PU-Tag Jg. 9 am 28.10.2024

PU-Tag Jg.9 am 28.10.24

Unser PU-Tag am 28.10. startete um 8:00 Uhr in unserem Raum. Dort wurden noch die letzten Präsentationen zu den Forschungsprojekten gehalten, danach fuhren wir mit der Bahn zur „Roboterfabrik“ der Leibniz-Universität, wo wir den Rest unseres PU-Tages verbringen sollten. Als erstes erhielten wir eine Einführung in die Grundlagen der Roboter. Dabei wurden uns auch gleich Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit den Roboterarmen vor Ort, die wir später programmieren sollten, erläutert. Nach den Grundlagen wurde uns die Programmierumgebung der Roboter sowie ein paar erste Schritte erklärt. Diese bestanden zuerst aus einfachen Bewegungen, wie einer vorgegebenen Strecke zu folgen. Nachdem wir diese in Fünfer- bis Sechser-Gruppen ausprobiert hatten, erwarteten uns mehr Bausteine, die unsere Möglichkeiten weiter erweiterten. Mit den Bausteinen sollten wir dann z.B. den Roboter dazu bringen, einen Domino-Parkour zu durchfahren oder, dass der Roboterarm sich solange bewegt, bis er auf ein Hindernis stößt. Dies ging bis wir eine halbe Stunde Pause hatten, die allen recht war.  Nach der Pause wurden uns noch die letzten Bausteine erklärt. Schließlich kam die finale Challenge, welche daraus bestand, einen möglichst hohen Turm aus Holzklötzen zu bauen, nur mit dem Roboterarm und einem in maximal 20 Minuten erstellten Programm.  Alle Teams arbeiteten intensiv bis die letzten Sekunden anbrechen. Zum Schluss hatte jeder Roboter 10 Minuten Zeit,  seinen Turm zu bauen, obwohl keiner der Roboter so lange brauchte.  Der höchste Turm bestand aus sechs waagerecht übereinandergestapelten Holzklötzen (ca. 10 cm).  Am Ende standen vier mehr oder weniger hohe Türme, die von einem Stein bis zu sechs Steinen reichten. Schließlich endete dieser sehr interessante Tag um 13:30 Uhr an der Roboterfabrik.  (Martin B., Jg. 9)

Unsere Klassenfahrt nach Kirchheim im Herbst 2024

Unsere Klassenfahrt nach Kirchheim im Herbst 2024

Tag 1: 

Am Montagmorgen ging es los auf Klassenfahrt. Vor der Schillerschule standen vier große Busse. Die Busse sahen nicht nur von außen schön aus, sondern waren es auch von innen. Als wir nach drei Stunden Fahrt in Kirchheim angekommen waren, sind wir in die Hüttendörfer gegangen. Die Hütten waren wirklich schön, und wir haben schnell die Zimmer untereinander aufgeteilt. Nach dem leckeren Mittagessen haben wir unsere Sachen ausgepackt und das Gelände erkundet. Nach dem Abendessen konnten wir entscheiden, ob wir eine Nachtwanderung machen oder mit unseren Lehrern Kartenspiele spielen. 

Tag 2: 

Nach dem Frühstück sind wir mit unseren Mentoren Jette und Lorenz in den Wald gegangen und haben ein tolles Spiel gespielt: Wir haben uns alle im Kreis aufgestellt und zwei Kinder in die Mitte genommen. Dann wurden zwei Tüten mit Gummibärchen in den Kreis geworfen. Wir mussten versuchen, diese möglichst leise zu holen und durften uns von den beiden Kindern im Kreis nicht erwischen lassen. Danach haben die Jungs mit Lorenz eine tolle Hütte gebaut und die Mädchen mit Jette eine noch tollere. Am Nachmittag sind wir dann alle gemeinsam auf einen Berg in der Nähe gewandert.

Tag 3: 

Beim Frühstück sollten wir uns Lunchboxen packen, damit wir etwas zum Mittag haben. Danach sind wir zu den Bussen gegangen und nach Bad Hersfeld gefahren. Nach der Ankunft sind wir in das Museum „Wortreich“ gegangen. In dem Museum wird die Geschichte der Sprache spielerisch dargestellt. Danach sollten wir uns in Gruppen aufteilen und durften in den verschiedenen Geschäften Geschenke und Süßigkeiten einkaufen gehen.

Tag 4: 

Vormittags gab es zwischen unseren vier Klassen ein Völkerballturnier. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Meine Klasse 5b hat gewonnen. Am Nachmittag durften wir Kartenspiele spielen und es gab ein freiwilliges Fußballturnier. Abends haben wir alle gemeinsam das Kartenspiel „Werwolf“ gespielt.

Tag 5: 

Nach dem Frühstück mussten wir unsere Sachen packen und sind dann zu den Bussen gegangen und zurück nach Hause gefahren. Gegen Mittag sind wir wieder an der Schillerschule angekommen und wurden von unseren Eltern abgeholt.

Die Klassenfahrt hat großen Spaß gemacht – hoffentlich fahren wir bald wieder!

Rahel, 5b

Soll Rauchen in der Öffentlichkeit verboten werden? Eine Debatte mit dem Andreanum in Hildesheim

Soll Rauchen in der Öffentlichkeit verboten werden? Eine Debatte mit dem Andreanum in Hildesheim

Mit verspäteter Ankunft am Gymnasium Andreanum in Hildesheim startete unser PU-Tag mit Kennenlernspielen mit deren PU-Kurs aus Jg. 9, die eine lockere Atmosphäre schufen und wir so erste Kontakte knüpfen konnten. Anschließend fuhren wir mit den geplanten Kleindebatten in Vierer-Gruppen zum Thema „Soll Rauchen in der Öffentlichkeit verboten werden?“ fort. Diese wurden zufällig gelost, sodass zwei Schillerschüler/innen und zwei Andreanumschüler/innen eine Debatte führten. Die stärksten Redner aus diesen Kleindebatten qualifizierten sich für die nächste Runde: entweder kamen sie in die Jury oder in die Großdebatte. Nike und Julius R. repräsentieren die Contra-Seite in der Großdebatte und die Jury wurde unter anderem von Alexander B. und Noor besetzt, die die inhaltlichen und rhetorischen Stärken der jeweiligen Redner/innen bewerteten.
Nach dieser erfolgreichen Debatte erhielten die Debattierenden ihr Feedback und im Anschluss reflektierte unser PU-Kurs den Verlauf des Tages, wobei wir unsere Erfahrungen und Erkenntnisse sammelten. In der Abschlussrunde wurde deutlich, dass das Debattieren mit neuen Leuten nicht nur unsere Redesicherheit, sondern auch unser Selbstbewusstsein stärkte.
Insgesamt war der Tag für alle eine förderliche Erfahrung, die uns als Debattierende weiterentwickeln ließ.

von Alexandra E. und Noor A.

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Ein paar typies auf so sitzen

PU-Tag Jg.8 Intech

PU-Tag Jg.8 Intech

Am Montag, den 28.10.2024, fand der PU-Tag für die Jahrgänge 8-10 statt. Für unseren Forschen und Präsentieren Kurs haben wir an dem Tag den First Lego League Wettbewerb durchgeführt. Dieser besteht aus einem Robot Game, wobei ein Roboter möglichst viele Hindernisse bewältigen muss. Jedes Team hat drei Durchläufe beim Robot Game. Außerdem sollte jedes Team eine Präsentation zum Thema Ozean erstellen. Nachdem die Programme vorgestellt und die Präsentationen durchgeführt wurden, haben wir als Gruppe für die beste Präsentation gestimmt und das Gewinnerteam des Robot Games wurde ermittelt.
Danach erfuhren wir endlich die Ergebnisse: Im Robot Game teilen sich die Teams Pauline, Alea, Moritz und Cornelius, Felix, Alex den 3. Platz, mit 210 Punkten. Den 2. Platz mit 230 Punkten haben Maxi, Vincent, Simon, Steven und Leif. Der 1. Platz haben Johann, Katharina und Maximilian mit 250 Punkten erreicht.
Die beste Präsentation hatten Maxi, Vincent, Simon, Steven und Leif.

Ruby, Nora und Youmna; Jg. 8

Kunstaustellung 30625

Kunstaustellung 30625

Am 2.-3.11 wurden künstlerische Arbeiten aus dem jetzigen 12. und 11. Jahrgang in der Kunstausstellung „30625“ im Hölderlin eins ausgestellt. Die Arbeiten sind im letzten Halbjahr im Werkstattunterricht der 11. Klasse von Frau Schmitto und Frau Heilkenbrinker und im Unterricht von Frau Heigl in der 10. Klasse entstanden.

FAT APPLE Big Band am 05.11. in der HLS

Die Bigband der Helene-Lange-Schule lädt herzlich zu einem Bigband Triple Konzert ein, dass am Di., den 5. November 2024 in der HLS (Hohe Str. 24, 30449 Hannover) stattfinden wird.

Das Konzert beginnt um 19 Uhr, der Einlass ist ab 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Neben der Bigband der HLS spielen dort auch unsere FAT APPLE Big Band der Schillerschule und die Big Band Berenbostel. Jede der drei Bands präsentiert ihr etwa 25-minütiges Programm, mit dem sie – zusammen mit der Big Band der Käthe-Kollwitz-Schule – wenige Tage später nach Papenburg zur Landesbegegnung „Jugend jazzt“ fahren wird.

 

 

Anti Fake Workshop

„Ach, das ist doch Fake!“

 

Was ist eigentlich noch echt? Und wie kann man dies herausfinden?

Trolle kannte man aus Märchen, jetzt beherrschen sie die Chatbereiche, fluten X-Seiten, kommentieren ungefragt, tun so, als seien sie echt, dabei sind sie meist Bots, arbeiten mit Künstlicher Intelligenz und gefährden damit die Glaubwürdigkeit von allem, was man so im Internet finden kann.

Der Papst trägt Prada? Olaf Scholz will die AfD verbieten lassen? Kylian Mbappé hat Fahrerflucht begangen?

Wer glaubt denn das? Oder ist das wahr?

Der 13er Politik-Wirtschaft-Kurs stellt sich genau diesen Fragen, denkt weiter: Welche Entwicklung kann das noch nehmen? Gefährdet dies vielleicht irgendwann die freie Meinungsäußerung, eventuell sogar unsere Demokratie? Und möchte Antworten geben, Anstöße bieten, Aufmerksamkeit schaffen.

Die 13er sind durch insgesamt acht Klassen der Jahrgänge 5 bis 11 gegangen, haben altersangemessen in Workshops über Fake News, Deep Fakes, Bots informiert, gezeigt, wie man diese Fälschungen erkennt, wie man damit umgehen und sich selbst schützen kann.

„Toll, dass ihr das gemacht habt!“ – diesen Kommentar kann man (kein Fake!) auf den Bewertungsbögen der Schülerinnen und Schüler häufig lesen. „Das war wichtig, danke!“ „Auch wenn ich mich schon viel damit beschäftigt habe, finde ich das super, dass wir das in der Schule auch machen.“

Es fällt aber auch auf, dass die Schülerinnen und Schüler, die die Workshops besucht haben, zwar Neues gelernt, jedoch um wenig Bedarf an weiterer Unterstützung bitten. Sind alle digital zukunftsfähig kompetent? Oder haben die Workshops sie fit gemacht?

Echt?

Timo Komarow

Anne Frank Tag

Anne Frank Tag

Die Schillerschule hat sich mit einer Plakatausstellung, Aktionen in der Schülerbücherei, mehreren Stadtrundgängen und einer lebhaften Präsentation und Diskussion am Anne Frank Tag beteiligt.

Weitere Infos hier

Studienfahrt Toskana

Studienfahrt Toskana

Am Bahnhof wussten wir bereits von der Lage
Für die Reise würden wir brauchen Geduld und Courage
Probleme der deutschen Bahn in Deutschland normal
Für uns das Verpassen des Anschlusszuges katastrophal
irgendwie in München gestrandet
Ein Hotel zur Übernachtung verhandelt
Um Mitnahme in einem anderen Zug gebangt
und am Ende einen Weg nach Bologna erlangt

So kam es, dass wir nach unserer Übernachtung in München doch noch die Mitfahrgelegenheit in einem Zug nach Bologna fanden und nach über 24 Stunden Anreise in unserem Hotel in Florenz ankamen. Florenz, das Herz der Toskana, wo sich Antike und Moderne treffen. Die Euphorie bei der Stadtführung in Florenz war dementsprechend groß, als uns visuell klar wurde, dass wir tatsächlich angekommen waren. Unser Abenteuer führte uns dann weiter nach Pisa, wo wir bei 30 Grad Hitze versuchten, das perfekte obligatorische „Turm-Foto‘‘ zu schießen. Zur Abkühlung danach entschieden wir uns an den Strand nach Viareggio zu fahren, wo sich zeigte, dass das Schwimmverbot „Rote Fahne oben‘‘ in Italien mit den Lifeguards verhandelbar ist. Aber unsere Reise durch die Toskana hatte viel mehr Facetten. In den Boboli-Gärten und den Uffizien lernten wir beispielsweise die Kunst und Architektur sowie die Geschichte der Toskana hautnah kennen. Von Leonardo da Vinci bis zur Familie der Medici – an jeder Ecke hatten die berühmten Künstler der Renaissance und die ehemals herrschende Familie der Toskana ihre Spuren hinterlassen. Ein Ausflug in eine Olivenölmühle gab uns wiederum einen Exkurs in die Kultur und Landwirtschaft der Toskana, aber auch die Erkenntnis, dass aus uns keine Olivenbauern werden. Nachdem wir dann pures Olivenöl probierten, wurde uns klar, dass Liebe doch durch den Magen geht, denn das Essen in Florenz fehlte uns auf einmal sehr. Mit gemeinsamen Pizzaessen bei Sonnenuntergang oder mit Probieren des echten italienischen Gelatos haben wir jede Chance genutzt lecker und gut zu essen. Bei all dem wären wir ohne Frau Göweckes Anpassungsfähigkeit und ohne das Italienisch von Frau Meinhardt deutlich mehr Chaos ausgesetzt gewesen. Doch auch das ist uns nicht vollkommen erspart geblieben. Durch die Umstände auch auf der Rückreise mussten wir leider schlussendlich die Hoffnung, noch nach Venedig zu fahren, aufgeben. Insgesamt sind wir dennoch mit viel neuem Wissen und Erinnerungen fürs Leben zurückgekommen. Die wichtigste Erkenntnis aber, die wir alle aus unserer Studienfahrt gezogen haben, war, dass jede Herausforderung gemeistert werden kann, wenn man nur optimistisch und dankbar bleibt. Und das hat wirklich jeder verinnerlicht. Denn bei all dem gebrochenen Italienisch, wusste immerhin jeder nach dieser Woche, dass man am Ende immer „Grazie!‘‘ sagen muss.

Aliya P. und Sofie S.

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