Klasse 11c und 6b rechnen sich auf's Treppchen
Zwei Schillerschulklassen für ihre erfolgreiche Teilnahme beim niedersächsischen Landeswettbewerb von „Mathematik ohne Grenzen“ ausgezeichnet
Laut brauste der Jubel durch die Aula, als am 2. Juni 2023 die niedersächsischen Gewinner des Schülerwettbewerbs „Mathematik ohne Grenzen“ bekannt gegeben wurden. Angetreten waren in diesem Jahr im Seniorwettbewerb 84 Klassen der 10. und 11. Jahrgänge und über 60 Klassen im Juniorwettbewerb mit fast 4.500 Schülerinnen und Schülern.
Die 11c rechnete sich auf den 2. Platz und freute sich u.a. über 200 Euro Preisgeld, gestiftet von der Stiftung NiedersachsenMetall.
Alle teilnehmenden Klassen bearbeiteten im Frühjahr die von einer deutsch-französischen Kommission in Straßburg erstellten Logik- und anwendungsorientierten Aufgaben am selben Tag. In 90 Minuten mussten die Schülerinnen und Schüler im Klassenverband selbstorganisiert eine gemeinsame Antwort pro Aufgabe erarbeiten – es waren also nicht nur mathematisches Geschick, sondern auch Teamgeist, Zeitmanagement und sogar Fremdsprachenkenntnisse gefragt, da die erste Aufgabe immer in einer europäischen Fremdsprache (Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch) gestellt wird und in dieser auch beantwortet werden musste.
Die Fachgruppe Mathematik freut sich ganz besonders, dass neben den weiteren erfolgreichen Klassen verschiedener Schulen aus Göttingen, HIldesheim und Hannover in diesem Jahr auch erstmals eine Schillerschulklasse auf der Preisverleihung ausgezeichnet werden konnte.
Hier geht’s zu allen Ergebnissen des Junior- und Senior-Wettbewerbs.
Weitere vordere Plätze im Junior- und Senior-Wettbewerb
Auch im Juniorwettbewerb waren mehrere Klassen der Schillerschule ganz weit vorne: die Klasse 6b schaffte es bis auf den 2. Platz der 6. Klassen und wurde ebenfalls mit einer Klassenurkunde und einem kleinen Beitrag für die Klassenkasse ausgezeichnet. In die Top 10 schafften es außerdem die 5c und die 5a, die 6d und 6c sowie die 11b. Herzlichen Glückwunsch! Die Preisübergaben an die Siegerklassen im Juniorwettbewerb erfolgte dezentral durch die Mathematiklehrkräfte an den beteiligten Schulen.
Klaus Gärtner & Birgit Ziegenmeyer für das Orga-Team an der Schillerschule und Landeskoordination „Mathematik ohne Grenzen“ für Niedersachsen





Das ganze findet in der Verkehrssprache Englisch statt. Die Klasse 5d wird sich für ein eTwinning-Siegel bewerben. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass die Jury das Projekt genauso gut findet wie die Lehrerinnen und Schülerinnen!










Die Schillerschule kann stolz auf ihre Schachmannschaft sein! Bei der Deutschen Schulschachmeisterschaft in Kassel (11. bis 14. Mai 2023) haben unsere Schüler den zweiten Platz belegt und damit ihr bestes Ergebnis in der Schachgeschichte der Schule erreicht. Insgesamt stellten sich 18 Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet der schachlichen Herausforderung.
Dass die Schillerschule auch in den nächsten Jahren mit Sicherheit zu den Teilnehmern des prestigeträchtigsten Schulschach-Event Deutschlands gehören wird, bewies die zweite, jüngere Mannschaft der Schillerschule in der Wettkampfklasse IV, die vom 12. bis 14. Mai am Turnier in Rotenburg (Wümme) teilnahm. Hier erreichte sie zwar nicht das ersehnte Ziel, nämlich eine Platzierung unter den ersten zehn, aber dennoch einen beachtlichen 16. Platz von insgesamt 35 teilnehmenden Mannschaften. Die Spieler:innen: Mortiz Krüger (6c), Alexander Sewerinow (6b), Katharina Strübel (6d), Constantin von Mettenheim (6b) und Paul Lüttringhaus (5a).





























Am 24. und 25. Februar fand in Göttingen die Landesrunde der Mathematik Olympiade statt. Von der Schillerschule hatten sich vier Schülerinnen und Schüler durch sehr gute Leistungen in den ersten beiden Runden für das Landesfinale qualifiziert und sich damit gegen ca. 5000 andere durchgesetzt.
Ebenfalls sehr erfolgreich war Martha im Jahrgang 8, die einen dritten Preis erkämpfte und somit bei der stimmungsvollen Siegerehrung unter den Augen der Kultusministerin mit auf das Treppchen durfte. Aliaksandr landete in den Top 10 seines Jahrgangs und trug seinen Teil zum historisch besten Ergebnis der Schillerschule bei der Mathematik-Olympiade bei.









