Besuch aus Antony
Wir hatten die Gelegenheit, im Rahmen eines individuellen Schüleraustauschprogramms mit der Schule Sainte-Marie, welche südlich von Paris in Antony liegt, einige Wochen lang französische Schüler bei uns in Deutschland zu empfangen. Wir waren begeistert, unsere Kultur und unseren Alltag mit ihnen zu teilen und ihre Kultur und ihre Lebensweise kennenzulernen.
Wir haben uns bemüht, unseren französischen Gästen unser Leben hier in Deutschland so gut wie möglich zu zeigen. Dafür haben sie zu unseren Lieblingsplätzen in der Stadt gebracht und lokale Sehenswürdigkeiten besucht. Besonders interessant war dabei Hannover in all seinen Facetten und Epochen.
Die französischen Schüler konnten sich, trotz sprachlicher Konfrontierung in den Schulalltag einbringen. Chapeau an die Franzosen!
Wir konnten unsere Sprachkenntnisse verbessern, indem wir uns in beiden Sprachen unterhalten haben. Wir haben auch viel über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten unserer Kulturen gelernt. Darunter eine hƶhere GesprƤchslautstƤrke in Deutschland und kürzerer Schultag. Hingegen das deutsche Wetter in den vergangenen drei Wochen sich stark wechselhaft verhielt. Am Anfang des Aufenthaltes war es sonnig und am Ende eine groĆe Ladung Schnee, der in Paris/Antony/Frankreich zu kurz komme.
Insgesamt war unser Schüleraustausch eine tolle Erfahrung. Wir konnten neue Freundschaften schlieĆen, unsere Sprachkenntnisse verbessern und unsere kulturelle Kompetenz erweitern. Wir hoffen, dass unsere franzƶsischen Freunde ebenfalls eine groĆartige Zeit in Deutschland hatten und empfehlen jedem, an einem Schüleraustauschprogramm teilzunehmen, um seine Horizonte zu erweitern.
Wir freuen uns darauf, unsere franzƶsischen Freunde bald in Frankreich zu besuchen, und ihre Kultur kennenzulernen. Wir hoffen, unsere Franzƶsischkenntnisse zu verbessern und unsere interkulturelle Kompetenz zu erweitern.
Dominik, Guillaume und Kasra (9D)


Da hat man es aus meiner Sicht mehr als verdient, wenn man mittwochs nur bis mittags Schule hatā¦

Am 24. und 25. Februar fand in Göttingen die Landesrunde der Mathematik Olympiade statt. Von der Schillerschule hatten sich vier Schülerinnen und Schüler durch sehr gute Leistungen in den ersten beiden Runden für das Landesfinale qualifiziert und sich damit gegen ca. 5000 andere durchgesetzt.
Ebenfalls sehr erfolgreich war Martha im Jahrgang 8, die einen dritten Preis erkƤmpfte und somit bei der stimmungsvollen Siegerehrung unter den Augen der Kultusministerin mit auf das Treppchen durfte. Aliaksandr landete in den Top 10 seines Jahrgangs und trug seinen Teil zum historisch besten Ergebnis der Schillerschule bei der Mathematik-Olympiade bei.
Wir hatten mit 1100 Essen für 1100 Schüler gerechnet und haben über 1500 Portionen ausgegeben!!! Scheinbar hat es vielen so gut geschmeckt, dass die Portionen an der ein oder anderen Stelle etwas groà geraten waren. So bitten wir um Nachsicht, wenn am Ende nicht alle die volle Auswahl zur Verfügung hatten.
geƤndert werden kann.
Since we were in the Netherlands we learned about the importance of water there, e.g. regarding historical events, like the Great Flood of 1953 which caused several hundred deaths due to broken dykes and which initiated the building of worldās largest storm barrier Deltaworks which we visited, as well as present ones.
Of course, we also visited Amsterdam and went into the Scheepvart Museum that showedĀ the early phases of the discovery of our planet.

Am 28. September 2022 ist die Schillerschule erneut zur „Umweltschule in Europa“ prƤmiert worden. Der Preis wurde von Frau Gaertner und Herrn Azadi in der Leonore-Goldschmidt-Schule (auch bekannt als IGS-Mühlenberg) entgegen genommen. Frau Gaertner hat als ehemalige Nachhaltigkeitsbeauftragte die Schillerschule zu dieser Auszeichnung angemeldet. Gleichzeitig hat sie die Projekte, die zur Auszeichnung geführt haben, mit vorbereitet. Herr Azadi hat diese Projekte als neuer Nachhaltigkeitsbeauftragter fortgeführt und dokumentiert. Grundlage für die Auszeichnung ist die Anlage des bienenfreundlichen Beetes, das leider im Nachhinein dem Brand der Turnhallen zum Opfer gefallen ist. Eine weiteres Projekt ist die neue Mülltrennung an der Schillerschule. Hierbei wird es neue PapiermüllbehƤlter aus Holz geben, die sich deutlicher von den anderen Mülleimern unterscheiden. Auch neu: Die Schüler*Innen müssen den Papiermüll eigenverantwortlich entsorgen.









