PU-Tag Jg.8 Intech

PU-Tag Jg.8 Intech

Am Montag, den 28.10.2024, fand der PU-Tag für die Jahrgänge 8-10 statt. Für unseren Forschen und Präsentieren Kurs haben wir an dem Tag den First Lego League Wettbewerb durchgeführt. Dieser besteht aus einem Robot Game, wobei ein Roboter möglichst viele Hindernisse bewältigen muss. Jedes Team hat drei Durchläufe beim Robot Game. Außerdem sollte jedes Team eine Präsentation zum Thema Ozean erstellen. Nachdem die Programme vorgestellt und die Präsentationen durchgeführt wurden, haben wir als Gruppe für die beste Präsentation gestimmt und das Gewinnerteam des Robot Games wurde ermittelt.
Danach erfuhren wir endlich die Ergebnisse: Im Robot Game teilen sich die Teams Pauline, Alea, Moritz und Cornelius, Felix, Alex den 3. Platz, mit 210 Punkten. Den 2. Platz mit 230 Punkten haben Maxi, Vincent, Simon, Steven und Leif. Der 1. Platz haben Johann, Katharina und Maximilian mit 250 Punkten erreicht.
Die beste Präsentation hatten Maxi, Vincent, Simon, Steven und Leif.

Ruby, Nora und Youmna; Jg. 8

Kunstaustellung 30625

Kunstaustellung 30625

Am 2.-3.11 wurden künstlerische Arbeiten aus dem jetzigen 12. und 11. Jahrgang in der Kunstausstellung „30625“ im Hölderlin eins ausgestellt. Die Arbeiten sind im letzten Halbjahr im Werkstattunterricht der 11. Klasse von Frau Schmitto und Frau Heilkenbrinker und im Unterricht von Frau Heigl in der 10. Klasse entstanden.

FAT APPLE Big Band am 05.11. in der HLS

Die Bigband der Helene-Lange-Schule lädt herzlich zu einem Bigband Triple Konzert ein, dass am Di., den 5. November 2024 in der HLS (Hohe Str. 24, 30449 Hannover) stattfinden wird.

Das Konzert beginnt um 19 Uhr, der Einlass ist ab 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Neben der Bigband der HLS spielen dort auch unsere FAT APPLE Big Band der Schillerschule und die Big Band Berenbostel. Jede der drei Bands präsentiert ihr etwa 25-minütiges Programm, mit dem sie – zusammen mit der Big Band der Käthe-Kollwitz-Schule – wenige Tage später nach Papenburg zur Landesbegegnung „Jugend jazzt“ fahren wird.

 

 

Anti Fake Workshop

„Ach, das ist doch Fake!“

 

Was ist eigentlich noch echt? Und wie kann man dies herausfinden?

Trolle kannte man aus Märchen, jetzt beherrschen sie die Chatbereiche, fluten X-Seiten, kommentieren ungefragt, tun so, als seien sie echt, dabei sind sie meist Bots, arbeiten mit Künstlicher Intelligenz und gefährden damit die Glaubwürdigkeit von allem, was man so im Internet finden kann.

Der Papst trägt Prada? Olaf Scholz will die AfD verbieten lassen? Kylian Mbappé hat Fahrerflucht begangen?

Wer glaubt denn das? Oder ist das wahr?

Der 13er Politik-Wirtschaft-Kurs stellt sich genau diesen Fragen, denkt weiter: Welche Entwicklung kann das noch nehmen? Gefährdet dies vielleicht irgendwann die freie Meinungsäußerung, eventuell sogar unsere Demokratie? Und möchte Antworten geben, Anstöße bieten, Aufmerksamkeit schaffen.

Die 13er sind durch insgesamt acht Klassen der Jahrgänge 5 bis 11 gegangen, haben altersangemessen in Workshops über Fake News, Deep Fakes, Bots informiert, gezeigt, wie man diese Fälschungen erkennt, wie man damit umgehen und sich selbst schützen kann.

„Toll, dass ihr das gemacht habt!“ – diesen Kommentar kann man (kein Fake!) auf den Bewertungsbögen der Schülerinnen und Schüler häufig lesen. „Das war wichtig, danke!“ „Auch wenn ich mich schon viel damit beschäftigt habe, finde ich das super, dass wir das in der Schule auch machen.“

Es fällt aber auch auf, dass die Schülerinnen und Schüler, die die Workshops besucht haben, zwar Neues gelernt, jedoch um wenig Bedarf an weiterer Unterstützung bitten. Sind alle digital zukunftsfähig kompetent? Oder haben die Workshops sie fit gemacht?

Echt?

Timo Komarow

Anne Frank Tag

Anne Frank Tag

Die Schillerschule hat sich mit einer Plakatausstellung, Aktionen in der Schülerbücherei, mehreren Stadtrundgängen und einer lebhaften Präsentation und Diskussion am Anne Frank Tag beteiligt.

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Studienfahrt Toskana

Studienfahrt Toskana

Am Bahnhof wussten wir bereits von der Lage
Für die Reise würden wir brauchen Geduld und Courage
Probleme der deutschen Bahn in Deutschland normal
Für uns das Verpassen des Anschlusszuges katastrophal
irgendwie in München gestrandet
Ein Hotel zur Übernachtung verhandelt
Um Mitnahme in einem anderen Zug gebangt
und am Ende einen Weg nach Bologna erlangt

So kam es, dass wir nach unserer Übernachtung in München doch noch die Mitfahrgelegenheit in einem Zug nach Bologna fanden und nach über 24 Stunden Anreise in unserem Hotel in Florenz ankamen. Florenz, das Herz der Toskana, wo sich Antike und Moderne treffen. Die Euphorie bei der Stadtführung in Florenz war dementsprechend groß, als uns visuell klar wurde, dass wir tatsächlich angekommen waren. Unser Abenteuer führte uns dann weiter nach Pisa, wo wir bei 30 Grad Hitze versuchten, das perfekte obligatorische „Turm-Foto‘‘ zu schießen. Zur Abkühlung danach entschieden wir uns an den Strand nach Viareggio zu fahren, wo sich zeigte, dass das Schwimmverbot „Rote Fahne oben‘‘ in Italien mit den Lifeguards verhandelbar ist. Aber unsere Reise durch die Toskana hatte viel mehr Facetten. In den Boboli-Gärten und den Uffizien lernten wir beispielsweise die Kunst und Architektur sowie die Geschichte der Toskana hautnah kennen. Von Leonardo da Vinci bis zur Familie der Medici – an jeder Ecke hatten die berühmten Künstler der Renaissance und die ehemals herrschende Familie der Toskana ihre Spuren hinterlassen. Ein Ausflug in eine Olivenölmühle gab uns wiederum einen Exkurs in die Kultur und Landwirtschaft der Toskana, aber auch die Erkenntnis, dass aus uns keine Olivenbauern werden. Nachdem wir dann pures Olivenöl probierten, wurde uns klar, dass Liebe doch durch den Magen geht, denn das Essen in Florenz fehlte uns auf einmal sehr. Mit gemeinsamen Pizzaessen bei Sonnenuntergang oder mit Probieren des echten italienischen Gelatos haben wir jede Chance genutzt lecker und gut zu essen. Bei all dem wären wir ohne Frau Göweckes Anpassungsfähigkeit und ohne das Italienisch von Frau Meinhardt deutlich mehr Chaos ausgesetzt gewesen. Doch auch das ist uns nicht vollkommen erspart geblieben. Durch die Umstände auch auf der Rückreise mussten wir leider schlussendlich die Hoffnung, noch nach Venedig zu fahren, aufgeben. Insgesamt sind wir dennoch mit viel neuem Wissen und Erinnerungen fürs Leben zurückgekommen. Die wichtigste Erkenntnis aber, die wir alle aus unserer Studienfahrt gezogen haben, war, dass jede Herausforderung gemeistert werden kann, wenn man nur optimistisch und dankbar bleibt. Und das hat wirklich jeder verinnerlicht. Denn bei all dem gebrochenen Italienisch, wusste immerhin jeder nach dieser Woche, dass man am Ende immer „Grazie!‘‘ sagen muss.

Aliya P. und Sofie S.

Meeresbiologie-Studienfahrt auf die Isola del Giglio (Italien)

Meeresbiologie-Studienfahrt auf die Isola del Giglio (Italien)

Die Vorbereitung für unsere Studienfahrt begann lange vor der Abreise. Zusammen haben wir am ZAP!-Wettbewerb des Zoos teilgenommen, bei dem wir den 2. Platz in der Altersklasse SEK 2 belegten und 500€ für die Studienfahrt gewonnen haben.
Im Rahmen des Wettbewerbs beschäftigten wir uns intensiv mit sogenannten „Schlüsselarten“ des Mittelmeers, die eine essentielle Rolle in ihrem entsprechendem Ökosystem einnehmen. Zu ihnen gehören große Tiere, wie der Hammerhai aber auch kleinerer Organismen, wie Seeigel und
sogar Pflanzen, wie das Seegras, welche auf den ersten Blick unscheinbar wirken können. Über diese haben wir dann Plakate erstellt. Wusstest ihr z.B., dass Seegraswiesen mehr Sauerstoff produzieren, als der Regenwald oder, dass Seeigel eine der bedeutendsten Nahrungsquellen im Nahrungsnetz des Mittelmeers darstellen? Fische die sich von Seeigeln ernähren können dann natürlich vom Menschen konsumiert werden. Damit das auch so bleibt, ist es umso wichtiger, das Meer und seine Bewohner zu schützen. Dies geht sprichwörtlich direkt vor unserer Haustür, indem wir beispielsweise weniger Produkte mit Einwegverpackungen kaufen, da diese oftmals im Meer landen und dort den Meeresbewohnern schaden und das Meer verschmutzen. So lässt sich das Meer, ohne große Umstände, auch schon von Hannover aus schützen. Nachdem wir erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen haben, konnten wir uns auch schon auf Giglio freuen. Doch bevor wir die Insel erreichten, stand eine lange und turbulente Anreise bevor – ganze 41 Stunden! Wegen Zugverspätungen verpassten wir unseren ursprünglichen Flug. Die Gruppe musste sich aufteilen: Vier von uns blieben in Berlin und übernachteten dort, während die anderen 14 zurück nach Hannover reisten und von dort einen neuen Flug nahmen. Am Ende kamen jedoch alle sicher und wohlbehalten auf der Insel an. Der Kummer der Anreise verpuffte jedoch schnell, da Giglio eine wunderschöne Insel ist. Im Ort Campese wohnten wir 2min vom Strand entfernt in einem riesigen, unendlich verschachtelten Haus, neben einigen charmanten kleinen Läden, Bäckereien und Restaurants.
Beim Meeresbiologen Lucas lernten wir dort täglich etwas über die faszinierende Tierwelt des Mittelmeeres. Dabei konnten wir an echten Meeresbewohnern forschen und diese selbst identifizieren, was zum Teil ziemlich schwierig war. Die Kursstunden waren in die unterschiedlichen Bereiche des Meeres (Hartboden, Sandboden…) unterteilt, sodass wir einen guten Überblick über die Zusammenhänge des gesamten Ökosystems erhalten haben.
Nach den theoretischen Stunden ging es für uns auf lange Schnorchelgänge im kristallklaren Mittelmeer. Dort konnten wir die Tiere und Pflanzen hautnah erleben, die wir zuvor im Vorkurs besprochen hatten. Besonders spannend war das Nachtschnorcheln, bei dem wir unter anderem
Blauringelkraken, Seegurken und Einsiedlerkrebse entdeckten. Neben unseren Aktivitäten im Wasser erkundeten wir die Insel zu Fuß und besichtigten das historische Castello, eine alte Festungsstadt, das hoch auf dem Berg der Insel thront. Von dort aus hatten wir einen atemberaubenden Blick über Giglio und das Mittelmeer. Zurück nach Campese ging es durch die typische Macchia Vegetation.
Auch die Freizeit kam nicht zu kurz. In der Nähe unserer Unterkunft gab es einen kleinen Supermarkt, und so kochten wir oft gemeinsam. Ein Highlight war die lokale Bäckerei mit ihren köstlichen Schoko- und Pistaziencroissants. An den Nachmittagen entspannten wir uns am Strand,
genossen die Sonne und erfrischten uns im Meer. Abends saßen wir zusammen am Strand, lauschten dem Rauschen der Wellen und ließen die Erlebnisse des Tages gemeinsam Revue passieren. Obwohl viele von uns sich vor der Fahrt noch nicht gut kannten, wuchsen wir als Gruppe schnell zusammen.
Am letzten Abend gingen wir gemeinsam in eine Pizzeria – ein perfekter Abschluss der Reise. Ein besonderer Dank geht an Frau Braun und Herrn Zantop, die diese einmalige und tolle Studienfahrt ermöglicht haben.
Wenn ihr euch näher für das Thema Schlüsselarten oder unsere Studienfahrt interessiert, könnt ihr bald im Schaukasten der Bio-Etage mehr darüber erfahren.

Auslandsjahr in Finnland

Auslandsjahr in Finnland

Hej!

Ich lebe jetzt seit knapp zwei Monaten als Austauschschülerin in Kirkkonummi in Finnland. Es macht mir sehr viel Spaß hier, auch wenn ich manchmal auf ein paar Schwierigkeiten stoße.

Ich gehe auf eine schwedischsprachige Schule hier und spreche auch mit meiner Gastfamilie Schwedisch, welches wegen einer schwedischsprachigen Minderheit von knapp 6 % in Finnland zweite Amtssprache ist. Diese Sprache, die ich schon relativ gut spreche, macht es natürlich viel einfacher, Kontakte zu knüpfen, andere Leute in der Schule und den Unterricht zu verstehen, aber es ist manchmal auch sehr frustrierend. Meine Fortschritte im Finnischen halten sich wegen der schweren Sprache in Grenzen und ich muss fast immer auf Englisch zurückgreifen, wenn jemand kein Schwedisch spricht.

Außerdem erlebe ich es so, dass das Klischee der ruhigen und sehr schüchternen Finnen stimmt. Bis jetzt ist noch kein einziger Finne von selbst auf mich zugekommen, wie es vielleicht in anderen Ländern wäre. Stattdessen schauen sie mich nur neugierig an und auch wenn ich von mir aus auf sie zugehe, dauert es, bis sie sich entspannt mit mir unterhalten.

In der Schule läuft es sonst aber ganz gut, mittlerweile habe ich ein paar Freunde gefunden, mit denen ich gemeinsame Kurse und dann Unterricht von 8:10 bis 15:40 Uhr nachmittags habe. Der Unterricht selbst ist aber ganz schön langweilig, in Mathematik wiederholen wir zum Beispiel gerade Brüche, und das in der (umgerechnet) 11. Klasse! Immerhin konnte ich mir ein paar Fächer aussuchen, die es in Deutschland nicht gibt, gerade habe ich Psychologie und ab Oktober werde ich Philosophie als Schulfach haben.

Obwohl also nicht alles ganz rund läuft, finde ich es hier echt schön. Ich hatte Glück, noch fast 6 Wochen Sommer zu genießen, mit seltenen 25 Grad, wo die Finnen natürlich alle schlapp zu Hause vor dem Ventilator hängen, weil es ihnen viel zu warm ist. Mittlerweile kühlt es in der Nacht aber auf fast 0 Grad ab und im Norden Finnland ist schon Schnee vorhergesagt. Ich wohne an der Südküste knapp 40 km von Helsinki entfernt und war schon oft draußen am Meer an der Schärenküste oder im Nationalpark wandern und die Natur ist einfach super schön.

Ich freue mich auch schon auf den Winter, wenn die Sonne knappe 5 Stunden scheint und hoffentlich genug Schnee liegt, dass ich mit Skiern zur Schule fahren kann, eisbaden und Schlittschuh fahren kann.

Moikka!

Claudia G., 11c

 

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RVS und SRVN-Regatta

RVS und SRVN-Regatta

Am Samstag und Sonntag, den 7. und 8. September, fanden wieder die traditionellen
Ruderregatten auf dem Maschsee statt. Das Regatta-Wochenende begann am Samstag mit der RVS-Regatta. Für die Ruderer
und Ruderinnen ging es früh los, da es bei unserer eigenen Regatta natürlich viel zu
tun gab. Neben dem Aufbau, der Verpflegung und dem Zielgericht, mussten auch die Rennen mit Motorboot und Wettkampfrichter betreut werden. Nach dem Aufbau starteten auch schon die ersten Rennen des Tages. Das Wetter spielte ebenfalls gut mit, denn die Sonne schien meistens, was die Regatta zu einem umso schöneren Event für alle machte. Es nahmen Teams in verschiedenen Bootsklassen teil, zum Beispiel im Vierer oder Zweier. Ebenfalls war der RVS an einigen Einer-Rennen beteiligt, die sich allesamt gut schlugen und mit Siegen nach Hause fahren konnten. So konnten sich unter anderem Tim, Johanna (Jg. 9) und Mathilda (Jg. 9) über eine Medaille freuen. Für manche war es eine der ersten oder sogar die erste Regatta, da sich die Maschsee Regatten und natürlich besonders die Regatta vom eigenen Verein, hervorragend für den Einstieg eignen. Am Ende des Tages sicherte der RVS noch die Boote und Ausrüstung und schickte die Ruderer und Ruderinnen nach einem gelungenen Tag nach Hause. Am Sonntag folgte dann die SRVN-Regatta. Für die Ruderinnen und Ruderer des RVS begann der Tag etwas später, da jeder nur eine Stunde vor seinem Rennen vor Ort sein musste. Gegen Mittag kümmerte sich der RVS erneut um den Essensverkauf. Insgesamt konnten sich viele über eine neue Bestzeit oder das Beenden ihres ersten Ruderrennens freuen und die Erfahrungen für die nächste Regatta mitnehmen. Nach dem letzten Rennen halfen alle noch tatkräftig mit, alles abzubauen und aufzuräumen, bevor es nach Hause ging. Ein besonderer Dank geht an alle Eltern, die mitgeholfen haben, sowie an die Ruderinnen und Ruderer. Ein großes Dankeschön auch an Owen, Ronja und Frau Ost, die an beiden Tagen vor Ort waren, alles organisiert und wie immer alle Ruderinnen und Ruderer unterstützt haben.
Finn (Jg. 9)

Bundeswettbewerb 2024 Rudern

Bundeswettbewerb 2024 Rudern

Vom 27.06-30.06 gingen in Berlin-Grünau 5 Sportler und Sportlerinnen für den RVS und die Ruderjugend Niedersachsen an den Start. Es starteten drei 1x, ein 4x+ als Renngemeinschaft und ein 2x. Am Donnerstag fuhren unsere Sportlerinnen und Sportler gemeinsam nach Berlin. Nach einer entspannten Fahrt im Bulli und dem Aufriggern der Boote fand die Eröffnungsfeier des Wettbewerbs statt. Anschließend ging es dann in die Turnhalle, in der wir geschlafen haben, um sich für die Langstrecke am nächsten Tag auszuruhen. Das war nötig, denn das Gelände musste aufgrund des Schulbetriebs früh verlassen werden. Freitag startete die Langstrecke über 3000m für uns mit dem 4x+ von Finn (Jg 9), sie wurden sechste in ihrem Lauf und qualifizierten sich so für das D-Finale. Der nächste Start vom RVS war der 2x von Anna (Jg 9) und Johanna (Jg. 9), die jedoch krankheitsbedingt leider nicht starten konnte, sodass Anna Unterstützung vom RVH bekam. Diese hatten trotzdem Spaß und wurden fünfte in ihrem Lauf. Kurz danach startete Mathilda im 1x, die sich auf dem zweiten Platz und durch eine schnelle Gesamtzeit für das A-Finale qualifizierte. Tim, der ebenfalls im 1x startete, gewann seine Abteilung und qualifizierte sich für das B-Finale. Zuletzt war Jonas (Jg. 8) dran, der als Leichtgewicht bei den Schweren im 1x an den Start ging. Er hatte bei immer schlechter werdendem Wetter zu rudern und wurde fünfter in seinem Lauf. Nach den erfolgreichen Rennen der Langstrecke stand nun bei schönstem Wetter etwas Erholung auf dem Plan, mit dem ASW am Samstag, bei dem man sportliche Aufgaben und ein Wissensquiz zum Thema Rudern absolvieren muss. Nachmittags ging es dann zu der Siegerehrung des ASW und den Betreuerrennen. Bei den Rennen der Betreuer erlangte Ben mit seinem 4x+ den 2. Platz. In diesem Jahr konnte sich Niedersachsen beim ASW über drei erste Plätze freuen, wobei ein Team von unseren Betreuern Finn (Jg. 13) und Ben (Jg. 13) gecoacht wurde. Sonntag startete die Kurzstrecke mit Jonas, der 5. in seinem Finale wurde. Als nächstes stand das B-Finale von Tim an, der sich über einen dritten Platz freuen konnte. Besonders spannend war das A-Finale von Mathilda, die auf der Außenbahn mit verstärktem Wind zu kämpfen hatte und am Ende Platz 5 erreichte. Zum Schluss erruderte sich Anna den 3. Platz und Finn den 5. Platz in ihrem Finale. Auch dieses Jahr hatten wir wieder viel Spaß und bedanken uns bei Owen, Ronja, Ben und Finn für die gute Organisation und Betreuung.
Mathilda

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