Save the Date – VFS

Einladung zur Mitgliederversammlung VFS

Liebe Mitglieder und Mitgliederinnen des VFS, 

obwohl die Satzung des VFS die jährliche Mitgliederversammlung für das erste Quartal des Jahres vorsieht, möchten wir in diesem Jahr noch einmal davon abweichen und sie in den Herbst 2023 verlegen. Ich bitte Sie hierfür um Ihr Verständnis. Die Gründe hierfür liegen in einer besonderen Aufgabenbewältigung, der mehrere Vorstandsmitglieder derzeit gegenübergestellt sind.

Vorab möchten wir Ihnen mitteilen, dass die Kassenprüfung in diesem Jahr bereits stattgefunden hat und -wie in den Vorjahren auch- mit dem Ergebnis „ohne Beanstandung“ ausfiel. Wir sicheren Ihnen selbstverständlich zu, dass der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung weiterhin verantwortungsvoll und in angemessenem Rahmen über Beteiligungen und Ausgaben des VFS entscheiden wird. Hierüber werden wir Ihnen im Herbst berichten.

Die kommende Mitgliederversammlung des VFS findet am Dienstag, 05. Sepetember um 18 Uhr in der Aula der Schillerschule statt. Die Tagesordnung folgt rechtzeitig.

Der Vorstand

Start in die Abiturprüfungen 2023

Viel Erfolg!

Mit frischem Wind aus der Mottowoche im März geht es für die diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten nun in die abschließenden Prüfungen. Zuvor wurde noch einmal auf den ersten Schultag zurckgeblickt und über die „Kindheitshelden“ in der Pausenhalle schmunzelten nicht nur die jüngeren Mitschülerinnen und Mitschüler!

Liebe Abiturientinnen und Abiturienten,
für Ihre anstehenden Abituprüfungen drücken wir Ihnen die Daumen und wünschen Ihnen gute Einfälle, ausreichend Gelassenheit und vor allem viel Erfolg.

Ihr Homepage-Team der Schillerschule

(c) Fotos: Abijahrgang 2023

Informatik-Camp

Bericht vom "Fit-for-BWINF-Camp" 2023

Am Wochenende von Freitag, den 20. Januar, bis Sonntag, den 22. Januar 2023, fand in Potsdam das Fit-for-BWINF-Camp des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) statt. Wir hatten uns für eine Teilnahme auf die limitierten Plätze beworben und wurden erfreulicherweise beide angenommen. Ziel der dreitägigen Veranstaltung war es Informatik-Interessierte auf die zweite Runde des Bundeswettbewerb Informatik (BWINF) vorzubereiten und Einblicke in neue Konzepte zu ermöglichen sowie diese praktisch anzuwenden und sich dabei mit anderen Schülern darüber auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Nach erfolgreicher Bearbeitung der ersten Runde des BWINF im 1. Halbjahr und Qualifikation für die zweite Runde im Team mit anderen Schülern der oberen Jahrgänge unserer Schule, wurden wir eingeladen uns für das Camp des HPI zu bewerben. Mit rund 40 ausgewählten Teilnehmern der ca. 180 Bewerber trafen wir am Freitagmittag in der Jugendherberge in Potsdam ein und brachen gemeinsam zum HPI, einem privat finanzierten IT-Institut der Uni Potsdam auf. Direkt zu Beginn haben wir einen Vortrag zum sogenannten “Travelling Salesman Problem”, einen Routenplanungsproblem, gehört, in dem schrittweise von einer praktischen Ausgangsfrage komplexere Methoden und Konzepte der Informatik entwickelt und bis hin zu aktuellen Forschungsfragen geführt wurden. Nach einer kurzen Führung über den modernen Campus des Instituts folgten nach dem Abendessen Workshops zu einem der drei Themen Datenstrukturen, Algorithmenentwicklung und Flows.

Mit „Zug um Zug“ durch die Algorithmik

Am nächsten Tag konnten wir unser neues und auch bereits bestehendes Wissen in kleinen Gruppen austauschen und an praktischen Algorithmik-Problemen anwenden. Dies geschah im Rahmen einer digitalen Version des Spiels “Zug um Zug”, bei dem Punkte je nach Schwierigkeitsgrad der gelösten Aufgaben über den gesamten Tag vergeben wurden und somit Fortschritt im Spiel erzielt werden konnte. Den Tag ließen wir mit Hot-Dogs und einer Spielerunde entspannt ausklingen.

Am Sonntagvormittag haben die einzelnen Gruppen Vorträge zu einigen ausgewählten Aufgaben vorbereitet und ihre Lösungsideen und Algorithmen präsentiert. Nach einer anschließenden Siegerehrung der Gewinner des Spiels vom Vortag, neigte sich das Camp dem Ende. Am Nachmittag sind wir noch mit einer etwas kleineren Gruppe durch Berlin gelaufen, bevor es für uns zurück nach Hannover ging.

Insgesamt hat uns das Wochenende sehr viel Spaß gemacht und viele interessante Einblicke in neue Themen der Informatik gegeben, weshalb wir allen Schülern empfehlen würden sich bei Gelegenheit in den nächsten Jahren ebenfalls zu bewerben!

Constantin und Nils, Jg. 13

Basketballtunier der Schülerrudervereine

Basketballtunier der Schülerrudervereine

Dieses Jahr fand am 03. März das erste Mal seit der Corona-Pause das traditionelle Basketballturnier, der Schülerrudervereine aus Hannover, statt. Diesmal ist der RVS mit zwei Teams im Kinderbereich gestartet und ganzen drei Teams im Junioren-Bereich. Da ganze acht Teams in Jahrgang 08 und älter angetreten sind, wurden zwei Vorrunden gespielt.

Unser Team RVS II mit Valentina, Anton, Björn, Vinzent, Maxi, Mats und Moritz spielten in Gruppe I. Nach drei Gruppenspielen voller Einsatz hat RVS II leider den Einzug ins Halbfinale verpasst.

Team RVS I & III spielten in Gruppe II. Nach einigen spannenden Gruppenspielen beider Teams,
spielten wir im am Ende der Gruppenphase auch gegeneinander. Schließlich konnte das Team RVS III mit Dribbelkönig Owen dieses Spiel für sich entscheiden. RVS III stand nun im Halbfinale und ist zielstrebig gegen die Humboldtschule angetreten. Das Team nahe der Stadionbrücke hatte in diesem Jahr die Nase vorn und gewann mit 4 Punkten mehr.

Die jüngeren beiden RVS-Teams aus Jahrgang 2009-2010 haben auch jeweils drei Spiele absolviert. Wie auch im Boot sind alle mit viel Kampfgeist an den Start gegangen. Leider hat das technische know-how hier und da ein bisschen gefehlt, um einen Sieg zu erzielen.

Für das kommende Jahr haben wir allerdings schon gemeinsam mit unseren Trainern einen Plan geschmiedet und werden Owen bitten, uns einige seiner Tipps und Tricks zu verraten, damit wir beim kommenden Basketball-Turnier abräumen können!

Obwohl dieses Jahr leider kein RVS-Team den begehrten Preis – eine Haribobox – gewonnen hat, gingen die RVSler nicht mit leerem Magen nach Hause. Dank der großzugigen Kuchenspenden vom „Tag der offenen Tür“ am Tag zuvor, konnten wir unsere Muskeln noch reichlich stärken.

Hätte es jedoch ein Preis für die Schule gegeben, die am besten angefeuert hat, hätten wir die
Haribobox direkt in der Tasche gehabt!

Justus

La Soirée

Die erste Soirée an der Schillerschule

WOFÜR HABEN WIR UNS GETROFFEN?

Am 23. Januar 2023 haben wir das 60. Jubiläum des Élysée Vertrags (22.01.1963) zwischen Frankreich und Deutschland und ihre starke Freundschaft, die seitdem erhalten blieb, gefeiert. Es war aber nicht immer so friedlich zwischen den beiden Ländern, da die heutige Freundschaft mit einer Erbfeindschaft begonnen hat.

WAS HABEN WIR ALLES GESEHEN?

Zuerst wurden alle von Frau Günther und den zwei Moderatorinnen Antonia und Isabella aus dem 11. Jahrgang begrüßt. Um den Abend heiter anzufangen, hat der Französisch-Kurs von Fr. Stein des 6. Jahrgangs das Lied ,,Salut, ça va?“ gesungen. Danach haben drei Schülerinnen des 11. Jahrgangs eine Präsentation gehalten, um die Freundschaft und ihre Wichtigkeit zu verdeutlichen und alle ins Thema zu führen, gefolgt von dem Lied ,,Si t’étais là“ von Louane gesungen von Luisa (Jahrgang 13). Als Nächstes hat ein weiterer Kurs des 6. Jahrgangs das Rollenspiel ,,Lisa à Paris“ vorgetragenen, bei dem eine Situation am Bahnhof, wo einiges schiefgelaufen ist, inszeniert wurde. Nun war es wieder Zeit für einen musikalischen Akzent, wo eine Gruppe Sechstklässler das bekannte Lied ,,Champs Élysée“ gesungen hat. Infolgedessen haben Schüler*innen des achten Jahrgangs über typisch französische Dinge, wie Essen und Wetter, informiert. Dann hat die Klasse 8a ein unterhaltsames Video gedreht, in dem sie zeigen, wie sie Crêpes zubereiten. Zum Schluss gab es zwei Rollenspiele. Das erste Rollenspiel wurde von Schülerinnen des 11. Jahrganges vorgetragen,  bei dem ein deutsches Paar zum Abendessen zu einem französischen Paar eingeladen wurde und wo es zu Missverständnissen kam, da die Deutschen nicht über die französischen Angewohnheiten Bescheid wussten. Das zweite dagegen wurde von Schüler*innen des 8. Jahrgangs gespielt, das zeigen sollte, dass das Verhalten im französischen Restaurant im Vergleich zum deutschen Restaurant anders ist. Zum Schluss wurden die Gäste zu einem Buffet des 12. Jahrganges eingeladen, wo viele französische Spezialitäten zu finden und zu genießen waren. Danke an alle Eltern, die gekommen sind, aber vor allem an alle Schülerinnen und Schüler, die Lehrerschaft und natürlich Frau Günther, die den schönen Abend möglich gemacht haben.

Text und Fotos: Roksana, Jg. 11

Schach-AG

Qualifikation geschafft!

Die Schachteams der Schillerschule nutzten als Gastgeber des Schulschachfinales der Region Hannover gleich in zwei der vier Wettkampfklassen (WK 3 und WK 4) ihren Heimvorteil. Herzlichen Glückwunsch!

Schachteam der Schillerschule (WK 4)
Schachteam der Schillerschule (WK 3)

Hier geht’s zum Gastbeitrag des Schulschachreferenten im Bezirk Hannover auf der Webseite der Schach-AG.

 

Besuch aus Antony

Besuch aus Antony

Wir hatten die Gelegenheit, im Rahmen eines individuellen Schüleraustauschprogramms mit der Schule Sainte-Marie, welche südlich von Paris in Antony liegt, einige Wochen lang französische Schüler bei uns in Deutschland zu empfangen. Wir waren begeistert, unsere Kultur und unseren Alltag mit ihnen zu teilen und ihre Kultur und ihre Lebensweise kennenzulernen.

Wir haben uns bemüht, unseren französischen Gästen unser Leben hier in Deutschland so gut wie möglich zu zeigen. Dafür haben sie zu unseren Lieblingsplätzen in der Stadt gebracht und lokale Sehenswürdigkeiten besucht. Besonders interessant war dabei Hannover in all seinen Facetten und Epochen.

Die französischen Schüler konnten sich, trotz sprachlicher Konfrontierung in den Schulalltag einbringen. Chapeau an die Franzosen! Wir konnten unsere Sprachkenntnisse verbessern, indem wir uns in beiden Sprachen unterhalten haben. Wir haben auch viel über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten unserer Kulturen gelernt. Darunter eine höhere Gesprächslautstärke in Deutschland und kürzerer Schultag. Hingegen das deutsche Wetter in den vergangenen drei Wochen sich stark wechselhaft verhielt. Am Anfang des Aufenthaltes war es sonnig und am Ende eine große Ladung Schnee, der in Paris/Antony/Frankreich zu kurz komme.

Insgesamt war unser Schüleraustausch eine tolle Erfahrung. Wir konnten neue Freundschaften schließen, unsere Sprachkenntnisse verbessern und unsere kulturelle Kompetenz erweitern. Wir hoffen, dass unsere französischen Freunde ebenfalls eine großartige Zeit in Deutschland hatten und empfehlen jedem, an einem Schüleraustauschprogramm teilzunehmen, um seine Horizonte zu erweitern.

Wir freuen uns darauf, unsere französischen Freunde bald in Frankreich zu besuchen, und ihre Kultur kennenzulernen. Wir hoffen, unsere Französischkenntnisse zu verbessern und unsere interkulturelle Kompetenz zu erweitern.

Dominik, Guillaume und Kasra (9D)

Tausche Brezel gegen Baguette

Tausche Brezel gegen Baguette

Nach den drei Monaten in Deutschland am Ende des Schuljahres 2022, ging es von September bis Dezember zu unseren Gastfamilien nach Frankreich.
Teil 2 von Klara und Lucile:

Zwar kannten Lucile und ich uns bereits, aber dennoch war es wie ein neues Kennenlernen, als ich in Frankreich bei der Familie angekommen bin. Ich war in Frankreich, also hieß es ab sofort nur noch Französisch sprechen, auch mit Lucile, mit der ich mich bis zu dem Zeitpunkt immer nur auf Deutsch unterhalten hatte. Direkt am nächsten Morgen sind wir mit dem Bus in die Schule gefahren, wo es an Französinnen und Franzosen nur so wimmelte. Ich ging in die Première, also die vorletzten Klassenstufe bevor man sein Baccalauréat (Abi) macht. Das bedeutete so viel wie Schule von 8 Uhr bis manchmal 18 Uhr. Den ganzen Tag im Unterricht zuhören, versuchen so viel es geht zu verstehen, so gut es geht mitzumachen und wenn man abends nach Hause kommt noch Hausaufgaben machen. Da hat man es aus meiner Sicht mehr als verdient, wenn man mittwochs nur bis mittags Schule hat…
Neue Freundschaften habe ich aber nicht nur in der Schule gefunden, sondern auch in meiner Freizeit, da ich das Glück hatte, in einen Sportverein gehen und mich dort mit anderen über die gleichen Interessen austauschen zu können. Dabei habe ich gelernt, dass die Franzosen teilweise etwas eigen sind und man sich deshalb trauen sollte, auf sie zuzugehen, um in Kontakt zu kommen.
Zum Familienleben kann ich berichten, dass es durchaus Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich gibt. Essen steht an erster Stelle. Auch wenn das Frühstück eher überschaubar ist, wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass zweimal am Tag warm gegessen wird und dazu gibt es immer Baguette. Natürlich kam ich nicht drum herum, auch mal traditionelle Gerichte wie Schnecken zu probieren — Ich hätte nicht gedacht, dass sie gut schmecken können. Und wenn die Familie zum Essen kommt muss es immer einen Aperitif geben!
Das beste an der Zeit war es aber, gemeinsame Aktivitäten zu machen. Städte anschauen, mit den Pfadfindern unterwegs sein, Partys feiern oder auch zusammen in den Urlaub fahren.
In den Herbstferien sind Lucile und ich von Thionville mit dem Zug nach Le Havre gefahren und haben Charlotte und Emilia bei ihren Gastfamilien besucht. Es war schön, dass wir sechs uns nach der gemeinsamen Zeit in Hannover in Frankreich wiedergetroffen haben. Zusammen haben wir dort zum Beispiel einen Ausflug nach Étretat gemacht (siehe Foto).

Es waren drei unvergessliche Monate in Frankreich, in denen ich unglaublich viele Erfahrungen sammeln durfte, mein Französisch verbessern konnte und Freundschaften fürs Leben entstanden sind.

Klara 11d

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner