Viele Rückmeldungen haben wir in den vergangenen Wochen nach der 8. Durchführung unserer Aktion „Physik für helle Köpfe“ erhalten. In der letzten Januarwoche waren wieder jeden Tag vier 4. Klassen aus den umliegenden Grundschulen bei uns zu Gast.
Über die netten Briefe und Mails haben sich insbesondere die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse sehr gefreut, die sich an je einem Tag um die Grundschülerinnen und -schüler gekümmert haben.
Schließlich ist es nicht immer einfach und manchmal sogar anstrengend, kompetente/er Expertin/Experte in Sachen „Optische Experimente“ oder liebevolle/r Betreuerin/Betreuer mit Vorbildfunktion einer aufgeweckten Schülergruppe zu sein.
Aber am „ihrem“ Tag waren alle Schillerschülerinnen und –schüler mit Begeisterung dabei. Sie haben sich viel Mühe gegeben, ihren Gästen einen interessanten Vormittag zu gestalten und dabei eine Menge in sozialer Kompetenz dazugelernt.
Ihnen und den Grundschülern hat es, wie man an den Bildern sehen kann, sehr viele Spaß gemacht.
A. Schnecke, Fachgruppe Physik
Physik für helle Köpfe - die Idee:

„Schüler schulen Schüler“ oder besser „Große unterrichten Kleine“
... auf diese kurze Formel lässt sich der Inhalt des Projekts „Physik für helle Köpfe“ bringen.
Kinder aus den vierten Klassen der benachbarten Grundschulen kommen an vier Tagen in die Schillerschule und erhalten dort von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 8 interessante Einblicke in die Physik. Dabei geht es zunächst um Entdeckungen mit Licht, die die Grundschülerinnen und -schülern anhand spannender Experimente machen können.
Jede Klasse 8 der Schillerschule betreut dabei einen Tag lang jeweils vier Klassen der benachbarten Grundschulen. Die Jugendlichen bereiten sich im vorangehenden Unterricht auf die Experimente vor, die sie den Grundschülern zeigen wollen.
Kleine Gruppen von drei bis vier Gästen werden von einem Betreuer von einer Experimentierstation zur nächsten begleitet. Dort warten jeweils 1-2 Experten auf sie, um ihnen physikalische Phänomene näher zu bringen. Die Versuchsergebnisse werden von den Grundschülern in ein Experimentierbuch übertragen.
Zum Schluss der Veranstaltung steht die Erkundung des Schulgeländes auf dem Programm. Dies endet häufig bei den Spielgeräten auf dem Pausenhof…..






















