Neuigkeiten

April

Das „Bild des Monats“ April ist eine Gruppenarbeit von Jesper, Luuk, Henry und Felix aus der Klasse 8b. Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt aus einer insgesamt über zwei Meter langen Wandzeichnung, die zum Thema Ornament entstand.

März

Das „Bild des Monats“ März ist von Marta aus dem Kunstkurs des 11. Jahrgangs. Ihre Bleistift- und Buntstift-Zeichnung entstand im Werkstattunterricht zum Thema „Wasser“.

„Dieses Bild soll die Verbindung von Mensch und Wasser darstellen. Die verschiedenen warmen und kalten Farben in der Träne sollen jeweils für positive und negative Gefühle stehen.“ (Marta)

Februar

Wir freuen uns, im Februar ein Bild von Helene aus dem Kunst-Grundkurs des Jahrgangs 12 als „Bild des Monats“ zu zeigen. Es entstand zum Thema Zeichnung und Blumenstillleben.

Die Aufgabenstellung war, die Farbe zunächst per Zufallsverfahren aufzutragen und das Bild anschließend mit einem schwarzen Fineliner zeichnerisch zu überarbeiten.

Januar

Das erste „Bild des Monats“ im Jahr 2020 ist eine Wasserfarben-Arbeit von Teresa aus der Klasse 5c. Das Bild entstand zum Thema Dschungel, Farbkontraste und Grüntöne mischen.

Bild des Monats

Im Jahr 2020 wird es in jedem Monat ein „Bild des Monats“ geben. Dafür wird die Kunstfachschaft jeweils ein besonders gelungenes Bild aus dem Kunstunterricht auswählen, das dann einen Monat lang auf der Internetseite und im Schulgebäude zu sehen sein wird.

Für die Auswahl werden alle zweidimensionalen Arbeiten der Klassen und Kurse aller Jahrgangsstufen einbezogen, so dass jede Schülerin und jeder Schüler prinzipiell die Möglichkeit hat, dabei zu sein und ein breites Spektrum an Arbeiten gezeigt werden kann. 

Futurepreneur

Es gibt keine verrückten Ideen

25 junge Leute haben sicher Ideen. Immer wieder. Manchmal auch verrückte. Aber welche Idee ist überhaupt verrückt (Easterpower – Saatgut im Tennisball? Ein Komplimente Kasten? Ein Gute Laune Stand?), welche ist dennoch brauchbar (Pimp your Bike? Das Kater Klaus Geschichtenkochbuch? Flower Power?), welche vielleicht ausbaubar (die Gewinnidee B-Waxtags)?

Diese Fragen und noch viele mehr zu beantworten stand im Mittelpunkt des Workshops ‚Campusunternehmer‘, der vom 2. bis 5. März 2020 durch den Verein Futurepreneur im Kulturhaus Hölderlin Eins durchgeführt wurde.

Natürlich ging es nicht um irgendwelche Ideen, es ging um die Entwicklung von Ideen, die dazu taugen Waren oder Dienstleistungen an die Frau und an den Mann zu bringen. Die 25 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 8a, 8c, 9b und 10c, die dem Aufruf zur Teilnahme gefolgt sind, bekamen zunächst auch theoretische Hintergründe zum „Gründen“, also von der Entwicklung einer Geschäftsidee bis hin zur Realisierung. Auch lernten sie echte Gründer, wie den 19-jährigen Jakob aus Hildesheim, der sich schon vor langer Zeit selbstständig gemacht hat, kennen und erkannten, dass bei allen Steinen auf dem Weg zum Erfolg genau dieser erreichbar ist. Gerade dieses Meeting hat viele am meisten beeindruckt.

In Deutschland wird zu wenig gegründet. Während in anderen Ländern sich junge (aber auch ältere) trauen, den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen und ihre Ideen zu verwirklichen, bleiben die Ideen aus dem Lande der Dichter und Denker häufig nur in den Köpfen der Leute und werden viel zu selten verwirklicht. ‚Campusunternehmer‘ hat nicht das Ziel, dass aus den 25 Schillerschülern nun Gründer werden, aber es soll erreicht werden, dass diese 25 eventuell in der Zukunft zu solchen werden oder auch andere, also Freunde, Kommilitonen, Kollegen usw. darin bestärken, sich etwas zu trauen.

Und das haben diese 25 sich schon durch ihre Bereitschaft zur Teilnahme am Workshop, der seinen Höhepunkt bei der Vermarktung der selbst entwickelten Produkte und Dienstleistungen am Donnerstag auf der Lister Meile fand. Hier machten alle ganz unterschiedliche Erfahrungen und gewannen einen Eindruck Anbieter zu sein, Alex (Pimp your Bike) zum Beispiel berichtete, dass „manche Leute uns ihr Fahrrad anvertraut haben, während sie Einkaufen gegangen sind, andere fragten uns, ob wir ihr Fahrrad klauen wollten“. Eigentlich wollten sie es doch nur putzen, aufpumpen und die Kette ölen und so etwas Geld verdienen.

Oder die Erfahrung von Paula (Easterpower), die überrascht war, „dass so viele Leute interessiert waren“. Nicolai (Kater Klaus Kochbuch) ist davon überzeugt, dass von nun an der „Prozess von der Idee zum fertigen Produkt in Zukunft schneller gehen wird.“

Zum Schluss bekamen alle Teilnehmenden ihr Campusunternehmer-Diplom von Frau Günther überreicht. Frau Günther dankte den Trainern Vanessa und Jonas von Futurepreneur und dem Förderverein Freunde der Schillerschule, der die Kosten für die Raummiete übernommen hatte.

Timo Komarow, März 2020

Am letzten Februar-Wochenende ging es für unsere FAT APPLE Big Band nach Neubrandenburg zu einem internationalen Workshop für Jugend-Bigbands. 13 Bands aus Tschechien, Schweden, Dänemark und vor allem Deutschland trafen sich hier, um unter der Anleitung erfahrener Jazzer zu proben und ihr Können zu erweitern. 

Nach einer langen Hinfahrt kamen wir gerade noch rechtzeitig, um das Konzert des fantastisch spielenden, 90jährigen holländischen Flügelhornisten Ack van Rooyen mit Prof. Wolfgang Köhler am Klavier in der Johanniskirche zu hören. Anschließend musste noch das Equipment in die Hochschule gebracht werden, da es am nächsten Morgen früh los gehen sollte.

Der Samstag war prall gefüllt mit drei Workshops. Den Anfang machte der Bassist Ralph Grässer, seit 15 Jahren Mitglied des Berliner Jazz Orchesters unter der Leitung von Jiggs Whigham, der vor allem unsere Rhythmusgruppe im Blick hatte. Tipps für den Groove und haufenweise CD-Empfehlungen prasselten auf uns ein. Die nächsten Wochen sind voll von Count Basie, Thad Jones, Maria Schneider, Oscar Peterson, Keith Jarrett, Jamie Jamerson usw.

Stepanka Balcarova (Trompete) war nach dem Mittag die zweite Dozentin, deren Workshop-Schwerpunkt beim Sound und der Dynamik lag. Es war eine große Herausforderung, einzelne Akkorden oder ganze Phrasen in verschiedenen dynamischen Abstufungen zu spielen, so dass dennoch jede und jeder hörbar bleibt.

Die anschließende Energie von Friedemann Matzeit (Tenorsax) kam zum richtigen Zeitpunkt. Etwas „erschlagen“ von den ersten beiden Workshops gab es nun kein Halten mehr. Nach ein wenig Probenarbeit an unserem Repertoire stand hier die Improvisation im Mittelpunkt. Friedemann experimentierte mit nur einem Ton, veränderte die Phrasierung, Rhythmik und Dynamik und zeigte so, wie man mit wenig Material ein Solo beginnen kann. Jede/r musste nun ran, bekam ein knackiges Feedback, bevor die Improvisation um einen zweiten und dritten Ton erweitert wurde.

An Highlights nicht genug gab es in der Hochschule Neubrandenburg am Abend noch ein Doppelkonzert mit dem Landesjugendjazzorchester aus Hamburg sowie der NDR Big Band, beides unter der Leitung von Lars Seniuk. Interessant war vor allem das Programm „Selfies“, bei dem die NDR Musiker Songs für die eigene Big Band ausgewählt und arrangiert haben. So hatte der Posaunist Dan Gottshall die Fehlermeldung eines (ur-)alten Atari-Computers, der Percussionist Marcio Doctor einen brasilianischen Hinterhof und die Gitarristin Sandra Hempel eine Idee aus einer eigenen Improvisation zu einem eigenen Big Band Song arrangiert.

Nach diesem großartigen Konzert ging es zurück ins Hotel, in dem neben allen Workshopteilnehmern auch alle Dozenten und Konzertierende untergebracht waren, was zu schönen Begegnungen und netten Gesprächen führte.

Der abschließende Sonntag begann dann mit einem weiteren tollen Workshop mit dem Saxofonisten und Jazz-Arrangeur Rolf von Nordenskjöld. Swing-Phrasierung, das richtige Timing und eine differenzierte Dynamik standen im Mittelpunkt. Rolf war es dann auch, der die Big Band mit den Song „Dat Dere“ beim Abschlusskonzert leitete. Eine Erfahrung, an der wir wachsen werden.

Rückblickend kann man festhalten, dass es ein großartiges Wochenende voller neuer Einblicke und Eindrücke war. Viele Einzelheiten werden wir uns in den nächsten Wochen vornehmen und daran arbeiten. Und es war bestimmt nicht das letzten Mal, dass wir uns auf den Weg nach Neubrandenburg gemacht haben. Keep swingin’! LEN

Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren

 

Am Mittwoch und Donnerstag (26./27.2) haben wieder Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 12 mit diesmal sogar insgesamt 9 Projekten an dem Wettbewerb „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ teilgenommen und mit großem Engagement ihre Forschungsarbeiten präsentiert.

 

Schüler experimentieren:

Sofia Duesberg Tanabe und Sarah Lavae-Mokhtari: Feinstaub-Messung

Julius Fries: Können Eier aus dem Supermarkt in einem selbst gebauten Inkubator schlüpfen?

Ziyu Wang: Messung der Kapazität von Plattenkondensatoren mit unterschiedlichen Dielektrika

 

Jugend forscht:

Clara Lochte und Daniel Gelt: Auswirkungen von Phosphat und Nitrat auf das Wachstum der Mikroalge Chlorella vulgaris

Paula Haase, Abigail Davis und Seinab Moschref: Die Untersuchung der Händigkeit von Gorillas und Lemuren in Bezug auf evolutive Tendenzen

Anja Atanaskovski, Nicolai Meußling und Justus Kempen: Filtering the future – Mission clear water for everyone

Katia Cheik Hussein und Maria Dvortsis: Nachhaltige Alternativen für Plastik

Vanessa Langenau und Lisa Schmieschek: Effektive Halbwertszeiten von Radionukliden in nuklearmedizinischen Untersuchungen

Niklas Erdös: Polarisationseigenschaften von Wellenplatten in Abhängigkeit des Einfallswinkels

Mattia Fienga: Energiefluss

 

Wir gratulieren:

Ziyu zum dritten Platz im Fachgebiet Physik (Schüler experimentieren)

Paula, Abigail und Seinab zum dritten Platz im Fachgebiet Biologie (Jugend forscht) Paula, Katia und Maria zum dritten Platz im Fachgebiet Chemie (Jugend forscht)

Vanessa und Lisa zum zweiten Platz im Fachgebiet Physik (Jugend forscht)

Niklas zum dritten Platz im Fachgebiet Physik (Jugend forscht)

Mattia zum zweiten Platz im Fachgebiet Technik (Jugend forscht)

 

Außerdem haben unsere Schülerinnen und Schüler noch verschiedene Sonderpreise gewonnen.

 

Wir sind schon sehr gespannt, wie es im kommenden Jahr weiter geht und freuen uns auf viele interessante Ideen und Projekte!

Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb!

 

  1. Gaertner, S. Hahn, A. Schnecke

 

Faschingsaktion für den 5. Jahrgang

Auch dieses Jahr fand wieder die von der SV geplante Faschings-Aktion für den 5. Jahrgang statt. Vom Woozle-Monster bis zur Erdbeere gab es alles. Ganze 90 Minuten konnte der 5. Jahrgang in der dekorierten Aula feiern, tanzen und sich in den Kostümen präsentieren. Natürlich wurde auch wieder das beste Kostüm prämiert. Dies hatte Charlene aus der 5a, die sich als Küken verkleidete.

Leana Rossmann Autorin

Vive l’amitié franco-allemande!

Am 22. Januar besuchten der 11. und 12. Jahrgang die Käthe-Kollwitz-Schule, um dort den deutsch-französischen Tag zu feiern. An der Veranstaltung haben Schülerinnen und Schüler von 25 verschiedenen Schulen teilgenommen.

Das Motto des Vormittags war „Französisch in der Arbeitswelt“. Unternehmen aus den verschiedensten Branchen (Bosch, Continental, Nord L/B, IHK, HWK) berichteten über die Wichtigkeit der französischen Sprache in ihren Berufen. Darüber hinaus waren Institutionen anwesend (Campus France, OFAJ, Pro Tandem, DFH-UFA), die z.B. über ein Studium oder einen Austausch in Frankreich Auskunft geben konnten.

Am Mittag hielt der Kultusminister sowie die französische Botschaft jeweils eine Rede zur deutsch-französischen Beziehung.

Der Tag endete mit einem Vortrag Ingo Espenscheids, ein ausgewiesener Experte für deutsch-französische und europäische Beziehungen. Mithilfe einer Live-Dokumentation berichtete er über die Geschichte vom Élysée Vertrag bis hin zum Aachener Vertrag.

Wir persönlich fanden die Veranstaltung sehr vielseitig, informativ und unterhaltsam gestaltet. Sie verdeutlichte die Wichtigkeit der Beziehung für beide Länder.

von Alexander und Kaya, Jg.12

Infoveranstaltung PU 8 für 7

Am 30.01.2020 fanden die alljährlichen Präsentationsstunden PU 8 für 7 statt. In der 5. / 6. Stunde präsentierten die fünf Bausteine Spanisch, 5 Sinne, Stadtleben, InTech und Erasmus: Wasser ihre Arbeit den künftigen PU-Schülerinnen und Schülern des 7. Jahrgangs. In einer Ausstellung zeigten die 8.Klässler selbstprogrammierte Spiele, selbstentworfene Städte, Plakate und vieles mehr und standen für die Fragen der 7. Klässler zur Verfügung. In den darauffolgenden Präsentationen fassten sie ihre Arbeit und den Ablauf des Halbjahres noch einmal zusammen. Diese Doppelstunde zeigte die Vielfältigkeit des PU-Unterricht. Weitere Informationsmöglichkeiten der 7. Klässler zu den Profilen ist die Sporthalle am Tag der offenen Tür und das PU-Heft.

Kuchenverkauf

HERZLICHEN DANK
an alle Kuchenverkäufer, Kuchenbäcker, Kuchenkäufer!

Beim diesjährigen Kuchenverkauf zugunsten des Instituts Belrad ist die
Rekordsumme von über 2700€ zusammengekommen.
Damit kann den Menschen in einem der ärmsten Regionen von Belarus
weiterhin geholfen werden, ihr Leben in den immer noch verstrahlten
Gebieten zu meistern. Das Institut stellt u.a. Messgeräte zu Verfügung,
informiert über die Gefahren der unsichtbaren Strahlung und gibt
Hilfestellung bei der Ernährung.
Im März werden der Leiter des Instituts, Herr Alexej Nesterenko, und
Lehrer aus Kirow (das ist der Ort, in den unser Geld maßgeblich fließt)
bei uns zu Gast sein, um über die aktuelle Situation zu berichten.

Exkursion ins Phaeno nach Wolfsburg

Am 21.01.2020 sind zum Abschluss des Physikunterrichts in Jahrgang 7 die Klassen 7a und 7d in Begleitung von Frau Lücking und Herrn Gärtner ins Phaeno nach Wolfsburg gefahren. Um halb 9 ging es mit dem Zug von Kleefeld los.

Im Phaeno erwarteten die Schülerinnen und Schüler spannende und überraschende Experimente. Neben einem über 5m hohem Feuertornado und einer Mangnetschwebebahn kam besonders gut das drehende Haus bei den Schülerinnen und Schülern an. Mit der Handytaschenlampe auf einer Wand Muster zeichnen oder die Orientierung im drehenden Tunnel zu verlieren, überraschte und sorgte für Begeisterung. So konnten die Schülerinnen und Schüler vieles erfahren, was sie später im Physikunterricht erklären können.

Um 13:15Uhr ging es dann mit dem Zug wieder nach Hause.

Klaus Gärtner

Video zur Exkursion

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