„Zwei Monate zwischen Kultur und Wachstum - unser Erasmus-Aufenthalt in Deutschland“
Während unseres zweimonatigen Aufenthalts in Deutschland haben wir eine sehr wichtige Erfahrung für uns gemacht. Am Anfang waren wir ein bisschen aufgeregt und auch ein bisschen verängstigt, denn alles war neu: die Sprache, die Schule und die Menschen. Mit der Zeit haben wir uns jedoch eingelebt und uns immer wohler gefühlt.
Mit den Familien, die uns beherbergt haben, haben wir uns sehr wohl gefühlt. Sie waren nett, hilfsbereit und haben uns das Gefühl gegeben, zu Hause zu sein.
Auch die Schule hat uns, trotz einiger Unterschiede zur Italienischen Schule, gut gefallen. In Italien gehen wir auch samstags zur Schule, aber dafür endet sie jeden Tag um 13:00. Die Schule hier ist sehr groß: Es gibt viele Klassenzimmer, Labore und Gemeinschaftsräume. Wir fanden die Idee der Kinderspiele im Hinterhof sehr schön und interessant. Wir fanden es ungewöhnlich, dass wir in jedem Unterricht das Klassenzimmer wechseln mussten, denn in Italien sind es die Lehrer, die umziehen. Aber am Ende haben wir uns an die Idee gewöhnt. Wir haben auch mit neuen Fächern wie Informatik und Theater experimentiert und hatten viel Spaß dabei.
Diese Erfahrungen haben uns geholfen, sowohl persönlich als auch kulturell zu wachsen. Das Leben in einem anderen Land hat uns unabhängiger gemacht. Wir lernten neue Leute kennen, entdeckten eine andere Kultur als unsere eigene und verbesserten die Sprache. Es war eine wertvolle Erfahrung, die uns sehr bereichert hat.
Vittoria und Adele aus Italien















