3D-Druck in der MINT-Woche

3D-Druck in der MINT-Woche

Für unser Projekt während der MINT-Tage haben sich der Kunst- und Informatik-Leistungskurs mit einigen Schülerinnen und Schülern aus den Grundkursen zusammengeschlossen, da unser Projekt sowohl künstlerische als auch informatische Aspekte hatte. Unsere Aufgabe war es, ein Stillleben mit mindestens drei selbst entworfenen Objekten zu gestalten. Nachdem wir eine Einführung in die Arbeit mit dem 3D-Drucker bekommen hatten, haben wir unsere Ideen zuerst mit dem Programm Tinkercad modelliert und anschließend drucken lassen. Das war einerseits sehr spannend, aber wie sich herausgestellt hat, teilweise auch sehr anstrengend, vor allem, wenn die Objekte nicht nur aus einer simplen Form bestanden. Nachdem die Objekte gedruckt waren, konnten wir sie weiterverarbeiten, zum Beispiel durch Bemalen, Zusammenkleben oder Verzieren. Außerdem musste man sich im Voraus überlegen, wie man die einzelnen Teile zusammenhält, welche Farben die Objekte bekommen und wie man das gewünschte Endprodukt sowie dessen Wirkung erreicht. Es war ganz lustig mit Tinkercard zu arbeiten, selbst wenn nicht immer alles komplett glatt lief. Das gesamte Projekt wurde erst durch die Unterstützung der Veenker Stiftung möglich, durch die wir einen wirklich guten 3D-Drucker bekommen haben. (Dafür sind wir sehr dankbar.). Nachdem alle Objekte fertig waren, machten wir uns an die Komposition. Wir suchten gezielt passende Hintergründe und Perspektiven aus, zum Beispiel, um Größenunterschiede auszugleichen, Klebespuren zu verstecken oder bestimmte Elemente besonders hervorzuheben. Am Ende haben wir unsere fertigen Objekte fotografisch in Szene gesetzt. Das Projekt hat wirklich Spaß gemacht, wir konnten Neues lernen und neue Erfahrungen sammeln. Besonders die Zusammenarbeit in der Gruppe war eine tolle Erfahrung. Insgesamt war es ein gelungenes MINT-Projekt, dass, wenn die MINT-Tage wieder stattfinden werden, sich lohnt zu wählen.

Elisha, Julia und Marieke, Jg. 12

Jugend forscht 2026

Regionalwettbewerb Hannover Jugend forscht 2026

Am Mittwoch, dem 18.02.2026, hat der „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb stattgefunden, erstmals an der Hochschule Hannover als neuem Standort. Und mit „Maximaler Perspektive“, dem diesjährigen Motto, präsentierten Jungforschende ihre aktuellen Projekte . Neben Gesprächen mit Jurys, Schülergruppen und weiteren Besucherinnen und Besuchern in der gut gefüllten Aula der Hochschule, dem Austausch mit anderen Teilnehmenden und einem Besuch in der Mensa erwartete die Schülerinnen und Schüler am Freitag eine gelungene Abschlussveranstaltung, bei der gleich mehrere Schülerprojekte ausgezeichnet wurden. Von der Schillerschule haben Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 13 mit insgesamt 9 Projekten an dem Wettbewerb teilgenommen und mit großem Engagement ihre Forschungsarbeiten präsentiert.

Projekte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Jugend forscht-AG der Schillerschule, der Coding & Making-AG und und dem Profilunterricht „Forschen & Präsentieren“:

Jugend forscht junior (bis 14 Jahre):
    • Filippo und Philipp (Klasse 5d): Windrad mit Solarmodulen
    • Christina und Mia (Klasse 6d): Nachhaltiger Kleber
    • Egemen (Klasse 7d): Kann ein Computer ein guter Tic-Tac-Toe-Spieler sein?
    • Simon (Klasse 9c): Auswirkung von Störungen auf stabile Objekte i Game of Life
Jugend forscht:

    • Julia (Klasse 10c): Wie sich die Haarstruktur der verschiedenen Haartypen durch Hitzeeinwirkung?
    • Claudia (Jg. 12): Entwicklung eines Modells eines morphenden Winglets für den Airbus A320neo
    • Leander und Tobias (Jg. 12): AlpineVision – Bergrettung effizienter machen
    • Erasmus (Jg. 12): Scripted: Entwicklung einer Programmiersprache als Werkzeug für Minecraft
    • Kseniia (Jg. 13) und Anna (Jg. 12): LiClair: Ausfällung von reinem Lithiumcarbonat im Recycling von Lithium-Ionen-Batterien

Bei der Feierstunde am Freitag, 20.02. wurden die einzelnen Projekte gewürdigt, die Urkunden verliehen und die Preise vergeben.

Wir gratulieren allen Teilnehmenden zu ihren tollen Projektergebnissen in teils wieder stark vertretenen Fachgebieten. Eine tolle Leistung! 

Wir gratulieren außerdem:
    • Filippo & Philipp zum 2. Preis im Fachgebiet Physik (Jugend forscht junior) sowie zum Sonderpreis „Energie“
    • Egemen zum 3. Preis und Simon zum 2. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht junior)
    • Leander & Tobias zum 2. Preis im Fachgebiet Arbeitswelt (Jugend forscht) sowie zum Sonderpreis „Mit Sicherheit die Zukunft gestalten“

sowie

    • Claudia zum 1. Preis im Fachgebiet Technik (Jugend forscht) sowie zum Sonderpreis „Sonderpreis Elektronik, Energie- oder Informationstechnik“
    • Erasmus zum 1. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht)
    • Kseniia & Anna zum 1. Preis im Fachgebiet Chemie (Jugend forscht)

Zum Abschluss konnte sich noch die gesamte Jugend forscht Gruppe mit Kseniia & Anna über den Förderpreis des Freimaurerischen Kultur- und Sozialwerks „Friedrich zum weißen Pferde“ für ihr Projekt und die Schillerschule freuen.

Durch ihre sehr guten Platzierungen konnten sich Claudia, Erasmus, Kseniia & Anna über eine Einladung zum Landeswettbewerb von „Jugend forscht“ an die TU Clausthal freuen, wo sie im März ihre Projekt erneut vorstellen können.  Wir wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg!

Falls unsere diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Projekten und dieser Bericht deine Neugier geweckt haben, darfst du gerne jederzeit bei der Jugend-forscht-AG vorbeischauen (derzeit montags 7./8. Stunde im Bio-Trakt) oder uns anderweitig ansprechen!

Wir freuen uns auf viele interessante Ideen und Projekte!
Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb!

S. Gaertner, S. Hahn,
A. Schnecke und B. Ziegenmeyer

Ausgezeichnet!

Ausgezeichnet beim Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz 2025!

Herzlichen Glückwunsch! 

Simon (Jg. 13)  und Peter (Jg. 12)  für zwei KI-Projekte mit Sonderpreisen beim diesjährigen Bundeswettbewerb Künstiliche Intelligenz ausgezeichnet!

Mit dem Sonderpreis „AI for Good“ wurde Simons Projekt „CHAD_CTP“ geehrt. Sein KI-Modell wertet CT-Daten effizienter aus und beschleunigt damit die Schlaganfall-Diagnose. Sein Ziel: Die Anzahl der nötigen Scans zu reduzieren und dadurch die Strahlenbelastung der Patientinnen und Patienten zu minimieren, bei gleichzeitiger Verbesserung des medizinischen Handlungsspielraums.

Peters Projekt GLUCODASTRA kann mit einem selbstentwickelten Fingersensor und KI-Modell der Blutzuckerwert ohne Pieks bestimmt und direkt auf einem Display abgelesen werden. Das schmerzfreie Messen vermeidet zudem unnötigen medizinischen Abfall. Für diese anspruchsvolle Kombination aus Hardware- und Software-Entwicklung, für die bereits ein Prototyp entwickelt und getestet wurden, wurde Peter mit dem  „NO RISK, NO FUN“ Sonderpreis ausgezeichnet.

Das eigentliche Highlight der zwei Finaltage im Frankfurter Museum für Kommunikation war aber auch, dass die Finaltage auch einen wertschätzenden, inspirierenden  Austausch unter den jungen KI-Begeisterten und mit den Fachjurys ermöglichten. Zehn Teams von Schülerinnen und Schülern traten beim Finale des siebten BWKI an, um ihre Projekte rund um Medizin, Alltag, Kultur oder Grundlagenforschung zu präsentieren. In anspruchsvollen Jury-Gesprächen erhielten die Teilnehmenden auch Anregungen & kritische Anmerkungen für die Weiterarbeit an ihren Themen. Unser herzlicher Dank geht an das Team des BWKI für die Organisation dieses Wettbewerbes!

Birgit Ziegenmeyer
Fachgruppe Informatik

Auf einen Blick: Simon (Jg. 13)  und Peter (Jg. 12) mit ihren KI-Projektenbeim diesjährige Finale des Bundeswettbewerbs Künstliche Intelligenz :

    • Chad_CTP“ von Simon undterstützt die strahlungsärmere Schlaganfalldiagnostik durch einen innovativen KI-Einsatz.
    • Glucodastra“ von Peter entwickelt eine KI-gestützte Methode zur schmerzfreien Blutzuckermessung.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Informatik Camp

Informatik, Teamwork und viel Spaß beim girls@BWINF-Camp in Koblenz

Anastasia aus Jg. 11 war dabei:
Dieses Jahr hatte ich die Chance, bei einem girls@BWINF Camp in Koblenz dabei zu sein, und es war eine Erfahrung die ich nicht bereue! Wirklich alle konnten mitmachen und etwas Neues auf dem eigenen Niveau lernen, egal ob kompletter Anfänger oder schon Coding-Profi, alle hatten Spaß und haben etwas Neues gelernt. Man konnte sich immer gut mit anderen Teilnehmerinnen austauschen und sich gegenseitig helfen, ob in den Themenblöcken oder bei eigenen Projekten. Natürlich haben wir viel programmiert, aber es war nicht so, dass wir den ganzen Tag vorm Laptop saßen, wir hatten auch viel Freizeit zum Quatschen, Spiele spielen oder einfach nur Chillen.
Die Betreuung war super, wir konnten jederzeit Fragen stellen und haben immer Hilfe bekommen. Außerdem wurde für uns ein paar externe Sachen organisiert, einerseits ein Besuch an der Uni Koblenz mit Vorlesung und Rallye, sowie ein Workshop von einer Versicherungsagentur (nein, keine langweilige Bürokratie, sondern unter anderem ein Wettkampf im Papierflugzeug falten).
Alles in allem war das Camp eine richtig schöne Mischung aus Informatik, Teamwork und Spaß, ein absolutes Muss für alle interessierten.

Das girls@BWINF Camp fand vom 09. bis 13. September 2025 in Kooperation mit dem Ada-Lovelace-Projekt Koblenz statt. Wir freuen uns, dass sich Anastasia als Teilnehmerin des Bundewettbewerbs Informatik für die Teilnahme am  Camp bewerben durfte.

Quelle: Universität Koblenz

Auch die Uni Koblenz berichtet über das diesjährige Camp: „Mädchen erobern die Informatik“ (externer Link).

Ausgezeichnet geforscht!

60. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2025

Ausgezeichnet geforscht!

Vom 29. Mai bis 1. Juni 2025 fand in Hamburg das große Finale des 60. Bundeswettbewerbs von „Jugend forscht“ statt. Als niedersächsische Landessieger in ihren Fachgebieten Arbeitswelt bzw. Mathematik/Informatik durften Peter, Leander und Simon ihre Projekte „MotionCompanion“ sowie „KI-Algorithmen in der Schlaganfalldiagnostik“ erneut vor einer Fachjury und am Samstag der Öffentlichkeit präsentieren. Neben einem tollen Rahmenprogramm für die Jungforschenden war die Siegehrung am Sonntag sicherlich einer der Höhepunkt der Veranstaltung.

In festlichem Rahmen und in Anwesenheit des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier wurde Simon für seine Arbeit erneut ausgezeichnet und erhielt den 5. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik.
Wir gratulieren Simon, Peter und Leander von Herzen und sind stolz auf den großartigen Erfolg, den die beiden Teams erzielt haben!

Zusätzlich wurde die Schillerschule mit dem 2. Platz des Sonderpreises „Jugend forscht Schule 2025“ von der KMK ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung und Wertschätzung der MINT-Aktivitäten an der Schillerschule.

A. Schnecke & B. Ziegenmeyer für das Team der Jugend forscht-AG

Neugierig gworden auf noch mehr Jugend forscht  und die faszinierende Vielfalt der MINT-Projekte? Hier geht’s zur…

Überraschungsbesuch aus Kanada

"Banting Robotics" besucht die Schillerschule

Am 2. April 2025 erhielt die Schillerschule einen Kurzbesuch von Banting Robotics, dem Robotik-Team der Banting Memorial High School aus Alliston, Kanada. Die kleine Schülergruppe war im Rahmen des Gastlandprogramms der Hannover Messe – Kanada war in diesem Jahr das Partnerland – nach Hannover gekommen um auf der Messe ihren Eishockey-Torwart Goalie zu präsentieren. Der von Frau Bücker gemeinsam mit dem kanadischen Betreuer des Robotik-Teams geplante Vormittag verging wie im Fluge – und war ein voller Erfolg!

It was an incredibly inspiring event, seeing students not much older than me from Banting Robotics explaining their ice hockey goalkeeper robot, built from the remains of hockey sticks. After welcoming the Canadian students, we got to know each other a little, after which we explored our school campus in groups of three. After that, the foreign students participated in a tenth-grade history lesson. As the day was slowly coming to an end, we all held small presentations about our respective projects and the competitions we were or are going to take part in: the FLL (First Lego League) for our school’s 8th-grade robotics team, a physiotherapy project for Jugend Forscht from Leander and Peter, and last but certainly not least, the FIRST Robotics Canada competition and a self-built, programmed ice hockey goalkeeper for our Canadian students. To sum it all up, the day was an absolute blast, and I can only advise others to participate in these activities too!
Simon, year 8

Visiting Goalia at Hannover Messe
Visiting Goalia at Hannover Messe

Zwei Landessiege für Jugend forscht Projekte

Jugend forscht 2025 Landeswettbewerb Niedersachsen

Toller Erfolg für Teilnehmende der Jugend forscht-AG

Gleich zwei Teams der Schillerschule konnten ihre Antworten zum diesjährigen Wettbewerbsmotto „Macht aus Fragen Antworten“ vom 17. – 19. März 2025 auf dem Landeswettbewerb Niedersachsen an der TU Clausthal präsentierten.

    • Im Fachgebiet Arbeitswelt präsentierten Peter Fuchs und Leander Richter (beide Klasse 11c) ihre Projektarbeit „MotionCompanion – Gesund im Handumdrehen“. In ihrem Projekt haben sie über mehrere Monate, auch basierend auf einer Bedarfsanalyse in Form einer Umfrage, einen Prototyp für eine individuelle Feedback-Lösung entwickelt, mit der sie Physiotherapie-Patienten durch freundliches Feedback motivieren wollen, ihre Übungen auch „ohne Aufsicht“ korrekt durchzuführen. Dazu erfassen sie mithilfe einer 3D-Kamera eine reale Bewegung, wie z.B. eine physiotherapeutische Übung, und vergleichen diese direkt und präzise mit einer zuvor aufgezeichneten optimalen Bewegung der gleichen Person. Eine KI generiert aus dem Vergleich eine freundliche und motivierende Textbotschaft mit Verbesserungsvorschlägen. Vor Ort konnten Besucher und Jury MotionCompanion selbst testen.
    • Simon Ma (Jg. 12) thematisiert in seiner Arbeit im Bereich Mathematik/Informatik zur schnellen und sicheren Schlaganfalldiagnostik die Reduktion der Strahlenbelastung bei der CT-basierten Schlaganfalldiagnostik mit räumlich-zeitlichen Encoder-Decoder-Netzwerken. Er untersucht dabei verschiedene Verfahren zur Videovorhersage des Blutflusses im Gehirn anhand einer Sequenz von CT-Scans. Simons Ziel ist es durch eine Verringerung der dafür erforderlichen Aufnahmen eine Reduktion der Strahlenbelastung für die Patientin oder den Patienten zu erreichen. In ihrer Laudatio zeigte sich die Jury besonders von Simons wissenschaftlicher Herangehensweise und der hervorragenden Präsentation beeindruckt.

Neben zwei Gesprächen mit den Jurys sowie Besucherinnen und Besuchern gehörten für Peter, Leander und Simon auch gemeinsame Aktivitäten und viel Zeit für den Austausch unter den Jungforschenden zum dreitägigen Programm, das mit einer feierlichen Preisverleihung endete.

Zur Eröffnung der Feierstunde appellierte Prof. Dr. Hartmann, Vizepräsident der TU Clausthal, im voll besetzten Kuppelsaal der Aula Academica an die Neugier, Kreativität und den Entdeckergeist der Jungforschenden und ermunterte sie auch weiterhin nicht nur geradlinig nach vorne zu schauen. Im Festvortrag zu „Er(d)forschung: Wenn die Erde das Labor ist“ erinnerte Prof. Dr. Ulrich vom Department for Geosciences auch daran „Acht und Sorge zu geben auf diese Erde“, damit sie uns nicht auf die Füße fällt.

Die Preisverleihung wurde vom Landeswettbewerbsleiter Dr. Osewold durchgeführt, wobei die Jurys der sieben Fachgebiete die einzelnen Wettbewerbsbeiträge würdigten und die Siegerprojekte auszeichneten. Die Freude war riesig als sogar beide Projekte der Schillerschule in ihren Fachgebieten als Landessieger mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurden und sich damit für das 60. Bundesfinale von Jugend forscht qualifizierten. Welch toller Erfolg! Frau Ziegenmeyer wurde als Projektbetreuende ebenfalls zum Bundeswettbewerb eingeladen.

Wir gratulieren Peter, Leander und Simon herzlich und drücken ihnen die Daumen für spannende Wettbewerbstage im Kreis von über 150 Jungforschenden aus ganz Deutschland, wenn sie ihre Projekte beim diesjährigen Bundeswettbewerb vom 29. Mai bis 01. Juni 2025 in Hamburg erneut präsentieren dürfen.

A. Schnecke & B. Ziegenmeyer für die Jugend forscht-AG 

Jugend forscht 2025

Regionalwettbewerb Jugend forscht / Jugend forscht junior 2025

Am Mittwoch, dem 19.02.2025, hat unter dem diesjährigen Motto „Macht aus Fragen Antworten“ wieder der „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb stattgefunden.

Von der Schillerschule haben 20 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 12 mit insgesamt 11 Projekten an dem Wettbewerb teilgenommen und mit großem Engagement ihre Forschungsarbeiten am Karriere-Campus Hannover der Swiss Life vor der Jury uns zahlreichen Besucherinnen und Besuchern präsentiert

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Schillerschule aus der Jugend forscht-AG, der Coding & Making-AG und dem PU‑Baustein InTech Vertiefung:

Jugend forscht junior (bis 14 Jahre):
    • Christina und Mia (Klasse 5d): Magische Masse
    • Salome, Marina und Florentine (Klasse 7c): Physarum polycephalum: Der Einzeller und die Beschädigung der DNA durch UV-Strahlung
    • Johanna und Anneke (Jg. 9):  Wohngebiet und See: Ein Klimavergleich
    • Alexander, Johann und Leo (Jg. 9): Raumvermessungsroboter
    • Salome, Tuana und Marina (Jg. 6): Energiegewinnung durch Körperwärme
Jugend forscht:

    • Anastasia (Klasse 10a) und Hanna (Klasse 11c): Calcium Cleanup
    • Peter und Leander (Klasse 11c): MotionCompanion – Gesund im Handumdrehen.
    • Claudia (Klasse 11c): Optimierung des Taxiings an Flughäfen durch autonome Schlepper und genetische Algorithmen
    • Dominik (Klasse 11c):
      Klassische Physik für optimierte Ramanspektrumbestimmung?
    • Erasmus (Klasse 11b):  Scripted
    • Insa und Sophia (Jg. 12): Der Einfluss von verschiedenen Inhaltsstoffen von Zahnpasta auf das Wachstum von Bakterien
    • Simon (Jg. 12): Strahlungsarme Schlaganfalldiagnostik durch künstliche Intelligenz

Bei der Feierstunde am Freitag, 21.02., die auch diesmal wieder im Schloss Herrenhausen stattfand, wurden die einzelnen Projekte gewürdigt, die Urkunden verliehen und die Preise vergeben.

Wir gratulieren allen Teilnehmenden zu ihren tollen Projektergebnissen in teils wieder stark vertretenen Fachgebieten. Eine tolle Leistung! Außerdem gratulieren wir

Wir gratulieren außerdem:
    • Christina & Mia zum 2. Preis im Fachgebiet Physik (Jugend forscht junior)
    • Dominik zum 3. Preis im Fachgebiet Physik (Jugend forscht)
    • Claudia zum 2. Preis im Fachgebiet Arbeitswelt (Jugend forscht) sowie zu den Sonderpreisen „Energiewende & Klimaschutz“ und „Flugsimulator Flug“ für die beste Präsentation
    • Erasmus zum Sonderpreis der Zeitschrift c’t für sein Programmierprojekt

und

    • Johanna & Anneke zum 1. Preis im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften (Jugend forscht junior)
    • Alexander, Johann & Leo zum 1. Preis im Fachgebiet Technik (Jugend forscht junior)
    • Peter & Leander zum 1. Preis im Fachgebiet Arbeitswelt (Jugend forscht) sowie zum Sonderpreis „Nexster-Workshop“ des Entrepreneurship-Center der Hochschule Hannover
    • Simon zum 1. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht)

Zum Abschluss konnte sich noch die gesamte Jugend forscht Gruppe über einen der Jugend forscht Schulpreise des Sponsorpools Niedersachen für die Schillerschule freuen!

Durch ihre sehr gute Platzierung fahren Peter, Leander und Simon im März zum Landeswettbewerb von „Jugend forscht“ nach Clausthal-Zellerfeld, um dort ihr Projekt in der nächsten Runde vorzustellen. Johanna, Anneke, Alexander, Johann und Leo konnten sich über eine Einladung nach Einbeck zum Landeswettbewerb von „Jugend forscht junior“ im April freuen.

Wir wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg!

Falls unsere diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Projekten und dieser Bericht deine Neugier geweckt haben, darfst du gerne jederzeit bei der Jugend-forscht-AG vorbeischauen (Zeit & Raum siehe AG-Brett) oder uns anderweitig ansprechen!

Wir freuen uns auf viele interessante Ideen und Projekte!

Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb!

S. Hahn, A. Schnecke,
B. Ziegenmeyer und S. Gaertner

Vom Informatik-Biber zum BWINF

Biber Wettbewerb Logo

Vom Informatik-Biber zum BWINF

Informatik-Talente ausgezeichnet 

Mehrere Schülerinnen und Schüler der Coding AG haben in diesem Schuljahr an der 1. Runde des Bundeswettbewerbs Informatik 2024/2025 oder der abschließenden  3. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik teilgenommen und programmierten seit dem Herbst zu vielfältigen Informatikproblemen. Nun stehen die Ergebnisse fest! Simon (8c), Anastasia (10a), Leander, Erasmus und Peter (Jg. 11) sowie Kseniia, (Jg. 12) erreichten einen 1. Preis und qualifizierten sich damit für die anspruchsvolle 2. Runde, in der bis April zwei aufwändigere Informatikprobleme gelöst werden können. Martin und Felix (9d) wurden bei ihrer ersten Teilnahme ebenfalls ausgezeichnet und erreichte einen 3. Preis.

Kurz vor Ende des ersten Halbjahres konnten auch die Urkunden für den Informatik-Biber, dem Wettbewerb zum digitalen Denken verteilt werden. In diesem Jahr knobelten am bundesweiten Online-Quiz zur Förderung des informatischen Denkens unter anderem Schülerinnen und Schüler aus dem Forschen und Präsentieren Baustein „InTech 1“ des Profilunterrichts und unsere jüngsten Teilnehmenden aus der 12für6-AG „Programmieren mit Scratch“.

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern herzlich zu ihren erreichten Urkunden und einigen kleinen Preisen!

Die Coding & Making – AG trifft sich wöchentlich donnerstags ab 13:45 Uhr im Computerraum. Derzeit wird neben dem Programmieren für Wettbewerbe an verschiedenen Jugend forscht-Projekten gearbeitet, eigene Computerspiele entwickelt oder rund um 3D-Druck getüftelt

Lust auf Informatik?  Aktuelle Informatikwettbewerbe

PU-Tag Jg.8 Intech

PU-Tag Jg.8 Intech

Am Montag, den 28.10.2024, fand der PU-Tag für die Jahrgänge 8-10 statt. Für unseren Forschen und Präsentieren Kurs haben wir an dem Tag den First Lego League Wettbewerb durchgeführt. Dieser besteht aus einem Robot Game, wobei ein Roboter möglichst viele Hindernisse bewältigen muss. Jedes Team hat drei Durchläufe beim Robot Game. Außerdem sollte jedes Team eine Präsentation zum Thema Ozean erstellen. Nachdem die Programme vorgestellt und die Präsentationen durchgeführt wurden, haben wir als Gruppe für die beste Präsentation gestimmt und das Gewinnerteam des Robot Games wurde ermittelt.
Danach erfuhren wir endlich die Ergebnisse: Im Robot Game teilen sich die Teams Pauline, Alea, Moritz und Cornelius, Felix, Alex den 3. Platz, mit 210 Punkten. Den 2. Platz mit 230 Punkten haben Maxi, Vincent, Simon, Steven und Leif. Der 1. Platz haben Johann, Katharina und Maximilian mit 250 Punkten erreicht.
Die beste Präsentation hatten Maxi, Vincent, Simon, Steven und Leif.

Ruby, Nora und Youmna; Jg. 8

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