Jugend forscht & Schüler experimentieren

Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren 2022

Im Februar 2022 haben Schüler der Klassenstufen 8 bis 10 mit drei Projekten an dem Wettbewerb „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ teilgenommen und mit großem Engagement ihre Forschungsarbeiten in Videogesprächen der Jury präsentiert.

Schüler experimentieren:
    • Henning, Leander & Tobias: Server-to-Client Kommunikation im Multiplayerspiel Bowman
Jugend forscht:
    • Ziyu : Wellenkraftwerk: Energie aus dem Meer
    • Leonard & Aliaksandr: rfap – Network Sharing Protokoll des 21. Jahrhunderts

Wir sind sehr stolz wie selbstständig und hartnäckig alle Schülerinnen und Schüler in diesen schwierigen Corona-Zeiten und ohne eine Jugend-forscht-AG an ihren Projekten gearbeitet haben.

Wir gratulieren:
    • Aliaksandr und Leonard zum zweiten Platz im Fachgebiet Mathematik/Informatik (Jugend forscht)
    • Ziyu zum zweiten Platz im Fachgebiet Physik (Jugend forscht) und zum Sonderpreis für Umwelttechnik

Im Rahmen der virtuellen Preisverleihung am 18.2.2022, die alle diesjährigen Teilnehmer und einige Gäste gemeinsam bei kleinen Snacks im Livestream in der Schule verfolgten, wurden die einzelnen Projekte gewürdigt. Außerdem wurden einige Schülerinnen und Schüler zu ihren besonderen Jugend forscht Momenten interviewt: darunter auch Ziyu, der unter anderem kurz erklären konnte, wieso ihm der Wettbewerb so viel Spaß macht, dass er sogar schon im 5. Jahr dabei ist.

Wir sind schon sehr gespannt, wie es im kommenden Jahr weiter geht und freuen uns auf viele interessante Ideen und Projekte!
Und hoffentlich auch auf eine Jugend forscht AG, die wieder in Präsenz stattfinden kann, sowie neugierigen Nachwuchs aus den unteren Jahrgängen.

Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb!
S. Gaertner & B. Ziegenmeyer

Exkursion ins Phaeno des 7. Jahrgangs

Exkursion ins Phaeno nach Wolfsburg

Am 21.01.2020 sind zum Abschluss des Physikunterrichts in Jahrgang 7 die Klassen 7a und 7d in Begleitung von Frau Lücking und Herrn Gärtner ins Phaeno nach Wolfsburg gefahren. Um halb 9 ging es mit dem Zug von Kleefeld los.

Im Phaeno erwarteten die Schülerinnen und Schüler spannende und überraschende Experimente. Neben einem über 5m hohem Feuertornado und einer Mangnetschwebebahn kam besonders gut das drehende Haus bei den Schülerinnen und Schülern an. Mit der Handytaschenlampe auf einer Wand Muster zeichnen oder die Orientierung im drehenden Tunnel zu verlieren, überraschte und sorgte für Begeisterung. So konnten die Schülerinnen und Schüler vieles erfahren, was sie später im Physikunterricht erklären können.

Um 13:15Uhr ging es dann mit dem Zug wieder nach Hause.

Klaus Gärtner

Video zur Exkursion

Exkursion zum Techlab der Universität Hannover 2019

Exkursion zum Techlab der Universität Hannover 2019

Auch dieses Jahr besuchten die 8. Klassen in Begleitung von Frau Freiberger, Herrn Azadi und Herrn Gärtner das Schülerlabor „Techlab“ der Universität Hannover an verschiedenen Tagen. In dem Labor haben die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen Experimente unter Anleitung von Studenten der Studienrichtungen Technische Physik, Elektrotechnik und Maschinenbau durchgeführt. Neu dieses Jahr ist ein Raum zur Digitalisierung gewesen.

So haben die Schülerinnen und Schüler in den verschiedenen Räumen u. a. Fahrräder gelötet, „UND“-Schaltungen aus Transistoren gebaut, ein Dorf mit einem Handynetz ausgestattet und eine DVD unter dem Mikroskop untersucht. Ein Besuch in der Hauptmensa mit Mittagessen gab weiterhin einen Einblick in das Studentenleben.

Klaus Gärtner (Text + Fotos), Mai 2019

Max Planck Tag 2018

Max Planck Tag 2018

Am Max-Planck-Tag, den 14. September 2018, haben die beiden Physikkurse des zwölften Jahrgangs das Max-Planck-Institut der Leibniz Universität Hannover besucht. Der Tag bot den Schülern einen umfassenden Einblick in die Welt der Quantenphysik – genauer gesagt in die der Gravitationswellen.

Begonnen hat die Veranstaltung mit einem höchst interessanten Vortrag über die Entdeckung und Funktionsweisen der Gravitationswellen, sowie einem kurzen Einblick in die Arbeitsweise an einem solchen Institut. Anschließend gab es die Möglichkeit, an Führungen durch verschiedene Labore des Instituts in kleineren Gruppen mit zu machen. Unter anderem konnte dort ein Reinraum, in welchem sehr starke Laser unter Extrembedingungen hergestellt werden, sowie ein gigantischer Supercomputer besichtigt werden.

Abgerundet wurde der Ausflug zum Schluss mit einem sogenannten „Speedinforming“. Das heißt, dass die Schüler in kleineren Gruppen für je 5 Minuten die Möglichkeit hatten einem Physikstudenten bzw. einer Physikstudentin alle möglichen Fragen zu stellen.

A. Schnecke & B. Flügge

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