ā€žZwei Monate zwischen Kultur und Wachstum – unser Erasmus-Aufenthalt in Deutschlandā€œ

ā€žZwei Monate zwischen Kultur und Wachstum - unser Erasmus-Aufenthalt in Deutschlandā€œ

Während unseres zweimonatigen Aufenthalts in Deutschland haben wir eine sehr wichtige Erfahrung für uns gemacht. Am Anfang waren wir ein bisschen aufgeregt und auch ein bisschen verängstigt, denn alles war neu: die Sprache, die Schule und die Menschen. Mit der Zeit haben wir uns jedoch eingelebt und uns immer wohler gefühlt. 

Mit den Familien, die uns beherbergt haben, haben wir uns sehr wohl gefühlt. Sie waren nett, hilfsbereit und haben uns das Gefühl gegeben, zu Hause zu sein. 

Auch die Schule hat uns, trotz einiger Unterschiede zur Italienischen Schule, gut gefallen. In Italien gehen wir auch samstags zur Schule, aber dafür endet sie jeden Tag um 13:00.  Die Schule hier ist sehr groß: Es gibt viele Klassenzimmer, Labore und Gemeinschaftsräume. Wir fanden die Idee der Kinderspiele im Hinterhof sehr schön und interessant. Wir fanden es ungewöhnlich, dass wir in jedem Unterricht das Klassenzimmer wechseln mussten, denn in Italien sind es die Lehrer, die umziehen. Aber am Ende haben wir uns an die Idee gewöhnt. Wir haben auch mit neuen Fächern wie Informatik und Theater experimentiert und hatten viel Spaß dabei.  

Diese Erfahrungen haben uns geholfen, sowohl persönlich als auch kulturell zu wachsen. Das Leben in einem anderen Land hat uns unabhängiger gemacht. Wir lernten neue Leute kennen, entdeckten eine andere Kultur als unsere eigene und verbesserten die Sprache. Es war eine wertvolle Erfahrung, die uns sehr bereichert hat. 

Vittoria und Adele aus Italien

PU ā€žAkademie der Künste: Backstage – Offstage – Onstageā€œ (1. Quartal)

PU ā€žAkademie der Künste: Backstage – Offstage – Onstageā€œ (1. Quartal)

Im ersten Viertel unseres PU-Kurses ā€žAkademie der Künsteā€œ (Jg. 10) lag der Schwerpunkt zunƤchst darauf, uns als Gruppe besser kennenzulernen und eine gemeinsame Basis für die weitere Projektarbeit zu schaffen.

In den ersten Stunden tauschten wir uns über unsere bisherigen Erfahrungen im Unterricht aus und sammelten Ideen, wie wir den Kurs gestalten möchten. Dabei überlegten wir, welche Methoden uns bei der Organisation und Dokumentation unseres Projekts unterstützen könnten. Unter anderem beschäftigten wir uns mit der Erstellung einer Edumap, die uns helfen sollte, unsere Inhalte, Ergebnisse und Planungen übersichtlich festzuhalten. Gleichzeitig informierten wir uns allgemein über das Thema Theater, um ein grundlegendes Verständnis für typische Arbeitsweisen und Möglichkeiten zu bekommen.

In den nächsten Stunden folgten verschiedene schauspielerische Auflockerungsübungen, wir sollten z. B. eine Situation schauspielern und dabei besonders auf unsere Mimik und Haltung achten. Diese dienten dazu, Hemmungen abzubauen und das Verhältnis in der Gruppe zu stärken. Als Kurs wollten wir unbedingt ein eigenes Theaterstück auf die Beine stellen. Deshalb teilten wir uns in kleinere Gruppen auf und recherchierten unterschiedliche Theatergenres. Dabei verglichen wir typische Merkmale und suchten ein Thema, das uns allen gefiel. Wir waren uns einig, dass wir ein Kriminalstück entwickeln und schließlich selbst aufführen wollten.

In den folgenden Unterrichtsstunden begann dann die konkretere Planung unseres Projekts. ZunƤchst sammelten wir in der Gesamtgruppe, was für ein Theaterprojekt grundsƤtzlich notwendig ist: Requisiten, Kostümen, Rollenverteilung, Bühnenbild, AblaufplƤnen und Zeitmanagement. Anschließend widmeten wir uns erneut in Kleingruppen der Entwicklung mƶglicher Geschichten. Jede Gruppe entwarf eigene Ideen, die wir spƤter gemeinsam vorstellten und diskutierten. Am Ende entschieden wir uns für die Story ā€žMord im Dorfā€œ – dies ist ein Kriminalfall, der in einem vom Schnee eingeschlossenen Dorf im Jahr 1946, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, spielt. Nachdem das Grundkonzept feststand, teilten wir uns erneut in thematische Gruppen auf, um das Stück mithilfe eines Krimiplaners weiter auszuarbeiten. Dabei beschƤftigten wir uns mit Fragen wie: Wer ist das Opfer? Wer kƶnnten die VerdƤchtigen sein? Welche Motive spielen eine Rolle? Wie lƤuft die Auflƶsung ab?

Neben der inhaltlichen Arbeit schauten wir uns erste Kostümideen an, besprachen mögliche Rollen und überlegten, welche Requisiten wir benötigen würden. So entstand Schritt für Schritt ein immer klareres Bild unseres zukünftigen Theaterstücks. Den Abschluss des ersten Viertels bildete unser PU-Tag, an dem wir einen kompletten Schultag lang ausschließlich an unserem Projekt arbeiten konnten. Zu Beginn des Tages besprachen wir ausführlich, welche Aspekte wir an diesem Tag vertiefen wollten und erstellten eine gemeinsame To-Do-Liste. Anschließend arbeiteten wir in verschiedenen Gruppen weiter: Einige entwickelten die Charaktere detaillierter, andere erarbeiteten einen genauen Handlungsplan oder beschäftigten sich mit dem Entwurf und der Gestaltung erster Kostüme. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, uns die Bühne genauer anzuschauen und erste Szenen probeweise zu spielen, um ein Gefühl für Raum, Bewegungen und Atmosphäre zu bekommen.

Insgesamt war das erste Viertel unseres Projekts sehr produktiv und aber auch anstrengend, da wir viel Zeit in die Planung und Ausarbeitung stecken mussten, jedoch konnten wir letztlich den Grundstein und die Basis für unser Theaterstück legen.

Für den PU-Kurs: Ole, Maximilian, Leah

Waldexkursion in den Misburger Wald​

Waldexkursion in den Misburger Wald

Zu Beginn der Exkursion trafen wir uns am Waldforum im Misburger Wald und teilten uns in mehrere Gruppen auf. Während wir auf der Suche nach der ersten Station waren, fiel uns auf, dass die Wege sehr schlammig waren. Daraufhin hat die Gruppe von Anneke, Johanna, Fiona und Martin erklärt, woher das kommt und welchen Bezug es zu Forstwirtschaft hat. Der Schlamm hängt mit Forstwirtschaft zusammen, da im Wald regelmäßig Fahrzeuge eingesetzt werden, um Holz abzutransportieren. Sie ermöglicht eine nachhaltige Nutzung des Waldes und liefert Holz als nachwachsenden Rohstoff, zum Beispiel für Möbel oder Kaminholz. Außerdem tragen Wälder zum Klimaschutz bei, da sie CO2 speichern und ein Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen sind. Auf unserer Exkursion sind uns außerdem viele Menschen entgegengekommen, die den Wald zum Spazieren oder zum Gassi gehen und Joggen nutzten. Die Eilenriede ist ein Mischwald mit verschiedenen Baumarten. Diese lassen sich anhand ihrer Rinde oder Früchte erkennen. Die Blätter, an denen man sonst auch gut ablesen kann, um welchen Baum es sich handelt, hingen jetzt im Spätherbst nicht mehr so zahlreich an den Bäumen. Trotzdem konnten wir Baumsorten wie Birke, Ahorn und Nadelbäume erkennen, was nicht untypisch für die Eilenriede ist, da sie ein Mischwald ist. Zusätzlich haben wir über die verschiedenen Ebenen im Wald, die vom Waldboden bis zu den höchsten Baumkronen reichen, geredet. Danach wurde erklärt, dass die Eilenriede der Stadt gehört und ein öffentlicher Wald ist und nicht etwa Privatbesitz. Die Stadt ist für Pflege, Bewirtschaftung und Naturschutz verantwortlich. Ein weiteres Thema waren die Tiere im Wald und die Jagd. In der Eilenriede leben viele unterschiedliche Tierarten, wie beispielsweise Vögel oder Amphibien. Die Jagd ist erlaubt, jedoch streng geregelt. Sie dient dazu, die Wildbestände zu kontrollieren und das ökologische Gleichgewicht zu erhalten. Die Jagd hat generell positive Auswirkungen, solange keine Überjagd zustande kommt. Zum Schluss beschäftigten wir uns mit dem Boden. In der Eilenriede gibt es je nach Lage sehr unterschiedliche Böden, die je nachdem, ob sie trocken oder feucht, nährstoffreich oder nährstoffarm sind, auch beeinflussen, welche Pflanzen wachsen.

Hannah & Leo, PU Nachhaltigkeit

Socken spenden WƤrme

Socken spenden WƤrme

Unter diesem Motto haben sich die Ruderinnen und Ruderer der Schillerschule an einer Spendenaktion für den Malteser Wärmebus beteiligt. Organisiert wurde das Projekt vom studentischen Ruderverein Angaria e.V.. Durch den Kauf von vielen Sockenpaaren kamen von der Schillerschule so 195 Euro an Spenden zusammen.

Weihnachtsfeier mit Ergometerstaffel und Bootstaufe

Weihnachtsfeier mit Ergometerstaffel und Bootstaufe

Am 12.12.25 fand die diesjƤhrige Weihnachtsfeier der Ruder-AG am Schülerbootshaus statt. Neben aktuellen Ruderinnen und Ruderern erfreuten sich auch einige Ehemalige an weihnachtlicher Musik, Punsch und Waffeln. Besondere Highlights waren die Ergometerstaffel und die Taufe des Gig-Doppelvierers ā€žPlanktonexpressā€œ. Im Anschluss wurde noch im Bootshaus gemeinsam gespielt.

Ein großes Dankeschön gilt dem Schüler*innenvorstand für die Organisation!

PU-Tag: Debattieren in Hildesheim / Debattierausflug nach Hildesheim

PU-Tag: Debattieren in Hildesheim / Debattierausflug nach Hildesheim

Der diesjƤhrige PU-Tag führte uns, den Profilunterrichtskurs ā€žJugend debattiertā€œ des 10. Jahrgangs, im November nach Hildesheim, wo wir uns in spannenden Debatten mit der Andreanum-Schule messen durften. Wir konnten unsere DebattierfƤhigkeiten dabei deutlich verbessern, da wir nicht nur in den vor Ort zugelosten Positionen (P1, P2, C1, C2) debattieren mussten und uns somit auf jede dieser Positionen vorbereiten mussten, sondern auch in zugelosten Gruppen gegen Schüler*innen, die wir zuvor bei Kennenlernspielen und einer Schulführung getroffen hatten, antraten. Dadurch konnten wir unheimlich viel voneinander lernen und haben besonders unser Auftreten verbessert sowie unsere Sicherheit im Argumentieren entwickelt. Gerade die Herausforderung, spontan und überzeugend zu diskutieren, machte den Tag besonders spannend. Die abschließende Prüfungsdebatte in der Aula war das Highlight des Tages, da wir sowohl durch das aktive Debattieren vor viel Publikum über die Frage ā€žSollen in der Schule mehr praktische FƤcher eingeführt werden?ā€œ als auch durch Zuhƶren, Feedbackgeben, gemeinsames Reflektieren und das Verkünden der Gewinner einiges mitnehmen konnten. Insgesamt war es ein toller PU-Tag, da wir nicht nur viel Spaß beim Debattieren hatten, sondern auch viele tolle neue Leute kennenlernen durften. So endete der Tag für uns als eine gut gemeisterte Reise, von der wir mit Rückenwind in die nƤchsten Debatten starten. von Soraya K.

Bezirksentscheid Volleyball JtfO

Bezirksentscheid Volleyball JtfO

Erfolg auf ganzer Linie beim Bezirksentscheid Volleyball

Durch gute Ballwechsel auf dem Feld und starke Anfeuerungsrufe von der Seitenlinie gelangen Juliet, Freyja, Yuna, Mayla, Lea und Pauline beim Bezirksentscheid Volleyball zwei souveräne Siege gegen das Gymnasium Isernhagen und das Humboldt-Gymnasium aus Bad Pyrmont. Herzlichen Glückwunsch und schon jetzt viel Erfolg für den Landesentscheid im Februar!

Brigitte Sauzay Austausch 2025

Brigitte Sauzay Austausch 2025

Im September dieses Jahres hatten wir die Möglichkeit, an einem Austausch teilzunehmen. Wir haben in Marseille und Aix en Provence vier Wochen bei einer Gastfamilie gelebt, um das Leben in Frankreich besser kennen zu lernen und um unser Französisch zu verbessern. Unsere Gastfamilien waren sehr freundlich und haben uns herzlich aufgenommen. Tagsüber sind wir mit unseren Austauschschülern zur Schule gegangen. Die Schule war anders als in Deutschland. Sie war vor allem deutlich länger meist bis 15:45 Uhr oder 16:30 Uhr. Die Schule war außerdem deutlich strenger als in Deutschland. Man musste sich auf jeden Fall dran gewöhnen. In unserer Freizeit haben wir viele Ausflüge gemacht. Wir waren in Saint-Tropez und Helene in Paris,
natürlich waren wir beide in Marseille,Aix en Provence und in den franzƶsischen Alpen. Wir haben natürlich auch typisch franzƶsisch gegessen wie Ratatouille,Eclairs, Croissant und wenn man in Frankreich ist, natürlich Baguette. Besonders gefallen hat uns das tolle Wetter und das klare Wasser der CĆ“ta dā€˜Azur. Der Austausch Monat hat uns sehr gefallen. Es war eine tolle Erfahrung. Wir haben viel gelernt und tolle Franzƶsische Orte besichtigt.
Liebe Grüße
Helene und Emma, 8d

Weihnachtskarten

Weihnachtskartenwettbewerb

In diesem Jahr hat der Fachbereich Kunst den Weihnachtskartenwettbewerb zu dem Thema „Hoffnung schenken“ veranstaltet. Es wurden erfreulich viele schƶne Arbeiten eingereicht, aber wir haben uns für ein Bild entscheiden müssen. Das digital erstellte Bild von Konstantin aus dem 12. Jahrgang fanden wir angesichts des Themas besonders überzeugend. Wir danken allen Künstlerinnen und Künstlern für ihre Arbeiten, die im D-Trakt auch ausgestellt werden, damit auch sie entsprechend gewürdigt werden.

Gewonnen hat folgendes Bild:

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