Welche ein fulminanter Start ins neue Schuljahr! Drei intensive Probentage waren noch einmal notwendig, um unser extrem anspruchsvolles Repertoire mit Arrangements von Peter Herbolzheimer, Thorsten Maaß, Klaus Wangenleiter u.a. noch einmal auf Hochglanz zu polieren. Alle Abiturientinnen und Abiturienten die noch im Lande waren, ließen sich das Konzert am 16.08.25 natürlich nicht entgehen und die „neue“ Besetzung blickt schon gespannt nach vorne. Eine Freude war, dass uns Pauline von der KKS Bigband am Tenorsaxofon so toll ausgeholfen hat. Danke an den Landesmusikrat Nds. e.V. mit dem Orgateam Lennart und Makita sowie Lia am Mischpult für das Tripelkonzert mit dem niedersächsischen Jugendjazzorchester „Wind Machine“ (Ltg. Uli Plettendorff) und dem Jugendjazzorchester aus Nordrhein-Westfalen (Ltg. Stefan Pfeifer-Galilea). Nicht nur Stefans Joshua-Redman-Arrangement von „Jazz Crimes“ ließ uns mit offenen Ohren staunen. Ein fulminanter Abend mit vielen lieben Gästen und den treuen FAT-APPLE-Eltern.
Auch in diesem Jahr gab es wieder die tolle Möglichkeit zur Teilnahme am lateinischen Sprachendorf, dem Vicus Latinus. Bei dieser Veranstaltung haben die Schüler des 11. Jahrgangs verschiedene spannende und spaßige Aktionen für die Schüler des 7. Jahrgangs vorbereitet.
Nebenbei wurden die Siebtklässler durch aktuelle Vokabeln und Grammatik für die kommende Lateinarbeit trainiert. Zunächst wurden mit mehreren Kahoots und einem Buzzer-Quiz spielerisch lateinische Komponenten aus den aktuellen Lektionen verinnerlicht.
Auch im anschließenden Vokabelfußball performte der 7. Jahrgang hervorragend und ließ dem 11. Jahrgang nur selten eine Chance. Als Belohnung gab es nach erfolgreicher Bewältigung der Aufgaben Traubensaft und Fladenbrot mit unterschiedlichen, leckeren Dips.
Doch teilweise wurde es im Vicus Latinus auch körperlich anspruchsvoll. Auf dem Schillerhof musste so schnell wie möglich auf die korrekte Endung hüpfen, nachdem die grammatischen Gegebenheiten zu einem Wort genannt wurden. Wem dies ein bisschen zu schnell war konnte auch drinnen am KNG-Kongruenz Memory teilnehmen und so seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Bei jeder Station konnte man zudem je nach Performance unterschiedlich viele Punkte sammeln, die man am Ende gegen Süßigkeiten eintauschen durfte.
Alles in allem ein sehr breit gefächertes Angebot, bei dem für jeden etwas dabei war. Ein für beide Jahrgänge gewinnbringender und lustiger Tag!
Leichtathletikteam bei Jugend trainiert für Olympia
Am 11.05.2025 machten sich unsere Schülerinnen und Schüler der Schillerschule auf den Weg zum Bezirksentscheid Hannovervon Jugend trainiert für Olympia in der Sportart Leichtathletik, das im Erika-Fisch-Stadion stattfand. Das Team, bestehend aus Alea, Lea, Ruxin, Charlotte, Pauline, Isabella, Kilian, Albrecht und Felix wurde von Frau Sparringa und Laura begleitet und betreut. Die Veranstaltung war bestens organisiert, alle Wettkampfstätten klar gekennzeichnet und die Atmosphäre war trotz des Wettkampfgeists sehr freundschaftlich und motivierend. Unsere Mannschaft startete in der Wettkampfklasse WK U16 mixed und zeigte vollen Einsatz und großen Teamgeist. Am Ende konnten wir uns über den guten 5. Platz freuen – eine starke Leistung, auch wenn es diesmal leider nicht für das Landesfinale hat. Trotzdem war es für alle Teilnehmenden ein tolles Erlebnis, bei dem viel Spaß und sportliche Herausforderungen im Vordergrund standen.
Schiller-Diplomaten bei Model United Nations in Kiel: Mission Weltfrieden!
Vom 6.-10.3.2025 fand in diesem Jahr MODEL UNITED NATIONS – Schleswig Holstein – ein Politik-Planspiel für über 400 Schüler und junge Menschen von 16 -21 Jahre im Kieler Landtag statt. 17 Schülerinnen und Schüler der Schillerschule des 10.-12. Jahrgangs begaben sich dabei unter Leitung von Herrn Hentschel einschließlich des Wochenendes mit Sitzungen von 9-18 Uhr in die Rolle einer/s Delegierten ihres selbstgewählten Staates, u.a. Libyen, Osttimor, den Bahamas und Argentinien. Mehrere VertreterInnen von Nichtregierungs-Organisation (NGOs), zum Beispiel UNICEF, Welthungerhilfe, des Tax Justice Network sowie der Presse waren ebenfalls beteiligt. Unter Anleitung von Herrn Hentschel, der das Projekt seit 10 Jahren leitet, bereiteten sich die Akteure gewissenhaft auf ihre Rollen vor und fertigten in TEAMS-Online-Sitzungen über mehrere Wochen der Vorbereitung freitags nachmittags nach ihrem regulären Unterricht die einzureichenden Papers an, u.a. ein Positions- und ein Arbeitspapier aus Sicht ihres Landes zu den Themen ihres Gremiums. Alle Themen standen im Zeichen des Jahresthemas: “Stärke des Rechts oder das Recht der Stärkeren – Wer löst wie die Krisen von heute und morgen?“ Die Teilnehmenden nahmen in den Debatten die Rolle von Vertreter*innen eines Staates, einer Nichtregierungsorganisation oder der internationalen Presse ein und vertraten die Positionen dieser Staaten bzw. Organisationen.
Merle, eine Teilnehmerin aus Jahrgang 12, empfand das durchaus sehr ernst gemeinte Politik-Planspiel als eine wertvolle Bereicherung, die „einem den steinigen, aber umso intensiveren Weg einer Debatte“ vor Augen führe und Bita ergänzte, dies sei ein „anstrengendes Wochenende“ gewesen, das sich aber definitiv gelohnt habe: Vor den Mitdelegierten eine Rede oder einen Kurzbeitrag halten und sich dabei trotz aller Differenzen auf einem respektvollen diplomatischen Umgangston bewegen – gar nicht so einfach, fand auch Lotta. Sie betonten alle, wie unglaublich bereichernd und unvergesslich das Wochenende gewesen sei – die Wochen der intensiven Vorbereitung hatten sich gelohnt!Außerdem war es für Lisa eine „tolle Erfahrung, die einem gleich die Angst vorm Reden“ nimmt.Zu allen Themen mussten sich die Schülerinnen und Schüler eingehend vorbereiten und die Position des von ihnen gewählten Landes vertreten – nicht ihre eigene! Eine Herausforderung, die lehrt Perspektiven zu wechseln, auch wenn dies alles andere als einfach ist! Ela, die sich auch intensiv vorbereitet hatte, ist sich sicher: „Das nächste Mal bin ich wieder dabei!“ Die nächste MODEL UNITED NATIONS Konferenz findet im März 2026 statt – wieder im Kieler Landtag und mit Debatten und Begegnungen mit Gleichgesinnten aus ganz Europa! Infos zu Terminen und Programm unter www.mun-sh.de
Anmelden kann man sich ab Beginn des neuen Schuljahres bei Herrn Hentschel. Voraussetzung sollten ein Interesse an Politik, Debatte und Rhetorik sowie mindestens gute Leistungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Politik sein.
Am Donnerstag, 12.06.25 feierte die Schillerschule das 20-jährige Bestehen der Bläserklassen mit Sommerkonzert und Festakt in der Aula und auf dem Schulhof. Dazu waren alle ehemaligen Bläserklassen-Schülerinnen und -Schüler der vergangenen beiden Jahrzehnte eingeladen worden, um gemeinsam zu feiern und zu musizieren.
Im ersten Konzertteil begrüßten Frau Günther und der Bürgermeister Herr Klapproth die Ehemaligen und Eltern, die in die bis auf den letzten Platz gefüllte Aula gekommen waren. Herr Klapproth betonte im Grußworten der Stadt die Bedeutung der Bläserklassen für die musikalischen Bildung.
Im Mittelpunkt des Konzertes standen die aktuellen Bläserklassen: Klasse 5b, die mit „Popcorn Prelude“ Musik mit einer großartigen Bewegungsperformance kombinierte und Klasse 6b, die auf höchstem Niveau den unvergessenen Hit „Pirates of the Caribbean“ schmetterte. Ein weiteres Highlight war der gemeinsame Auftritt des Orchesters mit beiden Chören, bei dem 150 Schüler*innen auf der Bühne das Beatles-Medley „Hello Goodbye“ und „The Show must go on“ von Queen in einer einzigartigen Version darboten. Beide Chöre präsentierten stimm- und ausdrucksstark aktuelle Songs wie „Try everything“ von Sia.
Im Anschluss strömte das Publikum bei strahlendem Sonnenschein aus der Aula auf den Schulhof, den die Event-AG unter Leitung von Imme Henrike Wolters bereits am Vormittag mit einer Bühne ausgestattet und technisch eingerichtet hatte. Der 12. Jahrgang versorgte die Gäste mit Bratwurst und Getränken, außerdem gab es ein Fingerfood-Buffet.
Mit einem feierlichen Festakt eröffnete Frau Günther den zweiten Konzertteil und würdigte das musikalische Leben der Schillerschule. Neben Frau Günther hielt auch Frau Espel eine Rede als ehemalige Schulleiterin, unter deren Leitung die Bläserklassen initiiert und die Finanzierung durch regelmäßiges Einwerben von Spenden gesichert wurde. Ebenfalls nicht fehlen durfte Herr Stegemeier, stellvertretend für die Musikschule der Landeshauptstadt Hannover, die seit 20 Jahren Kooperationspartner für den Instrumentalunterricht an der Schillerschule ist. Im Anschluss spielten die angereisten Ehemaligen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schüler aller Ensembles den Song Mercy, Mercy, Mercy von Joe Zawinul. Damit stellten wir das größte Ensemble, das unsere Schule je gesehen hat mit etwa 300 Musizierenden!
Den zweiten Konzertteil gestalteten die Nachfolge-Ensembles der Bläserklasse. Die Junior Concert Band präsentierte Klassiker der Filmmusik und die Senior Concert Band spielte einen bunten Mix grooviger Pop-Arrangements. Die Big Band Fat Apple spielte zum Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeit den Welthit „Don´t know why“, wurde aber von Frau Günther und dem Publikum dringend um eine weitere Zugabe gebeten. Einen Wunsch, den die Big Band natürlich erfüllte.
Für die Fachgruppe Musik
Kilian Schröer
Copyright der unteren Bilder by Noah, Homepage-Ag, Vielen Dank für die Einladung!
Hej hej! So begrüßt man sich in Schweden, wo ich über Erasmus+ im März 2025 einen Monat verbringen durfte. Meine Zeit in einem Vorort von Stockholm war eine sehr tolle Erfahrung — ich habe viele gute Kontakte knüpfen können und schreibe immer noch regelmäßig mit meiner Austauschpartnerin. Auch in der Schule, die so ganz anders ist als in Deutschland, habe ich die Schweden als sehr aufgeschlossene Menschen kennengelernt. Zusammen mit Freunden, die ich dort gefunden hatte, hatten wir mehrfache Trips ins Zentrum und die verschiedenen Teile von Stockholm — die Stadt ist einfach wunderschön, so wie auch die schwedische Natur. Ausflüge zu kleinen, ruhigen Orten am Meer standen natürlich auch ganz oft auf dem Plan. Was die schwedische Schule, die ich immerhin einen Monat lang besucht habe, angeht, so unterscheidet diese sich sehr von der Deutschen. Das, was mir wohl am meisten im Gedächtnis bleibt, ist das tägliche gratis Mittagessen, das die Schüler dort bekommen. Mit einer ganzen Stunde Mittagspause. Ansonsten sind die Schultage aber viel länger als in Deutschland, was vor allem am Anfang viel Gewöhnungsbedarf forderte. Manchmal war ich erst gegen 17 Uhr wieder zu Hause. Der Regelfall ist jedoch, von 8:15 bis 15:30 Uhr Unterricht zu haben, womit ich also nachmittags trotzdem noch viel Zeit für verschiedene Aktivitäten hatte. So konnte ich beispielsweise mehrmals zu Hockeyspielen der örtlichen Mannschaft, da Hockey ja bekanntermaßen eine in Schweden weit verbreitete Sportart ist. Ansonsten verbringen schwedische Jugendliche ihre Freizeit auch nicht viel anders als in Deutschland — man trifft sich zum essen, geht in der Mall (die für einen so kleinen Vorort Stockholms recht groß ist) shoppen, treibt Sport zusammen. Abgesehen davon hatte ich auch viele tolle Momente mit meiner Gastfamilie, die sich sehr bemüht hatten, mir alles Sehenswerte in Stockholm zu zeigen, wie beispielsweise Gamla Stan, die charmante Altstadt, oder bekannte Museen wie das Vasa Museum. Gegen Ende meines Monats dort hatte ich mich so gut in Stockholm eingewöhnt, dass ich gern noch länger geblieben wäre, womit ich den Auslandsaufenthalt als volles Erfolgserlebnis betrachte.
GREEN CHEMISTRY-Schülerinnen und Schüler der 11c forschen für eine nachhaltige Zukunft
Ausgehend von selbst gewählten Interessensgebieten entwickelte die 11c im Rahmen des Wettbewerbs „Green Chemistry“ gruppenweise eigene Leitfragen, plante und führte mit Begeisterung Experimente durch und wertete diese eigenständig aus. Die Themen reichten von nachhaltigen Alltagsprodukten über biotechnologische Verfahren bis hin zu Klimawandel-Fragestellungen.
Eine Gruppe stellte Cremes aus pflanzlichen Ölen (u. a. Mandel-, Raps- und Olivenöl) her und bewertete diese hinsichtlich Konsistenz, Hautgefühl und pH-Wert. Mandelöl mit doppelter Lecithin-Menge über- zeugte durch die angenehme Konsistenz und Stabilität. Die antibiotische Wirkung von Schimmelpilzen auf Bakterien untersuchte die zweite Gruppe. Das Bakterienwachstum wurde auf einem selbst herge- stellten Nährmedium deutlich gehemmt, was als ein Hinweis auf sein antibiotisches Potenzial gedeutet werden kann. Die dritte Gruppe analysierte die UV-Absorption pflanzlicher Stoffe. Hibiskustee absor- bierte UV-Strahlung am besten und könnte z. B. als pflanzlicher Sonnenschutz dienen. Biologisch abbau- bare Fischernetze aus Hanf verglich die vierte Gruppe mit Kunststoffnetzen. Hanfnetze zersetzten sich deutlicher schneller im Salzwasser als Plastik. Die letzte Gruppe untersuchte die Temperaturabhängig- keit der Kohlenstoffdioxid-Aufnahme in Kalkwasser. Dies führte zu folgendem Ergebnis: Mit steigender Temperatur nimmt die Löslichkeit von Kohlenstoffdioxid ab – ein relevanter Aspekt im Klimawandel.
Durch die selbstständige Arbeit über mehrere Wochen war die Projektphase eine große Bereicherung für den Unterricht. Die 11c wurde mit dem Sonderpreis im Wert von 700 Euro für Materialien und Che- mikalien ausgezeichnet – eine tolle Leistung! Herzlichen Glückwunsch!
Zwei Mannschaften beim Landesentscheid Jugend trainiert für Olympia Tennis!
Als Sieger des Stadtentscheids durfte die U16-Mädchenmannschaft der Schillerschule im Tennis am 16.06. an dem Bezirksentscheid in Hannover teilnehmen. Nachdem der Einzug in das Finale sowie die Bismarckschule als Gegner feststand, wurde es so richtig spannend. Mit zwei verlorenen Einzeln stand das Team vor einer großen Herausforderung. Die beiden folgenden Doppel mussten nicht nur gewonnen werden. Es war auch nötig, dass die Summe der gewonnenen Spiele die der Bismarckschule überschreitet. Dies ist unter vollem Einsatz und mit ganz viel Teamgeist gelungen, sodass nun ein Einzug in den Landesentscheid am 23.06.25 in Barsinghausen feststeht.
Unsere U16-Jungsmannschaft hat es nicht weniger spannend gemacht. Im Bezirksentscheid in Hildesheim trafen sie am 17.06. zunächst auf die KGS-Stuhr-Brinkum, gegen welche sie gewinnen konnten. Nun stand ein Aufeinandertreffen gegen das Mariano-Josephinum Hildesheim bevor. Ein klar gewonnenes und ein ebenso klar verlorenes Einzel waren die Grundlage für den Start der zu spielenden Doppel. Wieder war also klar: Entweder gewinnen oder in Summe mehr Spiele auf unserer Seite haben. Nach jeweils einem gewonnenen ersten Satz dauerten die beiden zweiten Sätze deutlich länger an und Vorsprung sowie Rückstand wechselten sich in beiden Spielen ab, bis in beiden Doppeln der zweite Satz in einem Tiebreak entschieden werden musste. Auch hier konnten der Zusammenhalt des Teams, die Ruhe auf dem Platz und tolle Bälle überzeugen, sodass die Schillerschule mit zwei Mannschaften in den Landesentscheid einziehen darf. Wir freuen uns schon sehr darauf und sind gespannt, was dieser Wettkampftag für uns bereithält!
Kurz vor den Osterferien ging es los: Unsere fünftägige Sprachenfahrt nach Paris – die Hauptstadt von Frankreich!
Am Montag, den 24. März starteten wir voller Vorfreude am Hauptbahnhof Hannover und erreichten nach einer entspannten Zugfahrt die französische Hauptstadt. Im coolen Generator Hostel bezogen wir unsere Zimmer – mittendrin im Pariser Stadtleben!
Zunächst war die Frage „Wie komme ich einer Metropole wie Paris von A nach B?“ Nachdem wir uns die betreffenden Apps heruntergeladen und den Navigo-Pass für alle besorgt hatten, fuhren wir mit unseren gesamten Gepäck das 1. Mal mit der Metro.
Schon am ersten Abend erkundeten wir in Dreiergruppen die Restaurants rund ums „Centre Pompidou“ und gönnten uns später „das beste Eis“ der Stadt (übrigens auch das teuerste 😉: eine Kugel für 6 €) auf der „Île de la Cité“ in der Nähe von „Notre Dame“. Über die frisch restaurierte Kathedrale konnten wir nur staunen.
Am nächsten Tag tauchten wir in den Schulalltag unserer Partnerschule, der „Institution Sainte-Marie“ ein, bevor es am Nachmittag zum Shoppen und Staunen in die „Galeries Lafayette“ ging. Zwischendurch natürlich Eis in Rosenform und Macarons – Paris eben!
Weitere Highlights: Spaziergänge über die „Champs-Élysées“, den „Arc de Triomphe“ und hoch auf den „Eiffelturm“, eine Erkundungstour durchs „Quartier Latin“, ein Restaurantbesuch im Quartier „Le Marais“, ein Besuch des „Louvre“ inklusive Selfie mit der „Mona Lisa“ und eine romantische Bootsfahrt auf der „Seine“ bei Nacht mit illuminiertem Eiffelturm – magnifique!
Paris ohne das Schloss von „Versailles“ – undenkbar. Also besuchten wir den Sonnenkönig samt Schloss, Gärten und jeder Menge Wow-Momente. Den perfekten Abschluss bildeten der atemberaubende Ausblick von der Basilika „Sacré-Cœur“ über Paris und ein typisch französisches Abendessen im „Café des Dames“ mit einem Geburtstagskind, für das das ganze Restaurant „Joyeux anniversaire“ gesungen hat.
Auch im Schuljahr 2024/2025 waren wieder viele fleißige Helfer aus dem Jahrgängen 5-7 am Start, um Geld für unsere Tschernobyl-Aktion zu sammeln. Damit unterstützen wir schon viele Jahr das Unabhängige Strahlenschutzinstitut Belrad in Belarus. Belrad hilft den Menschen in den auch heute noch von der Tschernobyl-Katastrophe betroffenen Gebieten in Belarus: Radioaktivität ist schließlich immer noch in den Böden und damit auch in den Lebensmitteln. Belarus betreibt Messstellen vor Ort, bildet Menschen aus im Umgang mit den Messgeräten und mit der Strahlung, informiert über die Strahlung und ihre Wirkung, etc.
In diesem Jahr konnten wir die tolle Summe von 3074€ überweisen!
Allen Bäckern, Köchen, Verkäufern, Käufern, Essern sei hiermit herzlich gedankt!
Die Fotos zeigen das Team aus der 6a, die in diesem Jahr mit großem Einsatz den größten Betrag beigesteuert haben.