Neuigkeiten

Schillerschüler erreichen 3. Platz bei der Deutschen Schulschach Meisterschaft 2020!

Nach dem Gewinn der Niedersächsischen Meisterschaft im März, hatten wir uns schon sehr auf die letzte Turnierrunde gefreut . Allerdings konnte das Finale der Schulschachmeisterschaft dieses Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nur am Computer stattfinden. Wir wären natürlich viel lieber wieder nach Bad Homburg gefahren, aber besser online spielen als gar nicht. Dieses Verfahren war für Spieler wie Ausrichter völlig neu und entsprechend fehleranfällig. Leider hatten wir gegen den Erstplatzierten eine technische Panne – Johannes wurde in ausgeglichener Stellung plötzlich vom Schachserver ausgeloggt -, sodass das Partie für uns als verloren gewertet wurde. Gegen alle anderen Mannschaften konnten wir ganz klar gewinnen. So gesehen ist ein deutschlandweiter 3. Platz für unsere Schulmannschaft einerseits zwar ein großer Erfolg, aber andererseits im Hinblick auf die von uns nicht verschuldeten Umstände auch etwas enttäuschend. Wie dem auch sei, wir sind auf unsere Spieler sehr stolz! Als Gewinn haben wir die brandneue Schachsoftware Fritz 17 erhalten.Brett 1: Johannes von Mettenheim (7d)Brett 2: Alessandro Gärtner (5c)Brett 3: Tobias Strübel (6d)Brett 4: Jonas Elgeti (6a)Ersatzspieler: Oskar Freiling, Ben Friedmann, Paul Schmidt (6a) (AG Leitung Herr Madyda)

eTwinning-Projekt: Kreatives Schreiben im Leistungskurs Englisch

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Leistungskurs Englisch mit eTwinning-Projekt zum „Black History month“

In einem eTwinning Projekt mit einer Schule aus Stockholm (Åva gymnasium) arbeiteten die SchülerInnen der Schillerschule gemeinsam mit den schwedischen SchülerInnen an Kurzgeschichten, welche sie in Teams kreativ weiterschrieben. Thematisch ging es um das Abiturthema „African American Experience“.
Die SchülerInnen aus Schweden verfassten  – als Teil für ihr IB-Fach „English B“ – einen Zeitungsartikel, welchen man hier lesen kann:
https://twinspace.etwinning.net/109714/pages/page/986112

Christian Fischer

Juli

Im Juli zeigen wir ein ganz besonderes „Bild des Monats“: Mit dem abgebildeten Foto hat Antonia Gaida aus der Klasse 9c den 1. Preis des LUMIX-Fotowettbewerbs gewonnen!

Der Wettbewerb wurde im Rahmen des LUMIX Festivals ausgeschrieben. Über 300 Schülerinnen und Schüler reichten Fotografien zum Thema „#stayathome“ ein, in denen sie fotografisch dokumentierten, wie sie mit der Corona-Krise zu Hause umgehen. Unter Leitung von Frau Oestreich haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c im Homeschooling zum Thema des Fotowettbewerbs gearbeitet und konnten mit den entstandenen Fotografien am Wettbewerb teilnehmen.

Wir gratulieren ganz herzlich!

Juni

Das „Bild des Monats“ Juni ist eine Buntstiftzeichnung von Darja aus der Klasse 5a. Es entstand zum Thema Illustration einer Kurzgeschichte im Stil eines Wimmelbildes.

Mai

Im Mai ist als „Bild des Monats“ eine Fotoarbeit von Gregor und Justus aus der Klasse 7c zu sehen. Die thematische Vorgabe für die Fotografie war die Inszenierung von Modell-Eisenbahnfiguren im Kunstraum.

April

Das „Bild des Monats“ April ist eine Gruppenarbeit von Jesper, Luuk, Henry und Felix aus der Klasse 8b. Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt aus einer insgesamt über zwei Meter langen Wandzeichnung, die zum Thema Ornament entstand.

März

Das „Bild des Monats“ März ist von Marta aus dem Kunstkurs des 11. Jahrgangs. Ihre Bleistift- und Buntstift-Zeichnung entstand im Werkstattunterricht zum Thema „Wasser“.

„Dieses Bild soll die Verbindung von Mensch und Wasser darstellen. Die verschiedenen warmen und kalten Farben in der Träne sollen jeweils für positive und negative Gefühle stehen.“ (Marta)

Februar

Wir freuen uns, im Februar ein Bild von Helene aus dem Kunst-Grundkurs des Jahrgangs 12 als „Bild des Monats“ zu zeigen. Es entstand zum Thema Zeichnung und Blumenstillleben.

Die Aufgabenstellung war, die Farbe zunächst per Zufallsverfahren aufzutragen und das Bild anschließend mit einem schwarzen Fineliner zeichnerisch zu überarbeiten.

Januar

Das erste „Bild des Monats“ im Jahr 2020 ist eine Wasserfarben-Arbeit von Teresa aus der Klasse 5c. Das Bild entstand zum Thema Dschungel, Farbkontraste und Grüntöne mischen.

Bild des Monats

Im Jahr 2020 wird es in jedem Monat ein „Bild des Monats“ geben. Dafür wird die Kunstfachschaft jeweils ein besonders gelungenes Bild aus dem Kunstunterricht auswählen, das dann einen Monat lang auf der Internetseite und im Schulgebäude zu sehen sein wird.

Für die Auswahl werden alle zweidimensionalen Arbeiten der Klassen und Kurse aller Jahrgangsstufen einbezogen, so dass jede Schülerin und jeder Schüler prinzipiell die Möglichkeit hat, dabei zu sein und ein breites Spektrum an Arbeiten gezeigt werden kann. 

Preisträger „Mathematik ohne Grenzen 2019-2020“ stehen fest!

Herzlichen Glückwunsch!
Wir freuen uns über tolle Ergebnisse und Platzierungen des diesjährigen Junior- und Senior-Wettbewerbs mit über 190 teilnehmenden Klassen aus ganz Niedersachsen. Aufgrund der Corona-bedingten Einschränkungen wird es leider in diesem Wettbewerbsjahr erstmals keine Preisverleihung in Hannover geben – auch eine Verschiebung in den Herbst können wir leider nicht anbieten.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die vielen engagierten Bearbeitungen und Lösungen, die uns erreicht haben!

Hier geht’s zu den Ergebnissen & Platzierungen des Junior- und Senior-Wettbewerbs.

MOG 2020

Damit ist die 16. Runde des Wettbewerbs „Mathematik ohne Grenzen“ abgeschlossen.

Food For Thought

Food – for thought: eine Aktion des Kollegiums für die Schülerinnen und Schüler zugunsten der Cafeteria und der Mensa des Gymnasiums Schillerschule

Das Kollegium der Schillerschule möchte mit einer Aktion die Mensa der Schillerschule unterstützen.

Das Problem

Nach der teilweisen Öffnung der Schule wird das Angebot der Mensa nur sehr begrenzt wahrgenommen. Grund hierfür sind bei vielen Erziehungsberechtigten Erwägungen des Infektionsschutzes, so dass viele Kinder ihr eigenes Essen mitbringen. Der Betrieb der Mensa ist somit nicht rentabel. Die Mensa steht vor der Schließung! Es erklärt sich von selbst, dass in der gegenwärtigen Situation potentielle andere Betreiber nicht Schlange stehen.

Die Aktion

Das Kollegium der Schillerschule hat nun Spenden gesammelt, welche das Team der Mensa dafür nutzen wird, alle 14 Tage jedem Schüler und jeder Schülerin einer Klasse einen Snack vergünstigt zu reichen. Dieser Snack wird für jede/n Schüler*in in der jeweiligen Pausenzeit seiner oder ihrer Klasse bereitgestellt. Konkret nehmen ein oder zwei  Schüler*innen draußen, an der frischen Luft, die Snackboxen in Empfang und gehen damit zurück zu ihren Klassen. Somit wird vermieden, dass sich zu viele Schüler*innen an einem Ort versammeln.

Der Spagat zwischen Einzelverpackungen (aus Hygieneschutz) und Nachhaltigkeit soll  gemeistert werden, indem Produkte wie Obstsalat und Joghurt in Gläsern ausgegeben werden.

Deswegen ist es wichtig, dass alle unterrichtenden KollegInnen mit Beginn der Aktion am 15.06.2020 folgende Abholzeit beachten:

Den älteren Schüler*innen wird ein gemischter Snackkorb im abgeteilten Oberstufenbereich der Mensa bereitgestellt. Die kulinarische Gestaltung orientiert sich an einer ausgewogene Mischung aus gesunden und regionalen Produkten. Darüber hinaus werden, im Sinne der Nachhaltigkeit, auch Lebensmittel angeboten, die aufgrund der Schulschließung sonst weggeschmissen werden müssten.

Um diese Aktion so lange wie möglich zu erhalten, bitten wir die Eltern, ihren Kindern 50 Cent als Obulus für diese Tage mitzugeben. Selbstverständlich bekommen ihre Kinder auch dann einen Snack, wenn sie das Bargeld vergessen haben.

Selbstverständlich ist der Besuch der Mensa auch möglich und gewünscht; die notwendigen Hygienevorschriften, wie z.B. der Mindestabstand werden dort beachtet. Ein Hygienekonzept für die Mensa wurde mit der Schulleitung eigens dazu entwickelt.

Das Ziel

Durch die Aktion wollen wir die Mensa stärken, indem wir sie kulinarisch in das Bewusstsein der SchülerInnen zurückbringen. Langfristig ist es das Ziel, dass nach der Aktion die Nachfrage und der Besuch in der Mensa wieder so groß ist, dass die Mensa kostendeckend arbeiten kann.

Ihr Beitrag. Euer Beitrag.

Der Verein zur Förderung des IBs an der Schillerschule, kurz VIBS, beteiligt sich ebenso finanziell an der Aktion. Jede weitere Hilfe ist willkommen. Ihr Beitrag, liebe Eltern, könnte darin bestehen, ihre Kinder zu ermutigen, das Angebot der Mensa wie gewohnt zu nutzen. Die Mensa ist von Montag bis Freitag von 08.00 bis 13.00 geöffnet. Auch freut sich die Mensa über Anregugen und Wünsche.

Darüber hinaus können Sie mit einer Spende die Aktion unterstützen. Falls Sie helfen möchten, können Sie das Geld auf das Konto von Kai Versäumer bei der DKB überweisen (IBAN: DE72120300001013070717 “Mensaunterstützung”).

Europe is dead? NOT AT ALL

Although unfortunately our planned international meeting in Pärnu, Estonia, had to be postponed due to the Covid-19-lockdown of all of the participating countries, this does not mean that all Erasmus+ activities have been cancelled as well.

Naturally, most of our partner countries, as Schillerschule as well, first had to organise homeschooling for regular lessons. This has been pretty hard, as there have been severe restrictions to everybody’s lives especially in Italy and Spain. However, after some weeks of getting used to the “new normality” and an upward trend in all countries, planning about Erasmus+ in times of Covid-19 has started. Hence, some members of Schillerschule’s Erasmus+ team had a video conference on May 7th to discuss plans for the near and far future and to exchange ideas about how to carry on.

Meanwhile, Mr Fischer, our very own eTwinning expert, started a new eTwinning project about “The story of a water drop” in which the international team pursues the question “What kind of story a drop of water would tell us if it could speak”. The idea of this project is to allow different students from different age groups to share their knowledge about water, and what water means to the different peoples of Europe. “Bon voyage!” Mr Fischer!

 

https://youtu.be/cMn9SKaIpsQ

Internationally, the Spanish Erasmus+ coordinator Mrs Ruiz García in Eurovillas is making a video for Europe Day 2020, which will be on May 9th and asked the partner schools to send some video messages to her students. Fortunately, our students, who had been supposed to go to Estonia, happily embraced this idea and recorded cheerful and outgoing videos to our partner school. Thank your very much for this commitment, girls!

Well, what’s next? Although we cannot travel to our partner schools in person at the moment, we are just planning another way to go there – come back soon to accompany us on our virtual journeys to all those fascinating and beautiful places!

Stefanie Lücking for the Erasmus+team

Futurepreneur

Es gibt keine verrückten Ideen

25 junge Leute haben sicher Ideen. Immer wieder. Manchmal auch verrückte. Aber welche Idee ist überhaupt verrückt (Easterpower – Saatgut im Tennisball? Ein Komplimente Kasten? Ein Gute Laune Stand?), welche ist dennoch brauchbar (Pimp your Bike? Das Kater Klaus Geschichtenkochbuch? Flower Power?), welche vielleicht ausbaubar (die Gewinnidee B-Waxtags)?

Diese Fragen und noch viele mehr zu beantworten stand im Mittelpunkt des Workshops ‚Campusunternehmer‘, der vom 2. bis 5. März 2020 durch den Verein Futurepreneur im Kulturhaus Hölderlin Eins durchgeführt wurde.

Natürlich ging es nicht um irgendwelche Ideen, es ging um die Entwicklung von Ideen, die dazu taugen Waren oder Dienstleistungen an die Frau und an den Mann zu bringen. Die 25 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 8a, 8c, 9b und 10c, die dem Aufruf zur Teilnahme gefolgt sind, bekamen zunächst auch theoretische Hintergründe zum „Gründen“, also von der Entwicklung einer Geschäftsidee bis hin zur Realisierung. Auch lernten sie echte Gründer, wie den 19-jährigen Jakob aus Hildesheim, der sich schon vor langer Zeit selbstständig gemacht hat, kennen und erkannten, dass bei allen Steinen auf dem Weg zum Erfolg genau dieser erreichbar ist. Gerade dieses Meeting hat viele am meisten beeindruckt.

In Deutschland wird zu wenig gegründet. Während in anderen Ländern sich junge (aber auch ältere) trauen, den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen und ihre Ideen zu verwirklichen, bleiben die Ideen aus dem Lande der Dichter und Denker häufig nur in den Köpfen der Leute und werden viel zu selten verwirklicht. ‚Campusunternehmer‘ hat nicht das Ziel, dass aus den 25 Schillerschülern nun Gründer werden, aber es soll erreicht werden, dass diese 25 eventuell in der Zukunft zu solchen werden oder auch andere, also Freunde, Kommilitonen, Kollegen usw. darin bestärken, sich etwas zu trauen.

Und das haben diese 25 sich schon durch ihre Bereitschaft zur Teilnahme am Workshop, der seinen Höhepunkt bei der Vermarktung der selbst entwickelten Produkte und Dienstleistungen am Donnerstag auf der Lister Meile fand. Hier machten alle ganz unterschiedliche Erfahrungen und gewannen einen Eindruck Anbieter zu sein, Alex (Pimp your Bike) zum Beispiel berichtete, dass „manche Leute uns ihr Fahrrad anvertraut haben, während sie Einkaufen gegangen sind, andere fragten uns, ob wir ihr Fahrrad klauen wollten“. Eigentlich wollten sie es doch nur putzen, aufpumpen und die Kette ölen und so etwas Geld verdienen.

Oder die Erfahrung von Paula (Easterpower), die überrascht war, „dass so viele Leute interessiert waren“. Nicolai (Kater Klaus Kochbuch) ist davon überzeugt, dass von nun an der „Prozess von der Idee zum fertigen Produkt in Zukunft schneller gehen wird.“

Zum Schluss bekamen alle Teilnehmenden ihr Campusunternehmer-Diplom von Frau Günther überreicht. Frau Günther dankte den Trainern Vanessa und Jonas von Futurepreneur und dem Förderverein Freunde der Schillerschule, der die Kosten für die Raummiete übernommen hatte.

Timo Komarow, März 2020

Am letzten Februar-Wochenende ging es für unsere FAT APPLE Big Band nach Neubrandenburg zu einem internationalen Workshop für Jugend-Bigbands. 13 Bands aus Tschechien, Schweden, Dänemark und vor allem Deutschland trafen sich hier, um unter der Anleitung erfahrener Jazzer zu proben und ihr Können zu erweitern. 

Nach einer langen Hinfahrt kamen wir gerade noch rechtzeitig, um das Konzert des fantastisch spielenden, 90jährigen holländischen Flügelhornisten Ack van Rooyen mit Prof. Wolfgang Köhler am Klavier in der Johanniskirche zu hören. Anschließend musste noch das Equipment in die Hochschule gebracht werden, da es am nächsten Morgen früh los gehen sollte.

Der Samstag war prall gefüllt mit drei Workshops. Den Anfang machte der Bassist Ralph Grässer, seit 15 Jahren Mitglied des Berliner Jazz Orchesters unter der Leitung von Jiggs Whigham, der vor allem unsere Rhythmusgruppe im Blick hatte. Tipps für den Groove und haufenweise CD-Empfehlungen prasselten auf uns ein. Die nächsten Wochen sind voll von Count Basie, Thad Jones, Maria Schneider, Oscar Peterson, Keith Jarrett, Jamie Jamerson usw.

Stepanka Balcarova (Trompete) war nach dem Mittag die zweite Dozentin, deren Workshop-Schwerpunkt beim Sound und der Dynamik lag. Es war eine große Herausforderung, einzelne Akkorden oder ganze Phrasen in verschiedenen dynamischen Abstufungen zu spielen, so dass dennoch jede und jeder hörbar bleibt.

Die anschließende Energie von Friedemann Matzeit (Tenorsax) kam zum richtigen Zeitpunkt. Etwas „erschlagen“ von den ersten beiden Workshops gab es nun kein Halten mehr. Nach ein wenig Probenarbeit an unserem Repertoire stand hier die Improvisation im Mittelpunkt. Friedemann experimentierte mit nur einem Ton, veränderte die Phrasierung, Rhythmik und Dynamik und zeigte so, wie man mit wenig Material ein Solo beginnen kann. Jede/r musste nun ran, bekam ein knackiges Feedback, bevor die Improvisation um einen zweiten und dritten Ton erweitert wurde.

An Highlights nicht genug gab es in der Hochschule Neubrandenburg am Abend noch ein Doppelkonzert mit dem Landesjugendjazzorchester aus Hamburg sowie der NDR Big Band, beides unter der Leitung von Lars Seniuk. Interessant war vor allem das Programm „Selfies“, bei dem die NDR Musiker Songs für die eigene Big Band ausgewählt und arrangiert haben. So hatte der Posaunist Dan Gottshall die Fehlermeldung eines (ur-)alten Atari-Computers, der Percussionist Marcio Doctor einen brasilianischen Hinterhof und die Gitarristin Sandra Hempel eine Idee aus einer eigenen Improvisation zu einem eigenen Big Band Song arrangiert.

Nach diesem großartigen Konzert ging es zurück ins Hotel, in dem neben allen Workshopteilnehmern auch alle Dozenten und Konzertierende untergebracht waren, was zu schönen Begegnungen und netten Gesprächen führte.

Der abschließende Sonntag begann dann mit einem weiteren tollen Workshop mit dem Saxofonisten und Jazz-Arrangeur Rolf von Nordenskjöld. Swing-Phrasierung, das richtige Timing und eine differenzierte Dynamik standen im Mittelpunkt. Rolf war es dann auch, der die Big Band mit den Song „Dat Dere“ beim Abschlusskonzert leitete. Eine Erfahrung, an der wir wachsen werden.

Rückblickend kann man festhalten, dass es ein großartiges Wochenende voller neuer Einblicke und Eindrücke war. Viele Einzelheiten werden wir uns in den nächsten Wochen vornehmen und daran arbeiten. Und es war bestimmt nicht das letzten Mal, dass wir uns auf den Weg nach Neubrandenburg gemacht haben. Keep swingin’! LEN

Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren

 

Am Mittwoch und Donnerstag (26./27.2) haben wieder Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 12 mit diesmal sogar insgesamt 9 Projekten an dem Wettbewerb „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ teilgenommen und mit großem Engagement ihre Forschungsarbeiten präsentiert.

 

Schüler experimentieren:

Sofia Duesberg Tanabe und Sarah Lavae-Mokhtari: Feinstaub-Messung

Julius Fries: Können Eier aus dem Supermarkt in einem selbst gebauten Inkubator schlüpfen?

Ziyu Wang: Messung der Kapazität von Plattenkondensatoren mit unterschiedlichen Dielektrika

 

Jugend forscht:

Clara Lochte und Daniel Gelt: Auswirkungen von Phosphat und Nitrat auf das Wachstum der Mikroalge Chlorella vulgaris

Paula Haase, Abigail Davis und Seinab Moschref: Die Untersuchung der Händigkeit von Gorillas und Lemuren in Bezug auf evolutive Tendenzen

Anja Atanaskovski, Nicolai Meußling und Justus Kempen: Filtering the future – Mission clear water for everyone

Katia Cheik Hussein und Maria Dvortsis: Nachhaltige Alternativen für Plastik

Vanessa Langenau und Lisa Schmieschek: Effektive Halbwertszeiten von Radionukliden in nuklearmedizinischen Untersuchungen

Niklas Erdös: Polarisationseigenschaften von Wellenplatten in Abhängigkeit des Einfallswinkels

Mattia Fienga: Energiefluss

 

Wir gratulieren:

Ziyu zum dritten Platz im Fachgebiet Physik (Schüler experimentieren)

Paula, Abigail und Seinab zum dritten Platz im Fachgebiet Biologie (Jugend forscht) Paula, Katia und Maria zum dritten Platz im Fachgebiet Chemie (Jugend forscht)

Vanessa und Lisa zum zweiten Platz im Fachgebiet Physik (Jugend forscht)

Niklas zum dritten Platz im Fachgebiet Physik (Jugend forscht)

Mattia zum zweiten Platz im Fachgebiet Technik (Jugend forscht)

 

Außerdem haben unsere Schülerinnen und Schüler noch verschiedene Sonderpreise gewonnen.

 

Wir sind schon sehr gespannt, wie es im kommenden Jahr weiter geht und freuen uns auf viele interessante Ideen und Projekte!

Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb!

 

  1. Gaertner, S. Hahn, A. Schnecke

 

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