Silber bei den Deutschen Meisterschaften im Schulschach

Silber bei den Deutschen Meisterschaften im Schulschach

Erst zum dritten Mal überhaupt ging in der Altersgruppe U13 eine Medaille nach Niedersachsen. Simon, Bennett, Johannes, Dhuruvan, Felix und Rumo behielten an den vier Spieltagen in Bad Homburg die Nerven gegen die Konkurrenz aus der gesamten Bundesrepublik. Das Team wusste vorab, dass es um die Medaillen mitspielen könnte und war anfangs auf dem Setzlistenplatz 5 von 36 Teams gesetzt. Die Setzliste geht nach Spielstärke anhand der Wertungszahlen der einzelnen Spielerinnen und Spieler. Dennoch ist gerade bei der relative kurzen Bedenkzeit von 30 Minuten pro Spielendem und Partie immer wieder ein Team für Überraschungen gut, so dass die 6 Jungs von Anfang bis Ende zittern mussten. Sie schlugen sich aber hervorragend und lagen nach Runde 2 sogar zwischenzeitlich auf dem ersten Rang. Nur sehr knapp mussten sich sich dann in Runde 4 dem letztendlichen Siegerteam aus Berlin in Runde 4 geschlagen geben mit einem Stand von 1,5 zu 2,5 Punkten. Zwischenzeitlich musste das Team nochmal zittern, als ein weiterer knapper Verlust und ein unglückliches Remis sie zwischenzeitlich auf Rang 4 rutschen ließ. Dann aber ließen sie sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und lagen in den letzten drei Runden und im Endstand auf dem großartigen Silberplatz. Hier der Bericht des Niedersächsischen Schachverbands und der Turnierseite:

https://www.nsj-online.de/wordpress/dsm-2026-wk-2-und-wk-g-beendet/4/

https://www.deutsche-schachjugend.de/2026/dsm-wk-4/

Erfolg für die Klasse 10d beim Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung

Erfolg für die Klasse 10d beim Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung

Großer Erfolg für die Klasse 10d: Beim Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurde ihr Projekt mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich damit über ein Preisgeld in Höhe von 1500 Euro freuen.

Unter dem Thema „Sexismus geht uns alle, oder?“ setzte sich die Klasse im Rahmen des Deutschunterrichts intensiv mit einem hochaktuellen gesellschaftlichen Problem auseinander. Trotz eines straffen Zeitplans arbeiteten die Jugendlichen engagiert und strukturiert: Zunächst reflektierten sie ihre eigenen Einstellungen zum Thema, bevor sie umfassend recherchierten und Expertinnen und Experten befragten. Ergänzend führten sie eine schulweite Umfrage durch, um ein breiteres Meinungsbild zu erhalten.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Weitergabe ihrer Erkenntnisse: Die Klasse konzipierte und gestaltete einen Workshop für die Jahrgänge 8 und 9, der für das Thema Sexismus sensibilisierte und zu Diskussionen anregte.

Als kreatives Endprodukt entstand ein Podcast, in dem die Ergebnisse und Erfahrungen des Projekts anschaulich präsentiert wurden. Mit diesem vielseitigen und engagierten Beitrag überzeugte die 10d die Jury und wurde verdient ausgezeichnet.

Ein Drittel des Preisgeldes kommt dem Präventionsausschuss der Schule zugute und unterstützt damit weitere wichtige Projekte im Bereich der Aufklärungs- und Präventionsarbeit.

Das Endprodukt kann unterhalb der Urkunde angehört werden.

Gemeinsam für saubere Gewässer: Studienfahrtsgruppe Helgoland 2026 beim Leine CleanUp im Einsatz

Gemeinsam für saubere Gewässer: Studienfahrtsgruppe Helgoland 2026 beim Leine CleanUp im Einsatz

Am Samstag um 11h standen wir mit 12 Personen bereit zu helfen: Die Studienfahrtsgruppe Helgoland 2026 mit dem Schwerpunkt Meeresbiologie unterstützte tatkräftig den ersten Leine CleanUp in diesem Jahr und setzte damit ein starkes Zeichen für den Gewässerschutz – direkt vor unserer Haustür.

Organisiert wurde die Aktion von Just1Ocean, die allein im letzten Jahr beeindruckende 7,5 Tonnen Müll aus der Leine bergen konnten – in acht Tauchgängen auf einem zwei Kilometer langen Abschnitt zwischen Wasserkunst und Hänischbrücke. Das ursprüngliche Ziel, bis zur Leinewelle vorzudringen, scheiterte an der schieren Menge an Abfällen im Wasser. Was dabei ans Tageslicht kam, war erschreckend: Fahrräder, E-Scooter, Tresore, ein Motorrad und sogar ein Briefmarkenautomat lagen verborgen im trüben Fluss – ganz nach dem Motto „aus den Augen, aus dem Sinn“.

Auch wir packten an: Auf zwei Wiesen sowie entlang des Weges Richtung Justus-Garten-Brücke am Faust sammelten wir insgesamt 17,5 kg Müll. Besonders auffällig waren achtlos entsorgte Vapes mit Lithium-Akkus, die ebenso wie E-Scooter-Batterien eine erhebliche Gefahr für Umwelt und Wasserqualität darstellen. Während der aktuellen Brut- und Setzzeit achteten wir darauf, die Tierwelt nicht zu stören und hielten bewusst Abstand zum Ufer.

Parallel dazu halfen wir am Steg und auf dem Boot, Müll direkt aus der Leine zu bergen. Die Taucher arbeiteten unter anspruchsvollen Bedingungen: geringe Sicht, wechselnde Strömungen und gefährliche Fundstücke machten den Einsatz komplex. Mit Hebesäcken wurden größere Objekte wie Fahrräder geborgen – in früheren Jahren kamen für besonders sperrige Funde sogar Kranwagen zum Einsatz.

Die Bedeutung solcher Aktionen geht weit über den lokalen Raum hinaus. Müll, der hier nicht entfernt wird, zerfällt zu Mikro- und Nanoplastik und gelangt über Aller und Weser schließlich in die Nordsee. Dort reichert er sich in Ökosystemen an und erreicht über die Nahrungskette letztlich auch uns Menschen.

Deshalb: Jeder Beitrag zählt. Gemeinsam können wir sichtbar etwas verändern. Das beginnt bereits auf unserem Schulhof! Werft euren Müll einfach in die Mülleimer!

Studienfahrtsgruppe Helgoland 2026

Jugend forscht 2026

Regionalwettbewerb Hannover Jugend forscht 2026

Am Mittwoch, dem 18.02.2026, hat der „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb stattgefunden, erstmals an der Hochschule Hannover als neuem Standort. Und mit „Maximaler Perspektive“, dem diesjährigen Motto, präsentierten Jungforschende ihre aktuellen Projekte . Neben Gesprächen mit Jurys, Schülergruppen und weiteren Besucherinnen und Besuchern in der gut gefüllten Aula der Hochschule, dem Austausch mit anderen Teilnehmenden und einem Besuch in der Mensa erwartete die Schülerinnen und Schüler am Freitag eine gelungene Abschlussveranstaltung, bei der gleich mehrere Schülerprojekte ausgezeichnet wurden. Von der Schillerschule haben Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 13 mit insgesamt 9 Projekten an dem Wettbewerb teilgenommen und mit großem Engagement ihre Forschungsarbeiten präsentiert.

Projekte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Jugend forscht-AG der Schillerschule, der Coding & Making-AG und und dem Profilunterricht „Forschen & Präsentieren“:

Jugend forscht junior (bis 14 Jahre):
    • Filippo und Philipp (Klasse 5d): Windrad mit Solarmodulen
    • Christina und Mia (Klasse 6d): Nachhaltiger Kleber
    • Egemen (Klasse 7d): Kann ein Computer ein guter Tic-Tac-Toe-Spieler sein?
    • Simon (Klasse 9c): Auswirkung von Störungen auf stabile Objekte i Game of Life
Jugend forscht:

    • Julia (Klasse 10c): Wie sich die Haarstruktur der verschiedenen Haartypen durch Hitzeeinwirkung?
    • Claudia (Jg. 12): Entwicklung eines Modells eines morphenden Winglets für den Airbus A320neo
    • Leander und Tobias (Jg. 12): AlpineVision – Bergrettung effizienter machen
    • Erasmus (Jg. 12): Scripted: Entwicklung einer Programmiersprache als Werkzeug für Minecraft
    • Kseniia (Jg. 13) und Anna (Jg. 12): LiClair: Ausfällung von reinem Lithiumcarbonat im Recycling von Lithium-Ionen-Batterien

Bei der Feierstunde am Freitag, 20.02. wurden die einzelnen Projekte gewürdigt, die Urkunden verliehen und die Preise vergeben.

Wir gratulieren allen Teilnehmenden zu ihren tollen Projektergebnissen in teils wieder stark vertretenen Fachgebieten. Eine tolle Leistung! 

Wir gratulieren außerdem:
    • Filippo & Philipp zum 2. Preis im Fachgebiet Physik (Jugend forscht junior) sowie zum Sonderpreis „Energie“
    • Egemen zum 3. Preis und Simon zum 2. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht junior)
    • Leander & Tobias zum 2. Preis im Fachgebiet Arbeitswelt (Jugend forscht) sowie zum Sonderpreis „Mit Sicherheit die Zukunft gestalten“

sowie

    • Claudia zum 1. Preis im Fachgebiet Technik (Jugend forscht) sowie zum Sonderpreis „Sonderpreis Elektronik, Energie- oder Informationstechnik“
    • Erasmus zum 1. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht)
    • Kseniia & Anna zum 1. Preis im Fachgebiet Chemie (Jugend forscht)

Zum Abschluss konnte sich noch die gesamte Jugend forscht Gruppe mit Kseniia & Anna über den Förderpreis des Freimaurerischen Kultur- und Sozialwerks „Friedrich zum weißen Pferde“ für ihr Projekt und die Schillerschule freuen.

Durch ihre sehr guten Platzierungen konnten sich Claudia, Erasmus, Kseniia & Anna über eine Einladung zum Landeswettbewerb von „Jugend forscht“ an die TU Clausthal freuen, wo sie im März ihre Projekt erneut vorstellen können.  Wir wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg!

Falls unsere diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Projekten und dieser Bericht deine Neugier geweckt haben, darfst du gerne jederzeit bei der Jugend-forscht-AG vorbeischauen (derzeit montags 7./8. Stunde im Bio-Trakt) oder uns anderweitig ansprechen!

Wir freuen uns auf viele interessante Ideen und Projekte!
Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb!

S. Gaertner, S. Hahn,
A. Schnecke und B. Ziegenmeyer

PU-Tag Baustein Forschen und Präsentiern Jg.10

PU-Tag Baustein Forschen und Präsentieren Jg.10

Am Freitag, dem 13. März, fand der PU-Tag des 10. Jahrgangs statt. Im Baustein „Forschen und Präsentieren“ arbeitet unser Kurs daran, ein Junior Science Café zum Thema Künstliche Intelligenz eigenständig zu planen und durchzuführen. Wir trafen uns um 8:00 Uhr in der Schule mit dem Ziel, in der Planung deutlich voranzukommen und ein präzises Thema festzulegen.

Zu Beginn stellte die Projektleitungsgruppe ihren zuvor erarbeiteten Ablaufplan vor. Anschließend präsentierten die einzelnen Teams kurz ihre jeweiligen Tagesziele, sodass ein klarer Überblick über die anstehenden Aufgaben entstand.

Die nächste Besprechung war ursprünglich für 10:00 Uhr angesetzt, verzögerte sich jedoch um etwa eine halbe Stunde. Die zusätzliche Zeit wurde produktiv genutzt: Eine Gruppe kontaktierte mehrere Experten, um mögliche Gesprächspartner für die Veranstaltung zu gewinnen. Eine andere Gruppe kümmerte sich um die Raumplanung und entwickelte erste Ideen für eine passende Gestaltung. Das Kommunikationsteam produzierte Inhalte für die Social-Media-Kanäle, teilweise unter Einsatz von KI-Tools, um die Reichweite zu erhöhen und das Projekt bekannter zu machen.

Nach der verspäteten Besprechung wurde die Arbeit mit hoher Motivation fortgesetzt. Die Moderationsgruppe bereitete sich intensiv auf ihre spätere Rolle vor und erarbeitete Strategien für eine strukturierte und interessante Gesprächsführung. Parallel dazu wurden Flyer mit allen wichtigen Informationen gestaltet, überarbeitet und anschließend gedruckt, um für die Veranstaltung zu werben.

Im weiteren Verlauf wurden die bisherigen Ergebnisse zusammengetragen und teilweise bereits aufeinander abgestimmt, sodass ein einheitliches Gesamtbild für das geplante Junior Science Café entstand. Besonders deutlich wurde, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gruppen ist, da viele Aufgaben ineinandergreifen.

Insgesamt wurde von 8:00 bis 13:00 Uhr sehr effektiv und konzentriert gearbeitet. Die Aufgabenverteilung funktionierte reibungslos, auch ohne starkes Eingreifen von Herrn Gärtner, der sich weitgehend aus dem Management zurückzog und den Gruppen eigenständiges Arbeiten ermöglichte. Der Umfang und die Struktur des Tages waren gut gewählt, was besonders der Projektleitung zuzuschreiben ist.

Musik, Theater und Crêpes: Unsere Soirée française

Musik, Theater und Crêpes: Unsere Soirée française

Am 24. Februar 2026 verwandelte sich unsere Schule für einen Abend in ein kleines Stück Frankreich. Die Soirée française bot ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Theater und französischer Kultur, das die Französischkurse der 6. Klassen gemeinsam mit dem Französisch-Leistungskurs des 13. Jahrgangs präsentierten.

Den Auftakt machten die Sechstklässler mit dem Lied „Vois sur ton chemin“ aus dem Film Les Choristes, gefolgt von mehreren kleinen Theaterstücken, die humorvolle Szenen aus dem französischen Alltag zeigten. In „Petites scènes dans la rue à Paris“ bekamen die Zuschauer einen Einblick in das Leben auf den Straßen von Paris. Anschließend suchten, teilweise auf Bobbycars unterwegs, die Schüler in „Qu’est-ce qu’on va faire aujourd’hui ?“ nach der perfekten Freizeitaktivität.

Der musikalische Zwischengang mit dem Lied „En chantant“ von Michel Sardou, hervorragend interpretiert von Milena Díaz-Homolka und begleitet von Hannah Jacobi am Klavier, unterstrich die Bedeutung des Gesangs für das französische Savoir-vivre. Zugleich läutete er den zweiten Teil des Abends ein, der sich Einladungen zu Geburtstagen und Abendessen widmete. Passend dazu zeigten die Sechstklässler im nachfolgenden Sketch „La fête d’anniversaire“ dem Publikum, wie man vom Lärm verärgerte Nachbarn kurzerhand zu Partygästen macht. Während des gesamten Abends wurde das abwechslungsreiche Programm durch die souveräne Moderation von Milena Díaz-Homolka und Akshansh Chaturvedi für die Eltern verständlich und zugleich unterhaltsam begleitet. Ein weiteres Highlight bildete schließlich das Stück „Une invitation à dîner“ des 13. Jahrgangs, das zeigte, wie der erste Besuch eines deutschen Ehepaares bei einer französischen Familie zur Fauxpas-Falle wird – voller kultureller Missverständnisse und höchst unterhaltsamer Situationen.

Zum Abschluss, symbolisch passend zum bevorstehenden Aufbruch des 13. Jahrgangs in ein neues Leben nach dem Abitur, erklang noch einmal Musik: Mit „Je vole“ von Michel Sardou sorgten Milena Díaz-Homolka und Hannah Jacobi für einen emotionalen Ausklang des Abends.

Neben dem Programm konnten die Gäste im Foyer auch französische Spezialitäten wie Crêpes, Quiche oder Schokoladentarte genießen. So wurde die Soirée française zu einem gelungenen Abend, der nicht nur Unterhaltung bot, sondern auch ein kleines Stück französischer Kultur an unsere Schule brachte. Vielen Dank an alle engagierten Lehrer:innen, Mitschüler:innen und Eltern! Chapeau! 

März 2026, Milena D.-H., Maria B., Akshansh C.

Schillerschule mit zwei Siegen beim Niedersachenfinale im Schach

Schillerschule mit zwei Siegen beim Niedersachenfinale im Schach

Mitte März fand die Ausscheidung der besten niedersächsischen Schulschachteams statt. Sowohl in der WK4 als auch in der WK2 gingen unsere Teams als haushohe Favoriten in die Runde und wurden ihrem Favoritenstatus mehr als gerecht.

Beide Teams blieben ungeschlagen und und feierten mit 14 zu 0 Mannschaftspunkten bzw 6 zu 0 Mannschaftspunkten dann nicht nur den Sieg als Niedersachsenmeister, sondern schafften auch erneut die Qualifikation zu den Deutschen Schulschachmeisterschaften.

In der WK4 spielten Simon Baumann (7a), Bennett Danisch (7d), Johannes Pohlmann (5a), Dhuruvan Ramkumar (6a ) und Felix Assendorf (6c) mit voller Konzentration und gaben bei insgesamt 28 Partien nur 2 Brettpunkte über das gesamte Turnier ab.

In der WK 4 war besonders beeindruckend, dass auch unser zweites Team mit Felix Asendorf (6c), Rumo Ding(6b) Dunja Hartmann (5a) ,Noah Aloqua (7e) und Fabian von Fritsch-Seerhausen (6a) in der zweiten Vorrunde (Bezirksmeisterschaften) Rang 3 belegte und die Schillerschule damit nur haarscharf an der Qualifikation von zwei Teams für das Niedersachsenfinale vorbeigeschrammt ist. Für Team 2 daher hier auch nochmal herzliche Glückwünsche für die hervorragende Leistung.

Die WK2 wurde angeführt vom aktuellen Deutschen Jugendmeister Johannes von Mettenheim (Jg13) mit Alessandro Gärtner (11a), Moritz Krüger (9c), Tobias Strübel (12), Katharina Strübel (9c), Franck Deng (11a), Nikita Maximenko(11d) und Constantin von Mettenheim(9c) .

In der WK2 wird an 6 Brettern gespielt. Auch hier wurden über alle Partien insgesamt nur 2 von 36 möglichen Brettpunkten abgegeben, was besonders beeindruckend war, da bei einer Partie sogar die beiden ersten (und damit vermeintlich stärksten) Bretter aussetzten, um alle Ersatzspieler auch zum Zug kommen zu lassen.

Hier der Bericht vom Schachbezirk Hannover mit allen Ergebnissen:

Schulschach Landesfinale – 3 Titel gehen nach Hannover

Foto: WK4 – von der WK2 konnte leider kein Gruppenbild gemacht werden.

Rhetorik, Respekt und richtig gute Argumente – Unser Probe-Wettbewerb „Jugend debattiert“

Rhetorik, Respekt und richtig gute Argumente – Unser Probe-Wettbewerb „Jugend debattiert“

Wie klingt eine gute Debatte? Nach klugen Argumenten, fairen Wortgefechten und einem aufmerksamen Publikum! Genau das war bei unserem schulinternen Probe-Wettbewerb von Jugend debattiert zu erleben. In zwei spannenden Durchgängen – für zwei Klassen aus Jahrgang 9 sowie für drei Klassen aus den Jahrgängen 10 und 11 – zeigten unsere Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll, wie sachlich, strukturiert und zugleich leidenschaftlich diskutiert werden kann.

Mit viel Engagement widmete sich die Schüler:innen des 9. Jahrgangs einer hochaktuellen und lebensnahen Frage: Soll der Verkauf von Energy-Drinks an Jugendliche unter 18 Jahren verboten werden? Die Debatte war nicht nur inhaltlich stark, sondern auch rhetorisch auf hohem Niveau – ein rundum gelungener Wettbewerb, der zeigte, wie intensiv sich unsere Neuntklässler:innen mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen.
Noch zukunftsorientierter wurde es im zweiten Durchgang der Jahrgänge 10 und 11. Hier stand eine Frage im Mittelpunkt, die Schule und Gesellschaft gleichermaßen bewegt:
Soll die Verwendung von Künstlicher Intelligenz in der Schule verboten werden? Der Probe-Wettbewerb war weit mehr als eine Übung. Er war ein lebendiges Beispiel für demokratische Gesprächskultur.
Gewonnen haben aus Jahrgang 9 Sophie D. und aus Jahrgang 10 Luis R. Herzlichen Glückwunsch!

Wir sind stolz auf alle Teilnehmenden, die mit Mut, Sachkenntnis und Respekt überzeugt haben – und freuen uns schon jetzt auf die kommenden Debatten!

Zeitreise auf der Tanzfläche – Die SV-Mittelstufenparty begeistert

Zeitreise auf der Tanzfläche – Die SV-Mittelstufenparty begeistert

Die Mittelstufenparty für die Jahrgänge 7 bis 9 stand in diesem Jahr unter dem Motto „Zeitreise“ – und viele Schülerinnen und Schüler erschienen in aufwendig gestalteten Kostümen aus ganz unterschiedlichen Epochen. Organisiert wurde die Party von der Schülervertretung (SV), die das Event weitgehend eigenständig auf die Beine gestellt hat. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail sorgte sie für ein abwechslungsreiches Programm. Neben Karaoke gab es auch eine Fotostation, bei der kreative Erinnerungsbilder entstanden. Ein besonderes Highlight war der Kostümwettbewerb, bei dem die besten Verkleidungen prämiert wurden. Die meisten Gäste kamen aus den Jahrgängen 7 und 8. Für die passende Stimmung sorgte DJ William aus Jahrgang 11, der nicht nur für gute Musik, sondern auch für zahlreiche erfüllte Songwünsche verantwortlich war. Unterstützt wurde die Party von der Event-AG, die mit professioneller Licht- und Tontechnik für eine tolle Atmosphäre sorgte. Auch der Jahrgang 13 war beteiligt: Er organisierte ein Catering zugunsten der Abikasse und überzeugte gleichzeitig als motivierende Animateure auf der Tanzfläche. Insgesamt war die Mittelstufenparty ein voller Erfolg. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die mit ihrem Einsatz zu diesem gelungenen Abend beigetragen haben!

PU „Akademie der Künste: Backstage – Offstage – Onstage“ (2. Quartal)

PU „Akademie der Künste: Backstage – Offstage – Onstage“ (2. Quartal)

Im zweiten Quartal unseres PU-Kurses „Akademie der Künste“ (Jg . 10) stand die Weiterentwicklung unseres Theaterstückes im Mittelpunkt. Zu Beginn reflektierten wir den bisherigen Arbeitsprozess sowie den bisherigen Unterrichtsverlauf mithilfe einer Umfrage und planten den PU-Tag, um eine bessere Übersicht über die Aufgaben zu bekommen, die noch erledigt werden müssen. Vor allem wollten wir aber Kontrolle über eines unserer größten Probleme gewinnen: Die Zeit, die uns für den gesamten Prozess zur Verfügung steht. 

Zu Beginn des Quartals haben wir anhand von einer Art Checkliste „10 Schritte zum Krimi“ die Idee für unser eigenes Kriminalstück weiter ausgeschärft. Nachdem wir diese Schritte weitestgehend bearbeitet hatten, stand der für uns wichtigste Tag des Quartals an, der PU-Tag. Den PU-Tag starteten wir mit dem Schreiben unserer Rollenanalysen. Jeder konnte seinen eigenen Charakter weiter ausschärfen und diesem Tiefe verleihen. Ebenfalls konnten wir uns am PU-Tag um Bühnenbild und Kostüme kümmern. Bei diesen für den Prozess sehr wichtigen Schritten konnte man merken, wie unser Kurs immer weiter zusammenwuchs. Um uns als Kurs noch mehr zu vertrauen und sich einander zu öffnen, beendeten wir den für uns sehr produktiven Tag mit einer kleinen Improvisationsschauspiel-Übung. Nachdem wir am PU-Tag den Grundstein für unser Theaterstück legen konnten, konnten wir in den folgenden Wochen an unserem Textbuch arbeiten. Zunächst schrieben wir alle Informationen zu unserer Idee und den gewünschten Szenen auf, um dann einen möglichst guten Entwurf des Textbuches von der KI zu erhalten. Wir haben uns dafür entschieden, das Textbuch von der KI grob entwickeln zulassen, da die Zeit sonst leider nicht auf unserer Seite gewesen wäre. Durch die KI erhielten wir somit ein Textbuch, welches wir weiterentwickeln und verbessern konnten. So landen wir auch schon sehr schnell am Ende unseres Quartals, da nicht zu unterschätzen ist, wie lange es wohl dauern möge, ein Textbuch mit 17 Szenen zu verbessern und unseren Ideen entsprechend anzupassen. Durch den Prozess, das Textbuch immer weiter zu verbessern und unseren Vorstellungen anzupassen, konnte man deutlich wahrnehmen, wie gut unser Kurs inzwischen zusammenarbeitet. 

Insgesamt lässt sich zusammenfassen, dass wir in diesem Quartal sowohl wichtige inhaltliche als auch organisatorische Grundlagen für unser Theaterstück erarbeiten konnten. Besonders die Entwicklung unseres Textbuches und die Rollenarbeit haben große Fortschritte gezeigt. Auch wenn wir das Textbuch noch ein wenig verändern müssen, haben wir nun eine gute Basis, um an der praktischen Umsetzung aller Ideen im kommenden Quartal arbeiten zu können.

Für den PU-Kurs: Emma, Emuun, Mia, Mathilda

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner