und Bootstaufe

Am 12.12.25 fand die diesjährige Weihnachtsfeier der Ruder-AG am Schülerbootshaus statt. Neben aktuellen Ruderinnen und Ruderern erfreuten sich auch einige Ehemalige an weihnachtlicher Musik, Punsch und Waffeln. Besondere Highlights waren die Ergometerstaffel und die Taufe des Gig-Doppelvierers „Planktonexpress“. Im Anschluss wurde noch im Bootshaus gemeinsam gespielt.

Ein großes Dankeschön gilt dem Schüler*innenvorstand für die Organisation!

Exkursionsbericht des PU-Tages Intech

Exkursionsbericht des PU-Tages Intech

Am 11.11.2025 haben wir mit dem Forschen-und-Präsentieren-Kurs, der denSchwerpunkt Informatik und Technik hat, die Roboterfabrik der Leibniz-Universität Hannover besucht. Die Exkursion fand im Rahmen des PU-Tages statt und diente dazu, mehr über die Verwendung von Roboterarmen herauszufinden. Um 8:00 Uhr haben wir uns in der Schule getroffen und mit dem Kurs Hypothesen zum Thema Roboterarme aufgestellt. Daraufhin sind wir mit der Bahn angereist und dann von der Haltestelle bis zur Roboterfabrik gelaufen. Nach unserer Ankunft begann das geplante Programm. Zunächst haben wir in Form einer Präsentation eine
Einweisung in das Thema Roboter und Roboterarme bekommen. In dieser Präsentation wurden Themen wie beispielsweise die Entwicklung der Roboter und Einsatzmöglichkeiten thematisiert. Außerdem wurden uns die Roboter vorgestellt, die vor Ort waren, und wir haben eine Sicherheitseinweisung für den Tag bekommen. Bei dieser Einweisung haben wir bereits die Möglichkeit bekommen, viel Neues zu lernen. Nachdem die Einweisung beendet worden war, durften wir uns in kleine Gruppen mit ca. fünf Personen aufteilen und haben die erste Challenge des Tages bekommen. Wir sollten uns mit unserer Gruppe einen Roboterarm aussuchen und diesen mithilfe eines bestimmten Programms so programmieren, dass er sich im Slalom um aufgestellte Jenga-Steine bewegt. Nachdem alle mit dieser Challenge fertig waren, wurden wir in die nächste Challenge eingewiesen. Unsere Aufgabe war es, den Roboterarm einen oder mehrere Jenga-Steine aufeinander bauen zu lassen.
Anschließend wurden wir in die nächste Aufgabe eingewiesen. Dieses Mal war es unsere Aufgabe, den Roboterarm um eine senkrecht vor ihm stehende Metallstange kreisen zu lassen. Diese Challenge war etwas schwieriger als die ersten beiden, da sie nur durch bestimmte Blöcke im Programm zu lösen war. Trotzdem konnten wir und auch die anderen Gruppen die Challenge lösen. Wir haben dann eine kurze Pause gemacht, in der wir frische Luft schnappen und etwas essen und trinken konnten. Anschließend wurde uns unsere nächste Aufgabe erklärt, bei der wir den Roboterarm so programmieren sollten, dass er Jenga-Steine durch eine Berührung erkennen und dann aufheben sollte. Außerdem wurden uns neue Blöcke wie beispielsweise „repeat“ erklärt. Da die Lösung der Challenge nicht leicht war, konnte unsere Gruppe diese nur mithilfe der betreuenden Studenten lösen. Trotzdem hatten wir viel Spaß.

Zum Abschluss haben wir mit allen Gruppen noch einen Wettbewerb gemacht, bei dem wir ein Programm erstellen sollten, durch das der Roboterarm einen möglichst hohen Jenga-Turm bauen sollte. Dafür hatten wir 20 Minuten Zeit, in denen wir das passende Programm erstellen sollten. Nach Ablauf der Zeit durften wir vorstellen, wie der Roboterarm unserer Gruppe das Programm ausführt und die Höhe des abschließenden Turms wurde gemessen. Der höchste Turm, der zu einer anderen Gruppe gehört hat, hatte die Höhe von zwei senkrecht aufgestellten Jenga-Steinen. Zum Schluss haben wir die Erklärung bekommen, wie das optimale Programm funktioniert und wir haben den Tag in unserem Kurs reflektiert. Insgesamt fanden wir den Tag sehr informativ und haben viel Neues gelernt.

Von Alea, Youmna und Pauline

PU-Tag: Debattieren in Hildesheim / Debattierausflug nach Hildesheim

PU-Tag: Debattieren in Hildesheim / Debattierausflug nach Hildesheim

Der diesjährige PU-Tag führte uns, den Profilunterrichtskurs „Jugend debattiert“ des 10. Jahrgangs, im November nach Hildesheim, wo wir uns in spannenden Debatten mit der Andreanum-Schule messen durften. Wir konnten unsere Debattierfähigkeiten dabei deutlich verbessern, da wir nicht nur in den vor Ort zugelosten Positionen (P1, P2, C1, C2) debattieren mussten und uns somit auf jede dieser Positionen vorbereiten mussten, sondern auch in zugelosten Gruppen gegen Schüler*innen, die wir zuvor bei Kennenlernspielen und einer Schulführung getroffen hatten, antraten. Dadurch konnten wir unheimlich viel voneinander lernen und haben besonders unser Auftreten verbessert sowie unsere Sicherheit im Argumentieren entwickelt. Gerade die Herausforderung, spontan und überzeugend zu diskutieren, machte den Tag besonders spannend. Die abschließende Prüfungsdebatte in der Aula war das Highlight des Tages, da wir sowohl durch das aktive Debattieren vor viel Publikum über die Frage „Sollen in der Schule mehr praktische Fächer eingeführt werden?“ als auch durch Zuhören, Feedbackgeben, gemeinsames Reflektieren und das Verkünden der Gewinner einiges mitnehmen konnten. Insgesamt war es ein toller PU-Tag, da wir nicht nur viel Spaß beim Debattieren hatten, sondern auch viele tolle neue Leute kennenlernen durften. So endete der Tag für uns als eine gut gemeisterte Reise, von der wir mit Rückenwind in die nächsten Debatten starten. von Soraya K.

Bezirksentscheid Volleyball JtfO

Bezirksentscheid Volleyball JtfO

Erfolg auf ganzer Linie beim Bezirksentscheid Volleyball

Durch gute Ballwechsel auf dem Feld und starke Anfeuerungsrufe von der Seitenlinie gelangen Juliet, Freyja, Yuna, Mayla, Lea und Pauline beim Bezirksentscheid Volleyball zwei souveräne Siege gegen das Gymnasium Isernhagen und das Humboldt-Gymnasium aus Bad Pyrmont. Herzlichen Glückwunsch und schon jetzt viel Erfolg für den Landesentscheid im Februar!

Brigitte Sauzay Austausch 2025

Brigitte Sauzay Austausch 2025

Im September dieses Jahres hatten wir die Möglichkeit, an einem Austausch teilzunehmen. Wir haben in Marseille und Aix en Provence vier Wochen bei einer Gastfamilie gelebt, um das Leben in Frankreich besser kennen zu lernen und um unser Französisch zu verbessern. Unsere Gastfamilien waren sehr freundlich und haben uns herzlich aufgenommen. Tagsüber sind wir mit unseren Austauschschülern zur Schule gegangen. Die Schule war anders als in Deutschland. Sie war vor allem deutlich länger meist bis 15:45 Uhr oder 16:30 Uhr. Die Schule war außerdem deutlich strenger als in Deutschland. Man musste sich auf jeden Fall dran gewöhnen. In unserer Freizeit haben wir viele Ausflüge gemacht. Wir waren in Saint-Tropez und Helene in Paris,
natürlich waren wir beide in Marseille,Aix en Provence und in den französischen Alpen. Wir haben natürlich auch typisch französisch gegessen wie Ratatouille,Eclairs, Croissant und wenn man in Frankreich ist, natürlich Baguette. Besonders gefallen hat uns das tolle Wetter und das klare Wasser der Côta d‘Azur. Der Austausch Monat hat uns sehr gefallen. Es war eine tolle Erfahrung. Wir haben viel gelernt und tolle Französische Orte besichtigt.
Liebe Grüße
Helene und Emma, 8d

Schüler*innen Rudercup 2025

Schüler*innen Rudercup 2025

Erstmals in diesem Jahr fand im Zuge des Jugend trainiert- Wettkampfes der Schüler*innen Rudercup statt. Nicht das erste Mal aber der Schüler*innen Achter-Cup. So konnten wir mit einem Mädchenachter und einem Jungsvierer an den Start gehen. Das heißt aber auch intensive Vorbereitung ist nötig, für manche mehr und manche weniger. Bei anderen war der Trainingsmoral aber auch geringer als bei anderen. Für die Jungen ging es nach einem starken Vorlauf am Dienstag, in das Finale am Mittwoch. Im Finale reichte es leider nur für den fünften Platz, denn die Wetterbedingungen waren heute nicht auf unserer Seite. Für die Mädchen war leider im Vorlauf schon Schluss, denn die Ausrüstung wollte nicht so, wie die Mannschaft. Nach den Rennen sind wir rein in die Stadt gefahren und haben Dienstag den Bendlerblock besichtigt. Am Abend haben wir dann noch gemeinsam gekocht. Am Mittwochabend ging es dann noch zur Abschlussfeier in die Max-Schmeling-Halle. Und die Musik war nicht das Beste der Veranstaltung, aber das sei mal dahingestellt. Am Donnerstag ging es dann leider schon wieder zurück nach Hannover. Wir kamen tatsächlich eine Minute früher als geplant und das mit der Deutschen Bahn. Wir alle danken Frau Ost und Finn B. dafür, dass wir die Möglichkeit hatten,  diesen Wettkampf erleben zu dürfen. Vielen Dank für die Tolle Organisation.

Ausgezeichnet!

Ausgezeichnet beim Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz 2025!

Herzlichen Glückwunsch! 

Simon (Jg. 13)  und Peter (Jg. 12)  für zwei KI-Projekte mit Sonderpreisen beim diesjährigen Bundeswettbewerb Künstiliche Intelligenz ausgezeichnet!

Mit dem Sonderpreis „AI for Good“ wurde Simons Projekt „CHAD_CTP“ geehrt. Sein KI-Modell wertet CT-Daten effizienter aus und beschleunigt damit die Schlaganfall-Diagnose. Sein Ziel: Die Anzahl der nötigen Scans zu reduzieren und dadurch die Strahlenbelastung der Patientinnen und Patienten zu minimieren, bei gleichzeitiger Verbesserung des medizinischen Handlungsspielraums.

Peters Projekt GLUCODASTRA kann mit einem selbstentwickelten Fingersensor und KI-Modell der Blutzuckerwert ohne Pieks bestimmt und direkt auf einem Display abgelesen werden. Das schmerzfreie Messen vermeidet zudem unnötigen medizinischen Abfall. Für diese anspruchsvolle Kombination aus Hardware- und Software-Entwicklung, für die bereits ein Prototyp entwickelt und getestet wurden, wurde Peter mit dem  „NO RISK, NO FUN“ Sonderpreis ausgezeichnet.

Das eigentliche Highlight der zwei Finaltage im Frankfurter Museum für Kommunikation war aber auch, dass die Finaltage auch einen wertschätzenden, inspirierenden  Austausch unter den jungen KI-Begeisterten und mit den Fachjurys ermöglichten. Zehn Teams von Schülerinnen und Schülern traten beim Finale des siebten BWKI an, um ihre Projekte rund um Medizin, Alltag, Kultur oder Grundlagenforschung zu präsentieren. In anspruchsvollen Jury-Gesprächen erhielten die Teilnehmenden auch Anregungen & kritische Anmerkungen für die Weiterarbeit an ihren Themen. Unser herzlicher Dank geht an das Team des BWKI für die Organisation dieses Wettbewerbes!

Birgit Ziegenmeyer
Fachgruppe Informatik

Auf einen Blick: Simon (Jg. 13)  und Peter (Jg. 12) mit ihren KI-Projektenbeim diesjährige Finale des Bundeswettbewerbs Künstliche Intelligenz :

    • Chad_CTP“ von Simon undterstützt die strahlungsärmere Schlaganfalldiagnostik durch einen innovativen KI-Einsatz.
    • Glucodastra“ von Peter entwickelt eine KI-gestützte Methode zur schmerzfreien Blutzuckermessung.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Weihnachtskarten

Weihnachtskartenwettbewerb

In diesem Jahr hat der Fachbereich Kunst den Weihnachtskartenwettbewerb zu dem Thema „Hoffnung schenken“ veranstaltet. Es wurden erfreulich viele schöne Arbeiten eingereicht, aber wir haben uns für ein Bild entscheiden müssen. Das digital erstellte Bild von Konstantin aus dem 12. Jahrgang fanden wir angesichts des Themas besonders überzeugend. Wir danken allen Künstlerinnen und Künstlern für ihre Arbeiten, die im D-Trakt auch ausgestellt werden, damit auch sie entsprechend gewürdigt werden.

Gewonnen hat folgendes Bild:

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