Basketballtunier der Schülerrudervereine

Basketballtunier der Schülerrudervereine

Dieses Jahr fand am 03. März das erste Mal seit der Corona-Pause das traditionelle Basketballturnier, der Schülerrudervereine aus Hannover, statt. Diesmal ist der RVS mit zwei Teams im Kinderbereich gestartet und ganzen drei Teams im Junioren-Bereich. Da ganze acht Teams in Jahrgang 08 und älter angetreten sind, wurden zwei Vorrunden gespielt.

Unser Team RVS II mit Valentina, Anton, Björn, Vinzent, Maxi, Mats und Moritz spielten in Gruppe I. Nach drei Gruppenspielen voller Einsatz hat RVS II leider den Einzug ins Halbfinale verpasst.

Team RVS I & III spielten in Gruppe II. Nach einigen spannenden Gruppenspielen beider Teams,
spielten wir im am Ende der Gruppenphase auch gegeneinander. Schließlich konnte das Team RVS III mit Dribbelkönig Owen dieses Spiel für sich entscheiden. RVS III stand nun im Halbfinale und ist zielstrebig gegen die Humboldtschule angetreten. Das Team nahe der Stadionbrücke hatte in diesem Jahr die Nase vorn und gewann mit 4 Punkten mehr.

Die jüngeren beiden RVS-Teams aus Jahrgang 2009-2010 haben auch jeweils drei Spiele absolviert. Wie auch im Boot sind alle mit viel Kampfgeist an den Start gegangen. Leider hat das technische know-how hier und da ein bisschen gefehlt, um einen Sieg zu erzielen.

Für das kommende Jahr haben wir allerdings schon gemeinsam mit unseren Trainern einen Plan geschmiedet und werden Owen bitten, uns einige seiner Tipps und Tricks zu verraten, damit wir beim kommenden Basketball-Turnier abräumen können!

Obwohl dieses Jahr leider kein RVS-Team den begehrten Preis – eine Haribobox – gewonnen hat, gingen die RVSler nicht mit leerem Magen nach Hause. Dank der großzugigen Kuchenspenden vom „Tag der offenen Tür“ am Tag zuvor, konnten wir unsere Muskeln noch reichlich stärken.

Hätte es jedoch ein Preis für die Schule gegeben, die am besten angefeuert hat, hätten wir die
Haribobox direkt in der Tasche gehabt!

Justus

La Soirée

Die erste Soirée an der Schillerschule

WOFÜR HABEN WIR UNS GETROFFEN?

Am 23. Januar 2023 haben wir das 60. Jubiläum des Élysée Vertrags (22.01.1963) zwischen Frankreich und Deutschland und ihre starke Freundschaft, die seitdem erhalten blieb, gefeiert. Es war aber nicht immer so friedlich zwischen den beiden Ländern, da die heutige Freundschaft mit einer Erbfeindschaft begonnen hat.

WAS HABEN WIR ALLES GESEHEN?

Zuerst wurden alle von Frau Günther und den zwei Moderatorinnen Antonia und Isabella aus dem 11. Jahrgang begrüßt. Um den Abend heiter anzufangen, hat der Französisch-Kurs von Fr. Stein des 6. Jahrgangs das Lied ,,Salut, ça va?“ gesungen. Danach haben drei Schülerinnen des 11. Jahrgangs eine Präsentation gehalten, um die Freundschaft und ihre Wichtigkeit zu verdeutlichen und alle ins Thema zu führen, gefolgt von dem Lied ,,Si t’étais là“ von Louane gesungen von Luisa (Jahrgang 13). Als Nächstes hat ein weiterer Kurs des 6. Jahrgangs das Rollenspiel ,,Lisa à Paris“ vorgetragenen, bei dem eine Situation am Bahnhof, wo einiges schiefgelaufen ist, inszeniert wurde. Nun war es wieder Zeit für einen musikalischen Akzent, wo eine Gruppe Sechstklässler das bekannte Lied ,,Champs Élysée“ gesungen hat. Infolgedessen haben Schüler*innen des achten Jahrgangs über typisch französische Dinge, wie Essen und Wetter, informiert. Dann hat die Klasse 8a ein unterhaltsames Video gedreht, in dem sie zeigen, wie sie Crêpes zubereiten. Zum Schluss gab es zwei Rollenspiele. Das erste Rollenspiel wurde von Schülerinnen des 11. Jahrganges vorgetragen,  bei dem ein deutsches Paar zum Abendessen zu einem französischen Paar eingeladen wurde und wo es zu Missverständnissen kam, da die Deutschen nicht über die französischen Angewohnheiten Bescheid wussten. Das zweite dagegen wurde von Schüler*innen des 8. Jahrgangs gespielt, das zeigen sollte, dass das Verhalten im französischen Restaurant im Vergleich zum deutschen Restaurant anders ist. Zum Schluss wurden die Gäste zu einem Buffet des 12. Jahrganges eingeladen, wo viele französische Spezialitäten zu finden und zu genießen waren. Danke an alle Eltern, die gekommen sind, aber vor allem an alle Schülerinnen und Schüler, die Lehrerschaft und natürlich Frau Günther, die den schönen Abend möglich gemacht haben.

Text und Fotos: Roksana, Jg. 11

Schach-AG

Qualifikation geschafft!

Die Schachteams der Schillerschule nutzten als Gastgeber des Schulschachfinales der Region Hannover gleich in zwei der vier Wettkampfklassen (WK 3 und WK 4) ihren Heimvorteil. Herzlichen Glückwunsch!

Schachteam der Schillerschule (WK 4)
Schachteam der Schillerschule (WK 3)

Hier geht’s zum Gastbeitrag des Schulschachreferenten im Bezirk Hannover auf der Webseite der Schach-AG.

 

Besuch aus Antony

Besuch aus Antony

Wir hatten die Gelegenheit, im Rahmen eines individuellen Schüleraustauschprogramms mit der Schule Sainte-Marie, welche südlich von Paris in Antony liegt, einige Wochen lang französische Schüler bei uns in Deutschland zu empfangen. Wir waren begeistert, unsere Kultur und unseren Alltag mit ihnen zu teilen und ihre Kultur und ihre Lebensweise kennenzulernen.

Wir haben uns bemüht, unseren französischen Gästen unser Leben hier in Deutschland so gut wie möglich zu zeigen. Dafür haben sie zu unseren Lieblingsplätzen in der Stadt gebracht und lokale Sehenswürdigkeiten besucht. Besonders interessant war dabei Hannover in all seinen Facetten und Epochen.

Die französischen Schüler konnten sich, trotz sprachlicher Konfrontierung in den Schulalltag einbringen. Chapeau an die Franzosen! Wir konnten unsere Sprachkenntnisse verbessern, indem wir uns in beiden Sprachen unterhalten haben. Wir haben auch viel über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten unserer Kulturen gelernt. Darunter eine höhere Gesprächslautstärke in Deutschland und kürzerer Schultag. Hingegen das deutsche Wetter in den vergangenen drei Wochen sich stark wechselhaft verhielt. Am Anfang des Aufenthaltes war es sonnig und am Ende eine große Ladung Schnee, der in Paris/Antony/Frankreich zu kurz komme.

Insgesamt war unser Schüleraustausch eine tolle Erfahrung. Wir konnten neue Freundschaften schließen, unsere Sprachkenntnisse verbessern und unsere kulturelle Kompetenz erweitern. Wir hoffen, dass unsere französischen Freunde ebenfalls eine großartige Zeit in Deutschland hatten und empfehlen jedem, an einem Schüleraustauschprogramm teilzunehmen, um seine Horizonte zu erweitern.

Wir freuen uns darauf, unsere französischen Freunde bald in Frankreich zu besuchen, und ihre Kultur kennenzulernen. Wir hoffen, unsere Französischkenntnisse zu verbessern und unsere interkulturelle Kompetenz zu erweitern.

Dominik, Guillaume und Kasra (9D)

Tausche Brezel gegen Baguette

Tausche Brezel gegen Baguette

Nach den drei Monaten in Deutschland am Ende des Schuljahres 2022, ging es von September bis Dezember zu unseren Gastfamilien nach Frankreich.
Teil 2 von Klara und Lucile:

Zwar kannten Lucile und ich uns bereits, aber dennoch war es wie ein neues Kennenlernen, als ich in Frankreich bei der Familie angekommen bin. Ich war in Frankreich, also hieß es ab sofort nur noch Französisch sprechen, auch mit Lucile, mit der ich mich bis zu dem Zeitpunkt immer nur auf Deutsch unterhalten hatte. Direkt am nächsten Morgen sind wir mit dem Bus in die Schule gefahren, wo es an Französinnen und Franzosen nur so wimmelte. Ich ging in die Première, also die vorletzten Klassenstufe bevor man sein Baccalauréat (Abi) macht. Das bedeutete so viel wie Schule von 8 Uhr bis manchmal 18 Uhr. Den ganzen Tag im Unterricht zuhören, versuchen so viel es geht zu verstehen, so gut es geht mitzumachen und wenn man abends nach Hause kommt noch Hausaufgaben machen. Da hat man es aus meiner Sicht mehr als verdient, wenn man mittwochs nur bis mittags Schule hat…
Neue Freundschaften habe ich aber nicht nur in der Schule gefunden, sondern auch in meiner Freizeit, da ich das Glück hatte, in einen Sportverein gehen und mich dort mit anderen über die gleichen Interessen austauschen zu können. Dabei habe ich gelernt, dass die Franzosen teilweise etwas eigen sind und man sich deshalb trauen sollte, auf sie zuzugehen, um in Kontakt zu kommen.
Zum Familienleben kann ich berichten, dass es durchaus Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich gibt. Essen steht an erster Stelle. Auch wenn das Frühstück eher überschaubar ist, wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass zweimal am Tag warm gegessen wird und dazu gibt es immer Baguette. Natürlich kam ich nicht drum herum, auch mal traditionelle Gerichte wie Schnecken zu probieren — Ich hätte nicht gedacht, dass sie gut schmecken können. Und wenn die Familie zum Essen kommt muss es immer einen Aperitif geben!
Das beste an der Zeit war es aber, gemeinsame Aktivitäten zu machen. Städte anschauen, mit den Pfadfindern unterwegs sein, Partys feiern oder auch zusammen in den Urlaub fahren.
In den Herbstferien sind Lucile und ich von Thionville mit dem Zug nach Le Havre gefahren und haben Charlotte und Emilia bei ihren Gastfamilien besucht. Es war schön, dass wir sechs uns nach der gemeinsamen Zeit in Hannover in Frankreich wiedergetroffen haben. Zusammen haben wir dort zum Beispiel einen Ausflug nach Étretat gemacht (siehe Foto).

Es waren drei unvergessliche Monate in Frankreich, in denen ich unglaublich viele Erfahrungen sammeln durfte, mein Französisch verbessern konnte und Freundschaften fürs Leben entstanden sind.

Klara 11d

Hockeyteams in der Halle aktiv

Endlich war es wieder so weit, unsere Hockeyteams konnten bei den Hallenmeisterschaften antreten. Zunächst waren unsere „mittleren“ Jungs und Mädchen der sogenannten Wettkampfklasse 3 (WK III) unterwegs, dann belegten unsere jüngsten der WK II den 2. und 7. Platz, bevor noch ein stolzer 5. Platz für die WK II erreicht wurde. Bedanken möchten sich alle Hockeyspielerinnen und -spieler bei Sophia, Fabia, Pauline, Teoman und Felix, die sich als Coach mit an den Spielfeldrand gestellt haben. Im Mai geht es dann auf dem Feld weiter mit „Jugend trainiert für Olympia“.

F. Lenhard

PU Hörgeheimnis

Erstes Projekt der "Akademie der Künste"

Informationsblatt "PU Hörgeheimnis", März 2023

Liebe Schulgemeinschaft,
wir sind der Kurs ,,Akademie der Künste“ aus dem aus dem Profilunterricht im achten Jahrgang. Im Unterricht haben wir uns zuletzt mit dem Thema Soundcollagen beschäftigt, wobei wir selber einzelne Audios zum Thema „Wie klingt für uns Hannover“ erstellt haben.

Unser Plan war es, die Soundcollagen zum Klingen zu bringen. Dafür haben wir einen kleinen Ort mit dem Namen “PU Hörgeheimnis” erschaffen, worin man sie sich anhören kann: Unsere selbstgebaute Hörkabine steht nun in der Pausenhalle und wir laden alle ein, uns zu besuchen und dem „PU Hörgeheimnis“ zu lauschen!

Wie wir bei dem Projekt vorgegangen sind, kann man im Informationsblatt nachlesen. Außerdem haben wir einen TikTok Account erstellt. Hier zeigen wir, wie wir das „PU Hörgeheimnis“ zusammen auf den Weg gebracht haben: https://www.tiktok.com/@pu_projekt.official

Schöne Grüße
Die Marketingabteilung von PU 8 Akademie der Künste

Workshop der FAT APPLE Big Band mit Prof. Andreas Barkhoff

Kurz nach der Teilnahme an der Landesbegegnung „Jugend Jazzt“ holte sich die Big Band den nächsten Input von Prof. Andreas Barkhoff von der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Von 10-17 Uhr wurde am Samstag intensiv gearbeitet, schließlich steht am 13.04. das nächste Highlight an: Der Besuch und ein Doppelkonzert mit dem Jugendjazzorchester Niedersachen. Nach „L-O-V-E“, dem ersten Song mit unserer neuen Sängerin Lucia, mussten natürlich noch weitere Songs her. Mehr verraten wir an dieser Stelle jedoch nicht, es soll ja eine Überraschung bleiben… Wir sehen uns am Donnerstag den 13.04., um 19.00 Uhr geht’s los!

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