Freitag 26. November 2010 00:00 Alter: 2 Jahr/e

Kirchheim

Berichte von Schülern über Kirchheim 2010. Nun mit weiteren Schülerberichten

Was war am schönsten in Kirchheim?

Ich fand die Kaufzeit cool ,weil man viel Geld hatte und kaufen konnte was man wollte. Das haben wir gemacht: Sophie,Saskia und ich gehen los.Wir laufen um die Ecke und dann quer über einen Platz . „Ich will eine Kerze“, sage ich .Sophie sagte darauf: „Da ist ein Laden,da könnte es Kerzen geben“.Wir gehen hinein .Und ja alles voller Kerzen .Wir schlendern zwischen den Regalen hindurch . „Die gefällt mir“ sage ich und deute auf  eine Rosenkerze

  „2€ bitte“, sagt die Frau. Als wir wieder gingen erwähnte ich : „Die ist für Ronja“. Dann gingen wir zur Eisdiele.Sophie nahm eine Kugel, After eight Saskia eine Zitrone und ich eine Zimt . Wir gingen weiter zu einem Schreibwarenladen. „für Mama und Papa nehme ich diese“,sage ich und lege zwei schöne Magneten auf die Theke .Leider ist die Zeit vorbei und wir müssen zum Treffpunk.

Der Spielenachmittag

Am Dienstag haben unsere Mentoren, Juliane und Jonas einen Spielenachmittag für uns vorbereitet. Nach dem Mittagessen hat vorgelesen wer in welcher Gruppe ist. In meiner Gruppe waren Maike, Tom T. und Tom M. Juliane und Jonas haben uns die Spielregeln der drei Spiele erklärt. Beim ersten Spiel mussten wir versuchen mit Plastik Bechern, Strohhalmen, Klebeband und Sachen aus der Natur einen Turm zu bauen. Das Schwierige war, dass am Schluss der Zeit Jonas ein Ei auf den Turm gelegt hat. Wenn es runter fiel, hatte man verloren. Unsere Gruppe hatte es geschafft, einen hohen Turm zu bauen (etwa 1m hoch). Und der Turm ist auch nicht umgekippt, als Jonas das Ei darauf gelegt hat. Da es bei allen anderen Gruppen auch nicht herunter gefallen war, wurde nach der Größe und dem Aussehen bewertet.

Beim zweiten Spiel mussten wir versuchen, einem Ei einen Panzer zu bauen. Wir durften noch die restlichen Plastik Becher, Klebeband und Strohhalme benutzen. Wir haben erst ganz viel Gras, Blätter und Moos gesammelt und es in zwei Becher gestopft. Dann haben wir den einen Becher richtig herum hin gestellt und das Ei darauf gelegt. Wir haben den anderen Becher falsch herum über den anderen Becher gestülpt. Das wiederum haben wir mit Klebeband zu geklebt, so dass man den oberen Becher nicht abheben konnte. Um die zwei Becher haben wir noch haufenweise Moos und Blätter geklebt, in eine Schicht sogar vier Strohhalme zur Federung. Als unsere Zeit um war, hat Jonas die gepanzerten Eier nacheinander genommen und sie aus 2m Höhe fallen gelassen. Alle Eier, außer dem von Gruppe2 sind kaputt gegangen.

Beim dritten und letzten Spiel ging es um schätzen. Man musste abschätzen wie lange, fünf Minuten sind. Zum Testen kochte Juliane Eier. Wir durften nicht zählen oder einen Takt angeben. Man durfte aber in Schritten gehen oder Sand-Wasseruhren bauen. Unsere Gruppe hat eine Wasseruhr gebaut. Wir haben einen Plastik Becher genommen und unten ein kleines Loch rein geschnitten. Wir haben noch einen Becher genommen, der das Wasser vom ersten Becher auffangen sollte. Immer, wenn das Wasser einmal durch gesickert ist, haben wir schnell umgefüllt. Das haben wir fünfmal gemacht. Am Ende kam Juliane und zeigte uns jedes Ei von jeder Gruppe. Das Ei von Gruppe Zwei war noch gar nicht richtig gut. Alles war noch so ein bisschen durchsichtig. Unser Ei gehörte zu den guten Eiern. Maike und ich haben es am Ende aufgegessen. Mmmmmm!!!

Ich fand alle Eierspiele lustig.

Anouchka Kartscher 5A

Unsere Wanderung

Ich fand unsere Wanderung, die wir als erstes gemacht haben, am schönsten, weil sie mich so richtig auf Kirchheim und den Eisenberg eingestimmt hat.

Wir haben da eine 3 ½ Stunden lange Wanderung gemacht. Auf der Wanderung kamen wir zuerst an einem Quellwasserbrunnen vorbei, alle haben daraus getrunken, wir haben gemerkt, dass dieses Wasser viel leckerer war als unser normales Wasser. Das Quellwasser war kühl und wunderschön erfrischend!

Dann kamen wir zu einem Aussichtsturm. Ich war nicht oben. Aber nach den Gesprächen der anderen muss die Aussicht atemberaubend gewesen sein. Ich würde jedem raten, dort mal hoch zu gehen!

Dann sind wir noch lange durch die Berge gewandert, bis wir mitten im Wald zu einer Ruine einer Kirche kamen. So etwas nennen Historiker „Wüstung“. Man sah zwar nicht mehr viel, aber die Kirche muss nur für wenig Leute bestimmet gewesen sein, da ihr Umriss sehr klein war.

Jetzt gingen wir zurück zu unserem Hof.

Von Julia Trenk, Klasse 5a   

Das Lagerfeuer

Wir haben in Kirchheim viel tolle Sachen gemacht, aber am Besten fand ich das Lagerfeuer am letzten Abend.

Wir haben schon ein paar Tage vor dem Lagerfeuer angefangen, Holz zu sammeln. Bevor das Lagerfeuer angezündet wurde, haben wir Bratwürstchen gegrillt. Dazu gab es Kartoffelsalat. Dann hat Marie das Lagerfeuer angezündet, weil sie das Handy von Rebeka gefunden hatte, das Rebeka am Tag zuvor bei einer Nachtwanderung verloren hatte.

Obwohl wir das Holz zu einem großen Haufen aufgeschichtet haben, wollte es am Anfang nicht richtig zu brennen beginnen. Doch nach etwa zehn Minuten hat es dann doch ganz gut gebrannt. Jetzt war das Feuer schon richtig groß, und die Funken flogen meterweit in den Himmel. Zum Glück hat keiner einen Funken abbekommen oder wurde verletzt.

Als das Feuer dann etwas kleiner wurde, haben wir Stockbrot, Marshmallows und Bratäpfel über der Glut gemacht. Es war alles sehr lecker, aber am besten waren die Marshmallows. Dann war es leider schon wieder so spät, dass wir ins Bett mussten.

von Martin Schmauch, Klasse 5 a

Unser letzter Abend vor der Abfahrt

Am Donnerstag um ca. 18 Uhr begann der bunte Abend. Alle Kinder stellten irgendwas vor. Z.B. stellten einige  kleine lustige Ereignisse dar, andere eine Geschichte, eine Gruppe stellte sogar ein englisches Gespräch dar. Besonders beeindruckend fand ich die Geschichte "Rapunzel und der Apfel". Alle Gruppen haben sich besonders viel Mühe gegeben und es ist ihnen auch sehr gut gelungen. Der bunte Abend war also ein voller Erfolg. Das war aber noch nicht der Schluss, denn uns erwartete noch ein großes Lagerfeuer. Alle Kinder, Lehrerund Mentoren saßen aufgeregt um das Feuer und sahen zu, wie das Feuer langsam wuchs. Es wurde immer größer und größer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten. Als es schon etwas abge-fackelt war, durften wir Marshmellows und Stockbrotteig rösten. Als alle satt waren und das Feuer bald erlosch, beendeten die Lehrer das Lagerfeuer. Alle Kinder hatten noch die Gelegenheit ihre Häuser auf Vordermann zu bringen, bevor sie bewertet wurden. Als auch das getan war, gingen alle schlafen. Der Abend war also ein voller Erfolg und die ganze Mühe hatte sich gelohnt.

von Rebeka Gen, Klasse 5a